Kurzweilig schön, aber leider vor allem zu kurz :(
Break the Ice“Break the Ice” von Piper Rayne, der dritte Teil der Wintergames-Reihe, ist ein Buch, das eine angenehme Lektüre bietet. Das Cover ist ansprechend und passt gut zur Geschichte, obwohl es schade ist, dass ...
“Break the Ice” von Piper Rayne, der dritte Teil der Wintergames-Reihe, ist ein Buch, das eine angenehme Lektüre bietet. Das Cover ist ansprechend und passt gut zur Geschichte, obwohl es schade ist, dass ich es nur auf dem Reader bewundern konnte :).
Die Handlung ist vorhersehbar, aber dennoch unterhaltsam. Es bietet eine schöne Mischung aus Romantik und Alltag. Die Geschichte endet natürlich mit einem Happy End. Mir gefällt, dass die Charaktere aus den vorherigen Büchern wieder Teil davon sind und das gefällt mir grundsätzlich in solchen Reihen, so dass man die Menschen darin gut kennenlernt..
Trotz seiner Kürze (weniger als 200 Seiten! 🙂 ) bietet das Buch eine vollständige Geschichte, und obwohl ich es wirklich angenehm zu lesen fand, fand ich es letztlich einfach zu kurz und dadurch habe ich auch absolut keinen Bezug zu Skylar gefunden. Der Anfang des Buches war so gut und dann schwächelte es für mich leider, weil ich nie wusste, wer sie ist und was sie empfindet. Es war alles nur aus Sicht von Beckett. Ich hätte schön gefunden, wenn ich mehr über Skylar erfahren hätte und das Buch rund 100 Seiten mehr gehabt hätte.
Insgesamt ist “Break the Ice” ein angenehmes Buch, das ich genossen habe, aber das ist im Grunde leider für mich auch nichts besonderes war.