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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.10.2019

Sternenspannend, wendungsreich und unterhaltsam umgesetzt

Fanatic
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Meinung:
Die Idee von „Fanatic“ hat mich gleich angesprochen. Wer hat noch nicht davon geträumt in sein Lieblingsbuch oder seine Lieblingsserie hineintauchen, um die so geliebte Welt selbst erkunden zu ...

Meinung:
Die Idee von „Fanatic“ hat mich gleich angesprochen. Wer hat noch nicht davon geträumt in sein Lieblingsbuch oder seine Lieblingsserie hineintauchen, um die so geliebte Welt selbst erkunden zu können? Doch im Fall von Violet, ihrem Bruder und ihren Freudinnen ist die Romantik schnell dahin, denn plötzlich sind sie in ständiger Lebensgefahr, müssen mit Hunger, Anfeindungen und Armut klarkommen und alle Ereignisse am eigenen Leib erfahren.

Dabei ist die Welt des Buches „Galgentanz“ sehr interessant, wenn auch ziemlich grausam aufgebaut. Also ich kann mir vorstellen, dass mich die Dystopie auch gefesselt hätte. Auf der einen Seite die perfekten Gems, auf der anderen Seite die „normalen“ Imps, die unterdrückt und versklavt werden und natürlich eine Rebellion. Zumindest kann ich Violets Überzeugung davon total nachvollziehen und find die einzelnen Komponenten ziemlich spannend. Vor allem der Titel bzw. das, was er umschreibt ist sehr passend.

Im Buch gibt es auch viele Anspielungen auf andere bekannte Bücher und vor allem auch auf andere Dystopien und ihre Protagonisten wie z. B. Katniss aus „Die Tribute von Panem“ und Tris und Four aus „Die Bestimmung“ die ich sehr gerne gelesen und die mich auf öfters zum Schmunzeln gebracht haben.

Doch nicht nur die Idee von „Fanatic“ ist gut, auch der Handlungsverlauf hat mir eigentlich gut gefallen. Im erweiterten Anfangsteil hätte ich mir noch etwas mehr Tempo gewünscht und ab und an waren die Entwicklungen auch etwas vorhersehbar, aber dies hat sich dann in der zweiten Hälfte durchaus wieder geändert, da es dann oft Schlag auf Schlag ging, durchaus auch brutal und ernst wurde und es noch einige überraschende Wendungen gab.

Die Figuren fand ich ziemlich authentisch und gut beschrieben. Vor allem ihre Entwicklungen sind sehr interessant und glaubhaft. So wächst die schüchterne Violet im Verlauf des Buches wirklich über sich hinaus und findet Mut und Stärke. Und ihr Bruder Nate ist sowieso einfach toll!

Dabei fand ich auch die Tatsache ziemlich interessant, dass die Charaktere aus „Galgentanz“ auch ganz eigene und auch den Figuren bisher unbekannte Charakterzüge haben und sich trotzdem auch zum Teil selbstständig und unabhängig von ihrer Buchvorlage entwickeln können.

Der Schreibstil hat mich auch sehr überzeugt und unterhalten. Er ist auf der einen Seite leicht, spritzig und humorvoll, aber auch leidenschaftlich und zum Teil auch düster, hart und brutal. Auf jeden Fall extrem gut lesbar.

Das Ende des Buches ist zufriedenstellend, wenn auch doch etwas offen. Deshalb bin ich auf die Entwicklungen in der Fortsetzung sehr gespannt.

Fazit:
Eine interessante Idee wurde spannend, wendungsreich und unterhaltsam umgesetzt. Ich bin gespannt, wie es in der Fortsetzung weitergehen wird. Für „Fantatic“ gibt’s auf jeden Fall gute 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 10.10.2019

Ich bin begeistert!

Scythe – Die Hüter des Todes
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Meinung:
Nachdem mich der Autor schon mit seiner schonungslosen Umsetzung einer interessanten und doch haarsträubenden Idee in seiner Vollendet-Reihe fasziniert hat, war ich sehr gespannt auf seine neue ...

Meinung:
Nachdem mich der Autor schon mit seiner schonungslosen Umsetzung einer interessanten und doch haarsträubenden Idee in seiner Vollendet-Reihe fasziniert hat, war ich sehr gespannt auf seine neue Reihe.

Dieses Mal klingt der Weltentwurf viel humaner und wirkt auf den ersten Blick perfekt. Dass es natürlich nicht so bleibt, ist klar. Aber, wer wünscht sich nicht, dass Krieg und Krankheit besiegt sind und die Menschen eigentlich ewig leben könnten? Doch, das bereits jetzt vorhandene Problem mit der Überbevölkerung wird dadurch natürlich nicht kleiner. Die Idee, Todesengel dafür einzusetzen die mit Moral und Verstand die Menschen auswählen, die doch ihr Leben aufgeben müssen, fand ich echt faszinierend. Und auch die Möglichkeiten und Probleme die sich aus solch einer Welt ergeben, fand ich sehr gut dargestellt und mit einer tollen, stimmigen Logik aufgebaut und erklärt. Dass man dabei auch selbst ins Grübeln kommt ist unumgänglich.

Doch auch von dem interessanten und komplexen Weltentwurf abgesehen konnte mich dieser Auftaktband der Scythe-Reihe auf ganzer Linie überzeugen. Und das, obwohl ich anfangs von der Vielzahl der genannten Sprecher etwas abgeschreckt war. Denn neben Hauptsprecher Torsten Michaelis werden noch einige andere z. B. Marie-Isabel Walke, Elias Emken, Peter Lontzek und Uve Teschner genannt und das erschien mir doch etwas viel.

Aber die Angst war völlig begründet, denn die Hauptgeschichte wird ausschließlich von Torsten Michaelis erzählt, der seinen Job extrem gut macht. Er schafft eine tolle Atmosphäre und verleiht der Geschichte mit seiner tollen Stimme extrem viel Leben und Nähe. Und das ist viel wert, denn eigentlich empfinde ich Herrn Shustermans Schreibstil als faszinierend, aber gleichzeitig eher als kühl und nüchtern. Aber dem Sprecher gelingt es ohne Probleme diese Kühle auszugleichen und eine starke Verbindung zu den Figuren zu schaffen.

Die anderen Sprecher sind nur dazu da um die unterschiedlichen Tagebucheinträge der verschiedenen Scythe vorzutragen und ihnen damit eine besser greifbare Persönlichkeit zu verleihen. Und das ist auch wirklich gelungen. Diese Tagebucheinträge geben so viele Hintergründe der Welt preis und bilden zusammen mit der Haupthandlung eine perfekte Mischung.

Nicht nur der Weltentwurf, auch der Plot ist sehr spannend und durchdacht aufgebaut. Während man anfangs hauptsächlich die Protagonisten Citra und Rowen und ihre Lebensweise kennenlernt, kommen mit der Zeit immer mehr tiefgründige Personen, interessante Hintergründe und auch erschreckende Abgründe hinzu. Dadurch wird die Spannung immer mehr gesteigert und im zweiten Teil gibt es dann auch sehr viel Action und einige brutale Szenen, die sich in einem fulminanten Finale gipfeln und die mich oft wirklich sprachlos zurückgelassen haben.

Fazit:
Ich bin wirklich begeistert von dieser faszinierend-abschreckenden und extrem gut durchdachten Geschichte. Der Weltentwurf ist sehr komplex und tiefgründig, genau wie die Figuren. Der Plot ist stimmig und spannend und die durchwegs tolle Leistung der Sprecher verstärkt den positiven Gesamteindruck und die gleichzeitig lebendige und doch düstere Atmosphäre im perfekten Maße. Das gibt natürlich die vollen 5 Sterne und eine unbedingte Hör- bzw. Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 10.10.2019

Ein solider Auftakt mit tollen Beschreibungen, aber auch ein paar Schwächen...

Stravaganza (1). Stadt der Masken
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Meinung:
Obwohl ich schon einige Bücher mit dem Thema Zeitreisen gelesen habe, finde ich es immer noch spannend und ansprechend. So hat mich neben dem tollen Cover auch die Kurzbeschreibung neugierig gemacht ...

Meinung:
Obwohl ich schon einige Bücher mit dem Thema Zeitreisen gelesen habe, finde ich es immer noch spannend und ansprechend. So hat mich neben dem tollen Cover auch die Kurzbeschreibung neugierig gemacht und ich war sehr gespannt auf das Buch.

Dabei wusste ich anfangs gar nicht, dass es sich hier um die Neuauflage einer bereits 2003 erschienen Geschichte handelt, die anfangs als Trilogie gedacht war und bei der dann noch 3 weitere Teile angehängt, aber nur noch der 4. Teil ins Deutsche übersetzt wurde. Aktuell sind Teil 1 bis 3 der alten Auflage im Set erhältlich und ich bin gespannt, ob bei der Neuauflage alle Teile berücksichtigt werden, oder es bei der ursprünglichen Trilogie bleibt.

Doch nun zur Geschichte selbst. Lucien ist ein kranker Teenager aus unserer Welt und er hat Krebs. Als er so schwach ist, dass er nur noch im Bett liegen kann, landet er durch Zufall in Bellezza. Einer Stadt, die unserem Venedig sehr ähnlich ist, aber doch auch ganz anders und sie ist noch auf dem Stand des 16. Jahrhunderts. Dabei reist Lucien nicht mit seinem ganzen Körper durch die Zeit, sondern während er sich in Bellezza wieder gesund und fit fühlt, liegt sein richtiger Körper in einem Trace ähnlichen Zustand im Bett. Dadurch kommen einige Probleme, aber auch Abenteuer und viele neue Erfahrungen auf ihn zu.

Also wirklich gut gefallen haben mir die Beschreibungen der Stadt Bellezza. Diese sind sehr lebendig, detailliert und anschaulich. Obwohl ich noch nie in Venedig war, konnte ich mir das schillernde Setting immer gut vorstellen.

Auch die Besonderheiten und Regeln von Bellezza wurden im Verlauf der Geschichte recht gut erklärt. So wird das Land von einer Duchessa regiert und es gibt einige besondere Bräuche und auch Entwicklungen, die ich recht interessant fand.

Mein Problem an der Sache war nur, dass ich die Geschichte nicht selbst gefühlt habe. Ich habe alles nachgelesen, war aber nicht hautnah dabei. Und das hat mehrere Gründe. Zum einen waren die Beschreibungen der Gegebenheiten und Entwicklungen in unserer Welt extrem schlicht und oberflächlich gehalten. Zum anderen wurde die Figur von Lucien zwar schon detailliert beschrieben, aber alle anderen Charaktere sind einfach zu blass und zu einseitig geblieben.

Und einige der Entwicklungen waren doch ziemlich vorhersehbar und zum Teil fand ich einzelne Aspekte der Handlung auch etwas an den Haaren herbeigezogen. Da hätte ich mir manchmal ein paar logischere Erklärungen mehr gewünscht.

Prinzipiell passiert in der Geschichte schon einiges, aber so wirkliche Spannung kam bei mir meistens einfach nicht auf. Dabei lässt sich der Roman ganz gut und flüssig, aber eben ohne größere, wirklich packende Highlights lesen.

Das Ende fand ich jetzt für einen Auftaktband angenehm abgeschlossen, sodass man nicht unbedingt verpflichtet ist die Fortsetzungen zu lesen.

Fazit:
„Stravaganza - Die Stadt der Masken“ ist ein solider Auftakt in eine Zeitreise-Reihe, der vor allem durch die lebendigen und anschaulichen Beschreibungen der geheimnisvollen Stadt Bellezza und ihrer Besonderheiten lebt und unterhält. Der Plot an sich hätte zwar einige Entwicklungen zu bieten, diese sind aber oft etwas vorhersehbar oder leicht unlogisch und wirkliche Spannung baut sich leider auch zu selten auf, was vor allem daran liegt, dass ich die Geschichte nicht selbst gefühlt, sondern sie einfach nachgelesen habe. Da war mir leider die Distanz zu den Figuren und der Geschichte ein bisschen zu groß. Alles in allem vergebe ich stabile 3 Sterne.

Veröffentlicht am 10.10.2019

Ein weiterer perfekter Teil der Kim Stone Reihe...

Lost Girls – Was kostet ein Leben?
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Meinung:
Nachdem mir die ersten beiden Teile der Krimi-Reihe rund um Ermittlerin Kim Stone so gut gefallen hatten, musste ich natürlich auch Teil 3 lesen. Und lesen trifft es in diesem Fall wirklich, da ...

Meinung:
Nachdem mir die ersten beiden Teile der Krimi-Reihe rund um Ermittlerin Kim Stone so gut gefallen hatten, musste ich natürlich auch Teil 3 lesen. Und lesen trifft es in diesem Fall wirklich, da es den 3. Teil leider nicht mehr als Hörbuch gibt. Ich finde es immer schade, wenn man während der Reihe das Medium wechseln muss. Und auch das Cover passt leider nicht zu den ersten beiden Teilen, sodass ich es auf den ersten Blick gar nicht als neuen Teil der Reihe erkannt hätte. Aber zum Glück erzählt die Kurzbeschreibung ja von der Protagonistin und ich war auch dieses Mal wieder sehr gespannt auf ihren neuen Fall.

Denn erneut ist die Grundidee höchst erschreckend und grausam. Als würde es nicht reichen, dass 2 Mädchen entführt werden, nein, die Entführer spielen durch diesen gemeinen Biet-Wettbewerb auch noch ein grausames Spiel mit den Eltern und wollen auch diese quälen und innerlich zerstören.

Auch dieses Mal konnte mich die Autorin von sofort an die Geschichte fesseln. Der Schreibstil ist erneut absolut mitreißend, dabei aber auch geradlinig, einfach spannend und zum Teil auch grausam. Es wieder recht kurze Kapitel und viele Wechsel in der Perspektive, sodass der Leser immer wieder Einblicke in alle Geschehen (Ermittlungsteam, Entführer, Opfer, Eltern) bekommt und die Spannung dadurch noch zusätzlich hochgehalten wird.

Dabei liegt der Fokus auch dieses Mal wieder auf der interessanten Ermittlungsarbeit, die bei diesem besonderen Team zum Teil doch etwas speziell erscheint. Aber bei so einer ungewöhnlichen Protagonistin wie Kim Stone, ist das auch kein Wunder. Sie lässt sich einfach von niemand verbiegen, steht hinter ihrer Meinung und auch wenn Sozialkompetenzen nicht ihre Stärke sind, sorgt sie sich um ihre Opfer und würde alles dafür tun, um diese zu retten. Außerdem merkt man einfach, dass sie sich langsam weiterentwickelt, da sie ab und an doch jemanden durch ihre harte Schale lässt. Und auch ihre schreckliche Vergangenheit ist wieder passend in Szene gesetzt und wird durch weitere kleine Puzzle-Stückchen ergänzt.

Neben dem Entführungsfall gibt es noch einen kleineren zweiten Handlungsstrang, der jetzt nicht unbedingt nötig war, aber ganz gut dazu passt und wieder zeigt, dass die Protagonistin einfach nicht aufgibt.

Das Ende ist recht fulminant, hat nochmal eine kleine Überraschung und zum Teil ungewöhnliche Täter und Motive zu bieten. Auf den letzten Seiten wird noch einiges unabhängig von der Fallklärung abgeschlossen. Das hätte ich jetzt nicht mehr ganz so ausführlich gebraucht, da die Spannung da schon weg ist, aber der Schluss ist auf jeden Fall rund und es hat mich auch nicht gestört.

Fazit:
Ein weiterer perfekter Teil der Kim Stone Reihe. Auch dieses Mal gibt es ein erschreckendes Grundthema, das für viel Spannung sorgt, aber auch die Handlung ist stimmig und packend, der Schreibstil sehr fesselnd und die Charaktere sind wieder tiefgründig und eingängig. Natürlich gibt es auch wieder die ein oder andere unvorhergesehene Wendung und man kann das Buch nur schwer aus der Hand legen. Folglich gibt es auch dieses Mal die vollen 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 10.10.2019

spannender und rasanter Jugendthriller......

Gefährliche Wahrheiten
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Meinung
Das Cover von „Gefährliche Wahrheiten“ ist mir sofort aufgefallen. Es wirkt irgendwie geheimnisvoll und gleichzeitig extrem ansprechend. Und auch der Klappentext klang nach einem guten Thriller.

Das ...

Meinung
Das Cover von „Gefährliche Wahrheiten“ ist mir sofort aufgefallen. Es wirkt irgendwie geheimnisvoll und gleichzeitig extrem ansprechend. Und auch der Klappentext klang nach einem guten Thriller.

Das Buch startet mit einem Einblick in Kelseys Alltag mitsamt allen Routinen. Es wird schnell klar, wie sehr ihr Leben von Angst geprägt ist und diese Beschreibungen sind sehr authentisch dargestellt. Dabei war mir anfangs nicht ganz klar, wieso sich ihre Mutter so verhält, aber dieses Geheimnis gehört zum Spannungsaufbau, denn ab der Mitte des Buches erhalten wir dann die Antworten darauf. Ich kann nur sagen, dass Kelseys Leben komplett auf Lügen aufgebaut ist und die Erkenntnisse, die man nach und nach erhält, sind wirklich unerwartet und überraschend.

Die Handlung ist ziemlich undurchsichtig, aber stimmig aufgebaut und spannend, auch wenn mir die Erklärungen an manchen Stellen ein bisschen zu ausschweifend waren.

Als sich durch den Autounfall Kelseys Leben total ändert, wird erst so richtig deutlich, wie stark Kelsey eigentlich ist. Obwohl sie Angst hat, möchte sie ihr altes Leben in Isolation nicht mehr weiterführen und kämpft für ihre Freiheit. Da die Geschichte aus der Ich Perspektive erzählt wird, kann der Leser diesen inneren Kampf hautnah miterleben. Prinzipiell nehmen die Gefühle von Kelsey viel Raum ein, aber das ist auch völlig ok so, da sie sehr realistisch und nachvollziehbar dargestellt sind.

Wie gesagt, ist Kelsey eine sehr starke Protagonistin mit viel Tiefe und viel Mut. Das macht sie sehr sympathisch, aber auch die Nebenfiguren wurden von der Autorin gekonnt in Szene gesetzt und bleiben haften. Allen voran Ryan, der einfach ein absoluter Sympathieträger ist, weshalb ich die Anteile der Liebesgeschichte auch ganz passend fand.

Der Schreibstil ist flüssig, gut lesbar und sehr authentisch. Und auch die Umgebungsbeschreibungen sind gut vorstellbar. Die Kapitel sind angenehm kurz und die Schriftgröße ist für einen Jugendroman angemessen etwas größer.

Das Ende ist dann wirklich absolut zufriedenstellend, da es alle offenen Fragen beantwortet und den Leser mit einem guten Gefühl zurücklässt.

Fazit
Ein rasanter, spannender und unterhaltsamer Jugendthriller mit einer starken Protagonistin, authentischen Gefühlen und Entwicklungen und vielen Wendungen und Überraschungen. Insgesamt haben wir hier einfach ein stimmiges Gesamtwerk, welches viel Lesefreude bietet. Deshalb gibt’s von mir gute 4 Sterne und eine Leseempfehlung.