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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.03.2026

Cozy und gefühlvoll

Spookily Yours
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Von Anfang an hatte ich mich einfach in dieses Buch verliebt. In das Cover, in den Farbschnitt und natürlich in den Klappentext. Und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Der gute Schreibstil sorgte zudem ...

Von Anfang an hatte ich mich einfach in dieses Buch verliebt. In das Cover, in den Farbschnitt und natürlich in den Klappentext. Und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Der gute Schreibstil sorgte zudem dafür, dass ich das Buch binnen eines Tages durchlesen konnte.

Ich finde zudem, dass man das Buch gar nicht unbedingt zu Halloween beziehungsweise im Herbst lesen muss, um den Vibe zu spüren. Auch im Frühling fühlte ich mich mit der Geschichte einfach nur "cozy", denn die Liebesgeschichte zwischen Willow und Damien ist einfach nur schön.

Einen einzigen kleinen haben Stern abzug gibt es nur, weil ich den Wortlaut gerade an den Spicy-Stellen ab und an etwas zu hart empfand für diesen cozy Roman. Damien sagt mir einen ticken zu oft "Fuck". 😅

Absolute Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 10.03.2026

Mich konnte das Buch nicht einfangen 🤷‍♀️

Remember, Remember - Denn keine Tat ist je vergessen
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HINWEIS
Rezensionsexemplar von NetGalley; Meinung wurde hierdurch jedoch nicht beeinflusst

MEINUNG
Mal wieder bin ich nur des Covers wegen an einem Buch hängen geblieben, da mich die Farbwahl Lila/Gold ...

HINWEIS
Rezensionsexemplar von NetGalley; Meinung wurde hierdurch jedoch nicht beeinflusst

MEINUNG
Mal wieder bin ich nur des Covers wegen an einem Buch hängen geblieben, da mich die Farbwahl Lila/Gold einfach gecatcht hat. Der Klappentext hatte dann mit seinem "Mord im Orient Vibe" sein Übriges getan, und ich habe das Buch beim Verlag über NetGalley angefragt.

Während des Lesens musste ich meine erste Meinung, dass das Buch "Mord im Orientexpress" Vibes versprüht, recht schnell revidieren. Alles an den Beschreibungen zu dem Luxuszug "Mirelle" erinnerten mich an "Snowpiercer". Die Beschreibungen der Details sind wirklich klasse, sodass man ein gutes inneres Bild des Zuges vor Augen hat, aber ehrlich? Es wirkte mir einfach zu abgekupfert von "Snowpiercer" und das finde ich ehrlich schade.

Des weiteren empfand ich den Spannungsaufbau zwischen Lara und Aarón teilweise unpassend, da er sich manchmal in eher unpassenden Momenten abspielte. Und dann dieses ständige Hin und Her. Sie lieben sich, sie hassen sich, sie lieben sich, sie... und so weiter und so weiter. Ich war irgendwann sogar genervt davon, sodass ich mich eher durch die Storyline quälte, als sie zu genießen. 🙈
(ACHTUNG, Spoiler)
Was sollte zudem das letzte Kapitel, in dem die beiden sich dann über den Boden rollen und lieben? Das Kapitel passte überhaupt nicht zum Rest des Buches, sollte vermutlich einfach nur dazu dienen, nochmal zu verdeutlichen, dass die beiden nun endlich zusammen sind, was man aber aus den Kapiteln davor schon herauslesen kann.

Die Einblicke in Aaróns Vergangenheit fand ich anfangs auch verwirrend. Aber hier halte ich der Autorin zu Gute, dass sie am Ende des Buches alles schlüssig zusammenführte und ich ohne Fragen zurück blieb.

Zum Ende hin wurde das Buch dann ein wenig spannend, aber ein wirklicher Thrill stellte sich bei mir nicht ein.

Fazit:
Zu viel abgekupfert bei "Snowpiercer", Thrill und Spice blieben - zumindest bei mir - aus. Ich würde das Buch daher leider, leider nicht weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 07.02.2026

Endlich ein Fantasyroman, der mich mitgerissen hat!

The Ordeals
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Rezensionsexemplar von NetGalley, Meinung wurde hierdurch jedoch nicht beeinflusst!

MEINUNG
Ich kam wirklich super schnell in das Buch und seine Handlung rein, das Wording ist absolut angenehm ...

HINWEIS
Rezensionsexemplar von NetGalley, Meinung wurde hierdurch jedoch nicht beeinflusst!

MEINUNG
Ich kam wirklich super schnell in das Buch und seine Handlung rein, das Wording ist absolut angenehm und ermöglicht ein schnelles Lesen.
Zudem hat die Autorin eine wirklich superschöne und bildhafte Beschreibung von Orten, Personen oder Momenten an den Tag gelegt, man kann sich alles gut vor dem inneren Auge vorstellen und spürt zudem die teils düstere, spannungsgeladene Atmosphäre der Prüfungen richtig.

Bereits am Anfang musste ich oft über die Dialoge zwischen Alden und Sophia schmunzeln, ich mochte die Dynamik zwischen den beiden Hauptcharakteren sehr. Natürlich ist es anfangs ein typischer "Enemies-to-Lovers" Trope, der auch mal schnell ins Eintönige rutschen kann, aber der Autorin ist es wirklich gut gelungen, das permanente Knistern zwischen den beiden aufrechtzuerhalten. Die Romantik zwischen den beiden wurde stets richtig platziert, so konnte man zwischen den brutalen Prüfungen und der düsteren Atmosphäre der Killmarth Academy auch mal durchatmen.

Desweiteren mochte ich das ausgefeilte Magiesystem und das in dem Buch nicht von den klassischen Hexen und Magiern die Rede ist. Es ist alles komplex und fantasievoll ineinander verwoben, jede einzelne Prüfung präzise durchdacht, sodass die Geschichte/Handlung nicht abgestumpft oder schnell langweilig wird. Zudem stößt man auch auf klassische Fantasy-Figuren - die ich aus Spoilergeünden jetzt nicht weiter erwähnen kann - womit ich absolut nicht gerechnet hatte.

Das Buch ist in insgesamt 5 Teile unterteilt, diese wiederum in einzelne Kapitel.

Solch eine Abtrennung der Handlung mag ich sehr. Es zeichnet den Anfang, den Hauptteil und das Ende ab und gibt zudem eine gute Möglichkeit, das Gelesene einzeln auf sich einwirken zu lassen.

Persönlich bin ich eine Leserin, die eher kürzere Kapitel bevorzugt, so fällt es mir leichter, die Geschichte und das Geschehene pro Kapitel auf mich wirken lassen zu können. Hier waren sie mir teilweise ein wenig zu lang, aber das ist nur persönliches Empfinden; ich bin dennoch gut durch die Kapitel gekommen, wobei das bereits erwähnte Wording half. Zudem muss ich auch zugeben, dass wirklich jedes Kapitel, ob länger gehalten oder nicht, wichtig für die stimmige Handlung ist. Es passiert äußerst selten, aber bei diesem Buch hatte ich nicht ein einiges Mal das Gefühl, dass man Teile aus der Handlung hätte weglassen können.

Zum Schluss hat mich das Ende nochmal richtig gepackt und ich freue mich bereits jetzt auf den zweiten Teil! Endlich mal ein Fantasyroman, der mich mitreißen konnte. 🤗👍

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Veröffentlicht am 27.01.2026

Mehr Krimi als (Psycho)Thriller

Flüsternde Erinnerungen
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Rezensionsexemplar von NetGalley, wodurch die Meinung jedoch nicht beeinflusst wurde!

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Als aller erstes muss ich leider sagen, dass mich die originale Schriftart im Prolog sowie an den ...

HINWEIS
Rezensionsexemplar von NetGalley, wodurch die Meinung jedoch nicht beeinflusst wurde!

MEINUNG
Als aller erstes muss ich leider sagen, dass mich die originale Schriftart im Prolog sowie an den Stellen, die in der Vergangenheit spielen, beinahe wahnsinnig gemacht hat, da sie viel zu geschwungen ist, um die Seiten wirklich gut lesen zu können. In meiner Kindle App konnte ich sie zum Glück ändern, sodass das Lesen angenehmer wurde.

Grundlegend empfand ich den Schreibstil und das Wording selbst aber als angenehm und kam gut durch das Buch, auch wenn die Kapitel teilweise echt zu lang für meinen Geschmack sind. Hierbei hilft lediglich Abschaffung, dass in den Kapiteln ab und an kleine zeitliche Absätze eingebaut wurden.

Wie ich so durch die Seiten gleitete, bemerkte ich, dass sich bei mir leider so überhaupt nicht das Gefühl einstellte, ich würde einen Psychothriller lesen. Natürlich gab es hier und da kleine Momente, die etwas Thrill auslösten, aber sie waren eben genau das: klein, klitzeklein sogar für mich. Ich würde das Buch eher als Kirmi einstufen.

Auch die Charaktere sagten mir nicht wirklich zu.
Jojo ist mir zu weich, Sarah mir absolut unsympathisch mit ihrem Gedränge, Jojo solle sich doch erinnern, Jojos Vater - dessen Name man im Übrigen nicht erfährt oder ich habe ihn gekonnt überlesen - ist mir irgendwie zu unbeteiligt, genauso wie Jojos Mutter, und über Marc reden wir erstmal lieber gar nicht, der ist durch und durch Macho. Lediglich Eve, eine Kollegin von Jojo, mochte ich. Und dabei hat sie nur wenige Auftritte im Buch.
Über Jojos Freunde, die verschwunden sind, erfährt man im Laufe des Buches eher wenig Persönliches, werden zudem auch eher als unsympathische Menschen hingestellt, daher kann ich gerade diese Charaktere nicht wirklich einschätzen.

Ich halte dem Buch zu Gute, dass wirklich ALLE Verbrechen am Ende aufgeklärt werden und man als Lesender so nicht mit Fragen im Kopf zurück bleibt.

Alles in allen fand ich das Buch, sagen wir mal, in Ordnung. Aber eingefleischten Psychothriller-Fans würde ich es nicht empfehlen.

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Veröffentlicht am 25.01.2026

Liebevolle Novelle für Zwischendurch

Holly – Eine Belladonna-Novelle (Belladonna 4)
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Rezensionsexemplar von NetGalley; Meinung wurde hierdurch nicht beeinflusst

MEINUNG
An den Schreibstil musste ich mich ein wenig gewöhnen, aber fand dann doch schnell rein.

Ich habe die anderen ...

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Rezensionsexemplar von NetGalley; Meinung wurde hierdurch nicht beeinflusst

MEINUNG
An den Schreibstil musste ich mich ein wenig gewöhnen, aber fand dann doch schnell rein.

Ich habe die anderen Teile nicht gelesen, was meiner Meinung nach aber auch nicht zwingend erforderlich für die Novelle ist. Sie hat meine Neugier auf die anderen Teile jedoch geschürt, auch wenn ich jetzt ein klein wenig gespoilert bin. 😅

Die Illustrationen pro Kapitel sind absolut liebenswert. Die Beschreibungen der Autorin sind an sich schon äußerst lebhaft, sodass man sich jede Szenerie vor dem inneren Auge gut vorstellen kann, aber die Illustrationen geben dem ganzen nochmal einen besonderen Touch. Zauberhafte Idee!

Die Novelle spielt um die Weihnachtszeit herum, da sind der Kitsch und die übertrieben weihnachtlich platzierte Deko (von der bildhaften Beschreibung her) nicht verwunderlich, hier und da empfand ich es jedoch ein wenig zu kitschig.

Alles in allem ist die Novelle für zwischendurch ganz liebreizend und die Fans der Reihe werden sie bestimmt lieben.

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