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Veröffentlicht am 11.07.2025

Grumpy x Sunshine x Small Town

Was wir im Stillen fühlten
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Yara Kingsley lebt in einer Kleinstadt, wo alle zusammenhalten und Neue es nicht immer leicht haben. So hat auch der neue Restaurantbesitzer Alex, der gegenüber von Yaras Hundesalon ins Gebäude gezogen ...

Yara Kingsley lebt in einer Kleinstadt, wo alle zusammenhalten und Neue es nicht immer leicht haben. So hat auch der neue Restaurantbesitzer Alex, der gegenüber von Yaras Hundesalon ins Gebäude gezogen ist, Startschwierigkeiten. Das Kleinstadtleben ist nichts für ihn, er hasst Small Talk und Leute,die ständig gute Laune zu haben scheinen, wie Yara, nerven ihn. So geraten die beiden wegen Kleinigkeiten aneinander. Doch als Yaras Ex sie nicht in Ruhe lässt und Alex eine Begleitung für eine Hochzeit braucht, gehen sie einen Deal mit Ablaufdatum ein.

Die letzten Bücher der Autorin waren ein bisschen ein auf und ab, mal besser, mal weniger gut. Dieses hier hat mir wieder besser gefallen.
Alex ist neu und ihm werden ständig Steine in den Weg gelegt, so dass ich verstehen konnte warum er Kleinstädte nicht mag. Nach und nach erfährt man mehr über seine Geschichte und kann auch so mit jeder Zeile seine Gedanken und Handlungen besser verstehen. Er ist ein gutes Beispiel dafür, dass manche Menschen einfach zu oft verletzt wurden und eine dicke Mauer um sich erbaut haben- und dass es sich lohnt dahinter zu blicken.
Yara ist eine herzensgute Person, die manchmal auch zu viel auf sich herumtrampeln lässt. Sie ist nett, liebsenswürdig und das absolute Gegenteil von ihrem Ex.
Abgesehen vom besagten Ex fand ich die Bewohner der Stadt toll und es kam auch dieses Kleinstadtfeeling auf. Ich hab die Straßen und das Restaurant praktisch vor mir gesehen. Mir hat auch der Schreibstil wieder besser gefallen, besser als ich den Büchern davor. Es gab ein paar Sätze im Buch die ich nicht so toll fand und ich bin der Überzeugung, dass Alex am Anfang des Buches 32 und später 35 war. Ich hab das Buch wirklich gerne gelesen und auch wenn es kein Highlight für mich war, freue ich mich auf den nächsten Band.

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Veröffentlicht am 10.07.2025

besser als Band 1

Love Unwritten – Lakefront Billionaires
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Milliardär Rafael Lopez und Kindermädchen Ellie Sinclair verbindet nur eines: Rafaels Sohn. Im Alltag gehen sich der Workaholic und die erfolglose Songwriterin seit acht Monaten aus dem Weg, doch ein gemeinsamer ...

Milliardär Rafael Lopez und Kindermädchen Ellie Sinclair verbindet nur eines: Rafaels Sohn. Im Alltag gehen sich der Workaholic und die erfolglose Songwriterin seit acht Monaten aus dem Weg, doch ein gemeinsamer Urlaub ändert alles. Notgedrungen verbringen sie Zeit miteinander und können dabei ihre schon lange unter der Oberfläche brodelnden Gefühle kaum noch unterdrücken. Doch obwohl Ellie Rafaels Aufmerksamkeit genießt, kann sie nicht aus ihrer Haut. Eine Beziehung mit ihrem Boss ist undenkbar! Und nach seiner schmerzhaften Scheidung hat Rafael sich geschworen, sein Herz um jeden Preis zu schützen. Auch wenn das bedeutet, Ellies zu brechen? Klar ist: Gute Vorsätze sind schwer zu halten, wenn Gefühle im Spiel sind ...


Der erste Band der Lakefront Billionaires fand ich nicht ganz so gut, deswegen habe ich gehofft, dass mich der zweite Teil mehr abholen wird.
Ellie, Rafael und Nicos Geschichte haben mir so viel besser gefallen, alleine schon von den Personen und dem Setting hab ich es geliebt.
Ellie hat schlimmes durchgemacht und ihre Geschichte hat mich berührt. Als Nanny ist sie das beste was Rafael und Nico passieren konnte. Zu lesen wie sie mit den beiden umging hat mir viel Spaß beim Lesen gebracht. Durch Ellies Vorgeschichte hat das Buch etwas musikalisches bekommen, was vielleicht schon das Cover verrät. Diese Themen und Szenen fand ich besonders schön.
Raphael ist anfangs ein Arbeitstier und die Liebe zu seinem Sohn geht über alles. Nico fand ich sehr sympathisch, ein tolles Kind, was seine Beziehung zu Ellie nur noch besser gemacht hat.
Neben der Thematik um Nico, Ellies Vergangenheit und
Rafaels Privatleben gab es auch ein tolles Setting, das Urlaubsgefühle in das Buch gebracht hat. Besonders das Ende hat mir gut gefallen.
Der Schreibstil war wirklich gut. Obwohl das Buch etwas dicker ist, hat es sich gut lesen gelassen und es kam mir nicht vor wie eine Woche, die ich für das Buch gebraucht habe. Ein Highlight war das Buch nicht, aber es hat mir bis jetzt von allen Büchern der Autorin (fast) am besten gefallen.

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Veröffentlicht am 04.07.2025

Nicht ganz so spannend wie erhofft

Point of no Return
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Quinns beste Freundin ist spurlos verschwunden – doch sie kann sich nicht daran erinnern. Nach einem Unfall fehlen Quinn die Erinnerungen an die letzten sieben Monate ihres Lebens. Eine Zeit, in der sie ...

Quinns beste Freundin ist spurlos verschwunden – doch sie kann sich nicht daran erinnern. Nach einem Unfall fehlen Quinn die Erinnerungen an die letzten sieben Monate ihres Lebens. Eine Zeit, in der sie sich in die schillernde Welt der Londoner High Society begeben hat, um auf eigene Faust im Fall Emilia zu ermitteln. Unterstützung erhielt sie dabei von Nate, Emilias Exfreund. Sehr zu Quinns Verwunderung, denn wieso sollte sie sich ausgerechnet mit dem stillen, unnahbaren Mann zusammengetan haben, mit dem sie zuvor kaum ein Wort gewechselt hat? Ihren Gedächtnislücken zum Trotz geht sie mit ihm einen Deal ein, erneut gemeinsam nach Emilia zu suchen. Je näher sie der Wahrheit kommen, desto mehr gerät Quinn selbst ins Fadenkreuz. War der Unfall wirklich ein Zufall? Oder war sie der Wahrheit bereits einmal zu nah? Doch die eigentliche Frage ist, wem Quinn jetzt noch trauen kann - und ob ihre Gefühle für Nate nicht gefährlicher sind, als geahnt …

Ich hab das Buch zufällig auf Instagram entdeckt und der Inhalt hat mich gleich angesprochen und ich musste es lesen.
Quinn hat Amnesie und hat die letzten Monate vergessen. Ich hatte ein paar Probleme damit zu verstehen was genau sie noch weiß und was nicht. Das hat mir den Start ins Buch etwas erschwert und ich hatte teilweise Mühe die Handlung zu verstehen, weil alles verworren war. Das Thema Amnesie kam ein paar Mal auf, allerdings hätte ich es toll gefunden, wenn man mehr Informationen bekommen hätte.
Nate fand cool, alleine schon weil er sich für Vergangenes interessiert und einen Oldtimer fährt und die Idee mit dem Zug gefiel mir gut. Von Nate selbst und seinem Charakter ist nicht so viel hängen geblieben.
Beim Schreibstil bin ich etwas zwiegespalten. Mir hat gefallen, dass ich mir die Schauplätze vorstellen konnte und es ein paar Zitate zum Markieren gab. Es gab Spannung und ich mochte wie der Fall um Emilia verläuft. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass man viel im dunkeln tappt und die Suche nicht voran geht, mir haben die Momente gefehlt bei denen ich etwas neues erfahren habe, einen Hinweis der mich zum Lesen animiert. So hatte ich manchmal Probleme mich zum Lesen zu motivieren und hab weniger gelesen als ich eigentlich wollte.

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Veröffentlicht am 28.06.2025

die zweite Hälfte war spannender

Coldhart - Deep & Shallow
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Vier Monate ist es her, dass Elijah die Frau von sich gestoßen hat, die ihm alles bedeutet. Und auch wenn sich jeder Gedanke an Felicity anfühlt wie ein Stich mitten ins Herz, bereut er nicht, es getan ...

Vier Monate ist es her, dass Elijah die Frau von sich gestoßen hat, die ihm alles bedeutet. Und auch wenn sich jeder Gedanke an Felicity anfühlt wie ein Stich mitten ins Herz, bereut er nicht, es getan zu haben, denn es war der einzige Weg, sie zu beschützen. Jetzt verfolgt Elijah nur noch ein Ziel: denjenigen zu finden, der ihn vor dreizehn Jahren entführt hat und ihm das Leben seitdem zur Hölle macht. Doch er kann Felicity nicht vergessen, vor allem nicht, als er ihren Vater als seinen Entführer entlarvt. Mit einem Mal steht er vor der Entscheidung, Felicity weiterhin in dem Glauben zu lassen, er hätte nie etwas für sie empfunden - oder ihr die Wahrheit zu sagen und damit alles zu riskieren ...

Um Spoiler zu vermeiden setze ich dieses Mal lieber auf den Klappentext.
Wie erwartet endete Band eins mit einem Cliffhanger und so war ich gespannt wie die Reihe weitergeht, doch leider bin ich ein bisschen enttäuscht.
Der Grund dafür waren die ersten 200 bis 250 Seiten. Ich hatte das Gefühl, ich würde das Ende von Band 1 wieder und wieder lesen, nur jedes Mal anders verpackt. Es gab kaum neues, dafür wurde das wiederholt war man seit dem Ende des ersten Bandes schon weiß. So habe ich zum ersten Mal bei einem Lena Kiefer Buch darauf gewartet, dass etwas passiert.
Elijah mochte ich in dem Band gerne. Seine Suche nach dem was passiert ist fand ich gut dargestellt und auch das hin und her mit Felicity war gut dargestellt.
Felicity wirkte manchmal etwas verloren, aber gestört hat es mich nicht. Ich konnte ihre Gedanken und Reaktionen gegenüber ihrem Dozenten und einer ihr nahen Person gut verstehen. Auch zwischen Elijah und Felicity gab es einiges an hin und her was ich nachvollziehen kann, wenn man ihre Geschichte betrachtet. Es war toll Helena und Jess wiederzusehen und mir haben diese Szene gut gefallen.
Der Schreibstil war so wie ich es von der Autorin kenne, nur dass ich eben durch den Wissensvorsprung und die Wiederholungen, das Buch nicht so spannend fand wie erwartet. Auch dieses Buch endete wieder mit einem Cliffhanger und so bin ich nun gespannt wie Band 3 sein wird.

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Veröffentlicht am 23.06.2025

Lesenswert

Like Fire in the Night
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Ivy Cohen ist der neue Stern am Musikhimmel und ganz New York fragt sich wer die 21-jährige mit den verschiedenfarbigen Augen ist. Denn über Privates redet die Sängerin, die sich gerne in Spitzen Tops ...

Ivy Cohen ist der neue Stern am Musikhimmel und ganz New York fragt sich wer die 21-jährige mit den verschiedenfarbigen Augen ist. Denn über Privates redet die Sängerin, die sich gerne in Spitzen Tops kleidet und geheimnisvollen Texten singt, kaum. So wird der junge Journalist Milo damit beauftragt herauszufinden wer Ivy ist und woher sie stammt. Milo will eigentlich eine andere Art Journalismus machen, doch die Prämie und seine Geldsorgen zwingen ihn dazu anzunehmen. Womit Milo nicht gerechnet hätte, ist wie anders die Private Ivy ist und dass sie vor ihrer Vergangenheit davon läuft.

Mit Büchern über Musik bekommt man mich immer, und so wollte ich die neue Reihe von Jennifer Wiley lesen.
Ivy fand ich sympathisch und da man wenig über sie wusste auch ein bisschen mysteriös. Nach und nach lernt man die junge Frau kennen, die nach außen hin tough und im Innen stark und verletzlich ist. Ihre Geschichte wird nach und nach erwähnt, was im Zusammenarbeit mit Milos Auftrag für Spannung sorgt.
Milo ist ein liebenswürdiger Protagonist, der alles tut um seinem Vater zu helfen und dabei über seine eigene Schmerzgrenze geht. Zwar konnte ich mir teilweise denken wie die Geschichte weitergeht, aber gestört hat es mich nicht. Ich fand die Entscheidungen von Milo nachvollziehbar und seine Verluste haben mich berührt.
Da Ivy Sängerin ist bekommt man viel Musik in dem Buch, Auftritte oder auch das Schattenleben ihrer Bekanntheit. Das fand ich sehr toll gemacht und ich hab es gerne gelesen. Ein bisschen haben mir ihre Songtexte gefehlt, etwas das ihre Musik greifbarer macht.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen und ich hab das Buch echt gerne gelesen und bin froh, dass ich es gelesen habe. Wer Musik und Slow Burn mag, dem wird das Buch sicher gefallen.

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