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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.09.2021

Historisches Schlachtgetümmel eingebettet in die fiktive Geschichte um Uhtred von Bebbanburg

Der weiße Reiter
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Einen kurzen Blick auf die Handlung ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Der zweite Band um Uhtred von Bebbanburg schliesst sich zeitlich gesehen unmittelbar an den ...

Einen kurzen Blick auf die Handlung ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Der zweite Band um Uhtred von Bebbanburg schliesst sich zeitlich gesehen unmittelbar an den Vorgängerband an und setzt die Geschichte somit nahtlos fort.

Das Buch ist in einem guten Tempo geschrieben, von ein paar Längen mal abgesehen. Es gibt keinen wirklich durchgängigen Spannungsbogen, aber geschickt gesetzte Spannungsspitzen entscheiden dafür in ausreichendem Maße.

Die Figuren sind gut und mit der nötigen Tiefe gezeichnet.

Der Schreibstil ist gut, wenngleich mir nach wie vor die Verwendung von historischen Ortsbegriffen nicht sonderlich gefällt. Die stören den Lesefluss doch nicht unerheblich. Gut gelungen sind jedoch die diversen Schilderungen des Schlachtengetümmels mit all seinen Schrecken.

Ich bin gespannt wie die Geschichte weitergeht...!

Veröffentlicht am 23.09.2021

Interessanter und spannender historischer Roman aus Englands früher Geschichte

Das letzte Königreich
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Einen kurzen Blick auf die Handlung erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Das Buch spielt im 9. Jahrhundert und thematisiert den Abwehrkampf der Engländer gegen die aus ...

Einen kurzen Blick auf die Handlung erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Das Buch spielt im 9. Jahrhundert und thematisiert den Abwehrkampf der Engländer gegen die aus dem Norden immer wieder hereinbrechenden Nordmannen. Aufgehängt wird die Geschichte an den frühen Kindheitstagen, der Jugendzeit und den ersten Jahren als Erwachsener des (fiktiven) Protagonisten Uhtred von Bebbanburg.

Die vorkommenden Figuren, ob nun historisch belegt, oder fiktiver Natur sind gut und einprägsam gezeichnet. Die Handlung hat ein gutes, nur hin und wieder von ein paar Längen unterbrochenes, Tempo.

Die Umwelt und die damaligen Lebenswirklichkeiten sind gut und plastisch herausgearbeitet.Die Verwendung von damaligen Orts- und Länderbezeichnungen hat allerdings immer wieder zu Lesebrüchen geführt. Allzu oft musste man (in der glücklicherweise vorhandenen Übersetzung-Übersicht) nachschlagen. Das hat dem Lesefluss nicht gut getan.

Ich liebe historische Bücher in denen sich reale Historie und fiktive Geschehnisse mischen. Das ist in diesem Fall gut gelungen.

Veröffentlicht am 21.09.2021

Mit diesem 14. Band der Reihe um "Lincoln Rhyme" hat diese den Zenit eindeutig überschritten

Der Todbringer
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Einen kurzen Blick auf die Handlung ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Die meiner Meinung nach wichtigste Information habe ich schon in der Überschrift zur Kenntnis ...

Einen kurzen Blick auf die Handlung ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Die meiner Meinung nach wichtigste Information habe ich schon in der Überschrift zur Kenntnis Gebracht: Ich nunmehr 13 Vorgängerbänden hat sich das zugrunde liegende Konzept vollkommen totgelaufen. Die immer gleichen Ermittlungschritte, das immer wieder langweilige herumstochern in möglichen Beweismitteln nervt inzwischen gewaltig.

Die Protagonisten und deren Eigenheiten sind dem Reihenleser jetzt auch hinreichen aufs Butterbrot geschmiert worden, um noch Interesse zu wecken.

Zwar sind auch diesmal wieder viele Drehungen und (auch überraschende) Wendungen eingebaut. Das kann aber dem Ganzen auch nicht mehr den gewohnten Erfolg bescheren. Auch die Spannung bleibt eher gering, nur ab und zu kommen einige Spannungsspitzen auf. Wenigstens hat uns der Autor mit den früher üblichen seitenlangen Aufzählungen der Beweismittel verschont!!

Dass dann zum Schluss auch noch eine Volte hin zu einem früheren Bösewicht (dem Uhrmacher) geschlagen wird, war nach meiner Auffassung völlig überflüssig - es sei denn der Autor beabsichtigt noch einen weiteren Band, der sich dann der Jagd auf diesen Uhrmacher widmet. Ich hoffe eher, der Autor verschont und damit...!

Mit viel Wohlwollen und in Anbetracht durchaus sehr spannender Bücher in dieser Reihe habe ich mich zu einem (nur sehr knapp verdienten) dritten Stern entschieden.

Veröffentlicht am 19.09.2021

Schöner Krimi im idyllischen Cornwall im Winter - spannungsarm aber unterhaltsam

Je stiller der Tod
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Einen kurzen Blick auf die Handlung ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Das ist nun schon der siebte Teil der Reihe um die Gärtnerin und Hobby-Detektivin Mags Blake. ...

Einen kurzen Blick auf die Handlung ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Das ist nun schon der siebte Teil der Reihe um die Gärtnerin und Hobby-Detektivin Mags Blake. Ermüdungserscheinungen - wie in vergleichbar langen Reihen - sind noch nicht feststellbar. Dazu versteht es die Autorin zu gut, die Protagonisten behutsam weiter zu entwickeln und immer wieder alte und neue Figuren ein zu beziehen.

Einen wirklichen Spannungsbogen gibt es nicht. Erst etwa zur Mitte des Buches hin tritt "die Leiche" erstmals in Erscheinung. Aber auch danach ist Spannung nur sehr schwach ausgeprägt. Selbst für einen Cosy-Crime war mir das diesmal zu wenig!

Dafür hat das Wiedersehen mit den inzwischen lieb gewordenen Figuren viel Freude bereitet. Dazu kommt eine ganze Menge schöner Momente bis hin zu wirklich besinnlichen Momenten. Immerhin spielt die Handlung diesmal zu Weihnachten! Da kommt diese Stimmung natürlich gut herüber. Stade - das Buch ist etwas zu früh erschienen. Es in der Weihnachtszeit zu lesen wäre sicher noch schöner gewesen. Aber auch so hat es mir ganz gut gefallen und ich werde die Reihe sicher weiter lesen....!

Veröffentlicht am 18.09.2021

Rabenschwarze Krimi-Komödie mit Lach-Garantie- für meinen Geschmack etwas zu "überkandidelt"

Grabt Opa aus!
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Einen kurzen Blick auf die Handlung erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Das Buch ist sehr unterhaltsam und kann dem Leser ein paar herrlich komische Lesungen bereiten. ...

Einen kurzen Blick auf die Handlung erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Das Buch ist sehr unterhaltsam und kann dem Leser ein paar herrlich komische Lesungen bereiten. Die Handlung ist turbulent und pendelt zwischen hohem Tempo und eher langatmigen Passagen.

Die Protagonisten sind gewollt überzeichnet und geben der Handlung Würze.Es ist halt eine irre Ansammlung von absolut "schrägen" Figuren.

Die Schreibweise ist locker und luftig und wirklich gut lesbar. Dazu kommt ein Gag-Feuerwerk vom Feinsten...!

Für mich persönlich war das Ganze aber - wie bereits in der Überschrift gesagt eine "Schippe zu viel" ....!