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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.11.2021

Herrlicher historischer Roman aus einem Mix aus Fiktion und tatsächlichen historischen Ereignissen

Krone des Himmels
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Einen kurzen Blick auf die Handlung ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Ich liebe historische Romane die tatsächlichen historischen Begebenheiten und Personen eine ...

Einen kurzen Blick auf die Handlung ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Ich liebe historische Romane die tatsächlichen historischen Begebenheiten und Personen eine fiktive Handlung und fiktive Personen zur Seite stellt. Dies ist in vorliegendem Buch meisterhaft gelungen. Die schrecklichen Schlachten und anderen Kriegsereignisse zu Zeiten des dritten Kreuzzuges im 12. Jahrhundert wurden sehr plastisch geschildert. Dazu kam eine zarte Liebesgeschichte, die dem Ganzen eine zusätzliche Würze gaben.

Die Schreibweise war hervorragend und mit Gerde der richtigen Menge an Begriffen und Namen aus damaligen Zeiten durchsetzt, so dass der Leser damit nicht überfrachtet wurde.

Die Geschichte wird mit einem hohen Tempo und einer ordentlichen Portion Spannung gewürzt und ist geeignet, den Leser in seinen Bann zu ziehen.

Ein tolles Buch, das mir sehr gut gefallen hat. Ich würde mir mehr solche gelungenen historischen Bücher wünschen!

Veröffentlicht am 10.11.2021

Wundervoller Lesespass mit lieb gewordenen Figuren und herrlich grantligen Dialogen

Rehragout-Rendezvous
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Einen kurzen Blick auf das Geschehen ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Das ist nun schon der elfte Band der Reihe um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer und Konsorten. ...

Einen kurzen Blick auf das Geschehen ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Das ist nun schon der elfte Band der Reihe um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer und Konsorten. Nach zwischenzeitlich leichten Ermüdungserscheinungen bei den letzten Bänden nimmt die Reihe wieder etwas mehr Fahrt auf. Zu den einzelnen Figuren erübrigt sich ein weiterer Kommentar; die sind dem treuen Reihenleser ja längst vertraut. Vielleicht wäre die Einführung neuer Personen jetzt mal an der Zeit.

Wie immer ist an der Schreibweise nichts auszusetzen, die Dialoge sind herrlich frisch und humorvoll. Bei den vielen Verwicklungen im privaten Umfeld des Protagonisten bleibt der (ohnehin bei dieser Reihe nicht sonderlich hohe) Spannungsanteil leider weitgehend auf der Strecke. Der Kriminalfall plätschert nur vom am Rande dahin...! Da sollte die Autorin bei künftigen Büchern wieder etwas mehr tun....!

Ansonsten hat mir das Buch wieder sehr viel Freude bereitet und mir ein paar herrliche Lesestunden beschert.

Veröffentlicht am 07.11.2021

Mord als Kunstwerk - der elfte Fall für Zorn und Schröder überzeugt wieder

Zorn – Opferlamm
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Einen ersten Blick auf das Geschehen ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Trotz nun schon zehn Vorgängerbänden kann auch das neueste Buch wieder voll überzeugen und ...

Einen ersten Blick auf das Geschehen ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Trotz nun schon zehn Vorgängerbänden kann auch das neueste Buch wieder voll überzeugen und den Leser in seinen Bann schlagen.

Die 109 kurzen, knackigen Kapitel plus Epilog erzeugen zusätzlich zum Geschehen ein gutes Tempo. Dazu kommt durch die immer wieder eingeblendete zweite zeitliche Handlungsebene ein sehr abwechslungsreiches Leseerlebnis. Der Spannungsbogen ist nicht ganz durchgängig. Trotzdem ist der Spannungsanteil hoch und absolut zufrieden stellend. Das (Vor)-Finale ist vielleicht ein klein wenig zu lang gezogen, ist aber für jede Menge spannende Momente verantwortlich.

Super gelungen ist wieder der humorig/sarkastische Anteil des Buches und die manchmal so herrlich komischen Dialoge. Auch die persönliche Beziehung der Protagonisten wird wieder ein wenig weiter entwickelt.

Die Hauptfiguren sind dem treuen Reihenleser ja schon längst durch und durch bekannt und sehr ans Herz gewachsen. Neue Figuren sind - wie üblich - gut und mit ausreichender Tiefe gezeichnet.

Insgesamt erneut ein tolles Buch. Es hinterlässt Vorfreude auf einen kommenden Band....!

Veröffentlicht am 06.11.2021

Solider Reihen-Thriller mit spannenden Momenten, aber auch viel Leerlauf

Die Karte
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Einen kurzen Blick auf die Handlung ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Das Buch ist der vierte Teil der Reihe "Jens Kerner und Rebecca Oswald"und passt sich gut ...

Einen kurzen Blick auf die Handlung ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Das Buch ist der vierte Teil der Reihe "Jens Kerner und Rebecca Oswald"und passt sich gut in die übrigen Bücher der Reihe ein die (bis auf Band 1) eigentlich alle eher dem Durchschnitt zuzuordnen sind.

Die wesentlichen Protagonisten sind dem Reihenleser ja ausreichend bekannt. Hinzukommende Figuren sind ganz ordentlich, aber nicht ohne diverse Klischees zu bedienen, gezeichnet.

Die Geschichte ist von Spannungsspitzen durchsetzt, ohne dass es dem Autor gelingt, die Spannung über längere Zeit aufrecht zu erhalten. Überhaupt ist das Geschehen von vielen Neben- und Seitensträngen gekennzeichnet, was zu Verwirrungen führt. So ist auch eine zweite Zeitebene eingebaut, die aber zunächst nicht als solche erkennbar ist.

Die Auflösung und das Finale haben mir nicht sonderlich gefallen, es kam mir doch recht konstruiert vor.

Ein Buch, dass der Reihenleser lesen sollte - alle anderen können, aber müssen nicht unbedingt...!

Veröffentlicht am 03.11.2021

Guter, spannender Thriller mit vielen Irrungen und Wirrungen

Im Visier des Mörders
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Einen kurzen Blick auf die Handlung erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Das Buch ist unterteilt in drei Teile und insgesamt in 122 knappe, knackige Kapitel. Diese vielen ...

Einen kurzen Blick auf die Handlung erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Das Buch ist unterteilt in drei Teile und insgesamt in 122 knappe, knackige Kapitel. Diese vielen Kapitel vermitteln schon durch ihre Anzahl ein hohes Tempo; ein Tempo dass tatsächlich nicht immer vorhanden ist. Die sehr vielschichtige Handlung ist eine ungewöhnliche Mischung aus Familiendrama und zum Teil sehr spannenden Thrillerelementen. Schon wegen dieser Vielschichtigkeit ist der Leser zur Aufmerksamkeit angehalten. Hinzu kommt aber noch eine zweite Zeitebene die von vielen Jahren bis hin zu wenigen Tagen reicht, bevor die Autorin wieder zur Gegenwart wechselt. Das erhöht die nötige Aufmerksamkeit nochmal deutlich, macht das Buch aber auch sehr Abwechslungsreich und stellenweise auch etwas verwirrend.

Die Figuren sind sehr gut gezeichnet und mit einer erfreulichen Deutlichkeit. Das auch an dieser Stelle nicht alles so ist, wie es zunächst scheint erhöht das Leseerlebnis nochmals.

Die Schreibweise ist erfreulich glatt und leicht zu lesen. Mir hat das Buch gut gefallen, auch wenn es aus meiner Sicht nicht zu den absoluten Top-Werken der Autorin gehört.