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Veröffentlicht am 27.08.2023

the girl in the love song

The Girl in the Love Song
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Mit 13 trifft Miller das erste Mal auf Violet. Sofort ist zwischen den beiden eine Verbindung und als sie ihm das Leben rettet, wird diese gleich gefestigt. Die beiden werden beste Freunde und bald merkt ...

Mit 13 trifft Miller das erste Mal auf Violet. Sofort ist zwischen den beiden eine Verbindung und als sie ihm das Leben rettet, wird diese gleich gefestigt. Die beiden werden beste Freunde und bald merkt Violet, dass diese Gefühle tiefer gehen. Doch auch sie weiß nur zu gut was passiert, wenn diese Liebe scheitert. Auch Miller hat es nicht leicht, denn er muss in einem Auto wohnen. Seine Rettung sind seine Freundschaften und die Musik. Er hat das Ziel einmal Geld mit seiner Musik zu verdienen und Violet tut alles um ihn zu unterstützen. Aber wie lange kann Violet noch ihre Gefühle für Miller ignorieren?


Emma Scotts Bücher enttäuschen mich einfach nie. Alle ihre Bücher waren bisher Highlights und so hab ich mich auch auf ihre neue Reihe gefreut.

Da ich den Anfang in den Ferien gelesen habe, kam ich nicht ganz so schnell voran wie ich mir das erhofft habe, aber als ich wieder zuhause war ging es schneller.

Violet und Miller mochte ich von Anfang an. Ihre Geschichte fand ich verglichen mit Emma Scott‘s anderen Büchern nicht ganz so krass. Nicht falsch verstehen, natürlich haben beide es nicht leicht, aber andere Geschichten von Emma Scott fand ich da besser. Ich fand toll, dass man die Personen über mehrere Jahre begleitet und so mitbekommt wie sie sich entwickeln.

Auch die Nebenfiguren wie z.B die Freunde fand ich ganz toll

Die Themen, die in dem Buch behandelt wurden, fand ich gut eingearbeitet. Emma Scotts Schreibstil ist so einfühlsam und toll zu lesen, dass man sich als Teil der Geschichte fühlt. Das High School Feeling fand ich okay, aber es hat mich nicht so ganz gepackt. Die Geschichte ging hin und her und das hat mich nicht so in den Bann gezogen wie eine emotionale Story. Richtig toll fand ich die Songtexte, diese fand ich einfach wunderschön.

Insgesamt fand ich das Buch einen Tick schwächer als andere Bücher, aber trotzdem hatte ich schöne Lesestunden und freue mich auf Band 2.

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Veröffentlicht am 27.08.2023

Wohlfühlort

Lake Paradise – Wo Herzen sich begegnen
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In den kleinen Ort Lake Paradise, wo jeder jeden kennt, betreibt Savannah eine kleine Pension mit Blick auf den See. Sie ist rund um die Uhr für ihre Gäste da und möchte nicht, dass es ihnen an etwas fehlt. ...

In den kleinen Ort Lake Paradise, wo jeder jeden kennt, betreibt Savannah eine kleine Pension mit Blick auf den See. Sie ist rund um die Uhr für ihre Gäste da und möchte nicht, dass es ihnen an etwas fehlt. Die Pension ist aber auch eine Art Zufluchtsort für sie, denn zuhause bei ihrem Mann Gene fühlt sie sich nicht wirklich geborgen. Ihr Mann fragt nicht wie es ihr geht, wie ihr Tag war und scheint sich nicht wirklich für ihre Wünsche zu interessieren. Savannah fragt sich ob er überhaupt merken würde, wenn sie nicht mehr da wäre. Kurzerhand zieht sie in die Pension, in der gerade ein Zimmer frei ist. Dieses liegt direkt neben Dylan, einem jungen Alleinreisenden, der so schön auf der Gitarre spielt und bei dem sie sich endlich wieder gesehen fühlt.

Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich Band 1 gelesen habe, trotzdem hat sich das Buch ein bisschen angefühlt, wie nach Hause zu kommen.
Dylan mochte ich auf Anhieb.Man erfährt, dass ihm irgendwas passiert ist und er eine Auszeit nimmt. Der Zufall führt in nach Lake Paradise, wo er sich ganz wohlfühlt. Ich mochte es wie man seine Liebe zu Musik spürt und er sich immer wieder mit seinem Songbuch an seinen Lieblingsbaum setzt.
Savannah steckt in ihrer Ehe fest, so hab ich es wahrgenommen. Gene war mir schon nach wenigen Zeilen unsympathisch und konnte gut nachvollziehen, warum sich Savannah mehr vom Leben aber auch ihrer Ehe wünscht.
Auch die Stadtbewohner haben das Buch ganz wunderbar belebt. Die Tratschtanten waren wieder zum lachen und schmunzeln. Und auch Buddy, den Poeten mit seinem mehr oder weniger gelungen Gedichten war eine Nummer für sich.
Ein bisschen gestört, und daher kleiner Minuspunkt war, dass manche Szenen so lange gezogen wurden. Etwas passiert und es wird jedes Mal wiederholt wenn die Person auf eine andere trifft. Es passte zur Stadt, war beim Lesen aber etwas nervig. Ansonsten fand ich ein paar Gespräche zu sehr gekünstelt, irgendwie unnatürlich.
Alles im allem mochte ich das Buch gerne und vor allem Dylan als Countrystar war ein Pluspunkt für das Buch. Ich bin auf den nächsten Band gespannt.

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Veröffentlicht am 22.08.2023

zu wenig vom eigentlichen Thema

Mimik
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Hannah Herbst ist Deutschlands erfahrenste Mimikresonanzexperstin, das heißt sie kann an unbewussten Zuckungen der Mimik herauslesen ob eine Person die Wahrheit sagt. Bei Verbrechen hilft sie der Polizei ...

Hannah Herbst ist Deutschlands erfahrenste Mimikresonanzexperstin, das heißt sie kann an unbewussten Zuckungen der Mimik herauslesen ob eine Person die Wahrheit sagt. Bei Verbrechen hilft sie der Polizei herauszufinden ob jemand lügt.
Doch Hannah leidet auch an einer Unverträglichkeit, die dazu führt, dass sie nach einer Operation über Tage ihr Gedächtnis verliert. Zudem leidet sie an einer Phobie, bei der sie es nicht erträgt sich selbst im Spiegel anzusehen.
Gerade hat sie wieder eine Operation überstanden, als der nächste Fall auf sie wartet. Sie soll herausfinden, ob eine Mutter, eine Frau, die noch nie ein Verbrechen begangen hat, ihren Mann und Ihre Tochter umgebracht haben soll. Doch die Frau im Video ist Hannah selbst.


Sonst wusste ich, dass wenn ich ein Fitzek in den Händen halte, ein gutes Buch in den Händen halte. Mittlerweile ist ein ein auf und ab.
Anfangs fand ich es echt gut. Hannahs Situation war brenzlig, spannend und ich wollte wissen was passiert ist und wie es weitergeht.
Im Laufe der Geschichte hab ich irgendwie den Faden verloren gehabt. Man begleitet Hannah, es gibt Rückblenden und auch Polizei. Aber es gab keine Ermittlungen, keine potentiellen Täter, so dass ich nicht verstanden habe wie es zum Ergebnis kam. Die Geschichte ging weiter aber es fiel mir schwer zu verfolgen was alles passiert. Irgendwie hat sich über die Hälfte des Buches angefühlt wie ein Anfang. Es kam nicht wirklich Spannung auf.
Das Ende hat mich dann doch überrascht, mit dem hätte ich nie gerechnet, was einerseits gut war. Anderseits fand ich es auch ziemlich krass. Auch im verlauf des Buches gab es eine Szene die heftig war.
Enttäuscht hat mich das eigentliche Mimikthema. Es gab tolle Ansätze mit Erklärungen von Zuckungen in Augenbrauen und dem Sprachthempo. Leider blieb es bei den beiden Sachen, die nur mehrmals wiederholt wurden. Mir haben auch ein paar Emotionen von Hannah gefehlt. Sie hat so viel durchgemacht, aber die zu erwartende Trauer, Wut oder sonst was, kam einfach nicht.
Insgesamt hat mich das Buch nicht so wirklich überzeugt. Mir hat es an Spannung gefehlt, etwas das mich mitzieht und mitfiebern lässt. Trotzdem fand ich das Buch okay und auch Fitzeks Schreibstil mochte ich gerne.

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Veröffentlicht am 18.08.2023

Eins der besten Bücher der Autorin

If we were a movie
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Nate ist Musikstudent und hat gerade an der NYU angefangen. Er wohnt mit seinen beiden Drillingsbrüdern zusammen, doch das ganze ist nicht so harmonisch wie Nate sich das vorgestellt hat. Mit den beiden ...

Nate ist Musikstudent und hat gerade an der NYU angefangen. Er wohnt mit seinen beiden Drillingsbrüdern zusammen, doch das ganze ist nicht so harmonisch wie Nate sich das vorgestellt hat. Mit den beiden hat er keine Minute für sich und die zwei haben nur Party im Kopf. Als eine Fremde ihn abknutscht und wenig später sein Laptop wegen seiner Brüder Schaden nimmt, ist das Maß voll. Zufällig erfährt er dass eine Person namens Jordan ein Mitbewohner sucht willigt er ein. Doch als er vor Jordans Tür steht ist diese eine Frau, womit er nicht gerechnet hätte. Die Filmstudentin ist ihm gleich sympathisch, doch seine Brüder und seine eifersüchtige Freundin sind nicht glücklich darüber. Trotzdem zieht er ein. Ob er jetzt die Ruhe findet die er braucht?

Trotz des Titels war ich mir nicht ganz sicher wie ich dieses Buch finden würde, denn von den letzten Büchern der Autorin war ich nicht wirklich überzeugt. Zu meiner Freude hat mich das Buch dann begeistern können.
Es hat nicht lange gedauert und ich mochte das Buch richtig gerne. Alleine die Szene mit dem Laptop hat mich so zum Lachen gebracht und ab da wusste ich, das wird ein tolles Buch.
Nate ist anders als seine chaotischen Brüder und ich konnte gut verstehen, dass er sich nach Ruhe sehnt und ungestört arbeiten möchte. Seine Brüder haben ihn in den Wahnsinn getrieben, aber das mochte ich am Buch, denn ich hatte viel zu lachen mit dem Trio.
Beide Brüder mochte Sophie nicht, was ich absolut verstehen konnte. Anfangs hab ich versucht sie zu mögen, doch es gelang mir nicht. Ich verstehe nicht was Nate in ihr gesehen hat. Sie ist selbstsüchtig, ihr ist egal was Nate möchte, Hauptsache sie wird glücklich und plant ohne ihn zu fragen. Heimlich hab ich gehofft, dass er das erkennt und sich von ihr trennt. Ab einer gewissen Seite hatte ich die Befürchtung was kommen wird. Als das der Fall war, war das die Kirsche auf der Torte.
Toll fand ich Jordan. Sie ist bodenständig und mit den vielen Filmzitaten eine Nummer für sich. Viele der Filme kannte ich nicht, aber das war gar nicht schlimm, es wurde ausreichend erklärt. Ihre Handlungen, vor allem gegen Ende haben gezeigt, dass sie ein Herz aus Gold hat, weswegen ich sie noch lieber mochte.
Mir hat auch die Abwechslung gefallen, dass die Hauptpersonen nicht das Liebespaar waren. Das Thema Musik fand ich ebenfalls toll eingebaut und ich mochte es so gerne wie Nate die Musik geliebt hat. Auch das Setting an der NYU war gut, trotzdem haben mir ein paar Sachen gefehlt. Das Collegefeeling kam nicht so ganz auf und es gab auch nicht wirklich Kurse. Nette Cafes weiß ich aber immer zu schätzen. Ich vergebe 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 13.08.2023

gute idee, trotzdem luft nach oben

Stealing Infinity
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An ihrer Highschool ist Natasha eher eine Außenseiterin, ihre einzig richtige Freundin ist Elodie. Diese überredet sie eines Tages die Schule zu schwänzen und nimmt sie in einen ominösen Club mit, in den ...

An ihrer Highschool ist Natasha eher eine Außenseiterin, ihre einzig richtige Freundin ist Elodie. Diese überredet sie eines Tages die Schule zu schwänzen und nimmt sie in einen ominösen Club mit, in den sie mithilfe eines Ausweises kommt, für dessen Fotos sie nie posiert hat. Im Club lässt Elodie sie kurz darauf allein und Elodies Weg führt sie zu einem Grabstein. Auf dem ihr Name steht mit dem heutigen Datum. Als sie anfängt zu lachen wird kurz darauf alles schwarz und als sie wieder zu sich kommt ist sie an ihrer Schule und wird des Diebstahls bezichtigt. Und dann bekommt sie ein Angebot das alle ihre Probleme löst: Sie soll der Gray Wolf Academy beitreten.

In den Ferien vor ein paar Monaten bin ich an diesem Buch vorbei gekommen und irgendwann musste ich dann wissen um was dieses wunderschöne Buch geht. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und ich wollte das Buch lesen.
Natasha fand ich als Protagonistin eigentlich sympathisch, aber Kleinigkeiten haben mich gestört, so hätte ich gehofft, dass sie mehr Fragen stellt oder die Academy erkundet.
Die Liebesgeschichte fand ich nur mittelmäßig. Die Zeit spielt für die Schüler der Academy keine Rolle und so hat man kein Zeitgefühl und weiß nicht genau wie lange Natasha sich schon dort befindet. Da sie nicht weg können gab es keine Dates. Es kam mir vor als wären Natasha und Braxton plötzlich zusammen.
Elodie als beste Freundin.. Wer solche Freunde hat braucht keine Feinde. Ich wurde nicht warm mit ihr und mochte sie einfach nicht. Sie schien mir oberflächlich und nicht wirklich eine gute Freundin zu sein.
Der Anfang des Buches hat mir etwas schwerer gemacht. Die Kapitel waren oft ziemlich kurz, die meisten hatte 3-5 Seiten, so dass jedes Mal wenn ich in einer Szene drin war, wieder rausgerissen wurde. Manchmal haben die Unterbrechungen keinen Sinn gemacht, manchmal wechselte die Szene einfach so. Etwas weiter im Buch hab es eine Szene die ich so gerne gelesen hätte und wieder wurde sie durch ein Kapitelwechsel unterbrochen. Am Ende waren die Kapitel länger und die Geschichte besser.
Fazit: Ich fand das Thema toll, da es eins war, das ich noch nicht so oft hatte. Dementsprechend fand ich auch das Handeln von manchen Figuren nachvollziehbar. Mit dem Ende hätte ich nicht gerechnet.
Spoilerwarnung
Moralisch fand ich ein paar Sachen fragwürdig. Warum nicht was gutes mit den Zeitreisen machen? Warum müssen die Schüler stehlen, nur weil der reiche Typ das möchte?

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