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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.09.2025

Sullys bisher persönlichster Fall

Post, Mord und Provinzgeflüster - Tod an einem stillen Ort
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Dies ist bereits der dritte Band um den Briefträger Sully Morland, der seinen Job beim BKA aufgegeben hat um in Luxemburg bei seiner Patentante zu leben.
Dieser Fall ist der bisher persönlichste für Sully, ...

Dies ist bereits der dritte Band um den Briefträger Sully Morland, der seinen Job beim BKA aufgegeben hat um in Luxemburg bei seiner Patentante zu leben.
Dieser Fall ist der bisher persönlichste für Sully, denn seine gute Freundin Jou gerät unter Tatverdacht. Ihre Eltern richten eine große Feier aus, denn ihr Haus steht dort nun schon seit 500 Jahren. Bei dem Fest kommt es zu einem Todesfall, aber wer könnte etwas damit zu tun haben? Jou lebt zwar mittlerweile in Norwegen, ihre Vergangenheit liegt aber in Luxemburg. Auch wenn Sully sie schon lange kennt, weiß er nicht alles über sie. Auch die anderen Gäste haben ihre Geheimnisse und Verstrickungen.
Ein schöner Cozy Krimi mit tollen Charakteren, viel Lokalkolorit und einer schönen Story.

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Veröffentlicht am 20.09.2025

Tolle Fortsetzung, nicht nur für Gartenliebhaber

Post, Mord und Provinzgeflüster - Der Mörder ohne Adresse
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Luxemburg ist eine Art Schmelztiegel der Kulturen, Deutsch trifft auf Französisch und natürlich gibt es eine ganz eigene Lebensart. Genau das macht diesen Krimi so besonders.

Sully Morland hat eigentlich ...

Luxemburg ist eine Art Schmelztiegel der Kulturen, Deutsch trifft auf Französisch und natürlich gibt es eine ganz eigene Lebensart. Genau das macht diesen Krimi so besonders.

Sully Morland hat eigentlich beim LKA gearbeitet, aber nun hat er seinen alten Beruf aufgegeben und ist zu seiner Patentante und seinem Patenonkel aufs Land nach Luxemburg gezogen. Zufällig braucht der örtliche Briefträger Hilfe und nun radelt Sully von Haus zu Haus und bringt die tägliche Post. Bis ein Toter gefunden wird, denn obwohl er zunächst gar nichts damit zu tun haben möchte, kann der ehemalige Ermittler nicht aus seiner Haus und beginnt selbst nachzuforschen. Unterstützung erhält er von seiner Patentante und der Polizistin Claire.

Die Geschichte ist spannend, zumindest hätte ich mit diesem Täter dann doch nicht gerechnet und die Beschreibung der Personen und des kleinen Ortes ist einfach nur schön. Ein Cozy-Crime Buch für alle die ein wenig über Luxemburg erfahren wollen.

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Veröffentlicht am 20.09.2025

Schöner Cozy Crime mit ungewöhnlicher Hauptfigur

Post, Mord und Provinzgeflüster - Das Geheimnis der Rosengärtnerin
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Luxemburg ist eine Art Schmelztiegel der Kulturen, Deutsch trifft auf Französisch und natürlich gibt es eine ganz eigene Lebensart. Genau das macht diesen Krimi so besonders.

Sully Morland hat eigentlich ...

Luxemburg ist eine Art Schmelztiegel der Kulturen, Deutsch trifft auf Französisch und natürlich gibt es eine ganz eigene Lebensart. Genau das macht diesen Krimi so besonders.

Sully Morland hat eigentlich beim LKA gearbeitet, aber nun hat er seinen alten Beruf aufgegeben und ist zu seiner Patentante und seinem Patenonkel aufs Land nach Luxemburg gezogen. Zufällig braucht der örtliche Briefträger Hilfe und nun radelt Sully von Haus zu Haus und bringt die tägliche Post. Bis ein Toter gefunden wird, denn obwohl er zunächst gar nichts damit zu tun haben möchte, kann der ehemalige Ermittler nicht aus seiner Haus und beginnt selbst nachzuforschen. Unterstützung erhält er von seiner Patentante und der Polizistin Claire.

Die Geschichte ist spannend, zumindest hätte ich mit diesem Täter dann doch nicht gerechnet und die Beschreibung der Personen und des kleinen Ortes ist einfach nur schön. Ein Cozy-Crime Buch für alle die ein wenig über Luxemburg erfahren wollen.

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Veröffentlicht am 27.07.2025

Dorfleben mit der Online-Oma

Ihr habt es gut, ihr habt ja mich
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Dies ist nicht mein erstes Buch, in dem Renate Bergmann die Hauptrolle spielt. In diesem ist sie allerdings weniger die „Online-Oma“ sondern eher Oma Nate, die sich um ihre Nichten kümmert.
Aber der Reihe ...

Dies ist nicht mein erstes Buch, in dem Renate Bergmann die Hauptrolle spielt. In diesem ist sie allerdings weniger die „Online-Oma“ sondern eher Oma Nate, die sich um ihre Nichten kümmert.
Aber der Reihe nach: Als Renate einen Anruf von Stefan aus Spreeweide bekommt und erfährt, dass seine Schwiegermutter einen Unfall hatte, weiß sie genau was zu tun ist. Da Stefans Frau sich natürlich ihre Mutter, ihren Vater und das Familienunternehmen kümmern muss ist Renates Stunde gekommen sich nach Spreeweide einzuladen. Praktischerweise besitzt sie dort schon ein kleine Häuschen und kann Stefan und die beiden Kinder tatkräftig im Haushalt unterstützen.
Vor Ort merkt sie schnell, dass Stefan den Haushalt gut im Griff hat und auch die Mädchen nicht viel Betreuung brauchen. Spreeweide und der Nachbarort Spreeheide sind ganz anders als Berlin, jeder kennt jeden und jeder ist mit dem Bürgermeister verwandt. Die reinste Vetternwirtschaft überall im Ort, kein Wunder dass die wichtigen Projekte nicht umgesetzt werden. So wartet Renate jede Woche auf das Bäckerauto – ganz ohne eine Bank auf der man sich ausruhen könnte. Renate sorgt für mächtig Wirbel und findet Mitstreiterinnen, am Ende tritt sie zur Wahl in den Bürgerrat an. Aber ist doch alles ganz anders als gedacht?
Dieser Roman macht Spaß, ein wenig gestört hat mich jedoch, dass der Autor sich immer absichert ja nichts falsches zu schreiben. Er möchte auf der einen Seite mit Klischees spielen und auf der anderen Seite politisch korrekt bleiben. Das gelingt manchmal eher umständlich und am Ende passt doch jeder Charakter in seine Schublade. Ein schönes Buch über das Dorfleben, das man wie alle anderen der Reihe nicht ganz ernst nehmen darf.

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Veröffentlicht am 28.06.2025

Regiokrimi mit viel Familiengeschichte

Was am Ufer lauert
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Dies ist bereits der zweite Band um die Lokaljournalistin Gianna Pitti, die am Gardasee lebt und versucht ihr Leben zu meistern. Zwischen Espresso und Zeitungsredaktion stolpert sie immer wieder in mysteriöse ...

Dies ist bereits der zweite Band um die Lokaljournalistin Gianna Pitti, die am Gardasee lebt und versucht ihr Leben zu meistern. Zwischen Espresso und Zeitungsredaktion stolpert sie immer wieder in mysteriöse Todesfälle – so auch dieses Mal. Lange Zeit glaubte Gianna ihr Vater sei tot, weshalb sie auch ein besonders enges Verhältnis zu ihrem exzentrischen Onkel hat. Ihr Vater ist aber am Leben und bittet seine Tochter um einen Gefallen. Sie soll sich mit einer Informantin treffen. Am Treffpunkt findet Gianna die Informantin tot im Wasser treiben. Die CD, die die unbekannte Frau übergeben sollte, hat sie noch bei sich. Natürlich möchte Gianna das Geheimnis entschlüsseln, das mit ihrer Familie zusammenhängt.

Wie auch im ersten Band von Lenz Koppelstätter geht es hier weniger um die Lösung eines Kriminalfalles sondern mehr um Gianna, ihre teilweise schwierige Familie und die Urlaubsregion am Gardasee. Wenig Spannung, trotzdem hoher Unterhaltungswert.

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