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Veröffentlicht am 19.02.2024

Gut mit Luft nach oben

Das kleine Hotel auf Island
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Lucy weiß nicht mehr weiter, sie hat ihren Job verloren und auch mit ihrer Wohnung und ihrem Freund läuft es nicht. Auch die Aussicht auf einen neuen Job sieht nicht gut aus. Der einzige Job den sie haben ...

Lucy weiß nicht mehr weiter, sie hat ihren Job verloren und auch mit ihrer Wohnung und ihrem Freund läuft es nicht. Auch die Aussicht auf einen neuen Job sieht nicht gut aus. Der einzige Job den sie haben kann ist der einer Hotelmanagerin in Island. Kurzerhand packt Lucy ihre Sachen und fliegt auf die Insel. Doch kaum angekommen beginnen die Probleme. Niemand weiß dass sie kommt, dann landet sie im Whirlpool und trifft klitschnass auf ihre Angestellten. Und die Probleme scheinen kein Ende zu nehmen, technische Schwierigkeiten und das Huldufólk, Fabelwesen auf Island treiben ihr Unwesen im Hotel. Und dann ist da noch Alex, der Barman der Lucys Herz schneller schlagen lässt. Doch ist er wirklich der den er vorgibt zu sein?

Nachdem ich spontan den 6. Band der Reihe gelesen und gemocht habe, hat mich dieser Band vom Setting her ebenfalls angesprochen.
Lucy hat es am Anfang nicht leicht und sie hat mir schnell leid getan. Als gleich ihr erster Tag von Katastrophen geprägt war, konnte es für sie nur bergauf gehen. Ich mochte die Protagonistin auf Anhieb gerne. Sie meistert ihren neuen Job und lernt mit jeder Situation umzugehen. Es wird nicht gleich erklärt warum genau ihr gekündigt wurde und so malt man sich Szenen aus bis es erklärt wird.
Auch Alex bleibt anfangs recht geheimnisvoll. Nach und nach erfährt man mehr zu seiner Person und wartet dann darauf, dass ihm das ganze um die Ohren fliegt.
Auch die Nebencharaktere haben zur Geschichte beigetragen und hüteten das eine oder andere Geheimnis. Zusammen mit den Fabelwesen wurde es nie langweilig im Hotel und vorallem der Isländische Abend hat mir gefallen.
Island wurde recht Idyllisch beschrieben. Man wird auf Ausflüge zu den Polarlichtern und heißen Quellen sowie Gletscher mitgenommen. Ich fand die Ausflüge toll.
Neben den Ausflügen gab es ein Kamerateam, welches im Hotel einen Beitrag drehte. Man hat gemerkt, dass die Situation Lucy unangenehm ist und ich glaube Clive hieß der Mann, war einfach nur unfassbar. Das Drehteam hat für zusätzlichen Stress gesorgt, aber was aus dem Beitrag wird, wurde nicht erklärt.
Insgesamt hat mir dieser Band ein bisschen weniger gefallen als der 6. Mir hat ein bisschen was gefehlt, dennoch hat mich das Buch gut unterhalten und mir Island ein bisschen näher gebracht. Ich freue mich auf weitere Teile der Reihe.

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Veröffentlicht am 14.02.2024

Hätte nicht gedacht dass es 4 Sterne werden

Infinity Falling - Mess Me Up
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Nach einem Tag voller Interviews und Premieren kehrt die zwanzigjährige Schauspielerin Aven Amenta in ihr Hotelzimmer zurück. Doch statt Ruhe findet sie dort einen Fan vor, eine Stalkerin die sich für ...

Nach einem Tag voller Interviews und Premieren kehrt die zwanzigjährige Schauspielerin Aven Amenta in ihr Hotelzimmer zurück. Doch statt Ruhe findet sie dort einen Fan vor, eine Stalkerin die sich für ihre beste Freundin hält. Dieser Vorfall hat Aven verstört und seitdem kontrolliert sie jedes Zimmer, wenn die irgendwo einzieht, sie kann nicht anders. So auch bei ihrem Umzug nach Vancouver, wo die Dreharbeiten für ihren neuen Film Infinity Falling stattfinden. Doch statt des erwarteten Costars steht plötzlich niemand geringeres als Hayes Chamberlain vor ihr. Der britische Sänger und Ex-Boybandstar hat keine Schauspielerfahrung und der Medienrummel um ihn sind Aven alles andere als recht. Doch aus der anfänglichen Abneigung wird langsam mehr. Doch wie können sie zusammen sein, ohne sich gegenseitig in Gefahr zu bringen.

Nachdem ich die letzte Reihe der Autorin nach dem zweiten Band abgebrochen habe, wollte ich diesem Buch doch eine Chance gegeben.
Hayes fand ich toll. Seine Musikkarriere und die Schattenseiten waren gut erklärt und auch er wurde mir immer sympathischer. Auch seine Probleme wurden, wie ich fand realistisch dargestellt, ohne Wunderheilung. Man sah in seinem Kopf und hat verstanden wie er tickt.
Hayes und seine Boybandgeschichte hat mich eher an eine One Direction Fanfiktion erinnert und ich habe jeden Moment erwartet, dass irgendwann Harry anstatt Hayes dasteht. Es gab eine ganze Liste voller Details die zu der Band gehörten und auch die Namen der Temporary Fix Mitglieder konnte man mit ein bisschen Fantasie zuordnen. Zwar bin ich Fan der Band und habe vielleicht Hinweise gesehen wo keine waren und es gibt auch nur begrenzt Möglichkeiten wie eine Band zusammenfindet und berühmt wird, trotzdem fand ich die Ähnlichkeiten nicht so toll. Ich denke das Buch hätte mir noch um einiges besser gefallen ohne diesen Zusammenhang.
Auch Avery fand ich gut. Auch hier gab es einen Handlungsstrang den ich so noch nicht in einem Buch hatte. Die Geschichte rund um ihre Stalkerin hat dem ganzen etwas „Pepp“ gegeben und das Promileben (leider) noch realistischer gemacht. Auch ihre Eltern, die ich gegen Ende gar nicht mehr so gut fand, fand ich dann doch gut fürs Buch.
Wirklich gut, und besser als in einem andern Buch mit gleicher Thematik, hat mir das Setleben gefallen. Man bekommt die Dreharbeiten mit, und ist bei Hair und Makeup dabei. Es gab viele Details und Beschreibungen die das ganze lebhaft und authentisch gemacht haben. Für mich hätte es an manchen Stellen noch mehr sein können, aber ich fand es wirklich gut recherchiert.
Auch ohne die Dunbrigde Reihe zu Ende gelesen zu haben fand ich den kleinen „Gastauftritt“ toll und ich fand es richtig schön Hope und Scott aus der What-if Reihe wiederzusehen.
Zum größten Teil hat mir der Schreibstil ebenfalls gefallen, so war das Set, Dreharbeiten oder das Leben in Kanada wirklich lebhaft beschrieben. Für mich waren es Kleinigkeiten die mich gestört haben, wie dass ständig die vollen Namen von Hayes und Aven ausgeschrieben waren. Auch komisch fand ich dass oft nur die weiblich Form eines Berufes genannt wurde. Ebenfalls nicht so gerne mochte ich, dass es als problematisch beschrieben wurde als Aven sich nach Hayes Gesundheit erkundigte und es eine Seite später hieß es sei wichtig aufeinander aufzupassen (oder so ähnlich).
Während ich mir Anfangs noch nicht sicher war ob ich weiterlesen möchte, fand ich das Buch dann doch toll und gegen Ende hat es mir dann wirklich gut gefallen. So finde ich 4 Sterne passend.

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Veröffentlicht am 08.02.2024

Jack geht ein bisschen unter

Du irgendwo
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Als die 19-jährige Victoria durch Zufall erfährt, dass sie adoptiert ist, ist sie schockiert und wütend. Unzählige Fragen nach ihrer leiblichen Mutter tauchen in ihrem Kopf auf, doch ihre Eltern können ...

Als die 19-jährige Victoria durch Zufall erfährt, dass sie adoptiert ist, ist sie schockiert und wütend. Unzählige Fragen nach ihrer leiblichen Mutter tauchen in ihrem Kopf auf, doch ihre Eltern können kaum welche beantworten, denn es ist nicht bekannt wer ihre Mutter ist. Vic muss unbedingt wissen wer sie ist, und warum sie sie nicht wollte. Mit nichts als einem Namen und einem Ort, macht sich Vic zusammen mit ihrem besten Freund Jack auf den Weg durch die Highlands. Doch dabei kreisen nicht nur die Gedanken an ihre Mutter in ihrem Kopf, sondern wandern auch ständig zu dem Kuss mit Jack am Strand. Sie und Jack sind doch beste Freunde, da können sie nicht mehr als das sein, oder?


Nachdem ich Because it’s true, mit dem Prequel der Geschichte rereaded habe, ging es direkt mit Du irgendwo weiter, so hatte ich die Geschichte wieder im Kopf und kam flüssig ins Buch hinein.
Victoria macht in diesem Buch so vieles durch, dass es mir schwer fällt zu sagen ob ich sie mochte oder nicht. Sie war eine tolle Protagonistin, es war eher die Verteilung der Themen die es mir ein bisschen schwer mit ihr gemacht haben. Sie erfährt ein Geheimnis und macht ihren Eltern Vorwürfe. Ich fand ihre Gedanken durchaus real und verständlich und ich fand auch gut wie sie reagiert. Allerdings haben sich ihre Gedanken gegenüber ihrer Adoptiveltern und auch ihrer leiblichen Mutter so oft wiederholt, dass es irgendwann zuviel wurde. Natürlich konnte ich sie verstehen, aber ich hätte es besser gefunden, wenn nicht jedes Mal alles wiederholt werden würde. So auch der Name ihrer Mutter der gefühlt 100 Mal in der ersten Hälfte vorkam.
Ich habe Jacks Sicht in diesem Buch vermisst. Auch er macht viel durch, mit seinem kleinen Brüder, einem älteren Bruder der irgendwas nimmt und sich nicht kümmert und einem Vater der ständig betrunken ist. Mir hat Victorias Mitgefühl gefehlt, und auch dass sich auch um seine Probleme gekümmert wird.
Die Reise an sich hat mir gut gefallen. Vorallem die Landschaft und die Orte an denen Jack und Vic bleiben wurden schön beschrieben und mit Sehenswürdigkeiten gespickt. Auch Willow mochte ich gerne, denn sie hat ein bisschen Abwechselung in die Geschichte gebracht. Sie war mir mit ihrer Art gleich sympathisch.
Gegen Ende wurde es dann noch einmal chaotisch und spannend was mir gut gefallen hat und ich wissen wollte wie die Sache ausgeht. Das Buch hat Lust auf Band 2 gemacht, den ich demnächst lesen möchte.

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Veröffentlicht am 04.02.2024

Zu viel Spice, Band 1 war besser

Crescent City – Wenn ein Stern erstrahlt
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Klappentext:
Liebe, Lügen – und gefährliche Geheimnisse: Nachdem Bryce den Tod ihrer besten Freundin gerächt und Crescent City gerettet hat, schließt sie mit den göttlichen Asteri einen Pakt: Wenn sie ...

Klappentext:
Liebe, Lügen – und gefährliche Geheimnisse: Nachdem Bryce den Tod ihrer besten Freundin gerächt und Crescent City gerettet hat, schließt sie mit den göttlichen Asteri einen Pakt: Wenn sie und Hunt sich unauffällig verhalten, werden sie für ihre Verbrechen nicht bestraft. Doch mit ihrer neu erwachten Magie zieht Bryce die Aufmerksamkeit der Rebellen auf sich, die sie auf ihre Seite ziehen wollen. Aber Bryce will weder in eine Rebellion verwickelt werden noch den Befehlen der Asteri weiterhin folgen. Gemeinsam mit Hunt schmiedet sie einen eigenen Plan. Der aber ist hochgefährlich …

Nachdem mir Band 1 so gut gefallen hat, dass ich es doppelt gelesen habe um die Erinnerungen aufzufrischen, war ich natürlich gespannt wie es mit Bryce und Hunt weitergehen wird.
Anfangs hatte ich ein paar Probleme in die Geschichte zu kommen, denn es dreht sich viel um Sofie, und ich hab mich gefragt, ob sie wichtig für die Geschichte ist.
Es war schön die Geschichte von Bryce und Hunt weiterzuverfolgen. Positiv fand ich, dass man viel mehr von Tharion erfahren hat. Der Meermann gehörte ich schon in Band 1 zu meinen Lieblingscharakteren. Jedoch muss ich auch sagen, wäre er nicht schon mein Favorit, ich weiß nicht ob er diesen Status in diesem Teil bekommen hätte. Trotzdem gefiel mir seine Story rund um die Flusskönigin gut.
Anfangs mochte ich die Portion spice, ob flirty oder schon etwas mehr und auch die Spannung zwischen Bryce und Hunt war prickelnd. Doch noch und nach wurde es immer mehr, so dass es mich irgendwann um die Hälfte gestört hat. Überspringen konnte ich die vielen, vielen Sexszenen aber leider auch nicht, da manchmal Gespräche vorkamen, die nicht überspringbar waren ohne das Risiko einzugehen etwas zu verpassen. Mit der Hälfte an diesen Szenen hätte ich mehr als genug gehabt.
Durch die Seitenanzahl hatte das Buch einige Längen und es gab Kapitel, wo ich mich gefragt habe, worauf arbeiten die Protagonisten eigentlich hin? Worauf läuft es hinaus? Denn es war manchmal schwer den Faden nicht zu verlieren.
Bryce fand ich im ersten Teil wirklich toll, in diesem Band hat sie ein bisschen an dem Favoritenstatus verloren. Abgesehen davon dass sie, genau wie Hunt auch, immer heiß ist, fand ich dass es nicht mehr ganz dieses Team war, sondern eher Bryce macht das und die Clique etwas anderes.
Von den Personen hatte ich ein ziemlich klares Bild und mochte auch alle gerne. Ich kann nicht sagen warum, aber von Lidia bekam ich einfach kein Bild. Die Geschichte rund um Ruhn und Agent Daybright fand ich interessant und ich hab die Szenen gerne gelesen.
Am Ende wurde es dann wieder spannender, auch wenn meine Fantasie hier und da nicht ganz hinterher kam. Es gab Überraschungen und Wendungen, doch mir fehlte etwas das mich eintauchen ließ. Das Gefühl, das passierte und dann das und das Ende! Obwohl das Ende fies war. Es fiel mir schwer zu verstehen und zu merken was wirklich auf den 800 Seiten passiert ist. Nichtsdestotrotz mochte ich das Buch und werde auch Band 3 lesen und hoffe, dass es mir wieder etwas besser gefällt. Trotzdem geben ich dem Buch 4 Sterne, denn im Allgemeinen hat es mir doch gefallen.

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Veröffentlicht am 23.01.2024

Gut aber mit schwächen

Happy Ever After – Wo dich das Leben anlächelt
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Zoe ist gerade alles andere als glücklich mit ihrem Leben. Sie lebt in der Stadt, hasst es aber Miete zu zahlen, mit ihrem Job ist zu auch unzufrieden und dass ihr kleiner Sohn nicht spricht macht es ihr ...

Zoe ist gerade alles andere als glücklich mit ihrem Leben. Sie lebt in der Stadt, hasst es aber Miete zu zahlen, mit ihrem Job ist zu auch unzufrieden und dass ihr kleiner Sohn nicht spricht macht es ihr noch schwieriger. Dass ihr Freund als DJ durchstarten will hilft ihr da auch nicht weiter. Da kommt ein Jobangebot in Schottland ihr gerade Recht. Auf einem großen Anwesen soll sie die Kinder des Hausherrn betreuen. Bereits sechs Nannys haben die Flucht ergriffen und der Vater ist verzweifelt. Zoe packt ihre Sachen zusammen und reist mit Hari, ihrem Sohn nach Schottland. Doch die Kinder sind frech und das Anwesen verstaubt. Ist sie der Aufgabe wirklich gewachsen oder war die Reise ein Fehler?

Nachdem mir Band 1 gut gefallen hat, hat es dann doch eine Weile gedauert bis ich Lust auf die Fortsetzung hatte, denn irgendwie hat mich der Inhalt nicht so wirklich angesprochen.
Als ich das Buch dann angefangen hatte, hat es nicht lange gedauert bis ich gemerkt habe, dass es nicht die fröhliche Geschichte wird mit der ich gerechnet hatte.
Zoes Reise nach Schottland beginnt und man merkt schnell welche Probleme sie hat. Ich kenne mich nicht so gut aus, fand es aber nicht so schlimm dass ein keiner Junge von gerade mal 4 Jahren nicht redet. Im Laufe des Buches bekam ich ein besseres Gefühl für die Situation und habe gemerkt wie eine Mutter die Situation sieht. Das Thema war gut eingearbeitet. Ich kenne mich mit selektiven Mutismus nicht aus, eine kurze Suche hat das ganze dann aber ganz anders erklärt als es im Buch der Fall war. Auch beim Ausgang mit dem Thema bin ich nicht wirklich sicher wie realitätsnahe das Ganze ist.
Zoe selbst fand ich eine gute Protagonistin. Ihren Mut und ihre Geduld sich der Situation und den Kindern anzunehmen hätte ich nicht gehabt. Es war schön zu sehen wie sich im Lauf der Geschichte alles verändert.
Die Themen die angeschnitten werden hätten teilweise eine Triggerwarnung gebraucht. Ich hätte mir noch ein bisschen mehr Sorgfalt und Ernsthaftigkeit gewünscht. Zwar kamen Themen wieder auf, sind dann aber irgendwie im Sande verlaufen.
Nicht überzeugend fand ich die Liebesgeschichte, denn es gab eigentlich keine. Ich hatte mir etwas anderes erwartet, fand es aber nicht schlimm, dass diese gefehlt hat.
Positiv fand ich, dass der Bücherbus wieder eine Rolle gespielt hat. Auch das Thema rund um Schottland und dem Loch hat mir gut gefallen. Insgesamt hat mir das Buch trotz der Kritik gut gefallen, aber es war eher okay als wirklich gut, trotzdem habe ich es gerne gelesen.

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