Im zweiten Teil der Diologie "Die Bücherfrauen von Listland" geht es für die Journalistin Anna wieder nach Listland. Dieses Mal will sie Fenja Lorenzen bei der Suche nach ihrer Schwester Martje helfen. ...
Im zweiten Teil der Diologie "Die Bücherfrauen von Listland" geht es für die Journalistin Anna wieder nach Listland. Dieses Mal will sie Fenja Lorenzen bei der Suche nach ihrer Schwester Martje helfen. Gabriela Engelmann hat wieder ein ganz tolles Buch geschrieben. Ihr Schreibstil gefällt mir sehr gut. Wie im ersten Teil gibt es wieder zwei Erzählstränge. Einen in der Gegenwart von Anna und einen von Martje aus der Vergangenheit. Beide sind klar gekennzeichnet, so dass es nicht zu Verwirrungen kommt. Auch das Cover ist wieder in unaufdringlichen Pastelltönen gehalten und passt gut zum Thema. Ich würde die Bücher nicht unabhängig voneinander lesen, da man im ersten Teil schon einen Eindruck von der Familiengeschichte erhält. So ist es einfacher die Gedanken von Martje im zweiten Teil besser zu verstehen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung. Mir hat das Buch sehr gut gefallen.
Im zweiten Teil der Diologie "Die Bücherfrauen von Listland" geht es für die Journalistin Anna wieder nach Listland. Dieses Mal will sie Fenja Lorenzen bei der Suche nach ihrer Schwester Martje helfen. Gabriela Engelmann hat wieder ein ganz tolles Buch geschrieben. Ihr Schreibstil gefällt mir sehr gut. Wie im ersten Teil gibt es wieder zwei Erzählstränge. Einen in der Gegenwart von Anna und einen von Martje aus der Vergangenheit. Beide sind klar gekennzeichnet, so dass es nicht zu Verwirrungen kommt. Auch das Cover ist wieder in unaufdringlichen Pastelltönen gehalten und passt gut zum Thema. Ich würde die Bücher nicht unabhängig voneinander lesen, da man im ersten Teil schon einen Eindruck von der Familiengeschichte erhält. So ist es einfacher die Gedanken von Martje im zweiten Teil besser zu verstehen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung. Mir hat das Buch sehr gut gefallen.
Es geht um Hannah, eine junge Frau die sich ausgebrannt, von dem inneren Kritiker gehetzt und im Hamsterrad gefangen sich eine Auszeit gönnt. Dafür hat sie sich eine kleine Hütte, im Wald am See gemietet. ...
Es geht um Hannah, eine junge Frau die sich ausgebrannt, von dem inneren Kritiker gehetzt und im Hamsterrad gefangen sich eine Auszeit gönnt. Dafür hat sie sich eine kleine Hütte, im Wald am See gemietet. Dort trifft sie auf die kleine Sofie, die ihr mit ihrer kindlichen Art und Neugier wieder zeigt was wichtig ist.
Ein kleiner Roman der zum Nachdenken anregen soll. Das ein oder andere Problem wird einem sicher bekannt vorkommen. Ich würde sagen es fällt schon in die Kategorie Ratgeber, da sich schon sehr viele Weisheiten und Tipps in der Geschichte wieder finden. Die Autorin hat diese gut in die Geschichte gewebt, allerdings hätte sie da ruhig etwas tiefer gehen können. Der Einstieg ins Buch ist sehr einfach und der Schreibstil sehr angenehm zu lesen. Flüssig und die Kapitel sind auch nicht zu lang.
Der vierte Teil von Tessa Collins Blumentöchter Saga führt nach Neuseeland. Die Umweltaktivisten Magnolia ist auf der Suche nach Heilung für ihre Mutter und folgt einem geheimnisvollen Scheck nach Neuseeland, ...
Der vierte Teil von Tessa Collins Blumentöchter Saga führt nach Neuseeland. Die Umweltaktivisten Magnolia ist auf der Suche nach Heilung für ihre Mutter und folgt einem geheimnisvollen Scheck nach Neuseeland, der Heimat ihrer Mutter. Dort hilft ihr Kyle, der Freund ihres Chefs, bei der Suche und bringt ihr gleichzeitig den Umweltschutz vor Ort näher. Der zweite Erzählstrang spielt in der Vergangenheit und es geht um die junge Maori Amiri, die ihren ersten Job auf einer Farm annimmt.
Tessa Collins versteht es wieder ausgezeichnet die Familiengeschichte weiter zu stricken. Es ist ein spannendes und emotionales Buch. Durch die Beschreibungen der neuseeländischen Landschaft bekommt man glatt Fernweh. Ihr Schreibstil ist angenehm zu lesen, er ist flüssig und die beiden Zeiten in denen das Buch spielt sind klar sichtbar gekennzeichnet, so daß auch keine Verwirrungen entstehen können. Obwohl es der vierte Band eine Saga ist ist es möglich das Buch unabhängig zu lesen, obwohl ich alle Teile sehr empfehlen kann.
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Die Tage im Café Torunka
Roman | Von dem Autor des Bestsellers »Die Tage in der Buchhandlung Morisaki«
von Satoshi Yagisawa
4,4
62 Bewertungen
Cover des Buches Die Tage im Café Torunka (ISBN: 9783458645320)
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Neue Kurzmeinungen
KleineZieseldames avatar
KleineZieseldame
vor einer Minute
Ein ruhiges einfühlsames Buch.
ReiShimuras avatar
ReiShimura
vor 3 Tagen
Ein stilles, poetisches Buch über Begegnungen, Verlust und Hoffnung – Café Torunka lädt zum Verweilen und Nachdenken ein.
Inhaltsangabe
Ein Café in Tokio, Kaffeeduft und große Gefühle in kleinen Gesten
Kaum betritt man den kleinen Laden in der Seitenstraße des belebten Tokioter Stadtviertels Yanaka, umfängt einen das herrliche Aroma frisch gebrühten Kaffees. Das Café Torunka wird seit zwanzig Jahren von einem begeisterten Cafébesitzer betrieben, zusammen mit seiner Tochter und dem jungen schweigsamen Shuichi, der dort aushilft. Seit einiger Zeit kommt sonntags immer eine Frau ins Café, Chinatsu, die sich in rätselhafte Geschichten hüllt, und die stets eine kleine Balletttänzerin aus ihrer Serviette faltet und zurücklässt. Sie behauptet, Shuichi von früher zu kennen, doch dieser kann sich keinen Reim auf sie machen. Erst als er beginnt, sie nach ihrem Besuch ein Stück zu begleiten, öffnet sie sich ihm wirklich – und ihre gemeinsamen Erinnerungen lassen eine neue Freundschaft entstehen …
Der neue Roman des internationalen Bestsellerautors Satoshi Yagisawa versammelt bittersüße, herzerwärmende Geschichten um Liebe und Verlust rund um das Café Torunka und die besonderen Menschen, die sich hier begegnen.
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Buchdetails
Aktuelle Ausgabe
ISBN:
9783458645320
Sprache:
Deutsch
Ausgabe:
Gebundenes Buch
Umfang:
300 Seiten
Verlag:
Insel Verlag
Erscheinungsdatum:
18.08.2025
Alle Ausgaben in der Übersicht
Standard
Das sagt die LovelyBooks Community
Viele Leserinnen loben die ruhige, poetische Atmosphäre und den feinfühligen Schreibstil, der das Café Torunka als warmen Rückzugsort voller Menschlichkeit und leiser Emotionen inszeniert. Die Geschichten werden als berührend, nachdenklich und authentisch empfunden, wobei Themen wie Liebe, Verlust und Selbstfindung im Mittelpunkt stehen. Kritisiert werden gelegentlich die episodenhafte Struktur, fehlende Tiefe mancher Figuren und ein zu gemächliches Tempo. Insgesamt wird das Buch als stimmungsvolle, entspannende Lektüre empfohlen.
* Diese KI-Zusammenfassung basiert auf Community-Rezensionen. Mehr Erfahren
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KleineZieseldames avatar
KleineZieseldamevor einer Minute
Kurzmeinung: Ein ruhiges einfühlsames Buch.
Sehr schönes Buch
Ein Buch in dem ein kleines Café in einer Seitengasse in Tokyo der die Hauptrolle spielt. Im Grunde ist dieses Buch in drei Abschnitte oder Kapitel eingeteilt. Der Inhaber des Cafés brüht seinen Gästen immer ganz frisch Kaffee und zelebriert die Herstellung jeder einzelnen Tasse, ist ein ruhiger Mensch, während seine Tochter ein fröhlicher Wirbelwind ist. Shuichi ist der Aushilfkellner. Um ihn dreht sich das erste Kapitel mit der mysteriösen Chinatzu, die nach jedem ihrer Besuche eine gefaltete Papierballerina hinterlässt.
Man darf keine großen Spannungen oder Wendungen erwarten, es ist ein ruhiges Buch würde ich sagen, in dem der Moment zählt. Der Autor hat eine angenehme Erzählweise und ich konnte mir das Café sehr gut vorstellen. Auch die Charaktere fand ich sehr authentisch und bin ehrlich, da würde ich auch Stammgast werden. Mir hat das Buch überraschend gut gefallen
Das Cover ist einfach nur "WOW". Es ist sehr ansprechend gestaltet, mit dem ein oder anderen goldenen Element und man bekommt schon beim Anblick Appetit auf Gemüse.
Ein wunderbar gestaltetes Buch und ...
Das Cover ist einfach nur "WOW". Es ist sehr ansprechend gestaltet, mit dem ein oder anderen goldenen Element und man bekommt schon beim Anblick Appetit auf Gemüse.
Ein wunderbar gestaltetes Buch und es ist wunderbar einfach damit zu arbeiten. Es gibt keine direkten Kapitel, stattdessen ist es einfach nach Gemüse aufgeteilt. Jedes Gemüse hat also sein eigenes Kapitel. Wobei die erste Seite der Warenkunde gewidmet ist. Wann hat das Gemüse Saison, warum ist die Autorin so begeistert von dem Gemüse, was passt immer dazu, wie wird es am besten gelagert? Anschließend kommen Einige Rezepte in denen das Gemüse, z.B. Tomaten, die Hauptzutat sind. Am Ende des Buches gibt es nochmal zwei Register. Eins ist nach Alphabet geordnet, das andere nach Gemüse. Auch das Team, welches am Buch gearbeitet hat wird vorgestellt. Es werden 21 verschiedene Gemüsesorten behandelt, also da wird jeder fündig. Auch die Mischung finde ich gut. Es sind zum Großteil Rezepte die Hauptgerichtqualität, aber auch einige die sich als Beeilangen eignen und so altbekannte Gerichte neu aufpeppen können. Auch die Zutaten liste hält sich in Grenzen, was mir perönlich immer sehr wichtig ist um nicht immer 20 offene Döschen und Gläschen zu haben. Die Rezepte sind wie der Titel schon verrät orientalisch angehaucht, aber von den Zutaten gut umsetzbar. Außer Okras würde ich jedes vorgestellte Gemüse in meiner Region bekommen. Im leten Teil des Buches werden außerdem alle wichtigen Gewürze, Kräuter, Würzmittel, Säurespender und Öle, sowie Grundrezepte und Eingelegtes vorgestellt.
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Es ist eine Inspiration für Gemüse als Hauptzutat. Man kann sein Lieblingsgemüse neu Zubereiten und bekommt Ideen, wenn man nicht so sicher ist ein neues Gemüse auszuprobieren. Eine Bereicherung für jedes Kochbuchregal.