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Veröffentlicht am 03.01.2025

Love & Zac

Easton High 1: Dear Love I Hate You
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Als Aveena Harper einen schlechten Tag hat, lässt sie ihren Frust auf einem Blatt ab. Doch sie vergisst das Blatt in dem Buch in der Bibliothek. Als der Feueralarm ausgelöst wird, kommt sie ein paar Tage ...

Als Aveena Harper einen schlechten Tag hat, lässt sie ihren Frust auf einem Blatt ab. Doch sie vergisst das Blatt in dem Buch in der Bibliothek. Als der Feueralarm ausgelöst wird, kommt sie ein paar Tage nicht an den Brief ran. Den Brief hätte nie jemand lesen sollen, doch als sie ihn zurückhaben will und im Buch findet, hat jemand eine Antwort geschrieben. So beginnt eine Unterhaltung, denn der Unbekannte antwortet immer wieder. Jedes Mal schrieben sie sich ihre Geheimnisse oder peinliche Erlebnisse. Bald nehmen sie sich das Versprechen ab, niemals zu versuchen herauszufinden wer der andere ist. Durch ein Gespräch mit einer Kollegin, die wie Harper in der Bibliothek arbeitet, stößt Aveena dann doch auf den Namen. Ihr Brieffreund ist Xavier Emery, Mitglied der Basketballmannschaft. Außerdem hat er sie seit ihrer Kindheit tyrannisiert. Doch die Briefe wecken noch andere Gefühle in Aveena.

Wie genau ich auf das Buch aufmerksam geworden bin, weiß ich gar nicht mehr, aber ich habe die Reihe oft gesehen und wollte wissen, was hinter den Covern steckt, die ich so schön finde.
Die Protagonisten sind alle noch recht jung, im Highschoolalter, aber das hat mich nicht gestört.
Aveena steht im Schatten ihrer Schwester. Ihre Bezugsperson hat sie verloren und so fühlt sie sich als wäre sie dazu verdammt ihrer Schwester auf ewig hinterher laufen. Diese baut sich in jungen Jahren eine Karriere auf. Ich konnte Aveena dadurch gut verstehen und auch, dass sie ihre Wut rauslassen muss und einfach gesehen werden möchte.
Bei Xavier bin ich nach wie vor hin und hergerissen. An manchen Stellen hab ich ihn als Bad Boy, oder „Trottel“ gesehen und mochte ihn nicht. Dann dachte ich es ist anders als die Geschichte glauben lassen möchte und in wiederum anderen Szenen, dachte ich er ganz anders als man ihn sieht, richtig nett. Seine Kumpels, besonders Finn hieß der glaube ich, hat schnell Sprüche gemacht, so dass ich ihn nicht mochte.
Trotz des noch jungen Alters der Protagonisten sind genug sexy Szenen im Buch, die mich nicht sonderlich gestört haben, aber mehr sollte es auf keinen Fall sein. Besonders krass und nicht im positiven Sinn war ein, ich nenne es mal übergriff, der mir zu schnell und verharmlost abgehandelt wird.
Etwas schade fand ich dass man schon im Klappentext erfährt wer der Brieffreund ist, sonst hätte es noch mehr Spaß gemacht. Vom Schreibstil her hat mir das Buch gut gefallen. Ich bin gut in die Geschichte gekommen und es ließ sich gut lesen. Ich bin gespannt wie mir die Folgebände gefallen.

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Veröffentlicht am 29.12.2024

Was war das?

Vergiss uns. Nicht.
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Mögliche Spoiler in der Rezi

Die neunzehnjährige April will sich endlich verlieben und eine Beziehung haben. Doch der einzige bei dem sie je das Kribbeln im Bauch gespürt hat ist Gavin, doch mit ihm kann ...

Mögliche Spoiler in der Rezi

Die neunzehnjährige April will sich endlich verlieben und eine Beziehung haben. Doch der einzige bei dem sie je das Kribbeln im Bauch gespürt hat ist Gavin, doch mit ihm kann sie nicht zusammenkommen. Vor fünf Jahren war er ein wichtiger Teil ihres Lebens, doch heute kann sie ihn kaum ansehen. Aus dem Weg gehen können sie sich aber auch nicht, denn Gavin ist der beste Freund ihres Bruders. Als Gavin eine neue Bleibe braucht, kann sie aber nicht anders als ihm zu helfen, selbst wenn das heißt, ihn jeden Tag zu sehen.

Ich habe das Buch 2023 spontan in den Ferien gekauft, weil mir vor Jahren die ersten Bände gefallen haben. Entweder hat sich mein Geschmack oder der Schreibstil der Autorin drastisch verändert, denn dieses Buch war nicht mein Fall.
April ist neunzehn und Single, was nicht ungewöhnlich ist. Doch von Anfang ist sie so viel am jammern, anders kann ich es nicht ausdrücken. Ich habe verstanden, dass es scheiße ist, dass sie beim ihrem ersten Mal betrunken war, aber es war auch deutlich dass sie den Alkohol freiwillig getrunken hat. Sorry, dafür hab ich kein Verständnis. Ich konnte kein Mitleid empfinden, weil ich auch keine Verbindung zu ihr aufgebaut habe. Dann ist sie spät dran, hat aber noch Zeit zum duschen (was sie in der ersten Hälfte des Buch alle 5 Minuten macht) und sich zu schminken und jammert dann wieder dass sie Hunger hat.
Ihr viel genanntes SHS Projekt kam bei mir überhaupt nicht an. Es ging viel um den Aufbau, April hat auch ein Regal aufgebaut, aber mehr als um die Förderung kam nicht rüber.
Gavin fand ich nett und ich habe bei ihm wenigstens ein bisschen eine Bindung aufgebaut, aber auch er wurde nicht ganz greifbar.
Der Schreibstil… Das Buch ließ sich ganz okay lesen, aber es waren mir einfach zu viele Details, so dass sich viele Szenen wie Kaugummi gezogen haben, beispielsweise ein Spiel, das nichts zur Handlung beitragen hat, wurde über mehrere Seiten gezogen, der Putzplan wurde erläutert oder es wurde erklärt wer sich wann wo rasiert. Nein, mit sowas kann man keine Spannung erzeugen. Apropo Spannung. Plottwist? Den gab es, aber auf der letzten Seite. Dazwischen ist kaum was passiert und ich weiss nicht wie man mit der Handlung 400 Seiten füllen konnte.
Fazit: Ich fand das Buch wirklich langweilig und ich hab es nur beendet, weil ich es in den Ferien gekauft habe. Leider kann ich das Buch nicht empfehlen und werde die Reihe nicht weiterverfolgen.

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Veröffentlicht am 24.12.2024

Tolles Buch

Alice in La La Land
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Alice liebt die Musik, im Gegensatz zu ihrer Mutter die die ganze Unterhaltungsbranche zu hassen scheint. Für ihre Mutter steht fest, dass Alice an ein Elite-College geht und etwas anständiges lernt. Sie ...

Alice liebt die Musik, im Gegensatz zu ihrer Mutter die die ganze Unterhaltungsbranche zu hassen scheint. Für ihre Mutter steht fest, dass Alice an ein Elite-College geht und etwas anständiges lernt. Sie erdrückt Alice nahezu, die sich nach Anerkennung sehnt und sich aus dem Haus schleichen muss um überhaupt zur Bandprobe zu kommen. In einem hitzigen Gespräch mit ihrer Mutter erfährt Alice endlich wer ihr Vater ist und dass ihr Bruder der berühmte Schauspieler Brian Oliver ist. Sie setzt alles daran ihren Vater auf einer Filmpremiere zu treffen. Doch schon beim reinschleichen wird sie erwischt, und zwar von Dylan Reese, einem Teeniestar. Er bietet ihr einen Deal an: Wenn sie ihm hilft seine Ex-Freundin eifersüchtig zu machen, hilft er ihr, ihren Vater zu treffen.


Schon vor Jahren habe ich die Reihe um Cinder und Ella gelesen und dachte ich würde mit Alice im La La Land vielleicht nicht klarkommen, da ich nicht mehr wusste, um was die Reihe ging. Ich finde ich bin trotzdem gut mit dem Buch zurecht gekommen.
Alice mochte ich sehr gerne, sie sieht mit ihren blonden Haaren aus wie das nette Mädchen, doch in ihr schlägt ein Rockstarherz. Ich fand das Verhalten ihrer Mutter unmöglich und so habe ich Alice auch für ihren Mut „auszubrechen“ bewundert. Alles was sich bei ihr um Musik gedreht hat, hab ich geliebt und mochte diese Szenen besonders gerne.
Dylan, als gefeierter Jungendstar mochte ich ebenfalls gerne. Er wirkte nicht abgehoben oder eingebildet, ganz im Gegensatz zu seiner Ex, die ich einfach unsympathisch und ichbezogen fand.
An Ella und Brian konnte ich mich nur noch vom Namen her erinnern, aber das hat meine Freunde die beiden wiederzusehen nicht geschmälert.
Das Setting in Hollywood fand ich einfach cool. Es gab von allem ein bisschen, Glitzer, Glamour und viel mehr. Mir hat gefallen wie Hollywood dargestellt wurde und auch die ein oder andere Szene lies mich schmunzeln.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen, ich konnte gut ins Buch und in das Geschehen eintauchen. Allerdings sollte der Verlag nochmal auf Fehlersuche gehen.

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Veröffentlicht am 19.12.2024

Der Funke ist nicht ganz übergesprungen

New Wishes
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Rebecca arbeitet eigentlich in einem Community Center, doch ihre letzte Handlung kam dort nicht gut an und so wurde sie beurlaubt. Dann erfährt sie, dass ihr Vater ausgerutscht ist und im Krankenhaus liegt ...

Rebecca arbeitet eigentlich in einem Community Center, doch ihre letzte Handlung kam dort nicht gut an und so wurde sie beurlaubt. Dann erfährt sie, dass ihr Vater ausgerutscht ist und im Krankenhaus liegt und somit nicht in Green Valley aushelfen kann. Kurzerhand macht sich Rebecca auf den Weg nach Hause. Doch als sie dort ankommt und es sich in ihrem Zimmer gemütlich machen möchten, trifft sie auf einen halbnackten Kerl, der behauptet dort zu wohnen. Ohne ihr Wissen hat ihre Mutter den kanadischen Eishockey Trainer ihres Bruders in ihrem Zimmer untergebracht.

Erst vor kurzem habe ich den letzten Band der Reihe beendet und so waren noch viele Details präsent, so habe ich die Wiederholungen der Geschichte ein bisschen als Lückenfüller empfunden.
Ich hab gut ins Buch gefunden, und fand die Eröffnungsszene gut gewählt.
Rebecca fand ich nett und sympathisch, äußerlich blieb sie für mich jedoch blass und ich hab nicht wirklich ein Bild von ihr bekommen. Ihre Angst vor Eis beziehungsweise die Erinnerungen, dass sie einmal eingebrochen ist fand ich zu schnell abgehandelt.
Leo mochte ich gerne. Ich mochte, dass er aus Kanada kommt und auch seine Geschichte hat mir gefallen, denn mit dem Twist hätte ich nicht gerechnet. Allerdings hätten ein paar Seiten mehr seiner Geschichte am Ende gut getan, so wirkte es mehr angerissen als ausgearbeitet.
Ebenso war auch das Ende: Es ging so schnell und endetet mitten in einer Szene. Beim Umblättern war das Buch dann zu Ende.
Die weihnachtlich Atmosphäre war schon, aber auch da hat mir so das wirkliche gefehlt, das heimelige. Es gab ein paar typische Aktivitäten, aber so ganz ist der Funke bei mir nicht übergesprungen. Insgesamt fand ich das Buch nett, mit sympathischen Charakteren, aber es hat mir persönlich nicht so gut gefallen wie die ersten Bände oder die andere Reihe der Autorin.

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Veröffentlicht am 16.12.2024

Winteralbtraum in Kanada

Wintertraum in Kanada
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Sara und Paul lieben Kanada so sehr, dass sie nach einem Urlaub dorthin auswandern wollen. Online kaufen sie ein Haus, ohne es vorher besichtigt zu haben und können es kaum erwarten an den Okanagan See ...

Sara und Paul lieben Kanada so sehr, dass sie nach einem Urlaub dorthin auswandern wollen. Online kaufen sie ein Haus, ohne es vorher besichtigt zu haben und können es kaum erwarten an den Okanagan See zu ziehen. Als sie es Janette, Saras Mutter, erzählen ist die alles andere als begeistert, doch das bestärkt die beiden nur noch mehr. In Kanada angekommen stellen sie jedoch schnell fest dass ihr Traumhaus nur auf Fotos gut aussieht. Hinter jeder Katastrophe wartet schon das nächste Unheil und das Glück des jungen Paares wird auf eine harte Probe gestellt. Dann steht auch noch ein Besucher auf, Angus, ein Schriftsteller, den Paul betreut, vor der Tür. Und der soll nicht der einzige ungebetene Gast bleiben.

Vergangenen Winter habe ich mir das Buch bei Lesejury über die Punkte geholt und hab mir ein traumhaftes Winterbuch zum einkuscheln erhofft, doch leider war es nicht so.
Sara und Paul wollen nach Kanada, wobei Janette dagegen ist. Es war am Anfang so viel hin und her, zwischen Deutschland und Kanada, dass sie teilweise wieder zurück waren bevor ich gemerkt hatte dass sie weg waren. Sara und Paul waren vielleicht ein bisschen naiv und manchmal hätte mir gewünscht sie würde sich mehr durchsetzten.
Statt heiler Familie hab es jede Menge Zoff. Janette weiß gefühlt alles besser und lässt das junge Paar nicht in Ruhe. Ich schmeiße sonst nicht mit dem Begriff um mich, aber diese Frau war wirklich übergriffig. Und Gernot war genauso schlimm, unsympathisch auf den ersten Satz.
Bei Angus konnte ich noch darüber lachen, der hat mich nicht so sehr gestört.
Von Kanada selbst hat man jetzt nicht so viel mitbekommen fand ich. Es gab einen See, eine kleine Stadt, aber nicht mehr. Jetlag, Sprachbarrieren kamen so gut wie gar nicht zur Sprache. Etwas unglaubwürdig fand ich dass es nur einen Handwerker zu geben scheint, der kaum zu erreichen ist. Es ist Kanada, aber nicht so mitten im Nichts, dass es keine Arbeiter geben würde. Positiv waren die Dorfbewohner die man kennenlernt und ein paar kleine Läden und auch Josh fand ich ganz nett.
Ebenfalls fragwürdig war das Ende, denn da ging plötzlich alles sehr schnell und wurde auf 2 Seiten geklärten mitsamt einem Epilog den man sich hätte sparen können.

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