Wenig Spice, viel Thrill
Game of DeceptionEverly fühlt sich zu Hause eingesperrt und nicht verstanden. Ihr Bruder Xavier, als einziger Verwandter ist sehr streng zu ihr. Also bricht sie auch und begibt sich damit in Lebensgefahr. Denn ausgerechnet ...
Everly fühlt sich zu Hause eingesperrt und nicht verstanden. Ihr Bruder Xavier, als einziger Verwandter ist sehr streng zu ihr. Also bricht sie auch und begibt sich damit in Lebensgefahr. Denn ausgerechnet in einen zwilichtigen Nachtclub verschlägt es sie und sofort fällt sie in die Arme von Rome. Ihm gehört dieser Club, doch sein Geld verdient er mit ganzen anderen Geschäften. Gefährlichen Geschäften. Auf diese wird man bereits in der Triggerwarnung aufmerksam gemacht.
Doch Romes Bruder setzt alles daran Everly zu beschützen. Die Brüder sind keine Unbekannten und bereits im ersten Band bekommt man gerade von Rome einen Vorgeschmack wie gefährlich er ist.
Everly handelt naiv, ihre Gedankengängen sind aber verstehend, was nicht so richtig zusammen passt. Der Thrillanteil ist der eigentliche Anteil bei dieser Geschichte. Spicy wird es nur in zwei Szenen, was für das Genre ungewöhnlich ist. Der zweite Band kann unabhängig vom ersten Band gelesen werden. Leider wird Xavier in diesem hauptsächlich negativ dargestellt, obwohl man ihn im ersten Band mochte. Aber dies ergibt sich nur, da Everly Xaviers vollständige Geschichte nicht kennt, da sind die Leser ihr einen Schritt voraus.
Asher ist authentisch, nur Everly bleibt etwas blass.