Ich mochte die Geschichte sehr und bin beim nächsten Buch am See dabei
Der Sommer unseres LebensDie Bücher der Autorin gehören zu einem der vielen Highlights in meinem Lesejahr. Perfekt, einfach perfekt für einen faulen Tag, idealerweise am See aber auch überall anders.
Ich gebe zu, der Inhalt liest ...
Die Bücher der Autorin gehören zu einem der vielen Highlights in meinem Lesejahr. Perfekt, einfach perfekt für einen faulen Tag, idealerweise am See aber auch überall anders.
Ich gebe zu, der Inhalt liest sich oftmals ähnlich und so bin ich wenig überrascht als ich erfahre um was es geht:
„Frische Luft. Endloser Himmel. Glitzerndes Wasser. Fünfzehn Jahre liegt Alice’ erster Sommer in Barry’s Bay zurück. Als ihre Grandma einen Unfall hat, weiß sie sofort, dass die malerische Landschaft am See der perfekte Ort für eine Auszeit ist. Kaum sind sie angekommen, trifft Alice auf ihren Nachbarn – und traut ihren Augen nicht: Vor ihr steht Charlie Florek. Sie waren Jugendliche, als sie zufällig das Foto von ihm machte, mit dem ihre Karriere als Fotografin begann. Heute versteckt sich Alice die meiste Zeit hinter der Kamera und hält das Leben auf Abstand. Charlie hingegen ist unbeschwert, selbstbewusst und charmant. Nach und nach reißt er Alice‘ Mauern ein, und schnell ist er mehr als nur ein Sommerflirt. Doch immer, wenn es um die Zukunft geht, blockt er ab. Und Alice muss sich fragen, ob ihre Grandma recht hatte und am See wirklich immer nur gute Dinge geschehen …“
Alice und Charlie harmonieren richtig gut miteinander, der stetige Austausch unterhält und erheitert mich. Erst finde ich es ein wenig behäbig, das Annähern geht gefühlt ewig, wenn man jedoch erstmal die wesentliche Hürde überwunden hat ist man wieder drin im Game und von an heißt es nur noch: GENIESSEN.
Neben den zwischenmenschlichen Komponenten und der Entwicklung untereinander ist für mich jedes Mal die überwältigend schöne Landschaft, so stell ich sie mir nämlich vor, weil so toll beschrieben, ein absolutes Highlight.
Insgesamt gesehen war das eine schöne Geschichte, die nicht heraussticht aber dennoch Spaß macht. Als störend/ nervig empfand ich das Charlie derart abblockt das man ( auch aufgrund der Tatsache das einzig aus Alice‘ Perspektive erzählt wird) so manches Mal ein wenig genervt davon ist. Aber alles verkraftbar. Ich mochte es sehr, bin beim nächsten Buch am See unter Garantie wieder dabei.