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Veröffentlicht am 14.04.2026

Der Sommer der uns blieb ist ein ganz besonderes Buch

Der Sommer, der uns blieb
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"Drei Freunde,
eine alte Schuld
und ein Sommer,
der alles verändert."

Britta, Pia und Martin sind Freunde aus Kindertagen und als Teenager unzertrennlich.
Bis eines Tages, auf dem Abiball, etwas unschönes ...

"Drei Freunde,
eine alte Schuld
und ein Sommer,
der alles verändert."

Britta, Pia und Martin sind Freunde aus Kindertagen und als Teenager unzertrennlich.
Bis eines Tages, auf dem Abiball, etwas unschönes geschieht. Pia verschwindet, aber auch Britta und Martin sehen sich immer weniger. Jeder geht seinen eigenen Weg.
Zwanzig Jahre später treffen die Drei wieder aufeinander und arbeiten die Geschehnisse von damals auf.

Was war das für eine intensive, emotionale Geschichte.

Ich liebe dieses Buch von aussen und innen, vom Anfang bis zum Ende. Das sommerliche Cover ein Traum und eine wundervolle Überraschung unter dem Schutzumschlag.
Das ist mein schönstes Buch, das ich jetzt besitze. Die Details am Kapitelanfang, einer kleiner Spruch, der zum Denken anregt.

"Entscheidungen verschwinden nicht,sondern begleiten uns leise weiter."
"Ein Tropfen Hoffnung genügt, um einen Riss im Herzen zu heilen."

Jeder Spruch ein kleines Highlight.

Greta Herrlicher ihr Schreibstil ist leicht, lebendig und einfühlsam. Durch die kurzen Kapitel, den wechselnden Perspektiven und die Rückblenden hatte ich unvergessliche Lesestunden.
In die 90iger Jahre mal wieder einzutauchen, weckten schöne Erinnerungen hervor.

Für mich war es ein Sommerroman, der ganz leise, aber mit vielen Emotionen erzählt wurde.
Die ernste Themen beinhaltet, wo die ein und andere Träne floss.

Der Sommer der uns blieb, ist ein ganz besonderes Buch.
Eine Geschichte über Freundschaft, Schuld, Vergebung und Hoffnung.

Für von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

Ich freue mich schon im nächsten Jahr, ihr neues Buch zu lesen.

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Veröffentlicht am 02.04.2026

Ein durchwachsender Freida McFadden

Die Ehefrau – Was hat sie zu verbergen?
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Boah, das war ja mal ne schwere Geburt….
Ich bin ein absoluter und totaler Fan der Autorin. Ich liebe ihre Bücher, ihren Schreibstil, alles daran.
Mir ist bewusst, das es bei den letzten Büchern („ Der ...

Boah, das war ja mal ne schwere Geburt….
Ich bin ein absoluter und totaler Fan der Autorin. Ich liebe ihre Bücher, ihren Schreibstil, alles daran.
Mir ist bewusst, das es bei den letzten Büchern („ Der Lehrer“ oder „ Der Freund“) sehr durchwachsene Bewertungen gab. Auch wenn ich diese Kritik teilweise nachvollziehen kann, ich war einfach immer noch zu 💯 % begeistert.

Die Stärke ihrer Bücher liegt für mich nicht ausschließlich auf der eigentlichen Story, sondern bei ihrem sehr sehr fesselnden Schreibstil. Ich erlebe es selten, das die Spannung so hoch gehalten wird, obwohl die Kapitel so kurz sind. Dadurch fliege ich durch das Buch…

Gleichzeitig habe ich jedes Mal ein kleines ängstliches Stimmchen in mir, das hofft, das mich das nächste Buch bitte nicht enttäuschen soll.
Soviel zur Einleitung des Buches „die Ehefrau“….

Es startet gut, fesselt mich von Anfang an und liest sich auch angenehm. Dann allerdings stelle ich ( nicht plötzlich sondern nach und nach) fest, das mich 1. die Story wirklich wahnsinnig doll an Verity von Colleen Hoover erinnert und 2. ich den Plottwist zwar bis Seite irgendwas um die 300 nicht kommen sehe und er mich dennoch nicht überzeugt ( wenn das Sinn macht?!).

Vielleicht ist es die Verbindung bzw. die Parallelen zum anderen Buch jedenfalls bin ich am Ende das erste Mal zwar nicht enttäuscht, aber auch nicht so begeistert wie sonst. Ich würde dem Buch 3,5 von 5 Sterne geben.

Für absolute Neulinge bestimmt richtig toll, für Freida Fans wahrscheinlich eher durchwachsen.

Dennoch bin ich bei „Die Psychiaterin“ im Juli wieder direkt dabei.

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Veröffentlicht am 22.03.2026

Konnte mich nicht so überzeugen

Die Besucher
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Ich habe mal wieder ein Spannungsroman gebraucht.
Der Buchtitel hat mich neugierig gemacht.

"Die Besucher - wenn du sie hereinlässt, werden sie nie wieder gehen."

Was mit einem leichten klopfen an der ...

Ich habe mal wieder ein Spannungsroman gebraucht.
Der Buchtitel hat mich neugierig gemacht.

"Die Besucher - wenn du sie hereinlässt, werden sie nie wieder gehen."

Was mit einem leichten klopfen an der Haustür von einer Familie beginnt, verwandelt sich schnell zu etwas zutiefst beunruhigend. Die Spannung steigt langsam, da manche Details keinen Sinn ergeben und die Realität beginnt sich ein wenig verzogen anzufühlen.

Die erste Hälfte mochte ich sehr, aber dann wurde diese immer mehr verwirrend.
Was ist realistisch und was nicht ?
Wer hat jetzt seinen Verstand verloren.
Eve oder ihre Freundin oder einer von den Besuchern ?
Mir gingen tausend Fragen durch den Kopf.

Die Atmosphäre der Unruhe haben mich sehr gut erreicht, besonders die Szenen im Haus, wo die Situationen immer unangenehmer und beunruhigender wurden.

Eine Story mit eine langsam schleichende psychologische Spannung, vielen Rätsel und Zweifeln und dem Verstand von Eve.

Den Hype kann ich leider nicht nachvollziehen
Ich wollte so gerne, das mir die Story gefällt, aber irgendwie bin ich hin und her gerissen.
Das Buch wird gehypt ohne Ende, leider nicht von mir.
Aber Geschmäcker sind zum Glück unterschieden.

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Veröffentlicht am 20.03.2026

Eine berührende Story

Jedes Wort von dir
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Obwohl das Cover nicht allzu viel her macht, der Klappentext machte mich sehr neugierig:
„Will arbeitet für ein Krisentelefon und ist ein ausgesprochen guter Zuhörer. Über sein eigenes Leben spricht er ...

Obwohl das Cover nicht allzu viel her macht, der Klappentext machte mich sehr neugierig:
„Will arbeitet für ein Krisentelefon und ist ein ausgesprochen guter Zuhörer. Über sein eigenes Leben spricht er jedoch so gut wie nie – vor allem nicht über das, was vor fünf Jahren in Paris geschah. Die Journalistin Annie braucht dringend ein offenes Ohr: In ihrer Beziehung kriselt es, im Job ebenso, und das Verhältnis zu ihrer Familie ist angespannt. Als sie bei Will anruft, fühlt sie sich verstanden wie lange nicht mehr. Und auch er spürt eine ungewohnte Verbundenheit mit der Fremden am Telefon. Immer wieder wählt Annie Wills Nummer, und mit jedem Anruf werden ihre Gespräche vertrauter. Kann daraus echte Freundschaft werden – oder sogar Liebe?“

Ich war interessiert, wenn auch skeptisch. Von sich selbst ausgehend, wieviel Nähe lässt man am Telefon mit einem fremden Menschen zu????

Ich hab mich etwas schwer getan ins Buch zu finden, es wollte nicht problemlos von der Hand gehen. Und irgendwie finde ich das rückblickend auch wieder gut, denn genauso verhält es sich ja am Anfang eines Kennenlernens. Es gibt Pausen, wo man sich keine wünscht, die Vertrautheit die einen erst nach gemeinsamen Erlebnissen oder geteilten Schicksalen verbindet fehlt, es muss erst alles mühsam aufgebaut werden.

Aber liegt erstmal einmal ein Fundament, dann kann man zusehen wie es wächst. So auch hier. Nach den ersten schweren Seiten stellt sich bei mir eine große Begeisterung über die Geschichte ein. Die Beziehung zwischen Will und Annie ist ehrlich, echt und mitreißend. Ihre Gespräche, ihre Gefühle, alles überzeugt mich nach und nach mehr. Eine tolle und berührende Story die einen mitreißt und zum Träumen verleitet.

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Veröffentlicht am 18.03.2026

Ein schön aufgebauter emotionaler und ruhiger Roman

Ein Blick von dir
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Manchmal hat man das Gefühl es geht Schlag auf Schlag. Da kommt ein toller Roman nach dem nächsten um die Ecke und obwohl sich die Klappentexte jetzt nicht als völlige Innovation outen, ist das Interesse ...

Manchmal hat man das Gefühl es geht Schlag auf Schlag. Da kommt ein toller Roman nach dem nächsten um die Ecke und obwohl sich die Klappentexte jetzt nicht als völlige Innovation outen, ist das Interesse an der schon mindestens 10 x gelesenen „ähnlichen“ Story ungebrochen. Hier hat mich einfach das Cover und der Frühlingsgedanke daran komplett abgeholt.

„Nachdem sie den überraschenden Heiratsantrag ihres Freundes abgelehnt hat, flieht die 26-jährige Journalistin Gesa Hals über Kopf auf eine abgelegene Alm in den Bergen. Schon auf dem Hinweg begegnet sie dem leidenschaftlichen Fotografen Joel aus München. Als dieser kurz darauf mit einem verstauchten Knöchel vor ihrer Tür sitzt, nimmt Gesa ihn notgedrungen bei sich auf – und muss sich bald eingestehen, dass sie seine Gesellschaft mehr genießt, als sie sollte. Ein Blick von ihm genügt, und sie fühlt sich so verstanden wie nie zuvor. Eine anstrengende Wanderung, eine ungeplante Übernachtung auf einer Berghütte, ein überraschendes Gewitter: Dank Joel lernt Gesa, an ihre Grenzen zu gehen und sich selbst zu akzeptieren. Doch mehr als ein paar gemeinsame Tage bleiben ihnen nicht …“

Ist noch nicht wirklich lange her das ich eine Geschichte dieser Art gelesen habe und dennoch, ich greife immer wieder dazu. Hier bin ich echt froh drum.

Ich mag beide Charaktere, sowohl Joel als auch Gesa. Das vorsichtige sich aneinander Herantasten, das Kennenlernen, alles geschieht sehr vorsichtig und auch immer mit Skepsis.

Das kommt mir sehr bekannt vor, vielleicht erobert die Story mein Herz auch deshalb so schnell. Ich finde die Chemie zwischen beiden sehr überzeugend, der Schreibstil ist flüssig und dazu auch sehr schön- nicht nur einmal träume ich mich auf die entlegene Hütte. Ein schön aufgebauter, emotionaler und ruhiger Roman der mich völlig überzeugt hat.

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