Cover-Bild Halber Stein
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14,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Klett-Cotta
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 320
  • Ersterscheinung: 14.02.2026
  • ISBN: 9783608966602
Iris Wolff

Halber Stein

Roman

»Wo bist du so lange gewesen, schien mir das Haus  aus jedem Zimmer zuzuflüstern.«

Einfühlsam und kraftvoll erzählt Iris Wolff in ihrem beglückenden Debütroman von der Sehnsucht einer jungen Frau nach Zugehörigkeit. Die Reise zu den Menschen und in die Landschaft ihrer Kindheit schenken Sine den rettenden Raum für ihre Erinnerungen. „Halber Stein“ ist von ebenjener poetischen Schönheit getragen, die das preisgekrönte Gesamtwerk von Iris Wolff kennzeichnet.

Sine kehrt nach über zwanzig Jahren an den Ort ihrer Kindheit zurück. Ihre Großmutter Agneta ist gestorben, und gemeinsam mit ihrem Vater Johann reist sie zu deren Begräbnis nach Siebenbürgen. Das Haus der Großmutter zieht sie vom ersten Augenblick an in ihren Bann: das Gebäude mit seiner geheimnisvollen Architektur, dem vermauerten Eingang zur ehemaligen Familienfärberei und den verschiedenfarbigen Räumen wecken Erinnerungen an ein Zuhause, das Sine längst verloren glaubte. Agnetas Lebensgeschichte und die Menschen, die sie umgaben, sind ein erster Schlüssel für Sines Suche nach ihrer eigenen Zugehörigkeit. Doch erst die Begegnung mit Julian, dem Freund der Kindheit, und Sines Eintauchen in die Landschaft Siebenbürgens öffnen Sine den Blick für das Wesentliche: Heimat ist der Ort, an dem die Erinnerungen aufgehoben sind.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.03.2026

Über die Kraft, die aus der Herkunft kommt

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"Halber Stein" ist das Romandebüt der vielfach ausgezeichneten deutschen Autorin Iris Wolff. Die Wurzeln der Autorin liegen selbst in Siebenbürgen, sie stammt aus einer deutschsprachigen "sächsischen" ...

"Halber Stein" ist das Romandebüt der vielfach ausgezeichneten deutschen Autorin Iris Wolff. Die Wurzeln der Autorin liegen selbst in Siebenbürgen, sie stammt aus einer deutschsprachigen "sächsischen" Familie in Rumänien und ist als Kind gemeinsam mit ihrer Familie nach Deutschland ausgewandert.

In diesem Roman erzählt sie von Friedesine, genannt "Sine", eine fiktive junge Frau, die ein ganz ähnliches Schicksal teilt, als Kind Siebenbürgen für Deutschland verlassen hat, dort nun ihr Studium beendet hat und anlässlich des Todes der geliebten Großmutter Agneta zum ersten Mal nach Jahrzehnten wieder für eine kurze Zeit die alte Heimat besucht. Sine selbst steht an einer Weiche in ihrem Leben, weiß nicht so recht, wohin mit sich beruflich und auch sonst.

Sine kommt in Siebenbürgen an und streift erst einmal herum. Sie begegnet Julian, einem alten Freund aus der Kindheit. Die beiden haben damals miteinander gespielt, nun sind sie in unterschiedlichen Ländern und Welten erwachsen geworden, begegnen einander wieder, nähern sich an, erkunden gemeinsam Sines alte Heimat, dabei entwickelt sich eine zarte, nur angedeutete Romanze zwischen ihnen.

Dieses Buch lebt nicht von großen, dramatischen Ereignissen. Es ist ein stilles, poetisches Buch mit eindringlicher, wunderschöner Sprache, das mich emotional tief mit der mir bisher unbekannten ländlichen Gegend Siebenbürgens verbunden hat, denn es ist voll von detaillierten Landschaftsbeschreibungen und Hintergrundinformationen über die Region:

"Ich blieb stehen. Das undurchdringliche Blaugrün eines Gletschersees lag vor uns. Die Berge umrundeten ihn im Halbkreis, eine einzelne Wolke hob sich fast senkrecht über der spiegelglatten Oberfläche in die Luft. Büschelweise lila Enzian und Silberdisteln, so weit das Auge reichte. Vereinzeltes Geröll lag übers Gras verstreut, das nicht wie in Michelsberg verdorrt und ausgebleicht die Erde bedeckte, sondern hellgrün leuchtete. Ich hatte mehr noch als unten in der transsilvanischen Ebene das Gefühl, der Herbst habe sich zwischen den Jahreszeiten verloren." (S. 181/182)

Dazu kommen die Erinnerungen an die verstorbene Großmutter und an die Zeit als Kind in der siebenbürgischen Heimat... so viele Erinnerungen sind mit dem alten Haus verknüpft, doch nun wohnt keiner mehr darin, Sines Vater und Onkel haben es geerbt, der eine möchte es behalten, der andere verkaufen.

Immer wieder eingewoben in das Buch sind auch historische Bezüge, wenn der passionierte Hobbyhistoriker Julian, der von einem Geschichtestudium träumt, von der Vergangenheit erzählt und dabei lebendig wird, welchen Herausforderungen die Vorfahren der Siebenbürger Sachsen ausgesetzt waren: "Mit welchem Gefühl baut man ein Dorf wieder auf, nachdem es niedergebrannt wurde? Wie schafft man es, sich wieder am selben Ort anzusiedeln, wenn eine ganze Dorfgeneration versklavt wurde? Nicht aufzugeben, obwohl man in diesem Gebiet so vielen Gefahren und Unwägbarkeiten ausgesetzt war?" (S. 45)

Dann geht es wieder um die etwas jüngere Vergangenheit, um die schwierigen Zeiten unter den Kommunisten, Verschleppung von Deutschsprachigen, aber auch Diskriminierung von ethnischen Rumänen durch diese. Später dann die vielen Deutschsprachigen, die gegangen sind, sobald sie konnten. Zurück bleiben verlassene Felder und geräumige Höfe, Spuren der einst so lebendigen Gemeinschaft in dieser Gegend, und die wenigen, die noch geblieben sind. Es gibt Begegnungen mit Menschen, die Agneta kannten, und oft auch Sine als Kind. Blicke zurück in die Vergangenheit, auf die Großmutter, auf die eigene Herkunft, das eigene Erbe.

Am Ende des Buches ist die Oma begraben und sonst im Außen nicht so viel passiert. Doch zurück bleibt das Gefühl, dass es vielleicht für Sine nun ein bisschen leichter werden kann, sich zu orientieren im Leben. Denn in diesen wenigen, aber tiefgründigen und bedeutungsvollen Tagen in Siebenbürgen hat sie sich wieder tiefer mit ihren Wurzeln und ihrer Herkunft verbunden und wird daraus vielleicht Kraft schöpfen können für den weiteren Weg, den sie nun geht.

Mich hat dieses Buch sehr berührt und mir viel Wissen, aber vor allem auch Gefühl für Siebenbürgen und die deutschsprachigen Bewohnerinnen und Bewohner dieser Gegend vermittelt, ja, sogar Lust darauf gemacht, diese interessante Gegend zu besuchen und selbst zu erkunden. Es eignet sich insbesondere für Leserinnen und Leser, die bereit sind, sich auf ein ruhiges, poetisches und dafür umso tiefgründigeres Buch einzulassen, ohne besonders viel Spannung oder ein schnelles Voranschreiten der Handlung zu erwarten.

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Veröffentlicht am 23.02.2026

Ruhiger, leiser und doch sprachgewaltiger Roman -neu aufgelegt

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"... gibt es Orte, die uns in die Vergangenheit blicken lassen und uns gleichzeitig die Zukunft zeigen?"
Dieser Satz am Anfang des Romans weist bereits auf wesentliche Inhalte hin. Die Suche ...

"... gibt es Orte, die uns in die Vergangenheit blicken lassen und uns gleichzeitig die Zukunft zeigen?"
Dieser Satz am Anfang des Romans weist bereits auf wesentliche Inhalte hin. Die Suche nach Herkunft, Familie, Zugehörigkeit und gleichzeitig der Wunsch nach einer selbst bestimmten Zukunft.
Sine, die Protagonistin, ist mit ihrem Vater zur Beerdigung ihrer Großmutter Agneta in das kleine Dorf in Siebenbürgen zurückgekehrt. Viele Jahre war sie nicht mehr dort, seit der Auswanderung mit ihren Eltern nach Deutschland. Denn ihre Mutter hatte mit dem Kapitel Siebenbürgen abgeschlossen. Nicht so ihr Vater, er hatte seine Mutter oft besucht. Aber immer ohne Sine. Jetzt jedoch erinnert sie sich an die Sommer ihrer frühen Kindheit, die sie bei der Großmutter verbracht hat. An die Hitze, die Felder, den Blick auf die Karpaten am Horizont und an den Kirschbaum im Garten. Und sie trifft Julian wieder, ihren Kindheitsfreund. Er ist geblieben und fragt sich, warum Sine in der Ferne das Glück sucht, wenn die ursprüngliche Heimat doch so viel bietet.

Dies ist der Debütroman von Iris Wolff, die selbst Rumäniendeutsche ist und als Kind mit ihren Eltern nach Deutschland auswanderte. Ihre Romane spielen immer in Siebenbürgen und im Banat. Dort, wo Jahrhunderte lang Deutschstämmige wohnten. Dann kamen die Jahre der Auswanderung, als die Deutschen aus Rumänien auf ein besseres Leben in der Bundesrepublik hofften. Und in Deutschland doch erst einmal fremd waren. Sie haben sich angepasst und ein neues Leben gefunden. Doch eine gewisse Sehnsucht nach der Herkunft und der verlassenen Heimat beschäftigt doch noch viele. Auch wenn sie es verdrängen, wie Sine.

Wir tauchen tief ein in das Dorfleben in Siebenbürgen und in Erinnerungen. Das alles wird ruhig und leise und doch so sprachgewaltig erzählt, wie das eben nur Iris Wolff kann. Ihre Romane sind wahre Sprachwunder, poetisch und bildhaft und doch flüssig lesbar. Wobei einige Pausen gut tun, um den Text einfach wirken zu lassen.
Die späteren Romane von Iris Wolff sind kürzer, komprimierter. Für "Die Unschärfe der Welt" war sie für den Deutschen Buchpreis nominiert, vollkommen berechtigt. Damals habe ich diese grandiose Schriftstellerin entdeckt und mochte auch ihren vorherigen Roman "So tun als ob es regnet" sehr gerne. Mit ihrem neuen Roman "Lichtungen" bin ich hingegen nicht richtig warm geworden. Hier war mir die Verdichtung ein wenig zu viel und da zusätzlich noch rückwärts erzählt wurde, habe ich leider irgendwann den Faden der Handlung verloren.

Nicht so in diesem Roman. Dieser hat mich gefangen gehalten, obwohl vordergründig gar nicht sooo viel passiert. Aber die Art, wie erzählt wird, die fand ich wunderschön.

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Veröffentlicht am 17.02.2026

Bezauberndes Buch

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Bezauberndes Buch
Siebenbürgen ist eine uralte Kulturlandschaft. Eingebettet zwischen den Karpaten, war es lange Zeit ein Spielball der Geschichte. Ungarische, türkische, Habsburgische und rumänische Oberhoheiten ...

Bezauberndes Buch
Siebenbürgen ist eine uralte Kulturlandschaft. Eingebettet zwischen den Karpaten, war es lange Zeit ein Spielball der Geschichte. Ungarische, türkische, Habsburgische und rumänische Oberhoheiten haben hier gewechselt, Die Deutschen kamen vor etwa 800 Jahren in dieses Gebiet, zur Urbarmachung aber auch um das Eindringen der Mongolen, der Tataren und anderer Reitervölker zu verzögern, um den westlich gelegenen Ländern Zeit zu verschaffen, ihre Abwehr zu organisieren. Den Blutzoll haben die Deutschen in Siebenbürgen bezahlt. So kam es, dass alle deutschen Dörfer in diesem Landstrich Kirchenburgen bauten, um sich, wenn neue Einfälle aus den Steppen im Süden und Osten drohten, sich hier zurückziehen zu können und die Belagerung auszuhalten.
Iris Wolff schreibt mit viel Verständnis und Zartgefühl darüber, vermittelt profunde Kenntnisse über das Land, seine Geschichte und Bewohner, dass man sich im Buch schnell heimisch fühlt. Es geht um eine Heimkehr, um eine Beerdigung, um eine Begegnung mit der Kindheit, mit dem Freund aus der Kindheit, um Fragen zur Familiengeschichte, um Wiederannäherung an den Vater, dem sich Sine im Laufe der Jahre in Deutschland entfremdet hatte. Der Kindheitsfreund hat auf sie gewartet, die Nähe und Wärme sind schnell wiederhergestellt, nun kommt auch Liebe hinzu, aber diese Liebe bleibt offen. Er ist in Rumänien, sie lebt in Deutschland, kann eine Fernbeziehung Bestand haben?
Ich kenne die Orte, die im Roman beschrieben wurden, habe dort für kurze aber prägende Zeit gelebt. Die Spaziergänge durch Hermannstadt haben mich an die vergangenen Zeiten denken lassen, die Sehnsucht in mir geweckt, mal wieder hin zu fliegen. Sines Spaziergang durch die Stadt wurde zu meinem eigenen Spaziergang.
Der Titel des Buches - Halber Stein - ist ein großer Felsen am Ufer des Silberbachs, am Rande von Michelsberg, dem Heimatort von Sines Vater. Um diesen Felsen ranken sich Geschichten und Legenden, Sine zieht sich manchmal hierher zurück, wenn sie nachdenken will, wenn sie zu sich selbst finden will.
Die Ranunkeln auf dem Titelbild sind nicht nur hier, in Deutschland, beliebte Gartenblumen, sondern auch in Siebenbürgen. So finde ich die Wahl des Titelbildes gelungen. Es mutet wie ein Brückenschlag zwischen alter und neuer Heimat an.
Das Ende des Buches fand ich bezeichnend. Der Pfarrer ist nicht mehr nur Seelsorger sondern auch Hausverwahrer. Die Bewohner ziehen in den Westen, kommen nur noch als “Sommersachsen” (sehr treffender Begriff aus dem Buch) zurück, in der Zwischenzeit muss der Pfarrer neben drei oder vier zusätzlichen Gemeinden, die er seelsorgerisch betreut, auch eine wachsende Zahl von Häusern im Auge behalten, nach dem Rechten sehen, vor dem Verfall bewahren und ja, diese verlassenen Häuser brauchen auch einen Seelsorger.. Aber bevor die Verbindung zur alten Heimat komplett reißt, lieber auch nur für den Sommer zurückkehren.
Die Sprache des Buches hat mich magisch angezogen. Wolffs Stil ist unverkennbar, ihr eigener, poetisch und prägend. Ein Innenhof in Hermannstadt wird zu einem Traumort: “Ich ging einige Schritte in den Hof hinein. Es war. als würde man unter Wasser hinauf zu den Wellen schauen, so überflutete das Dach aus Weinranken den Innenhof. Nur das Rascheln der Blätter war zu hören…” (S. 248) Hand aufs Herz, wer würde nicht gern in solch einem Haus wohnen?

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Veröffentlicht am 15.02.2026

Spurensuche in der Vergangenheit

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Nach dem Tod von Sines Großmutter Agneta in Hermannstadt macht sie sich mit ihrem Vater auf den Weg zur Beerdigung. Sine ist bereits als Kind mit ihren Eltern nach Westdeutschland gekommen fühlt sie sich ...

Nach dem Tod von Sines Großmutter Agneta in Hermannstadt macht sie sich mit ihrem Vater auf den Weg zur Beerdigung. Sine ist bereits als Kind mit ihren Eltern nach Westdeutschland gekommen fühlt sie sich aber immer noch nicht zugehörig. Angekommen in Siebenbürgen nach 20 Jahren sieht sie alles wie zum ersten Mal. Langsam kehren Erinnerungen wieder, sie trifft auf einen alten Freund und spricht mit Bekannten über das Leben ihre Großmutter.

Es ist ein eher ruhiger Roman ohne große Höhen, besticht am meisten durch die detaillierte Beschreibung von Land und Leuten dieses Teils von Rumänien. Auch die Erzählung des Pfarrers über die Geschichte der Siebenbürger Sachsen ist sehr interessant. Nur die Personen blieben für mich nicht richtig greifbar. Trotz des eher melancholischen Themas hat mir das Buch gefallen und mich vom streßigen Alltag abgelenkt.

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Veröffentlicht am 03.02.2026

Siebenbürger Sachsen

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Halber Stein ist der Debütroman von Iris Wolff, der nun als Taschenbuch neu aufgelegt wurde – und das völlig zu Recht.
Zwar wusste ich zuvor, dass es die Siebenbürger Sachsen gibt, doch erst durch dieses ...

Halber Stein ist der Debütroman von Iris Wolff, der nun als Taschenbuch neu aufgelegt wurde – und das völlig zu Recht.
Zwar wusste ich zuvor, dass es die Siebenbürger Sachsen gibt, doch erst durch dieses Buch habe ich mich intensiver mit dieser deutschsprachigen Minderheit in Rumänien beschäftigt und begonnen, mich für ihre Geschichte zu interessieren.

Der Roman erzählt von (Friede)Sine und ihrem Vater, die nach dem Tod von Sines Großmutter Agneta nach Michelsberg in Siebenbürgen zurückkehren, um Agnetas Begräbnis auszurichten. Das Buch lebt von den Erinnerungen, die immer wieder aufleben, wenn Sine eine bestimmte Beobachtung macht, einen bestimmten Ort aufsucht oder mit jemanden über Agneta spricht.

Trotz der eigentlich bedrückenden Thematik (Begräbnis, sterben die Siebenbürger Sachsen aus?) erzählt Iris Wolff mit einer bemerkenswerten Leichtigkeit und einem warmen, einladenden Ton, sodass ich das Buch einfach nicht weglegen konnte. Vollste Empfehlung von meiner Seite!

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