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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.10.2021

Im Großen und Ganzen wieder unterhaltsam, aber schwächer als die Vorgänger

The Watchers - Wissen kann tödlich sein
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Meinung:
Auch diese Idee fand ich auf Anhieb wieder total interessant. Es ist ja leider schon so so, dass man sich nicht mehr sicher sein kann, ob online gesicherte Daten, auf Dauer auch wirklich sicher ...

Meinung:
Auch diese Idee fand ich auf Anhieb wieder total interessant. Es ist ja leider schon so so, dass man sich nicht mehr sicher sein kann, ob online gesicherte Daten, auf Dauer auch wirklich sicher sind. Die Idee, diese dann eher „altmodisch“ bei Menschen zu verstecken, fand ich spannend, aber ehrlich gesagt nicht so, wie es hier gemacht wird, nämlich dass diese Leute auch Zugriff auf die Infos haben. Denn das finde ich ehrlich gesagt schon etwas gefährlich und fragwürdig, aber naja, das ist ja nicht wirklich die Frage.

Hier werden aufgrund eines speziellen Rätsels Menschen ausgewählt, die die geheimen Daten in ihren Gehirnen tragen sollen, bis es eine bessere Lösung gibt. Nur Synästhetiker, also Menschen, deren Wahrnehmung erweitert ist, da sie z. B. Zahlen auch als Farben sehen, oder Musik auch Schmecken können, kommen dafür in Frage, da nur sie so viele Daten im Gehirn speichern können.

So werden fünf Menschen ausgewählt, die diese Fähigkeiten haben und deren Leben aus unterschiedlichen Gründen zu Bruch gegangen ist. Die Geschichte wird auch größtenteils wieder aus diesen fünf Perspektiven erzählt. Dabei lernen wir diese Menschen etwas kennen und begleiten sie in ihre neues Leben mit den geheimen Infos, wobei ich es schade fand, dass man von der „Schulung“ für ihr neues Leben nicht viel mitbekommen hat. Dazwischen gibt es noch Top-Secret Protokolle und die Sicht einer Emilia, die ihr Gedächtnis verloren hat und versucht, ihre Erinnerungen wiederzufinden.

Auch dieses Mal gibt es wieder viele Querverweise zu den Vorgängern „The One“ und „The Passengers“, die mir ja gut gefallen haben. Es ist nicht unbedingt nötig, diese gelesen zu haben, aber es macht auf jeden Fall viel Spaß, wenn man es hat und diese Querverweise entdeckt und zuordnen kann.

Und erneut läuft nicht alles so, wie sich die Ideengeber das alles vorgestellt haben. Die Wächter reagieren alle anders auf die Veränderungen in ihrem Gehirn und bekommen es mit unerwarteten Gefahren, aber auch sozialen Beziehungen zu tun. Die Geschichte ist auch dieses Mal wieder durchaus spannend aufgebaut, aber mir persönlich haben die meisten Entwicklungen einfach nicht so gut gefallen. Vor allem von der großen Auflösung am Ende war ich doch etwas enttäuscht. Also etwas in die Richtung habe ich schon erwartet, aber das war schon irgendwie deutlich abgedreht und zu viel des Guten und auch zu schnell abgehandelt, auch wenn zumindest ein Teil-Happy-End eingebaut wurde. Außerdem habe ich doch auch das ein oder andere Logikloch entdeckt, das mir nicht gefallen hat.

Den Schreibstil fand ich aber unverändert gut und auch das Erzähltempo fand ich bis auf das Überspringen der Schulung recht stimmig. Ich bin wieder schnell in die einzelnen Perspektiven rein gekommen und konnte sie schnell auseinanderhalten. Manche Figuren sind mir aber doch auch etwas fern geblieben, nur mit einigen konnte ich so wirklich mitgehen und auch mitfühlen, aber trotzdem hat sich die Geschichte sehr schnell und flüssig lesen lassen und man hat die besondere Atmosphäre gespürt.

Fazit:
Auch dieses Mal hat John Marrs eine recht aktuelle Thematik mit einer interessanten Idee gelöst, auch wenn ich bei der Umsetzung schon von Anfang an mehr Zweifel hatte, wie bei den Vorgängern. Die Geschichte ist auch dieses Mal wieder spannend aufgebaut und lässt sich dank des tollen Schreibstils super schnell lesen, aber die Entwicklungen haben mir einfach nicht so gut gefallen. Vor allem das Ende hat mich etwas enttäuscht und insgesamt ist diese Idee für mich deutlich hinter ihren Möglichkeiten zurückgeblieben. Zum Nachdenken hat sie trotzdem angeregt und auch die Querverweise zu den Vorgängern haben Spaß gemacht. Insgesamt gibt es für diesen bisher schwächsten Teil der Reihe immerhin noch gute 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 09.10.2021

Hat mir gut gefallen!

Die Hüter der fünf Jahreszeiten, Band 1: The Lie in Your Kiss (Romantische Fantasy - So aufwühlend wie der Herbstwind, so unvergesslich wie ein Sommerabend.)
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Meinung:
Magische Geschichten, in denen es um Jahreszeitenmagie geht, sind nicht neu, aber immer wieder interessant. Hier hat mich aber vor allem die Idee der geheimnisvollen fünften Jahreszeit angesprochen.

Protagonistin ...

Meinung:
Magische Geschichten, in denen es um Jahreszeitenmagie geht, sind nicht neu, aber immer wieder interessant. Hier hat mich aber vor allem die Idee der geheimnisvollen fünften Jahreszeit angesprochen.

Protagonistin Bloom war mir sofort sympathisch, auch wenn ich anfangs etwas Probleme mit ihrem Namen hatte. Ich weiß nicht, Bloom ist für mich persönlich kein schöner Name, aber daran habe ich mich schnell gewöhnt.

Sie ist als Außenseiterin in eine der mächtigen Jahreszeitenfamilien geboren und kann damit nicht besonders viel anfangen, auch weil sie selbst keine Kräfte hat. Das ändert sich aber schlagartig, als sie ihren toten Cousin findet und sich plötzlich Kräfte zeigen und sie eine wichtige Rolle im Kreislauf der Jahreszeiten einnehmen muss.

Dabei ist der Start in die Geschichte sehr ruhig und gibt einen ausführlichen Einblick in Blooms Leben. Das fand ich gar nicht mal so störend, nur, dass es dabei auch einige Wiederholungen von Fakten gibt, hätte ich jetzt nicht gebraucht. Nach ca. 100 Seiten nimmt die Geschichte dann aber auch richtig Fahrt auf und das Chaos beginnt. Die geheimnisvolle fünfte Jahreszeit tritt auf den Plan und Bloom ist sich nicht sicher, was sie von den Erzählungen glauben kann und was nicht.

Ich fand ihre Skepsis und ihre Unsicherheit eigentlich recht glaubhaft und auch den Wunsch nachvollziehbar, erst beide Seiten der Geschichte zu hören. Auch sonst hat Bloom eine tolle und authentische Art. Die meisten anderen Figuren bleiben eher etwas geheimnisvoll, mit der Zeit bekommen die meisten aber mehr Tiefe und Konturen.

Die Hintergründe der fünften Jahreszeit fand ich toll und stimmig in die Geschichte integriert. Obwohl es schon immer nur vier Jahreszeiten gibt, könnte ich mir jetzt auch vorstellen, dass diese fünfte Zeit noch Platz haben und gebraucht werden könnte.

Die Handlung fand ich recht unterhaltsam. Vom Spannungslevel her vielleicht nicht immer auf 100 Prozent, aber doch solide interessant, sodass man gerne weiterlesen möchte. Ich fand es auch angenehm, dass die Liebesgeschichte gar nicht mal so viel Platz eingenommen hat, wie Titel und Kurzbeschreibung haben vermuten lassen. Ich fand das Verhältnis ziemlich stimmig. Am Ende gab es auch einige unerwartete Wendungen und ich bin auf jeden Fall gespannt, wie die Geschichte weitergeht.

Den Schreibstil fand ich super angenehm. Locker leicht, mit humorvollen Spitzen und trotzdem atmosphärisch und schnell lesbar.

Fazit:
Ein toller Auftakt in eine interessante Jahreszeitenmagiereihe. Obwohl das Thema schon oft bedient wurde, gibt es interessante und stimmige neue Ideen. Auch das Verhältnis der Liebesgeschichte zum Rest der Handlung fand ich passend und die Protagonistin sehr sympathisch. Der Plot weist eine solide Grundspannung mit einigen Spannungsspitzen und der ein oder anderen unerwarteten Wendung auf und dank des Cliffhangers bin ich gespannt, wie es weitergeht. Insgesamt gibt es gute 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 18.09.2021

Zu viel gewollt lustig, zu wenig Tiefgang, aber trotzdem unterhaltsam

Der erste letzte Tag
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Meinung:
Nachdem ich die Nachworte von Sebastian Fitzek immer total lustig finde, war ich natürlich extrem auf seinen Nicht-Thriller gespannt, bei dem die Kurzbeschreibung auch noch richtig interessant ...

Meinung:
Nachdem ich die Nachworte von Sebastian Fitzek immer total lustig finde, war ich natürlich extrem auf seinen Nicht-Thriller gespannt, bei dem die Kurzbeschreibung auch noch richtig interessant klang.

Den humorvollen Schreibstil merkt man dem Buch auch von Beginn an. Protagonist Livius beobachtet aus dem Flugzeugfenster, wie der Inhalt seines Koffers überall auf der Rollbahn verteilt wird und möchte eingreifen, dabei trifft er das erste Mal auf die ungewöhnliche Lea, die in eine penetrante Diskussion mit der Stewardess vertieft ist. Als dann der Flug auch noch gestrichen wird und ihm nichts anders übrig bleibt, als sich mit Lea ein Mietauto zu teilen, beginnt eine extrem abdrehte Reise.

Und das war auch so ein bisschen das Problem, das ich mit dem Buch hatte, es war mir meistens zu abgedreht und einfach zu viel des Guten. Ich mag lustige Passagen sehr gerne, auch Vergleiche und Anekdoten sind toll, genauso wie mal etwas zu wagen und über den Tellerrand hinauszuschauen, aber hier reiht sich eine Übertreibung an die nächste. Was anfangs noch lustig ist, wird mit der Zeit einfach anstrengend und verleitet zum Augen rollen.

Zusätzlich kam mir der tiefgründige Aspekt hinter der Geschichte etwas zu kurz, genauso wie die Charaktere an sich. Ich hatte einfach das Gefühl, dass bei vielem nur an der Oberfläche gekratzt und viel Potential verschenkt wurde. Vielleicht hätte der Roman dafür etwas länger sein müssen, damit auch mal etwas wirken kann und man nicht immer nur unter Hochspannung steht.

Langweilig wurde es dafür nicht, auch wenn es durch die Übertreibungen und die Menge an Ereignissen kaum Möglichkeit gab, Emotionen aufkommen oder gar Sacken zu lassen. Aber trotzdem kommt der Wert des Ganzen irgendwie durch und man hat einige kurzweilige Momente mit der Geschichte, die nur so dahin fliegt.

Das Ende ist dafür recht zufriedenstellend und passt zur Story.

Fazit:
Ein Buch ganz im humorvollen Stil der Nachworte von Sebastian Fitzek. Eigentlich sollte man meinen, es kann nichts besseres geben, aber leider wurde es mir schnell zu viel von allem. Die meisten Ereignisse sind total abgedreht und insgesamt ist es einfach zu viel vom Lustig sein. Dabei kommen die besonderen Charaktere, die Emotionen und auch die nicht unbekannte, aber doch so wichtige Botschaft der Geschichte etwas zu kurz. Da ich trotzdem auch gute Momente und einige Lacher hatte und das Ende auch zufriedenstellend ist, vergebe ich noch 3,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 15.09.2021

Noch besser als Teil 1

Die Nacht – Wirst du morgen noch leben?
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Meinung:
Den Vorgänger „Das Spiel - Es geht um dein Leben“ fand ich von der Geschichte her sehr spannend, aber die meisten Charaktere waren für mich etwas schwer greifbar.

Trotzdem war ich gespannt auf ...

Meinung:
Den Vorgänger „Das Spiel - Es geht um dein Leben“ fand ich von der Geschichte her sehr spannend, aber die meisten Charaktere waren für mich etwas schwer greifbar.

Trotzdem war ich gespannt auf den Nachfolger und das war auch gut so, denn dieser hat mir noch deutlich besser gefallen.

Die Ermittler Inga Björk und Christian Brand kommen in diesem Teil eher unwillig wieder zusammen, um sich einem neuen Fall zu widmen. Vor allem Brand hat sein Leben nicht mehr im griff und ich fand seine private Geschichte dazu etwas speziell, vor allem mit der Entwicklung am Ende, aber naja, insgesamt ist das zum Glück kaum ins Gewicht gefallen.

Denn, auch wenn es am Anfang etwas dauert, bis die Geschichte Fahrt aufnimmt, fand ich sie doch von Beginn an spannend. Es gibt auch dieses Mal wieder viele weitere Perspektiven, die anfangs wenig miteinander zu tun haben, sich nach und nach aber zu einem deutlichen Ganzen verbinden.

Dabei konnte ich mir mit der Zeit schon einige Zusammenhänge denken, aber das fand ich nicht schlimm, sondern ich habe mich eher über die Bestätigung meiner ermittlerischen Fähigkeiten gefreut, da es dazwischen doch noch einige Wendungen gibt, die ich so nicht erwartet hatte.

Das Setting ist auch dieses Mal wieder sehr speziell, aber mitreißend. Vor allem da man durch die Perspektive von Hanna auch wieder hautnah bei den Opfern dabei ist.

Aber auch die Charaktere fand ich dieses Mal besser ausgearbeitet. Die Bekannten gehen tiefer, werden aber doch auch menschlicher und auch die anderen sind dieses Mal nicht ganz so abgedreht. Zwar sind sie durchaus nicht alle sympathisch und doch auch mit Ecken und Kanten, aber so, dass man ihre Geschichten doch mit Eifer verfolgt.

Die Spannung steigert sich immer mehr und das Ende gipfelt in einen großen Showdown, bei dem viele Fragen beantwortet werden, aber nicht alle. Eine große Wendung fand ich total überraschend und doch auch nicht ganz glaubhaft, so wie sie dargestellt wurde. Dazu hätte ich mir insgesamt gerne noch ein paar Details mehr gewünscht, aber der Autor hat die Möglichkeit dafür offen gelassen und ich hoffe, dass er in einem der nächsten Bände auch nochmal irgendwie darauf eingeht.

Obwohl mir das Ende an sich, bis auf die bereits erwähnte private Geschichte von Brand, sehr gut gefallen und mich auch zufriedengestellt hat.

Fazit:
Ein komplexer, spannender und durchdachter Thriller, der viele einzelne Handlungsstränge geschickt zu einem großen Ganzen verbindet und beim Lesen einfach mitreißt. Dabei sind nicht alle Wendungen total realistisch, wissen aber zu fesseln und zu unterhalten und passen zur Geschichte. Die Charaktere waren für mich dieses Mal auch greifbarer und besser ausgearbeitet und auch wenn am Ende nicht komplett alles total ausführlich aufgeklärt wird und ich zu einer Wendung gerne noch ein paar mehr Details gehabt hätte, war ich doch sehr zufrieden und habe das Buch mit dem Gefühl, ein Highlight gelesen zu haben, geschlossen und freue mich auf einen weiteren Fall von Björk und Brand.

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Veröffentlicht am 09.09.2021

Knappe 3,5 Sterne für eine nette Geschichte für zwischendurch

Ein Garten für zwei
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Meinung:
Ich hatte mal wieder Lust auf eine leichte, sommerliche Geschichte, sodass mir das neue Hörbuch von Emma Sternberg genau recht kam.

Lu ist ein typischer, erfolgreicher Stadtmensch. Nur die Arbeit ...

Meinung:
Ich hatte mal wieder Lust auf eine leichte, sommerliche Geschichte, sodass mir das neue Hörbuch von Emma Sternberg genau recht kam.

Lu ist ein typischer, erfolgreicher Stadtmensch. Nur die Arbeit zählt und davon hat man als Anwältin ja mehr als genug. Als ihr Bruder stirbt, versucht Lu weiterzumachen, merkt aber, dass es irgendwie einfach nicht mehr geht. In der Gartenlaube ihres Bruders versucht sie ihm, aber auch sich selbst nah zu kommen, was ihr dann auch nach und nach gelingt.

Ich fand Lu zwar speziell, aber irgendwie doch sympathisch und vor allem ihren Weg im Großteil auch glaubhaft. Nur am Ende war es fast ein bisschen viel Veränderung auf einmal, aber es wurde auf jeden Fall nachvollziehbar dargestellt.

Die meisten anderen Charaktere fand ich ausreichend beschrieben ,um ein Bild von ihnen zu bekommen. Nur Nico ist für ich doch noch ein bisschen im Dunkeln geblieben, da hätte man gerne noch etwas tiefer gehen können.

Ansonsten ist die Geschichte nett zu hören, Sprecherin Vanida Karun macht einen soliden Job und hat auch einen angenehme Stimme, die gut zu Lu und den Charakteren passt.

Der Plot ist ganz nett, nichts besonderes und an vielen Stellen auch vorhersehbar, aber insgesamt ganz unterhaltsam. Die Schönheiten der Natur, bzw. die Notwendigkeit von Umweltschutz bekommt schon einen großen Fokus, aber naja, so konnte man zumindest noch eine kleine Wendung einbauen und manche Themen gehen zumindest kurz tiefer.

Ganz schön fand ich, dass die Liebesgeschichte kaum hervorgehoben wird. Da war es mir sogar fast schon ein bisschen zu wenig, bzw. hätte man auch gut ganz ganz drauf verzichten können. Aber wie gesagt, es war eher positiv, dass es mal nicht nur darum ging.

Das Ende ist rund und zufriedenstellend.

Fazit:
Eine nette Geschichte für zwischendurch, die an manchen Stellen gerne etwas tiefer gehen hätte können, aber prinzipiell ganz ok und solide war. Es ist jetzt nichts, was man unbedingt hören muss, aber ganz gut hören kann, da es einen auch mit einem zufriedenstellenden Gefühl zurücklässt. Somit gibt es knappe 3,5 Sterne.

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