Spannendes Familiendrama
Obsessionin Kind, das schweigt. Ein Geheimnis, das tötet.
Als seine Frau unvermutet stirbt, ist Ben am Boden zerstört. Allein Jacob, Sarahs autistischer Sohn, spendet ihm Trost.
Doch während Ben die gemeinsame ...
in Kind, das schweigt. Ein Geheimnis, das tötet.
Als seine Frau unvermutet stirbt, ist Ben am Boden zerstört. Allein Jacob, Sarahs autistischer Sohn, spendet ihm Trost.
Doch während Ben die gemeinsame Wohnung aufräumt, macht er eine ungeheuerliche Entdeckung: Jacob war gar nicht Sarahs leibliches Kind. Offenbar hatte sie den Jungen entführt, als der
noch ein Baby war. Fassungslos engagiert Ben einen Privatdetektiv, der Jacobs leiblichen Vater schnell ermittelt. Keiner ahnt, dass damit eine Lawine tödlicher Obsessionen ins Rollen gebracht wird.
Der Klappentext ist interessant, so wie man es von Simon Beckett gewohnt ist. Der Anfang beginnt wie ein typisches Familiendrama. Man leidet und fühlt mit Ben mit und ist teilweise sehr schockiert, wie mit Jacob umgegangen wird. Der Twist war gut durchdacht und zum Ende hin wird es nochmal ordentlich düster.
Es ist nicht sein bestes Werk, aber dennoch hat Simon Beckett mit Obsession ein solides Drama geschrieben, das spaß gemacht hat.