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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.02.2026

Gedanken über die Vergangenheit

Alma
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Der Roman „Alma“ von Federica Manzon erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die nach dem Tod ihres Vaters für drei Tage in ihre Heimat zurückkehrt um das Erbe zu regeln.

Dort wird sie konfrontiert ...


Der Roman „Alma“ von Federica Manzon erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die nach dem Tod ihres Vaters für drei Tage in ihre Heimat zurückkehrt um das Erbe zu regeln.

Dort wird sie konfrontiert mit alten Erinnerungen und geheimnisvollen Verbindungen, Begegnungen mit ihrer Jugendliebe und selbst familiäre länderübergreifender Verbindungen.

Das Buch thematisiert auf eindrucksvolle Weise das Spannungsfeld zwischen Vergangenheit und Gegenwart sowie die Suche nach Zugehörigkeit und Selbstfindung. Manzons Erzählstil verbindet dabei emotionale Tiefe mit einer feinen Beobachtungsgabe.

Einzig der Schreibstil hat mir Anfanfgs etwas schwierigkeiten bereitet. Nach einer weile gewöhnte ich mich aber an diesen und konnte der Geschichte gut folgen.

Fazit für jeden der tiefgründige Familiengeschichten mag ud auch gegen geschichtliche Fakten nichts auszusetzen hat.

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Veröffentlicht am 15.02.2026

Schön, unglaublich schön !

Eilig, so unglaublich eilig!
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Schön ist es dieses Buch , wie schön es wirklich ist erfährt man erst wenn man es das erste mal gelesen hat und die Geschichte neu nochmals entdeckt.
Mit so viel liebe zum Detail wurden die Bilder ...

Schön ist es dieses Buch , wie schön es wirklich ist erfährt man erst wenn man es das erste mal gelesen hat und die Geschichte neu nochmals entdeckt.
Mit so viel liebe zum Detail wurden die Bilder gestalltet und auf jeder Seite ist etwas zu entdecken.
Es zeigt einem dass man langsam mit offenen Augen durch die Welt gehen sollte da man in der Eile so viel Schönheit in kleinen Dingen verpasst.

Man will natürlich wissen wo der Hase der an eine sehr ähnliche Figur eines Kinderbuchclassikers erinnert, hinwill. Warum ist er so in eile , will er erster sein ?

Der Autor versteckt so viele Botschaften in den kurzen schönen Sätzen. Dieses Buch hat mit Sicherheit potenzial auch ein Kinderbuchklassiker zu werden.

Meine Kinder und ich endecken bei jedem mal mehr und man kann sich auch eine eigene Geschichte dazu ausdenken.

Fazit ein wunderschön wertvolles Kinderbuch mit viel Liebe zum Datail.

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Veröffentlicht am 29.01.2026

Aneinander Reihung von Artikeln

Schleifen
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Ich habe gewusst das die Lektüre dieses Autors eher anspruchvoll ist, aber dieser Roman, der in meinen Augen eigentlich keiner ist , hat mich einfach nur ratlos und verwirrt zurück gelassen. ...

Ich habe gewusst das die Lektüre dieses Autors eher anspruchvoll ist, aber dieser Roman, der in meinen Augen eigentlich keiner ist , hat mich einfach nur ratlos und verwirrt zurück gelassen. Ich habe nach ca. 60 Seiten auf gegeben.

Die Geschichte und die Idee einer Krankheit, bei der man alle Syntome bekommt von denen man hört hat mich fasziniert. Auch die Suche nach einer Sprache die diese auslässt.

Das Gelesene war dann aber leider nur fade und mehr wissenschaftliche Abhandlung oder Bericht als das ich es als Geschichte wahrgenommen hätte. Die aneinander Reihung der Episoden war so verwirrend dass ich nie eine zusammenhängende Geschichte erkennen konnte. Zu viele Fußnoten, machten das Lesen noch frustrierender, obwohl ich sehr viel anspruchsvolle Literatur lese. Meiner Meinung nach bräuchte es zum Lesen dieses Buches ein Literatur oder Philosophie Studium, auch medizinische Fachkenntnisse wären nicht schlecht.

Ich kann den Hype um den Autor leider nicht verstehen .
Fazit absolut nicht meins.

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Veröffentlicht am 22.01.2026

Rechnen kann auch richtig cool sein

Rechnen NERVT! – Mathe? Ohne mich! (Rechnen NERVT! 1)
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Dies ist wieder eine Rezension gemeinsam mit meiner Tochter 8 Jahre

Rezension zu „Rechnen nervt“ von Jems Schumacher

Ich habe das Buch „Rechnen nervt“ gelesen heute gleich sofort nach der ...

Dies ist wieder eine Rezension gemeinsam mit meiner Tochter 8 Jahre

Rezension zu „Rechnen nervt“ von Jems Schumacher

Ich habe das Buch „Rechnen nervt“ gelesen heute gleich sofort nach der Schule, da ich auch schon die "Lesen nervt" Bücher mochte,und ich fand es richtig lustig.

In dem Buch geht es darum, dass Rechnen total nervt und man eigentlich keine Lust darauf hat. Das kenne ich auch aus der Schule.

Die Hauptfigur denkt genauso wie ich, wenn wir Mathe haben. Es passieren viele witzige Sachen und ich musste oft lachen. Das Buch ist nicht langweilig und man versteht alles gut, auch wenn man noch ein Kind ist. Die vielen Rechen Rätsel und Bilder haben mir richtig gut gefallen. Auch die Namen der Kakerlaken fand ich witzig.

Manchmal hat mit die Hauptfigur leid getan weil sie einfach nur ihre Ruhe will.

Die Bilder und die Sprache sind einfach und cool.

Ich würde das Buch allen Kindern empfehlen, die Mathe nicht mögen. Das Buch macht Mut und zeigt, dass Lernen auch Spaß machen kann.

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Veröffentlicht am 21.01.2026

Ein leises Buch zum darin versinken

Halber Stein
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Eine leise wunderschöne Geschichte

Das Buch „Halber Stein“ von Iris Wolff ist eine ruhige und nachdenkliche Geschichte.

Die Autorin schreibt in einer klaren, angenehmen Sprache und schafft ...

Eine leise wunderschöne Geschichte

Das Buch „Halber Stein“ von Iris Wolff ist eine ruhige und nachdenkliche Geschichte.

Die Autorin schreibt in einer klaren, angenehmen Sprache und schafft eine besondere Atmosphäre beim Lesen.

Im Mittelpunkt stehen Erinnerungen, Herkunft und das Gefühl von Heimat. Die Protagonistin versucht sich selbst zu finden und zu erfahren wo sie im Leben steht und noch hin möchte.

Die Figuren wirken feinfühlig und glaubwürdig die Autorin hat hier wirklich sehr gute Arbeit beim erfinden der Charaktere geleistet.

Das Buch lädt dazu ein, langsam zu lesen und über das eigene Leben nachzudenken. „Halber Stein“ ist ein stilles, berührendes Buch für alle, die leise Geschichten mögen und die mehr von einer Geschichte erwarten als dahin geplätschere.

Mein einziger minus Punkt der aber gar nichts mit der schriftstellerischen Arbeit zu tun hat, ist die leider sehr billige Aufmachung des Taschenbuches. Man merkt leider dass die Verlage auch sparen müssen denn die Bücher wirken leider wie die sehr billigen englischen Bücher.

Fazit sehr schöne Geschichte zum innehalten und Nachdenken.

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