An dieser Akademie endet die erste große Liebe tödlich. Kann man an gebrochenem Herzen sterben? Eine einzige Nacht hat Joys Welt auf den Kopf gestellt: Von nun an muss sie ihre Gefühle verbergen, wenn ...
An dieser Akademie endet die erste große Liebe tödlich. Kann man an gebrochenem Herzen sterben? Eine einzige Nacht hat Joys Welt auf den Kopf gestellt: Von nun an muss sie ihre Gefühle verbergen, wenn sie nicht in einem der grausamen Maskenduelle gegen den jungen Fürsten kämpfen will, in den sie sich nicht hätte verlieben dürfen. Doch der Fluch sucht immer noch sein tragisches Liebespaar, und das Spiel um Leben und Tod an der Akademie nimmt eine gefährliche Wendung ...
Um Spoiler zu vermeiden setze ich bei diesem Buch lieber auf den Klappentext. Nachdem ich Band 1 nochmal gelesen habe ich nicht lange gewartet und musste wissen wie es mit Ryhme, Joy und Cut weitergeht.
Wie auch in Band 1 mochte ich die Protagonisten alle sehr gerne und es war toll, dass man Charaktere über die man vielleicht noch nicht ganz so viel wusste nun besser kennenlernt. Ich mochte die beiden Fürsten und ihre Tiere wieder so gerne wie in Band 1. Man lernt auch Cuts kleinen Bruder kennen, der manchmal etwas nervig, aber absolut liebenswürdig war, ich mochte ich jedenfalls gerne.
Mir hat gut gefallen, dass es immer interessant war und es immer Wendungen oder Ereignisse gab die mich zum Lesen animiert haben. Auch wenn sich manche Ereignisse wie die Bälle wiederholten, so hatte doch jeder etwas besonderes.
Mir haben die Geheimnisse wirklich sehr gefallen und es ist so fies, dass noch nicht alle aufgelöst wurden, was mich natürlich auf Band 3 hin fiebern lässt.
Mir hat das Setting wieder gut gefallen und so haben die Academy, der Rosengarten und andere Schauplätze die Geschichte lebendig werden lassen.
Da ich wie Joy nie Romeo & Julia gelesen habe hat der Cliffhanger nur noch mehr neue Fragen aufgeworfen.
Viel mehr möchte ich gar nicht über das Buch sagen um nicht zu spoilern. Nur, dass mir der Schreibstil wirklich gut gefallen hat und ich gut durch das Buch gekommen bin und mir alle Personen super gut gefallen haben.
Lissa ist gerne Krankenschwester, doch nachdem sie miterleben musste wie ein Junge den sie kannte, den Tod fand, leidet sie unter den Folgen. Sie muss dringend raus aus London und so schlägt ihr Arbeitgeber ...
Lissa ist gerne Krankenschwester, doch nachdem sie miterleben musste wie ein Junge den sie kannte, den Tod fand, leidet sie unter den Folgen. Sie muss dringend raus aus London und so schlägt ihr Arbeitgeber ihr vor die Wohnung mit Ex-Soldat Cormac zu tauschen. Sie zieht in seine Wohnung nach Schottland und er zu ihr nach London. Die beiden bleiben über E-Mail in Kontakt um dem anderen zu helfen, besser zurecht zu kommen. Nach und nach entsteht eine Freundschaft, oder ist da schon mehr?
Lange habe ich es hinausgezögert die Reihe zu beenden. Die ersten Bände fand ich gut, und auch dieser hier war in Ordnung, allerdings hat mir etwas gefehlt.
Von beiden Protagonisten bekommt man ein Bild, vor allem Lissas Löckchen wurden oft erwähnt.
Man bekommt auch einen Einblick in die Arbeitswelt der beiden, von Hausbesuchen bis zu Versorgung von Wunden. Aber ich fand dafür, dass beide den Beruf ausüben hätte es noch ein bisschen mehr sein können, vor allem am Ende ging es verloren.
Außerdem wurde an so mancher Stelle nicht mit Klischees gespart, Londoner können Schotten nicht leiden und umgekehrt. Schottland ist ja so sauber und die Leute so redselig, während Londoner unhöflich sind und die Luft schlechter als in China sein soll. Land und Leute wurde mir manchmal einfach zu negativ und übertrieben, fast schon abwertend dargestellt.
Ich hatte mir im Bezug auf den virtuellen Kontakt zwischen Lissa und Cormac viel mehr erwartet. Durch den Klappentext habe ich mir eine Art „E-Mail Romanze“ mit spannendem oder dramatischem Ausgang erwartet. Stattdessen fand ich die Nachrichten ziemlich kurz und nicht romantisch oder sonst etwas. Anfangs waren sie immerhin informativ und hilfreich für beide, mehr kam dann, meiner Meinung nach nicht.
Ich fand das Buch nicht schlecht und auch wenn mir etwas Spannung (ausgenommen das Ende) fehlte, bin ich doch gut voran gekommen. Allerdings waren es mir zu viele (negative) Klischees und auch die Liebesgeschichte habe ich mir anders erwartet. Für Zwischendurch war das Buch in Ordnung, aber es war nichts was man gelesen haben muss, wie ich finde.
Joy Nouveaux arbeitet hinter den Kulissen an einem Theaterstück und macht gerade Pause, als zwei Fremde Jungen auftauchen und seltsame Gespräche führen. Noch seltsamer ist, dass sie einen Kometen sehen ...
Joy Nouveaux arbeitet hinter den Kulissen an einem Theaterstück und macht gerade Pause, als zwei Fremde Jungen auftauchen und seltsame Gespräche führen. Noch seltsamer ist, dass sie einen Kometen sehen können, den außer Joy niemand sieht. Die beiden erzählen ihr, dass sie Nachfahren von keinen geringeren als Romeo Montague und Julia Capulet sind und wollen Joy mitnehmen. Denn nur wenn Joy mit nach Verona kommt, kann ein uralter Fluch aufgehalten werden. Trotz aller Zweifel willigt Joy ein. Doch kaum ist Joy an der Akademie angekommen, gibt es kein Zurück mehr, denn verlassen darf sie das Gelände nicht. Stattdessen lernt sie kämpfen, denn an der Akademie finden Duelle statt, die den Fluch für weitere siebzehn Jahre aufhält.
Zufällig hab ich das Buch bei Lovelybooks gesehen und habe mich für die Leserunde beworben und gewonnen.
Der Einstieg ins Buch war so humorvoll, dass ich nach den ersten paar Sätzen schon lachen musste und dadurch gut in die Geschichte gekommen bin. Auch im Verlauf der Geschichte ist der Humor immer mit dabei, sei es ein Spruch von Joy oder von Rhyme, was ich gerne mochte.
Joy mochte ich auf Anhieb gerne, ihre lustige, sarkastische Art machte sie mir gleich sympathisch. Gleich am Anfang gab es ein paar Andeutungen, dass Joy etwas sieht, das andere nicht sehen und ab da wollte ich wissen um was es geht.
Rhyme mochte ich gerne. Mit den hellen Haaren und den eisblauen Augen wurde er schnell lebendig in meinem Kopf
Cut, der zweite Fürst neben Rhyme blieb mir irgendwie zu blass. Ich hab ihn nicht richtig zu fassen bekommen und kann auch nachdem ich das Buch beendet habe nicht wirklich viel über ihn schreiben. Meiner Meinung nach ist er irgendwie untergegangen.
Neben Joy gibt es einige Nebencharaktere wie Drapes, Poetry oder Tear. Durch ihre Namen, die ihre Eigenschaften beschreiben, fiel es mir leichter mir zu merken wer wer ist. Einzig bei Poetry habe ich erst nach der Hälfte realisiert wer sie eigentlich ist.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen, aber es gab auch Schwächen. So ist man in einer Szene und es passiert etwas und dann geht es schnell und schwups ist man ganz woanders und schon in der nächsten. Mehrmal ging es mir zu schnell, so dass ich aus der Geschichte gerissen wurde. Da hätte ich mehr Details gebraucht. Pluspunkt war definitiv, dass immer wieder Fragen aufgeworfen wurden, so dass man weiterlesen wollte und nicht alle beantwortet wurden und Lust auf Teil 2 machen. Denn nach dem spannenden Ende muss ich natürlich wissen wie es weitergeht.
- REAREAD SEPTEMBER 2024-
Joy Nouveaux arbeitet hinter den Kulissen an einem Theaterstück und macht gerade Pause, als zwei Fremde Jungen auftauchen und seltsame Gespräche führen. Noch seltsamer ist, dass sie einen Kometen sehen können, den außer Joy niemand sieht. Die beiden erzählen ihr, dass sie Nachfahren von keinen geringeren als Romeo Montague und Julia Capulet sind und wollen Joy mitnehmen. Denn nur wenn Joy mit nach Verona kommt, kann ein uralter Fluch aufgehalten werden. Trotz aller Zweifel willigt Joy ein. Doch kaum ist Joy an der Akademie angekommen, gibt es kein Zurück mehr, denn verlassen darf sie das Gelände nicht. Ihre Mutter war eine Capulet und als solche darf Joy sich auf keinen Fall in einen Montague verlieben, dabei mag Joy beide Fürsten, doch ihre Gefühle für den falschen würden nicht nur sie in Gefahr bringen.
Vor fast genau einem Jahr habe ich dieses Buch schon einmal gelesen. Nun sind alle Bände erschienen und ich habe gemerkt, dass ich nicht mehr genug behalten habe um guten Gewissens den nächsten Teil zu lesen. Also habe ich das Buch nochmal gelesen. An einige Szenen konnte ich mich beim Lesen wieder erinnern, so dass doch mehr hängen geblieben war als gedacht. Und auch mein Leseeindruck ist ziemlich der gleiche. Da ich nun bereits Erklärungen hatte, für Ereignisse die ich beim ersten Lesen natürlich nicht hatte, war das ganze eine neue Erfahrung.
Joy fand ich wieder eine tolle Protagonistin. Sie hat eine menge Humor und auch der Schreibstil ist lustig, manchmal ein trockener, sarkastischer Humor, war mir richtig gut gefallen hat.
Rhyme fand ich wieder toll. Sein „kaltes“ Auftreten mit den hellen Haaren und blauen Augen, mochte ich gerne und auch seine Art gefiel mir.
Letztes Mal blieb Cut etwas unscheinbar, dieses Mal fand ich es besser. Sein verbaler Schlagabtausch mit Rhyme war wirklich toll.
Auch die Nebenpersonen wie Poetry, Tear und Drapes mochte wieder sehr gerne. Vor allem am Ende kam eine Wendung mit der ich absolut nicht gerechnet hätte und ich hoffe, dass man in Band 2 mehr über die Person erfährt. Auch mit dem Ende selbst hätte ich nicht gerechnet und ich bin gespannt wie es weitergeht.
Nach dem Tod seiner Frau und Mutter seines Sohnes Theo muss Owen von vorne anfangen, deswegen ziehen sie nach Jamestown.
Auch Brooke McNally steht alleine mit ihrer Tochter Reeva da. Nun nicht ganz alleine, ...
Nach dem Tod seiner Frau und Mutter seines Sohnes Theo muss Owen von vorne anfangen, deswegen ziehen sie nach Jamestown.
Auch Brooke McNally steht alleine mit ihrer Tochter Reeva da. Nun nicht ganz alleine, denn sie hat ihre Schwester und Freunde bei sich. Mehr brauch sie nicht. In der Schreinerei, die sie von Ray übernommen hat, ist sie glücklich und kann das tun was sie liebt: Möbel restaurieren und bauen.
Als Reeva und Theo sich anfreunden, laufen auch Owen und Brooke sich öfter über den Weg. Owen, der den Tod seiner Frau noch nicht verarbeitet hat, kann mit der fröhlich lachenden Brooke, die so aussieht als hätte sie nie etwas schlimmes erlebt, nichts anfangen. Ihre Little Miss Sunshine Art geht ihm gehörig auf die Nerven. So geraten die Regenwolke Owen und der Sonnenschein Brooke aneinander, aber Gegensätze ziehen sich bekanntlich an.
Nachdem mich Band 1 nicht ganz überzeugt hat, ich Band 2 aber schon hatte, hab ich der Reihe noch eine Chance gegeben. Dieser Band hat mir dann viel besser gefallen, was zum größten Teil daran lag, dass ich Owen als Protagonisten viel lieber mochte.
Man erfährt schnell, dass Owen seinen Sohn alleine großzieht, seine Frau gestorben ist und er noch nicht über diesen Verlust hinweg ist. Seine Trauer und Gefühle kamen bei mir an und so hab ich schnell gemerkt, dass mir dieses Buch besser gefällt als der Vorgänger.
Man lernt beide Hauptpersonen kennen und versteht so was zwischen ihnen schief läuft. Die beiden haben Gemeinsamkeiten und sind doch vollkommen das Gegenteil des anderen. So gefiel mir ihre Dynamik und auch der Verlauf ihrer Geschichte hat mir gut gefallen.
Auch Reeva und Theo wurden mit einbezogen, was mir ebenfalls gefallen hat. Auch der Auftritt der alten Mrs Wilson war ein kleines Highlight. Ihre Sprüche waren ein kleines Highlight
Für mich war das Buch nicht perfekt und hat kleine Schwächen, aber es hat mir viel besser gefallen als Band 1, so dass ich Band 3 ebenfalls lesen werde.
Jedes Jahr freue ich mich auf das neue Buch von Fitzek. Die letzten Bücher waren ein auf und ab, deswegen war ich gespannt um was die Einladung geht. Aber irgendwie hatte ich mir etwas anderes erwartet.
Bei ...
Jedes Jahr freue ich mich auf das neue Buch von Fitzek. Die letzten Bücher waren ein auf und ab, deswegen war ich gespannt um was die Einladung geht. Aber irgendwie hatte ich mir etwas anderes erwartet.
Bei einem Thriller habe ich andere Erwartungen als bei einem Liebesroman, trotzdem muss ich auch in einem Thriller eine Bindung zu den Personen aufbauen können.
So kann ich nicht viel über die Protagonistin Marla sagen. Ihre Gesichtsblindheit fand ich ein interessantes Thema und hat dazu beigetragen, dass man sich nicht sicher sein konnte mit wem sie gerade sprach.
Das ganze Thema rund um die Berghütte, dem Setting hat mir eigentlich gut gefallen, aber irgendwie hab ich es mir anders vorgestellt. Alles rund um das Klassentreffen hat für mich irgendwie keinen Sinn ergeben. Am meisten gestört hat mich dabei, dass irgendwie keiner Fragen stellt. Es wird geredet als wäre Marla nicht da, keiner Fragt sich wo alle sind und auch sonst stellt keiner die Fragen, die mir in den Kopf kamen als ich Marlas Ankunft in der Hütte gelesen habe.
Von den „Kein Thrillern“ war ich kein Fan, da es nicht mein Humor war. Auch in diesem normalen Thriller hab es ein paar solche wahrscheinlich humorvoll gedachte Zitate, die bei mir aber nicht so ankamen. Für mich passt Humor und Spannung nicht zusammen.
Die Kapitel sind relativ kurz und einige auch unnötig geteilt, so dass man immer ein bisschen aus der Szene gerissen wird. Nicht schlecht fand ich, dass vor allem Anfangs viele Kapitel mit einem Cliffhanger enden, so dass man weiterlesen möchte.
Am Ende war ich dann so verwirrt, dass ich nicht das Gefühl hatte, ich hätte die Geschichte verstanden, als ich fertig mit lesen war.
Insgesamt fand ich das Buch in Ordnung und auch den Thriller hab ich gefunden, aber ich hätte mir mehr erwartet.