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Veröffentlicht am 22.12.2022

Tolles Buch

Gegen den bittersten Sturm
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Auf einer Halloweenparty trifft Aaliyah auf einen attraktiven Fremden im Captain America Kostüm. Ihr Treffen soll nur eine Nacht dauern und so verraten sie sich nicht mal ihre echten Namen sondern nennen ...

Auf einer Halloweenparty trifft Aaliyah auf einen attraktiven Fremden im Captain America Kostüm. Ihr Treffen soll nur eine Nacht dauern und so verraten sie sich nicht mal ihre echten Namen sondern nennen sich, passend zu ihren Kostümen Cap und Red. Beide wollen der Realität entfliehen und verlassen die Party und zeigen sich besondere Orte.
Zwei Jahre später arbeitet Aaliyah bei einem beliebten Magazin und bekommt die Chance aufzusteigen wenn sie es schafft ein Interview mit Connor Roe zu bekommen. Aaliyah ahnt nicht, dass Connor ihr Superheld aus der Halloween Nacht ist und dass sie kurz davor ist seinen Businesspartner zu heiraten.

Auf meinem SuB liegen momentan noch 2 weitere BCC Bücher und so musste ich das dritte davon befreien und die Compass Reihe fortsetzen.
Ich dachte dieses wäre ähnlich vom Setting her wie das erste, doch es war komplett anders, und hatte doch eine Verbindung zum Vorgänger.
Das Buch beginnt in der Halloweennacht, was ich richtig toll fand. Zwar war die Geschichte meiner Meinung nach am Anfang etwas ruhiger und es hat eine Weile gedauert bis das Buch Fahrt aufgenommen hat, aber gestört hat es nicht.
Aaliyah mochte ich auf Anhieb gerne. Sie ist sympathisch und möchte nur das beste für ihre Mitmenschen. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzten und mochte sie als Protagonistin sehr gerne.
Ihren Ex Jason war kurz gesagt ein unsympatischer Geselle über den man sich aufregen kann und dem andere einfach egal sind. Was Aaliyah an ihm mochte versteh ich immer noch nicht.
Connor mochte ich auch sehr gerne. Auch er war sympathisch und hat ein großes Herz und einen kreativen Kopf. Es geht im nicht um sich, es ist ihm auch wichtig wie es anderen geht. Zusammen mit Aaliyah waren sie ein tolles Paar.
Ich mag Brittainy Cherry‘s Schreibstil total gerne. Selbst wenn nicht so viel passiert vergeht die Zeit wie im Flug. Und wenn die Geschichte dann Fahrt aufnimmt, möchte man das Buch nicht mehr zur Seite legen. Bei ihr lacht man auf der einen Seiten und auf der nächsten wünscht man sich man hätte das Umblättern gelassen.
Ich fand das Buch richtig gut und ich hab gerne darin gelesen. Die Triggerwarnung sollte man ernst nehmen, denn bei manchen Themen musste ich durchatmen bevor ich weiterlesen konnte. Ich bin gespannt was der nächste Band bereit hält.

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Veröffentlicht am 14.12.2022

Nicht so gut wie erwartet

Aber der Sex war gut
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Annie Shepherd ist eine der erfolgreichsten Autorinnen auf dem momentanen Markt. Ihre Bücher verkaufen sich wie von selbst und ihre Trust-Me Reihe umfasst schon etliche Bänder die alle Bestseller sind. ...

Annie Shepherd ist eine der erfolgreichsten Autorinnen auf dem momentanen Markt. Ihre Bücher verkaufen sich wie von selbst und ihre Trust-Me Reihe umfasst schon etliche Bänder die alle Bestseller sind. Zusammen mit ihrem Freund Joe, der ein preisgekrönter Literaturagent ist, ist sie auf ihrem Gebiet unschlagbar. Doch als Joe überraschend stirbt, verstummt Annies Stimme. Doch der neue Roman um ihre Heldin Elisabeth soll schon bald in den Regalen liegen. Um sich und ihren Roman zu retten muss sie sich ausgerechnet mit Heny Higgins verbünden, ihrem Literaturagenten, den sie nicht leiden kann. Können die beiden zusammen arbeiten und kann aus Hass Liebe werden?


Dieses Buch liegt schon fast ein Jahr auf meinem Sub, jetzt hab ich es endlich gelesen.
Bei dem Titel hab ich mir eine lockere, lustige Geschichte erwartet und mich sonst einfach überraschen lassen.
Anfangs und auch das ganze Buch über hatte ich so meine Probleme mit dem Buch. Den Prolog fand ich noch gut und ich dachte, dass es ein lustiges Buch werden wird, das hielt jedoch nicht lange an.
Dass mich das Buch nicht überzeugt hat lag zum größten Teil an der Hauptperson. Bei Annie Shepherd musste ich schon das ein oder andere Mal die Augen verdrehen. Zum einen lag das daran, dass es jede Sekunde um sie gehen muss. Als Henry ihr nicht gleich auf eine Nachricht antwortet dreht sie durch, da ihre „Schmerzgrenze“ erreicht ist und fährt ihn an. Solche Szenen gab es immer wieder, ständig sucht sie Aufmerksamkeit. Auch dass innerhalb weniger Seiten 3 mal erwähnt wird, dass sie ja schon 35 ist und ihre Anziehungskraft schwindet, hat genervt. Auch wie sie über ihre Arbeit denkt war überdreht. Vielleicht wurde manches extra so dargestellt, aber toll fand ich es nicht.
Die Szenen die aus Henrys Sicht geschrieben wurden waren angenehmer, da ich ihn viel sympathischer fand als sie. Man bekommt ein kleinen Einblick in seine Arbeit und auch seine eher ruhigere Art mochte ich lieber als Annies. Wie real die Verlagswelt beschrieben wurde, kann ich nicht beurteilen, aber es war toll dass das Thema eingearbeitet war.
Der Plotttwist kam sehr früh im Buch, vielleicht wäre es besser gewesen, diesen Moment noch ein paar Kapitel nach hinten zu verschieben.
Der Schreibstil war okay, aber mehr nicht. Mir hat ein bisschen die Spannung gefehlt. Etwas das mich mitreißt und nicht mehr loslässt. Auch dass Annie öfters wiederholt hat „Ich, Annie Shepherd..“ ging mir manchmal auf die Nerven.
Insgesamt bin ich etwas enttäuscht von dem Buch. Der Humor der im Prolog war hab ich im restlichen Buch vergebens gesucht. Danach kam ich nur langsam voran, erst ganz am Ende ging es etwas besser. Ob ich das Buch behalte oder weggebe muss ich noch überlegen.

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Veröffentlicht am 07.12.2022

toller Zwischenband

Winterherz
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Zwischen Blay und Quinn gab es einige Auf und Abs. Sie haben sich gestritten, wieder versöhnt und sich beinahe getrennt. Doch schlussendlich gehören sie zusammen und wollen das ganze jetzt auch offiziell ...


Zwischen Blay und Quinn gab es einige Auf und Abs. Sie haben sich gestritten, wieder versöhnt und sich beinahe getrennt. Doch schlussendlich gehören sie zusammen und wollen das ganze jetzt auch offiziell machen uns sich das Ja-Wort geben. Der Winter in Caldwell macht ihnen einen Strich durch die Rechnung, als ein Sturm aufzieht. Die Bruderschaft hat alle Hände voll ihr Haus sturmsicher zu machen und Schäden zu reparieren. Dann kommt es jedoch zur Katastrophe und stellt Blay und Quinns Liebe auf eine Probe.


Und schon wieder ein Black Dagger, mittlerweile Band 37. Da mir die letzten Bände weniger gut, die neue Spinn-Off Reihe aber wieder besser gefallen hat, war ich gespannt wie mir der winterliche Zwischenband gefallen wird.
Ich weiß gar nicht wie lange Blay und Quinn schon in den Büchern dabei sind, nur dass ich beide immer mochte. Als ich gesehen habe, dass der Band sich um sie dreht, hab ich mich gleich gefreut und gehofft, dass es ein gutes Buch wird.
Schnell hab ich gemerkt, dass mir das Buch viel besser gefällt als der reguläre Band davor.
Mir hat die Geschichte um das Paar gefallen, denn sie hatte alles was ich an den BD-Bänden so mag. Es gab eine Portion Action, einen Tick Romantik, ein bisschen Sticheleien und natürlich die Bruderschaft. Ich fand toll, dass man das Gefühl hatte, dass alle Brüder mit dabei waren und Z eine größere Rolle im Buch hat.
Bei der Nebengeschichte um zwei Schwestern wusste ich zuerst nicht was ich davon halten soll und ob sie wichtig für die Geschichte ist. Gab es die Personen schon mal oder sind sie neu? Im Verlauf der Handlung wurden dann die Stränge miteinander verwoben bis mir am Ende dann ein Licht aufging und ich das ganze toll gemacht fand.
In dem Buch hat mir auch der Schreibstil wieder mehr zugesagt. Ich bin leicht in die Geschichte hineingekommen und war schon auf den ersten Seiten begeistert. Wie die Charaktere und das Haus beschrieben wurde, war ein bisschen wie nach Hause kommen. Vereinzelnd gab es ein paar Bemerkungen oder kurze Handlungen bei denen ich dachte, wegglassen wäre besser, aber das ist nicht ins Gewicht gefallen. Ich hoffe der nächste Band wird mir auch so gut gefallen.

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Veröffentlicht am 30.11.2022

empfehlenswert

When the Storm Comes
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Marlys Roadtrip endet als ihr Motor in einer kleinen Stadt namens St-Andrews dampfend aufgibt. Der freundliche Mann vom Pannendienst schleppt ihr Auto ab. Auf dem Trip ist schon so viel schiefgegangen, ...

Marlys Roadtrip endet als ihr Motor in einer kleinen Stadt namens St-Andrews dampfend aufgibt. Der freundliche Mann vom Pannendienst schleppt ihr Auto ab. Auf dem Trip ist schon so viel schiefgegangen, da kommt der nächste Rückschlag: Die Reparatur dauert zwei Wochen und verbraucht ihr Budget. Marly bleibt nichts anderes übrig als sich eine Bleibe und einen Job zu suchen. In einer Tierarztpraxis trifft sie auf Jack mit den seegrünen Augen und Besitzer eines Golden Retrievers. Zwischen den beiden sprühen gleich Funken. Gewitterfunken, denn sie steckt ihn in die Lumberjack-Schublade und er hält nicht viel von der Frau aus der Großstadt. Doch schon bald schlagen die Gewitterfunken ins Gegenteil um.

Zufällig bin ich über diese Reihe gestolpert. Band 2 gab es gerade mit Farbschnitt und so gingen kurzerhand beide Bände mit, denn eine Geschichte die in einer kanadischen Kleinstadt spielt, klang sehr verlockend.
Der Einstieg ins Buch hat mir gut gefallen und ich bin schnell in die Geschichte hineingekommen.
Marly ist auf der Suche nach sich selber oder besser gesagt ihren Wurzeln und möchte herausfinden wer die Personen waren, von denen sie abstammt. Es ist der Autorin wunderbar gelungen Marlys Gefühle und Ängste zu beschreiben, so dass ich mich gut in sie hineinversetzten konnte.
Jack fand ich Anfangs nicht ganz sympatisch, aber im Laufe der Geschichte fand ich ihn dann toll. Man lernt seine Freunde und Familie kennen. Seine ehrenamtliche Arbeit. Ich mochte ihn dann eigentlich ganz gerne.
Ihre Beziehung zueinander ging mir an manchen Stellen ein bisschen zu schnell, aber das hat mich nicht viel gestört.
Pluspunkt ist natürlich die kanadische Kleinstadt, die einen tollen Schauplatz abgegeben hat. Mit den Beschreibungen konnte ich mir den Ort sehr gut vorstellen. Vom Schreibstil her hat mir das Buch ebenfalls gut gefallen. Auf den ersten Seiten war ich noch nicht ganz so begeistert, da ich eine Szene nicht wirklich logisch fand (Sie erkennt die Augenfarbe von Jack der mit dem Auto an ihr vorbei fährt). Im laufe der Geschichte fand ich den Schreibstil und damit auch das Buch dann immer besser.
Insgesamt fand ich das Bucht ziemlich gut. Hier und da ging mir die Handlung etwas zu schnell und ich hätte es toll gefunden noch ein bisschen mehr über Marlys Vorfahren zu erfahren. Abgesehen davon hatte ich schöne Lesestunden und freue mich auf den Folgeband.

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Veröffentlicht am 26.11.2022

Roxy und Shaw

Midnight Chronicles - Todeshauch
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Roxy und Shaw haben sich endlich ihre Gefühle füreinander eingestanden, doch das Schicksal hat andere Pläne. Roxy muss noch immer ihre Mission erfüllen und alle freigelassenen Seelen zurück in die Unterwelt ...

Roxy und Shaw haben sich endlich ihre Gefühle füreinander eingestanden, doch das Schicksal hat andere Pläne. Roxy muss noch immer ihre Mission erfüllen und alle freigelassenen Seelen zurück in die Unterwelt schicken. Shaw tut alles um ihr zu helfen und zu verhindern, dass sie selber dort landet. Doch je näher sie ihrem Ziel kommt, desto näher rückt eine unmögliche Entscheidung.

Mit der Zusammenfassung des Bandes tue ich mich etwas schwer, das hat jedoch nichts mit dem Inhalt zu tun. Im Ranking sortiere ich diesen Band in der Mitte ein.
Mit Roxy hatte ich im Laufe der Reihe so meine Probleme, in diesem Buch fand ich sie dann sympathischer. Nur eins konnte ich nicht verstehen, und zwar warum sie am Anfang so ruhig bleibt und in der Basis abhängt anstatt sich um ihre Mission zu kümmern. Ich hatte gehofft, dass sie endlich mehr tut und nicht Shaw die Arbeit machen lässt. Die Kämpfe die rund um ihre Mission stattgefunden habe, mochte ich und haben für die nötige Action gesorgt. Roxys Beziehung zu ihrem Bruder fand ich gut und auch ihre Wortgefechte waren echt toll.
Die Geschichte an sich fand ich größtenteils spannend und ich wollte wissen wie es mit Roxys Misson ausgeht. Von der Lösung war ich ein bisschen enttäuscht. Zwar fand ich die Ausgangslage spannend und habe mir so einige überraschende Lösungen erhofft. Als es dann soweit war, war ich enttäuscht. Dafür, dass es der Hauptteil der Geschichte war und über mehrere Bände gezogen war, war mir die Lösung zu simpel.
Der Schreibstil hat mir ziemlich gut gefallen. Ich kam gut voran und konnte mich wieder in die Welt der der Hunter fallen lassen. Einzig die zahlreichen Wiederholungen von Hunter und Huntresses war für mein Geschmack zu oft. Es gab einen Abschnitt im Buch den ich nicht verstanden haben wegen diesen Wiederholungen, sodass ich den Satz ohne diese gelesen habe.
Das Ende des Buches fand ich richtig gut und auch ziemlich fies. Es endet so spannend, dass ich so sehr hoffe, dass dieser Handlungsstrang im finalen Band weiter erzählt wird. Ich bin gespannt auf den sechsten Band.

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