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Venatrix

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.03.2019

Eine beeindruckende Biografie einer fast Vergessenen

Die Schand-Luise
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Die Autorin Ulrike Grunewald ist – nach eigenen Angaben -seit vielen Jahren von Luise von Sachsen-Gotha-Altenburg fasziniert. Mit dieser Biografie begibt sie sich auf Spurensuche jener Frau, die, obwohl ...

Die Autorin Ulrike Grunewald ist – nach eigenen Angaben -seit vielen Jahren von Luise von Sachsen-Gotha-Altenburg fasziniert. Mit dieser Biografie begibt sie sich auf Spurensuche jener Frau, die, obwohl Schwiegermutter von Königin Victoria, einfach totge-schwiegen worden ist.
Grunewald versucht mit den Mythen und Legenden, die um das kurze Leben Luises ranken, aufzuräumen.
„Insgeheim hatte ich Luise ein Versprechen gegeben: Ich wollte sie überall dort hinbringen, wohin sie gehörte und von wo sie durch ihre Verbannung und durch ihren frühen Tod ausgeschlossen worden war.“
Das Leben von Luise von Sachsen-Gotha-Altenburg (1800 – 1831) beginnt schon recht dramatisch, weil die Kleine wenige Tage nach ihrer Geburt die Mutter verliert. Ein Ereignis, das sie mit vielen Kindern dieser Zeit teilt. Der Vater heiratet zwar bald wieder, doch weder er noch die Stiefmutter Karoline, setzen der jungen Prinzessin Grenzen. Sie wächst unbeschwert in einer Fantasiewelt der Ritterlichkeit auf.
Als sie mit 16 Jahren mit dem doppelt so alten Herzog Ernst I. von Sachsen-Coburg-Saalfeld verheiratet wird, ahnt noch niemand, welche Tragödie sich hier abspielen wird. Hochzeiten zwischen ganz jungen Bräuten und doppelt so alten Männern sind reine Geschäfte zwischen den Familien. Die jungen Frauen werden weder darauf vorbereitet noch haben sie irgendein Mitspracherecht. Das Ganze ähnelt eher einem Viehmarkt, bei dem eine Färse an den Meistbietenden verkauft wird.
Das Erwachen aus ihrer Fantasiewelt wird für Luise zum Albtraum. Sie gerät zwischen allerlei Hofintrigen, deren Verursacher nicht ganz eindeutig auszumachen sind. Ernst wendet sich nach der Geburt der gemeinsamen Söhne von Luise ab, nicht ohne zuvor ihr Vermögen für sich zu verprassen. Die als Mitgift in die Ehe eingebrachten Ländereien werden Teil seines eigenen Herzogtums. Er selbst führt sein Leben wie bisher weiter. Für Ernst ändert sich nichts, für Luise alles.
Als Luise mit untauglichen Mitteln, wie Verschwendungssucht aufbegehrt, versuchen Ernst und seine Mutter Auguste Luise loszuwerden. Sogar die Unterbringung in einem Irrenhaus steht zur Diskussion. Das trauen (?) sie sich dann doch nicht. Luise wird dennoch des Hochverrats und des mehrfachen Ehebruchs sowie Drahtzieherin diverser Intrigen zu sein, beschuldigt. Sie wird gegen ihren Willen geschieden, darf ihre Söhne nie mehr wieder sehen und wird in das weit von Coburg entfernte St. Wendel verbannt. Luise könnte schon von Glück sprechen, nicht geköpft zu werden. Immerhin steht auf Hochverrat nach wie vor die Todesstrafe.
Selbst nach ihrem frühen Tod, mit nur 31 Jahren, findet Luise kein würdiges Grab. Erst nach dem Tod des Vaters holen die Söhne Ernst und Albert den Sarg ihrer Mutter heim.
Meine Meinung:
Mit dieser Biografie zollt die Autorin dieser unglücklichen Frau Respekt. Gut gelungen ist auch der Einblick in das Leben dieser Zeit. Wir befinden uns in der Epoche des Biedermeiers, das nach den Napoleonischen Kriegen alles, was nach Erneuerung, nach Freigeist oder Aufmüpfigkeit riecht, erbarmungslos niederhält. Nebenbei führt uns die Autorin die Recht- und Machtlosigkeit der Frauen vor Augen. Wenn man heute über Zwangsehen zwischen ganz jungen Mädchen und alten Männer in anderen Kulturen schimpft, so möge man doch ein bisschen in der Geschichte zurückblicken. Soooo lange ist das in Europa auch nicht her.
Hochzeiten in vermögenden und/oder adeligen Kreisen sind auch im Jahre 2019 nicht ausschließlich Liebesheiraten oder? Da spielen doch handfeste Interessen eine Rolle.
Der Schreibstil ist fesselnd. Ungewöhnlich, dass die Biografie quasi „von hinten“ aufgerollt wird und der Leser eingangs Zeuge der Exhumierung Luisens wird. Einige Fragen werden leider nicht schlüssig beantwortet, was wahrscheinlich der dünnen Quellenlage geschuldet ist. Wo es möglich ist, wird aus Briefen von und an Luise zitiert.
Die Auswahl der Fotos lockert die Biografie auf. Allerdings fehlen die Stammtafeln von Luise und Ernst, die die weit verzweigten Verwandtschaftsverhältnisse anschaulich dargestellt hätten. Dieses Versäumnis kostet den 5. Stern.
Fazit:
Nicht Luise hat Schande über die Familie gebracht, sondern die Sippe hat schändlich an Luise gehandelt. Gerne gebe ich 4 Sterne.

Veröffentlicht am 06.03.2019

Feiere einfach deinen Geburtstag

Mein Geburtstag
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Dieses kleine Buch ist ein wahrlich nettes Geburtstagsgeschenk. Sowohl Freunde als auch Muffel dieses Ehrentages können daran Gefallen finden.

In vielen netten Geschichten macht sich die Autorin Gedanken ...

Dieses kleine Buch ist ein wahrlich nettes Geburtstagsgeschenk. Sowohl Freunde als auch Muffel dieses Ehrentages können daran Gefallen finden.

In vielen netten Geschichten macht sich die Autorin Gedanken zum Geburtstag. Zu Beginn gibt es neben einer Gratulation einen geschichtlichen Überblick seit wann dieser Tag gefeiert wird. Nach wie vor ist es nicht in allen Ländern der Welt üblich, eine Ge-burtsurkunde ausgestellt zu bekommen und daher den exakten Tag der Geburt zu wissen. Früher war der Namenstag der Feiertag. Der verliert seit längerem an Bedeutung.

Sehr nett ist auch die Möglichkeit, eigene Notizen und Gedanken niederschreiben zu können. Auch der Trend zum Ausmalen findet seinen Niederschlag. Einige nette Anekdoten und Märchen, die den Geburtstag zum Thema haben, lassen sich leicht und locker lesen. Gerne auch zum Vorlesen für Kinder. Ich denke, selbst kritische Pubertierende, die mit solchen Feierlichkeiten nichts am Hut ha-ben, könnte dieses kleine Geschenk Freude machen.
Obwohl ich selbst zu den Geburtstagsmuffeln zähle, weil mir das manchmal aufwändige Getue auf die Nerven geht, habe ich Spaß an diesem Buch gefunden und einige Denkanstöße. Naja, nächstes Jahr habe ich ja einen runden Geburtstag - vielleicht wird der ja ge-bührend gefeiert.

Gerne gebe ich diesem netten Mitbringsel 4 Sterne.

Veröffentlicht am 06.03.2019

Hat mich diesmal nicht überzeugt

Mord braucht keine Bühne
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Kate Shakleton wird von einem Pfandleiher, der beraubt wurde, beauftragt, die gestohlenen Pfandstücke wieder zu beschaffen, bzw. den Pfandgebern, mitzuteilen, dass sie ihre Schmuckstücke verspätet auslösen ...

Kate Shakleton wird von einem Pfandleiher, der beraubt wurde, beauftragt, die gestohlenen Pfandstücke wieder zu beschaffen, bzw. den Pfandgebern, mitzuteilen, dass sie ihre Schmuckstücke verspätet auslösen können. Der Auftrag führt sie und den ehemaligen Polizisten Sykes, der nun für sie arbeitet, nach Harrogate. Dort stolpert sie gleich einmal über eine Leiche. Doch damit nicht genug. So wird dann Lucy, die Hauptdarstellerin des örtlichen Theaters entführt. Lucys Großvater, ein Veteran des Burenkrieges bittet Kate, dezente Nachforschungen anzustellen, um seine Enkeltochter wohlbehalten wieder zu bekommen. Was sowohl Sykes als auch Kate stutzig macht: Das Mordopfer ist Sponsor des Theaters und scheint Lucys Großvater von früher her zu kennen.


Meine Meinung:

Diesmal bin ich ein wenig zwiegespalten, was die Auflösung des Krimis betrifft. Gleich mehrere Verdächtige ungeschoren davon kommen zu lassen? Da hapert es ein wenig mit meinem Verständnis von Recht und Unrecht.
Die unterschiedlichen Erzählstränge werden zum Schluss gut zusammengeführt. Dennoch bleibt bei mir ein schaler Nachgeschmack zurück.
Gut gefallen haben mir die Schilderungen der historischen Zusam-menhänge in Südafrika. Über die Burenkriege weiß ich einfach zu wenig. Da werde ich ein bisserl recherchieren. Das gefällt mir, dass sich neue interessante Themen eröffnen.

Der Schreibstil ist wieder leicht und locker. Die eine oder andere Schilderung hätte durchaus gestrafft werden können.

Das Auftauchen von Kates Mutter zum Beispiel, wäre meiner Ansicht nach nicht nötig gewesen. Der bringt den Kriminalfall überhaupt nicht weiter.
Das berufliche Zusammenspiel mit Inspektor Charles entwickelt sich recht gut. Hier profitieren beide vom Austausch. Sie kommen sich näher. Dann geht es mir ein wenig zu schnell, obwohl ich es gut finde, dass Kate sich gedanklich langsam von ihrem, im Ersten Weltkrieg verschollenen Ehemann löst.

Fazit:

Dieses zweite Fall von Kate Shakleton hat mich nicht restlos überzeugt, daher kann ich diesmal nur 3 Sterne vergeben.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Atmosphäre
  • Figuren
  • Geschichte
  • Lesespaß
Veröffentlicht am 05.03.2019

Ein toller Auftakt einer neuen Krimi-Reihe

Der Tote im Schnitzelparadies
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Arno Bussi, ein gut aussehender, charmanter Beamter des Bundeskriminalamtes Wien, wird als Sonderermittler nach Hinterkitzlingen versetzt. Wohin? In das kleine unbedeutende (und fiktive) Dorf Hinterkitzlingen. ...

Arno Bussi, ein gut aussehender, charmanter Beamter des Bundeskriminalamtes Wien, wird als Sonderermittler nach Hinterkitzlingen versetzt. Wohin? In das kleine unbedeutende (und fiktive) Dorf Hinterkitzlingen. Und warum? Bussi hat sich von seinem Oberchef, dem Herrn Innenminister, in flagranti mit dessen Frau erwischen lassen ... Nix ist daher mit einer Karriere und spannenden Ermittlungen bei Europol, in Paris, London oder so. Nein, strafversetzt nach, eh schon wissen - Hinterkitzlingen.

Unmittelbar nach seiner Ankunft erwartet ihn der abgetrennte Kopf des Bürgermeisters von Oberkitzlingen. Nein, nicht als Trophäe an der Wand, sondern in der Tiefkühltruhe des örtlichen Schnitzelparadieses. Noch bevor die Spurensicherung und Verstärkung eintrifft, verlegt ein Felssturz die einzige Zufahrtsmöglichkeit in das Tal und das Unwetter lässt die Stromversorgung zusammenbrechen. Arno Bussi ist auf sich allein gestellt. Als dann noch ein weiterer Mord geschieht, ist guter Rat teuer.

Meine Meinung:

Autor Joe Fischler hat mit der Figur des Arno Bussi einen witzigen Polizisten geschaffen, der durch die verführerischen Frauen in seiner Umgebung immer wieder auf Abwege gerät. Leider ist Arno nicht ganz so weltmännisch wie er es eigentlich gerne sein möchte. So tappt er immer wieder in die Fänge der Liebe oder was er dafür hält. Er muss, wie ein guter Rotwein oder Whisky noch ein bisschen reifen. Im Moment ist er eher der einsame Wolf, der sich auch ein bisschen im Selbstmitleid suhlt. Warum hat der Innenminister auch seine Frau bespitzeln lassen und eine Kamera im ehelichen Schlafgemach montieren lassen? Damit kann doch ein Liebhaber nicht rechnen, oder?
Auch die anderen Bewohner von Hinter- oder Vorderkitzlingen sind ein wenig skurril. Zum Beispiel die Helga Kreuzveitl, die Pfarrersköchin, die das „leibliche Wohl“ des Pfarrers, der in der Umgebung nur „Heiliger Bimbam“ genannt wird, ein wenig zu wörtlich nimmt. Auch die Resi, in deren Schnitzelparadies der Kopf des Vorderkitzlinger Bürgermeisters gefunden wird, hat mehr als nur ein Geheimnis. Damit ist sie nicht die einzige …

Der Schreibstil des Autors ist herzhaft erfrischend. Mehrmals musste ich laut lachen. Allein schon die Ankunftsszene, wie Arno auf seiner geliebten hellblauen Vespa nach stundenlanger Fahrt in Hinterkitzlingen eintrifft und fortan in der abgewohnten, ehemaligen Gendarmerie-Dienststelle leben muss. Herrlich, dass er einen Lada Taiga als Dienstauto zur Verfügung gestellt bekommt. Er wird ihn noch zu schätzen lernen, den Büffel aus Togliattigrad mit dem Zündschloss links von der Lenksäule.

Neben der amüsanten Sprache hält der Krimi einige unerwartete Wendungen für die Leser bereit. Immer, wenn man glaubt, den Täter ausgemacht zu haben, schlägt Joe Fischler einen Haken und Arno Bussi steht in der nächsten Sackgasse. Die Spannung wird, wie es sich für diese „locked room“-Krimis gehört, bis zum Show Down hoch gehalten. Der oder die Täter verstecken sich bereits von Beginn an in der Geschichte, doch bis Arno Bussi seine richtigen Schlüsse vergeht geraume Zeit. Auch auf Hilfe von außen kann er aufgrund des Unwetters nicht hoffen. Hin und wieder kommen nicht nur bei Arno klaustrophobische Beklemmungen zum Vorschein.

Joe Fischler hat nach seiner „Veilchen-Reihe“ einen weiteren witzigen Ermittler-Typ geschaffen, der für eine neue Reihe taugt. Ich denke, Arno Bussi wird nicht lange alleine bleiben.

Fazit:

Ein fulminanter Auftakt zu einer neuen Krimi-Serie. Gerne gebe ich hierfür 5 Sterne und warte ungeduldig auf das nächste Abenteuer von Arno Bussi.



Veröffentlicht am 05.03.2019

Frauen und ihre Rolle im NS-Staat

Hitlers Helferinnen
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Wendy Lower ist eine amerikanische Historikerin und hat sich eines noch ziemlich unerforschten Themas angenommen: Welche Rolle spielten die Frauen im NS-Reich?

In sieben Kapitel geht sie der Frage nach, ...

Wendy Lower ist eine amerikanische Historikerin und hat sich eines noch ziemlich unerforschten Themas angenommen: Welche Rolle spielten die Frauen im NS-Reich?

In sieben Kapitel geht sie der Frage nach, welchen Anteil die Frauen an den Gräueltaten hatten.

 Die verlorene Generation deutscher Frauen
 „Der Osten braucht dich!“
 Augenzeuginnen
 Komplizinnen
 Täterinnen
 Warum haben sie gemordet?
 Was geschah mit ihnen?

Exemplarisch greift sie rund ein Dutzend Frauen, darunter eine Lehrerin, Krankenschwestern, Sekretärinnen und Ehefrauen heraus. Es gibt tausende junge Frauen, die dem Ruf des „Führers“ freiwillig folgen. Was treibt sie an? Was erwarten sie? Karriere, Anerkennung oder schnöder Mammon?

Meine Meinung:

Das Buch heißt auf Englisch „Hitler Furies“ (also „Hitlers Fu-rien“), was ein wesentlich aussagekräftigerer Titel ist, als „Hitlers Helferinnen“. Mit Helferin assoziiert man immer etwas Nettes, Gutes. Doch diese Frauen sind weder nett noch gut. Sie erschießen oder erschlagen Kinder von eigener Hand, lassen Menschen verhungern oder geben tödliche Injektionen. Sie bereichern sich am Schmuck, der Kleidung und wohnen in den Häusern der ermordeten Juden.

Das Buch ist, zugegeben schwere Kost. Allerdings überzeugt mich die Darstellung nicht zur Gänze. Es gibt keine wirkliche wissen-schaftliche Aufarbeitung des Themas. Ist das Sample einfach zu gering? Stehen zu wenige Unterlagen zur Verfügung?

Der Umgang mit den Mörderinnen nach dem Krieg wird erzählt: Kaum eine Frau wird wirklich angeklagt, wenn doch, dann eher frei ge-sprochen als verurteilt. Woran das liegt? Einerseits daran, dass man den Frauen solche Grausamkeiten nicht zutraut und anderer-seits, weil den Belastungszeugen kaum geglaubt wird. Die Aussagen von überlebenden Juden werden geringer gewertet als die Aussagen der Angeklagten. Hier hat sich die Rechtsprechung nicht gerade mit Ruhm bekleckert.

Einen guten Einblick in das Leben der Frauen während des Krieges erhält der Leser durch eine Reihe von Fotos, z.B. Frauen mit Ge-wehr in der Hand. Die Autorin zitiert aus Briefen und Dokumenten. Einige davon sind abgebildet.

Eindeutig widerlegt wird das Vorurteil, dass eine von Frauen re-gierte Welt, weniger grausam sein könnte, auch wenn das die militanten Vertreterinnen der Emanzipation so gerne haben möchten.

Fazit:

Es ist wichtig und richtig, dass sich die Autorin dieses bislang noch nicht erforschten Themas angenommen hat. Allerdings müsste hier noch mehr und gründlicher geforscht werden. Vielleicht gibt dieses Buch ja den nötigen Anstoß.