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Veröffentlicht am 12.03.2026

Weniger romantisch als erhofft

Botanic Hearts
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Nach einem verheerenden Hurricane muss Tansy mit ihrer kleinen Tochter Briar neu anfangen. Ihr Haus ist leer bis auf die Grundmauern und der Bibliothek droht die Schließung. Für ein paar Monate soll die ...

Nach einem verheerenden Hurricane muss Tansy mit ihrer kleinen Tochter Briar neu anfangen. Ihr Haus ist leer bis auf die Grundmauern und der Bibliothek droht die Schließung. Für ein paar Monate soll die Bücherei im Botanischen Garten unterkommen. Bei dessen Direktor Jack und Tansy fliegen von Anfang an die Fetzen, weil sie sich am Tage des Hurricanes auf falschem Fuß erwischt haben.

Bücher und Natur – die beiden schönsten Dinge im Leben, finde ich, da war dieses Buch ein Muss für mich! Zunächst findet die Bibliothek Platz in einem kleinen Schuppen, aber mit der Zeit wird dieser Ort immer schöner und die Vorlesestunden im Freien ein Genuss für die Besucher/innen. Der Park, die Arbeiten dort und die wieder aufblühenden Pflanzen werden sehr schön geschildert. Die Natur hat einen festen Platz in der Geschichte, Bücher eher indirekt durch die Aktionen, die von der Bibliothek angeboten werden. Ich würde so gerne selbst durch den Garten schlendern und dann in der Little Green Library stöbern!

Die beiden Protagonisten haben es mir anfangs nicht leicht gemacht. Jack ist abweisend und legt der Bibliothek immer wieder Steine in den Weg und Tansy ist ständig nur genervt von ihm und dementsprechend unfreundlich gestalten sich auch ihre Gespräche. Außerdem hat Tansy so eine Art an sich, die ich am ehesten mit tollpatschig beschreiben kann und stampft oft mit dem Fuß auf, wenn ihr was nicht passt. Jack ist oft dominant und fast schon aggressiv dabei. Durch Tansys Tochter Briar sehen die beiden auch bald eine andere Seiten von dem/der Gegenüber und lernen sich besser kennen. Während die Protagonisten ihre extreme Art mehr und mehr ablegen, kommen ihre nachvollziehbaren und liebenswürdigen Verhaltensweisen ans Licht.

Die Hintergrundgeschichte der beiden macht Sinn, aber irgendwie kommen Konflikte auf, die auf den nächsten Seiten schon wieder unwichtig sind und es werden andere in den Vordergrund gerückt. Und einiges ist mir zu dominant und wiederholend. Es nicht wie bei anderen Liebesgeschichten üblich, dass sich Spannung um und zwischen dem Paar aufbaut und dann in einem Konflikt im dritten Akt gipfelt. Eine „Geschichte zum Wohlfühlen“ steht hinten auf dem Buch, aber es ist vielmehr eine typische RomCom mit sehr vielen kleinen Dramen. Die versprochene Sprache der Liebe durch Bücher oder Blumen hat mir gefehlt, das hätte mehr Romantik in die Geschichte gebracht. Und irgendwie habe ich am Ende das Gefühl, dass die beiden nicht gänzlich zusammen passen, weil sie in ihrer Sturheit und dem Willen zu Bestimmen zu ähnlich sind, und dieses Gefühl macht mich am Ende einer Liebesgeschichte echt unzufrieden.


Fazit:
„Botanic Hearts“ besticht mit so einer wunderschönen Idee, die Bücher und Natur vereint. Noch dazu, weil die Autorin von einer ähnlichen wahren Begebenheit inspiriert wurde. Doch die Protagonisten sind Enemys-to-Lovers, die sich erst langsam zusammenfinden und dann immer wieder unwichtige kleine oder zu aufgebauschte große Dramen haben. Ich hätte mir in der Liebesgeschichte weniger Heiterkeit einer RomCom und mehr Romantik gewünscht.

Veröffentlicht am 12.03.2026

Herrlich amüsant

The Girls Ghostbusting Agency – Crazy Spooky Love
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Alle Frauen in Melodys Familie können Geister sehen. Doch sie will nicht ins familieneigene Geschäft einsteigen, weshalb sie mit ihrer besten Freundin Marina eine Ghostbusting Agency gründet. Neben der ...

Alle Frauen in Melodys Familie können Geister sehen. Doch sie will nicht ins familieneigene Geschäft einsteigen, weshalb sie mit ihrer besten Freundin Marina eine Ghostbusting Agency gründet. Neben der lebhaften Italienerin Marina, die Melody stets mit gebackenen Köstlichkeiten ihrer Oma versorgt, vervollständigt das Team der von einem Geist empfohlene Azubi Art (der eben KEINE Angst vor Geistern hat, wie es im Online-Klappentext und der vorderen Innenseite des Prints steht). Ihr erster Auftrag führt sie zu einem Herrenhaus mit drei Geister-Brüdern. Doch den Fall bearbeitet auch Leo Dark, der Melody vor einiger Zeit für seine Karriere im Fernsehen verlassen hat, und der unverschämte Reporter Fletcher.

Die Geschichte ist wirklich unterhaltsam. Es gibt durch Melodys Familie, ihrer aufbrausenden Freundin, den spukenden Geistern und dem Azubi Art einige lustige Momente. Durch Melodys Mutter und Großmutter gibt es ein paar seltsame Situationen, wo ich schmunzeln musste. Art hat, entgegen der Behauptung vom Marketing, keine Angst vor Geistern, er muss sich nur erst daran gewöhnen, dass Melody quasi mit Luft redet. Es ist lustig, wie Marina und Art mit den Geistern reden bzw. eigentlich nicht kommunizieren können. Die beiden haben beispielsweise eine Sportübertragung mit dem jüngsten Geister-Bruder geschaut, was echt amüsant ist. Der Aspekt der Agentur und die verschiedenen Charaktere hat die Autorin wirklich sehr gut entwickelt.

Die Geschichte der drei Brüder, die als Geister an ihr Elternhaus gebunden sind, ist wirklich tragisch. Ich hab mich immer sehr gefreut, wenn Melody mit ihrem Team zurück ins Herrenhaus ging. Die drei Brüder haben so unterschiedliche Charaktere, was den Spuk aufgepeppt hat. Die Recherchen über die Familie sind äußerst spannend und die Auflösung herzzerreißend.

So sehr mich das Geheimnis der drei Brüder und der Moment der Enthüllung berührt haben, so wenig gefühlvoll empfand ich die Liebesgeschichte. Leo ist ein harter Konkurrent, der Melody übertrumpfen will, und Fletcher glaubt nicht an Geister, weshalb er Melodys Familie immer wieder aufs Korn nimmt. Manchmal hat es mich schon genervt, wenn Melody schmachtend dastand, weil ihr Gegenüber ja so heiß aussieht aber gerade total frech zu ihr ist. Aber insgesamt bin ich doch recht zufrieden mit ihrer Beziehung, weil die beiden nicht zu viele Gefühle in die Sache interpretieren.


Fazit:
„The Girls Ghostbusting Agency“ ist eine total lustige, spannende und gefühlvolle Geschichte, die mir hauptsächlich wegen dem besonderen Team und den Geistern gefallen hat. Seit der Serie „Ghost Whisperer“ liebe ich solche Geisterscheinungen und habe die Lektüre total genossen. Die Liebesgeschichte hat mich nicht berührt, ist aber recht gut aufgebaut. Ich freu mich schon sehr auf den nächsten Band!

Veröffentlicht am 12.03.2026

Anfangs Meh, am Ende Wow

Atmosphere
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Joan ist Astrophysikerin und hegt den Traum in den Weltraum zu fliegen. Als in dieser fiktiven Realität in den 1980ern auch endlich Frauen zugelassen werden, bewirbt sie sich bei der NASA. In ihrem Jahrgang ...

Joan ist Astrophysikerin und hegt den Traum in den Weltraum zu fliegen. Als in dieser fiktiven Realität in den 1980ern auch endlich Frauen zugelassen werden, bewirbt sie sich bei der NASA. In ihrem Jahrgang befinden sich die freiraumliebende Vanessa, die überheblich wirkende Lydia, der unterstützende Piloten Hank, der freundliche John und auch ein paar nicht so umgängliche Kollegen. Wir erleben bis ’84 wie die Gruppe ihre Ausbildung absolviert, private Höhenflüge erlebt und schlussendlich zu einer Mission geschickt wird.

Anfangs bin ich überhaupt nicht in die Geschichte reingekommen. Direkt zu Beginn befinden wir uns im Jahr 1984 als Joan Capcom ist und ein paar Astronaut/innen aus ihrem Jahrgang ein Unglück im All erleben, bei dem einige verletzt wurden. Was eigentlich ein spannungsgeladener Beginn sein könnte, hat mich überhaupt nicht berührt, weil ich die Charaktere noch überhaupt nicht kannte. Dann wechseln wir zurück in die Vergangenheit, als Joan sich als Astronautin bewirbt und die Ausbildung anfängt und soooo viele Personen auftreten. Ich hab an dem Punkt das Buch erst einmal zur Seite gelegt. Ich hab nur positive Stimmen dazu gehört, aber mir hat es leider überhaupt nicht zugesagt. Für mich hätte es mehr Sinn gemacht, wenn die Geschichte chronologisch erzählt worden wäre. Oder das Unglück nach einem Drittel, wo ich mehr involviert gewesen wäre, geschildert worden wäre. Einige Wochen später habe ich das Buch wieder zur Hand genommen und mir direkt eine Personenliste geschrieben. Langsam habe ich mich zurechtgefunden und mit den Charakteren angefreundet.

>>Der Blick in den Nachthimmel bedeutet, Teil einer langen Reihe von Menschen zu werden, die im Laufe der Geschichte immer wieder auf dieselben Sterne geblickt haben. Man wird Zeuge, wie sich die Zeit entfaltet.<< 15 %

Und dann nahm die Geschichte ihren Lauf. Es wird viel über Joans Ausbildung geschrieben, wie sie z. B. mit Fallschirmen Landungen im Wasser üben oder Flugstunden absolvieren. Auch Joans Privatleben, insbesondere ihre kleine Nichte, die sie regelmäßig sieht, spielt eine Rolle, sowie Joans aufkeimende Liebesgeschichte. Mit jeder Seite mehr habe ich die Geschichte genossen. Während ich das Buch noch gelesen habe, wollte ich „kaum Gefühl“ als Überschrift für die Rezension nehmen. Aber dann kam das Ende und ich hab verstanden, warum so viele von der Geschichte so berührt sind. Ich hatte am Schluss nur noch Tränen in den Augen! Wow!

TJK schreibt einfach unfassbar gut. Auch wenn ich anfangs Schwierigkeiten mit dem Buch hatte, hat sie mich trotzdem noch in die Geschichte ziehen können. Die Autorin entwickelt faszinierende Charaktere, was sie hier mit Joan und ihrer Truppe auch geschafft hat. Es gibt so viele unterschiedliche Persönlichkeiten. Und vor allem die Protagonistin hat mir sehr gefallen. Joan hat mich total beeindruckt!! Wäre sie real, könnte sie ein großes Vorbild sein. Ich mag es, wie sie sich durch die Widrigkeiten der Ausbildung gekämpft hat, stets die Ruhe in Person ist und was für eine großartige Tante sie ist, die ihre Schwester bei der Betreuung immer unterstützt und ihre Nichte so empathisch erzieht. Außerdem fand ich es interessant, wie die anderen Teamkolleg/innen sie beschrieben haben. Joan hat sich mit jedem verstanden und sogar zu der unnahbaren Außenseiterin einen guten Draht entwickelt. Joan ist eine großartige Protagonistin und Persönlichkeit!

Fazit:
„Atmosphere“ hat es mir anfangs nicht leicht gemacht und ich habe das Buch sogar für einige Wochen weggelegt. Aber mit der Zeit hat mich Taylor Jenkins Reid immer mehr ins Geschehen hineingezogen und mit Joan eine großartige Protagonistin, Person und Persönlichkeit geschaffen.

Veröffentlicht am 09.01.2026

Macht schlechte Laune

Drei Tage im Schnee
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Hannah ist ein Workaholic und völlig überarbeitet. Deshalb will sie raus aus der Großstadt und ihrer gewohnten Umgebung und hat sich übers Wochenende ein kleine Hütte am See mitten im Nirgendwo gemietet. ...

Hannah ist ein Workaholic und völlig überarbeitet. Deshalb will sie raus aus der Großstadt und ihrer gewohnten Umgebung und hat sich übers Wochenende ein kleine Hütte am See mitten im Nirgendwo gemietet. Rundherum ist alles mit Schnee bedeckt, in dem ein kleines Mädchen in rotem Mantel tobt.

Da die Protagonistin sich eine Auszeit nimmt, ist es logisch, dass am Anfang des Buches Stress und getrübte Stimmung überwiegen. Es geht ja darum, dass es Hannah nicht gut geht, weshalb sie das Wochenende fernab ihres Alltags verbringt. Die Autorin hat auch richtig schön dargestellt, wie ausgelaugt und unter Strom sich Hannah fühlt. Aber diese negativen Themen kommen immer wieder auf. Kaum genießt Hannah ihr Essen oder die Zeit mit dem kleinen Mädchen, tauchen schon wieder Gedanken an die Arbeit in ihrem Kopf auf. Die kurze Geschichte fängt nicht mit Hannahs gestressten Zustand an, wird immer besser und am Ende fühlt sie sich gelöst… nein, es werden psychisch belastende Themen erwähnt, dann eine positiver Moment oder Gedanke, dann wieder ein negatives Thema, daraufhin etwas Positives, wieder belastende Emotionen, daraufhin etc. Mir hat die Entwicklung gefehlt. Auch Hannahs Entschluss, was sie alles ändern will, wenn sie wieder in ihrem Alltag angekommen ist, ist viel zu leicht gefallen. Ganz ehrlich, ich denke nicht, dass es Hannah nach dem Buch viel besser gehen wird. Mir fehlt das positive Gefühl, mit dem man aus der Geschichte rausgeht. Das Lächeln fehlt, während ich das Buch zuklappe und an Hannah und das kleine Mädchen mitten im Schnee zurückdenke. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass es eine Liste mit psychisch belastenden Themen gab, die die Autorin schrittweise abgearbeitet hat, ansonsten wäre auch dieser überraschende Moment über das Thema Ängste zum Ende hin nicht mehr aufgetaucht.

"Die Pflanzen zogen sich zurück, warfen alles ab, was Ballast war, und verbargen ihre zarten Knospen und Triebe, bis der Frühling kam. So überstanden sie die kargen Wintermonate und sammelten Kraft für ein neues Jahr, um umso prächtiger zu blühen, Früchte zu tragen und zu gedeihen. Nur für uns Menschen gab es, so schien es, keinen Winter mehr." S. 142

Ina Bhatter hat eine sehr anschauliche und klare Art zu schreiben, wodurch man sich sehr, sehr gut in Hannahs Gefühlswelt einfühlen kann. Die Geschichte hat sich durch den angenehmen Schreibstil wirklich schnell lesen lassen. Das Aufeinandertreffen von Hannah und dem kleinen Mädchen und ihre glücklichen Momente im Schnee haben mir am besten gefallen. Das Schneinhorn ist eine echt schöne Idee der Autorin bzw. ihren Kindern, wie sie in der Danksagung erwähnt.


Fazit:
„Drei Tage im Schnee“ ist eine sehr anschaulich beschriebene Geschichte mit schönen und spaßigen Momenten im Schnee. Jedoch gibt es keine klare Entwicklung im Gefühlsleben der Protagonistin, sondern immer ein hin und her zwischen positiven und negativen Gedanken. Kaum hatte ich Spaß an der Geschichte, wurde sie mit einem neuen negativen Thema getrübt.

Veröffentlicht am 05.01.2026

Ich hätte am liebsten abgebrochen

The Pumpkin Spice Latte Disaster
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Jude hat ihrem Heimatort Lower Whilby schon lange den Rücken gekehrt und wohnt nie lange an einem Ort. Für die Hochzeit ihrer kleinen Schwester kehrt sie natürlich für wenige Tage zurück. Doch aufgrund ...

Jude hat ihrem Heimatort Lower Whilby schon lange den Rücken gekehrt und wohnt nie lange an einem Ort. Für die Hochzeit ihrer kleinen Schwester kehrt sie natürlich für wenige Tage zurück. Doch aufgrund eines Umstands bezüglich ihrer Schwester und des Cafébsitzers James, dessen Eltern einer bekannten Band angehörten und perfekt zu Judes Musik-Podcast passen würde, werden daraus mehrere Wochen.

Ich war beim Lesen dieses Buches von Anfang an genervt, denn keiner der beiden Protagonisten ist mir sympathisch gewesen. Jude ist total aufdringlich, fast frech, z. B. als sie anfangs vehement mit James flirtet um ein Interview zu bekommen oder (auch ihn) ständig nervt, dass im Café Musik laufen und Pumpkin Spice Latte ausgeschenkt werden müsste. Ich habe wegen ihres aufgeweckten Auftretens schon vermutet, dass sie ADHS haben könnte, was die Autorin auch auf einer Lesung bestätigt hat. Aber das ist doch trotzdem kein Grund unhöflich zu sein. James denkt nur an das eine und wann bei ihm das letzte Mal war, was ihn als anstrengenden ausgehungerten Jugendlichen erscheinen ließ. Und stäääändig wird erwähnt, wie sexy Judes Po doch ist bzw. was für unglaubliche Unterarme James doch hat!

Vieles in dem Buch ist übertriebener und zugespitzer als in Kyra Grohs anderen Romanen, finde ich. Kein Humor, sondern übertrieben witzig. Zum Beispiel meint Jude, dass die Eltern einer perfekten jungen Frau zufrieden damit sind, ihre Gene gemischt zu haben, vermutlich aber bloß bis zu diesem Zeitpunkt, wo diese heftigen Liebeskummer hat und (wie ich finde verständlicherweise) etwas neben der Spur ist. Ernsthaft? Wie unempathisch und schräg geschrieben ist das denn? Oder die bizarre Beschreibung auf S. 160: „Eben beim Essen hat sie beinahe mütterliche Gefühle zu einem Stück Hähnchen entwickelt, nur weil es annähernd geformt war wie ein Herz.“

Von dem Setting in Lower Whiliby oder Herbstfeeling bekommt man auch nicht viel. Hauptsächlich werden ein paar Geschäfte bzw. am Ende wenigstens das Herbstfest beschrieben. Am besten gefallen hat mir ein Nebencharakter: Eleanore ist wirklich toll! Sie war mir direkt sympathisch, ist liebenswert und ich kann ihre Gefühle echt gut nachempfinden. Auf ihre Geschichte bin ich neugierig, ansonsten werde ich Lower Whilby den Rücken kehren.


Fazit:
„The Pumpkin Spice Latte Disaster“ ist nicht unbedingt ein Desaster für mich gewesen, aber auch kein Buch, das ich genießen konnte. Die beiden Protagonisten waren mir total unsympathisch, ihr ständiges Denken an den sexy Körper der/des Gegenübers und dementsprechend das eine, hat mich einfach nur genervt! Auch der Humor ist drüber und deshalb überhaupt nicht mehr witzig. Ich wollte das Buch an so vielen Stellen abbrechen, hätte ich es doch getan! Das einzig Gute an der Geschichte ist der Nebencharakter Eleanore!

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