Warum gerade diese Frauen
39 GradDer Autor Quentin Peck hat sich nicht nur extreme Temperaturen ausgesucht, er stellt auch große Anforderungen an seine Leserschaft.
Hat in seinem letzten Buch noch winterliche Kälte geherrscht, die der ...
Der Autor Quentin Peck hat sich nicht nur extreme Temperaturen ausgesucht, er stellt auch große Anforderungen an seine Leserschaft.
Hat in seinem letzten Buch noch winterliche Kälte geherrscht, die der Mörder gnadenlos genutzt hat, ist es nun die Hitze, die alle in den Wahnsinn treibt.
Wieder treibt ein Mörder sein tödliches Spiel mit seinen Opfern, aber auch mit Lukas, dem Ermittler, der mit Hilfe von Berit, der Profilerin und seinem Kollegen Weber versucht, die Zahl der Opfer gering zu halten. Diesmal sucht der Mörder seine Opfer nach besonders perfiden Kriterien aus, getrieben von Vorfällen aus seiner Jugend. Mehr sei hier nicht verraten.
Wer sich dieses Buch aussucht, erhält etwas Besonderes. Der Autor spart weder mit Grausamkeit, noch mit Menschlichkeit und erstellt damit ein flüssig zu lesendes, extrem spannendes Buch, das man nur schwer aus der Hand legen mag.
Ein trotz allem erfreuliches Ende beschließt das Buch.
Das Cover hat, wie auch das Vorgänger-Buch einen guten Bezug zum Inhalt.
Eine Fortsetzung wäre das Non-plus-Ultra