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Veröffentlicht am 30.12.2024

Mystische und spannende Geschichte

Jane und die Geheimnisse von Branwell Hall
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Die junge Jane möchte in das geerbte Cottage ihrer Großmutter ziehen. Dafür verlässt sie ihre Heimat und beginnt auf Branwell Hall als Au-Pair zu arbeiten. Im Dorf findet sie bald eine gute Freundin und ...

Die junge Jane möchte in das geerbte Cottage ihrer Großmutter ziehen. Dafür verlässt sie ihre Heimat und beginnt auf Branwell Hall als Au-Pair zu arbeiten. Im Dorf findet sie bald eine gute Freundin und das kleine Mädchen ist sehr lebendig und liebenswert. Nur ihr großer Bruder ist etwas schroff und abweisend und es geschehen auch so einige unerklärliche Dinge, wie Seerosen im Ballsaal….

Die Geschichte ist sehr geheimnisvoll und mystisch. Auf Branwell Hall und auch im Dorf bzw. der Umgebung geschehen seltsame Dinge. Jane findet sie natürlich unerklärlich, bis sie Stück für Stück immer mehr erfährt. Die Ereignisse geben eine mystische und manchmal düstere Atmosphäre, wird aber nie zu unbehaglich oder gruselig. Ich finde es sehr gut geschrieben, wie Mechthild Gläser die Erlebnisse sehr anschaulich schildert und immer mehr die Spannung anzieht. Das Ende ist fesselnd, bedrohlich und ereignisreich.

Ein Grund (neben der tollen Autorin) dieses Buch zu lesen, war für mich, dass es sich um eine Neuerzählung von „Jane Eyre“ von Charlotte Brontë handelt. Ich finde, es ist nicht allzu sehr am Original angelehnt. Mechthild Gläser hat hier mit den zentralen bedeutenden Elementen des Klassikers eine schöne Geschichte mit Fantasyanteil geschaffen.


Fazit:
„Jane und die Geheimnisse von Branwell Hall“ ist ein wunderbare Romantasy-Geschichte. Mit einem anschaulichen und gut zu lesenden Schreibstil hat Mechthild Gläser hier eine spannende und mystische Geschichte geschaffen, die ich nicht weglegen konnte.

Veröffentlicht am 27.11.2024

Feministisch, viktorianisch, spannend & romantisch

Agency for Scandal
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Nach dem Tod von Izzys Vater ist ihre Familie verschuldet. Damit sie das Ansehen der Familie wahren kann, knackt sie Schlösser und verdient als Straßenjunge Kes Geld: Izzy ist Teil einer weiblichen Detektei, ...

Nach dem Tod von Izzys Vater ist ihre Familie verschuldet. Damit sie das Ansehen der Familie wahren kann, knackt sie Schlösser und verdient als Straßenjunge Kes Geld: Izzy ist Teil einer weiblichen Detektei, die im Untergrund arbeitet um andere Frauen zu helfen, die zu der damaligen Zeit, 1897, keine Rechte und Handhabe hatten. In dem damit zusammenhängenden Juwelendiebstahl ist plötzlich auch ein Duke verwickelt – Max, in den Izzy sich schon vor einiger Zeit verliebt hat.

Ich liebe die Atmosphäre in dem Buch! Wir folgen Izzy auf rauschende Bälle oder in die Oper, wo sie mit ihrer besten Freundin am gesellschaftlichen Leben teilnimmt. Eine schöne Kulisse des viktorianischen Zeitalters, dem Izzys geheime Seite als Straßenjunge und Kämpferin für die Frauenrechte in der Detektei entgegensteht. Ich habe die Geschichte sehr genossen, gleichzeitig auch mitgefiebert. Laura Wood hat einen wunderschönen leichten Schreibstil gespickt mit humorvollen und romantischen Momenten.

Der Kriminalfall baut sich parallel zur Liebesgeschichte auf. Ich habe die spannende Recherche und Wendungen mit angehaltenem Atem verfolgt. Bis zum Schluss konnte mich dieser fesseln. Zwischendurch gibt es auch mal ruhige und vor allem gefühlvolle Momente. Die kurze Phase des Fake-Datings fand ich etwas übertrieben, weil die beiden Protagonisten bereits Gefühle füreinander aufbauen. Vielleicht will die Autorin damit dem distanzierten Verhalten der damaligen Zeit entgegenwirken? Trotzdem hat mir die Liebesgeschichte von Izzy und Max gefallen und immer wieder berührt.


Fazit:
„Agency for Scandal“ ist eine schöne und geschickte Mischung aus Krimi und Liebesgeschichte. Die Autorin hat einen leichten, humorvollen und fesselnden Schreibstil. Trotz eines Aspekts in der Liebesgeschichte konnte diese mich berühren und hat mein Jane-Austen-Herz höher schlagen lassen.

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Veröffentlicht am 24.11.2024

Starke und berührende Geschichte

Hot Mess
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Drei Frauen, die an einem Wendepunkt ihres Lebens stehen: Lexi betreibt zusammen mit ihrer besten Freundin und ihrem Partner als Manager einen Podcast. Doch die Beziehungen leiden zunehmend unter dem unternehmerischen ...

Drei Frauen, die an einem Wendepunkt ihres Lebens stehen: Lexi betreibt zusammen mit ihrer besten Freundin und ihrem Partner als Manager einen Podcast. Doch die Beziehungen leiden zunehmend unter dem unternehmerischen Druck. Währenddessen bekommt Joanne mit ihrem Freund ein Kind, doch die Elternschaft setzen sie beide unter ungeahnte Herausforderungen. Sie fühlt sich ausgegrenzt, weil ihr Baby ihren Tagesablauf diktiert und sie nicht mehr mit ihren Freundinnen feiern und trinken gehen kann. Claires Leben hingegen scheint momentan völlig normal, doch ihre Freundinnen haben vermutlich eine neue Chat-Gruppe ohne sie gegründet und entfernen sich immer mehr von ihr: Warum?

Drei Frauen um die 30, deren Freundschaften auf die harte Probe gestellt werden. Die Autorin hat die Situationen von Lexi, Joanne und Claire anschaulich und sehr intensiv dargestellt. Das Geschehen wird auch aus den drei unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Somit erhält man einen tiefen Einblick in die verschiedenen Charaktere und deren Lebenssituationen. Und auch wenn wir Leserinnen nicht dasselbe wie sie erlebt haben, ist das Geschehen trotzdem hautnah und berührend dargestellt. Dazu kommen die kurzweiligen Ereignisse und das Ergebnis ist ein emotionales Buch, das mich immer mitgerissen hat. Sophie Whites Geschichte hat mich aufgrund der auseinanderbrechenden und teils toxischen Beziehungen berührt, sodass sich mein Herz über die schmerzvollen Erfahrungen der drei Protagonistinnen zusammengezogen hat, ich wütend auf deren Freundinnen war, die sie schlecht behandelt haben, aber auch völlig mitgerissen von der Spannung war, die sich bis zum Ende hin immer mehr zuspitzt.

>>Warum geht es in all den Filmen und Songs eigentlich immer um gescheiterte Liebe? Zerbrochene Freundschaften waren weitaus schmerzhafter und komplizierter.<< S. 489

Einzig gestört hat mich, dass die Geschichte neben den realistischen und nachvollziehbaren Frauenfreundschaften teilweise sehr überzogen ist. Vor allem in Joannes Teil hab ich oft ungläubig und entrüstet mit dem Kopf geschüttelt. Um ein konkretes Beispiel zu nennen: Es wird auf einer Beerdigung über das nun doch durch Krankheit erreichte Wunschgewicht der Toten geredet. Außerdem benimmt sich Joanne meiner Meinung nach oft einfach unmöglich! Ihre neue Mutterrolle ist schwer, aber deswegen verhält man sich doch nicht selbst wie ein Kind? Wenn es humorvoll die Geschichte auflockern sollte, finde ich es nicht witzig. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass Joanne aufgrund der späteren Geschehnisse ein vergleichender Gegenpol sein könnte. Ich mag glauben, dass diese überspitzten Situationen ein sprachliches Mittel von Sophie White sind, denn die Autorin hat einen wirklich anschaulichen und geschickten Schreibstil.


Fazit:
„Hot Mess“ ist eine überaus spannende und berührende Geschichte über drei unbeständige und schmerzhafte Frauenfreundschaften. Ich habe mit Claires, Lexies und Joannes Situation mitgefiebert, was sich immer wieder in meiner erschrockenen, wütenden, traurigen und verletzten Miene beim Lesen gezeigt hat. Auch wenn mir letztere Protagonistin immer unsympathischer wurde, ist dies vielleicht einfach ein Stilmittel der Autorin. Denn sie hat einen wirklich tollen Schreibstil, mit dem sie das Geschehen anschaulich, berührend und nahbar beschrieben hat. Ein schönes und starkes Buch über Frauenfreundschaften und wie sich diese verändern können.

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  • Handlung
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  • Thema
Veröffentlicht am 01.10.2024

Schöner Liebesroman mit noch schönerem Setting

This could be love
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Louisa ist ein aufsteigender Tennisstar, doch mit ihrer Verletzung muss sie erstmal pausieren. Damit sie wieder fit wird, trainiert sie in der Tennisschule ihrer Patentante Kay auf Hawaii. Als sie beim ...

Louisa ist ein aufsteigender Tennisstar, doch mit ihrer Verletzung muss sie erstmal pausieren. Damit sie wieder fit wird, trainiert sie in der Tennisschule ihrer Patentante Kay auf Hawaii. Als sie beim Joggen am Strand ohnmächtig wird, gabelt Vince sie auf. Während sie fleißig für ihr Comeback trainiert, trifft sie immer wieder auf den Nachbarn Vince und entwickelt mehr und mehr Gefühle für ihn. Doch hat die Liebe der beiden nach ihrer Zeit auf Hawaii überhaupt eine Zukunft?

Als Enemies-to-Lovers würde ich diesen New Adult Roman nicht bezeichnen, weil das Problem schnell gelöst ist. Louisas Tante Kay lebt und arbeitet in ihrer Tennisschule, wo sich direkt daneben Vinces Grundstück befindet. Er möchte dort ein Surfer-Hostel eröffnen, doch Kay ist strikt dagegen, weil sie zu viel Lärm und Unruhe befürchtet. Lou hält sich daraufhin zurück, aber mit der Zeit fühlt sie sich zu Vince hingezogen und verbringt trotzdem Zeit mit ihm. Also stellte Kays Abneigung nicht wirklich ein Problem dar und der Nachbarschaftstreit wurde auch recht einfach gelöst, finde ich.

Die großen Themen in diesem Roman sind Tennis und Hawaii. Von einem anderen Buch hatte ich schon einen guten Einblick in die Tenniswelt, weshalb ich mich bei Lous Trainings direkt gut eingefunden und wohlgefühlt habe. Die junge Sportlerin ist ehrgeizig, liebt den Sport und schießt vielleicht mal kurz übers Ziel hinaus. Vince hingegen ist auch zielorientiert, aber genießt auch das Leben. Somit hat er Lous hartes Training immer wieder entschleunigt. Wobei mich später in ihrer Beziehung gestört hat, dass Vince oft auf ihrer Karriere zu sprechen kommt und immer wieder nachhakt. Hier hatte ich etwas Angst, dass die Beziehung zu unausgewogen werden könnte, aber zum Glück haben sich meine Bedenken schnell in Luft aufgelöst. Wobei das Ende der beiden irgendwie etwas unnötiges Drama beinhaltet hat. Die beiden gehen oft Schnorcheln oder an den Strand. Ich finde die Beschreibungen der Natur- und Tierwelt Hawaiis richtig schön. Die hawaiianischen Besonderheiten und das Setting haben mir sehr gut gefallen.


Fazit:
“This could be Love” ist ein schöner Liebesroman mit toll beschriebenen Setting auf Hawaii. Die Liebe zwischen den beiden Protagonisten fand ich manchmal etwas holprig, aber insgesamt habe ich die Lektüre sehr genossen.

Veröffentlicht am 30.09.2024

Anfangs nervig, dann emotional

Alles, was ich geben kann – The Last Letter
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Ella ist eine junge Mutter mit 5-jährigen Zwillingen und besitzt außerdem ein Hotel mit einigen kleinen Hütten. Ihr Bruder ist Soldat und schlägt ihr vor, einem anderen Soldaten aus seiner Einheit, Deckname ...

Ella ist eine junge Mutter mit 5-jährigen Zwillingen und besitzt außerdem ein Hotel mit einigen kleinen Hütten. Ihr Bruder ist Soldat und schlägt ihr vor, einem anderen Soldaten aus seiner Einheit, Deckname Chaos, einen Brief zu schreiben, woraus sich eine innige Brieffreundschaft entwickelt. Währenddessen erkrankt ihre Tochter an Krebs und Ella muss um deren Leben kämpfen. Dann fällt ihr Bruder und auch von Chaos kommt kein Lebenszeichen mehr, während Beckett vor ihrer Tür steht, weil Ellas Bruder sich gewünscht hat, dass er sich um seine Schwester kümmert. Was wir Leser/innen wissen, Beckett aber tunlichst verschweigt: Er ist ihr Brieffreund Chaos.

Es wird direkt mit Ellas ersten Brief an Chaos begonnen, während wir Chaos und Ellas Bruder in der Einheit kennenlernen und daraufhin auch Ella in ihrem Leben. Was mich direkt überrascht hat, war, dass Ellas kleine Tochter erkrankt ist und nun gegen den Krebs kämpfen muss. Als dann Ellas Bruder und vermeintlich auch Chaos fallen, ist die Geschichte sehr negativ belastet, was mir teilweise zu viel wurde. Nach 50 Seiten springt das Geschehen vier Monate voran, als Beckett vor Ellas Tür steht. Und dieser Aufbau hat mich gestört, so vieles daran hat mich gestört, dass ich das Buch für einige Wochen weggelegt habe, weil mir die Lust vergangen ist, bis ich es nun schlussendlich beendet habe. Ich konnte unter anderem nicht in die Geschichte finden, weil Beckett bis über beide Ohren in Ella verliebt war. Nach nur vier Briefen und 50 Seiten, die wir Leser/innen miterlebt haben. Ich mag es mitzuverfolgen, wenn sich Protagonisten verlieben und hier waren seine heftigen Gefühle einfach da. Die anderen Briefe werden nach und nach in einigen Kapiteln vorangestellt, weil der Inhalt des Briefes perfekt zu dem jeweiligen Kapitel passt. Das ist wirklich schön gemacht und hat mir gut gefallen, aber anfangs fehlen mir einfach die Verbindung zwischen den beiden Protagonisten und das Nachempfinden ihrer Emotionen. Der nächste störende Punkt ist, dass Ella ständig bemängelt hat, sie wäre so alleine. Ja, ihre Eltern und Großmutter sind gestorben und ihr Bruder als Soldat ständig abwesend, aber erstens hat sie die Herausforderung alleinerziehende und arbeitende Mutter zu sein gut gemeistert und zweitens gibt es drei Mitarbeiter/innen im Hotel, von dem zwei ein älteres Ehepaar ist, dass schon seit Jahrzehnten dort arbeitet und Ella auch bei der Kinderbetreuung unterstützt. Weiterhin hat Ella mehr um Chaos getrauert, den sie inzwischen schon gut kennengelernt hatte, als um ihrem Bruder. Ich bin jetzt noch verunsichert, wie eng ihre Geschwisterbeziehung eigentlich war. An Beckett haben mich auch einige Dinge gestört: Da er in Ella verliebt ist, will er sie natürlich beschützen, aber dass er ihren Ex verprügeln will, wenn er ihm je begegnen sollte, wobei dieser gar keine Rolle mehr in Ellas Leben spielt, und später auch ein mögliches Date, ist einfach zu viel. Er war zu dem Zeitpunkt nicht mit Ella zusammen und selbst wenn, sind diese Gedanken zu viel Aggressivität für mich. Ja, er ist ein Soldat, da ist er krasser drauf und dass mir Soldaten in Geschichten nicht zusagen, ist dann doch meine Schuld zu dem Buch gegriffen zu haben, aber trotzdem… Ein weiter Punkt ist, dass Beckett Ella nicht verraten will, dass er Chaos ist, weil er denkt für den Tod ihres Bruders verantwortlich zu sein. Es ist völlig verständlich, dass er Schuldgefühle hat, aber erstens: Welcher Loveinterest hat wirklich je so eine große Schuld auf sich geladen? Und zweitens hat er das immer wieder und wieder und wieder gedacht, was mir auch einfach zu oft unnötig wiederholt wurde.

>>Wir sind unvollkommene Menschen, in einer unvollkommenen Welt zu solchen geworden, und wir können nicht immer beeinflussen, was uns formt. <<, Ella, S. 442

Als ich also nach einigen Wochen Abstand zu der Geschichte und den Dingen, die mich daran genervt haben, weitergelesen habe, hat sie mir viel mehr zugesagt. Abgesehen von Becketts besitzergreifender Art ist er einfach ein wunderbarer Mann, der voll und ganz für Ella und die Kinder da ist, um ihnen zu helfen. Ein perfekter liebevoller und unterstützender Bookboyfriend. Wie er mit den Zwillingen umgegangen ist und eine Verbindung aufbaut, ist einfach nur herzerwärmend. Der Schreibstil von Rebecca Yarros ist wunderschön und sehr gefühlvoll. Ich wurde beim Lesen von schönen oder auch schwierigen Situationen richtig emotional. Ich liebe es, wenn die Geschichte mir zu Herzen geht. Ich liebe es, wenn ich emotional so tief in der Geschichte abgetaucht und gefangen bin. Vor allem das Ende hat mich sehr berührt, dass ich Tränen in den Augen hatte. Rebecca Yarros hat sich tief in mein Herz geschrieben, es zerrüttet und wieder zusammengesetzt – naja teilweise, denn das Ende empfinde ich als unnötig.


Fazit:
„Alles, was ich geben kann“ ist vieles, zuerst zu viel an negativen und nervigen Details und dann perfekt viele Emotionen für mein Herz. Rebecca Yarros hat einen wunderschönen, gefühlvollen Schreibstil, sodass mir das Herz aufgegangen ist. Ich war beim Lesen emotional richtig tief in der Geschichte, was nur wenige Autor/innen in dem Ausmaß schaffen. Aber leider haben mich anfangs so viele Dinge an den Charakteren und Plot gestört, genauso wie das unnötige Ende, dass die Geschichte insgesamt leider nur Mittelmaß für mich ist.