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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.04.2023

"Eine vorgespielte Beziehung, die sich sehr real anfühlt"

The Dare – Liebe mich, wenn du dich traust
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Mit „The Dare“ hat Elle Kennedy einen wunderschönen Abschluss für die Briar U-Reihe kreiert, der mich viel zum Lachen gebracht hat.

Die Wette und damit einhergehende Fake-Beziehung von Connor und Taylor ...

Mit „The Dare“ hat Elle Kennedy einen wunderschönen Abschluss für die Briar U-Reihe kreiert, der mich viel zum Lachen gebracht hat.

Die Wette und damit einhergehende Fake-Beziehung von Connor und Taylor hat sich von Seite zu Seite immer realer angefühlt, obwohl sie sich anfangs viel Mühe gegeben haben, diese lächerlich und übertrieben darzustellen.
Trotz der lächerlichen und übertriebenen Darstellung ihrer Beziehung merkt man als Leser, dass sich zwischen den beiden schnell mehr entwickelt.

Aber nicht nur Ihre Beziehung entwickelt sich, sondern Connor und Taylor legen ebenfalls eine starke Charakterentwicklung hin, die sie zum Teil dem jeweils anderen zu verdanken haben.

Connor zeigt schnell, dass man ihm den „BadBoy“ und „Aufreißer“ Stempel zu unrecht verpasst hat und Taylor lernt mit der Zeit die Selbstzweifel wegen Ihres Aussehens zu überwinden und, dass sie so wie sie ist, perfekt ist.

Dennoch fand ich diesen Teil, im Vergleich zu seinen Vorgänger, ein ganz klein wenig schwächer.
Deswegen gibt es von mir 4,5/5 Sternen.

Die gesamten Bücher rund um die Briar U und ihre Eishockeyspieler gehören in das Regal eines jeden College-Romance Lesers.

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Veröffentlicht am 25.04.2023

"Nette Story mit zu vielen Längen"

Breakaway
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Es fällt mir wirklich schwer dieses Buch zu bewerten.

Das Buch hat ein tolles Grundgerüst, vielversprechende Ansätze, einen angenehmen Schreibstil und ein tolles Setting.
Auf der anderen Seite gab es ...

Es fällt mir wirklich schwer dieses Buch zu bewerten.

Das Buch hat ein tolles Grundgerüst, vielversprechende Ansätze, einen angenehmen Schreibstil und ein tolles Setting.
Auf der anderen Seite gab es wirklich viele Kleinigkeiten und ein-zwei große Sachen, die mich sehr gestört haben.

Das gesamte Buch über hatte ich das Gefühl, dass die beiden Protagonisten und auch die Handlung auf der Stelle treten.
Ich habe keine Weiterentwicklung, keine Vorwärtbewegung erkennen können.

Durch dieses „auf der Stelle treten“, hat das Buch viel an Länge gewonnen.
Hinzu kamen Noahs Familienprobleme, die so oft und mit exakt dem gleichen Inhalt erwähnt wurden, dass ich dachte, ich lese die gleiche Seite immer und immer wieder.
Irgendwann war ich an einem Punkt angelangt, an dem ich dachte: Langsam reicht es mal.
Der Spannungsbogen war im Keller.
Dieser hat sich zum Glück auf den letzten 100 Seiten nochmal heben können.

Lias abrupter Aufbruch nach Berlin hat für viele offene Fragen gesorgt.
Um die gesamte Thematik wurde ein solches Geheimnis gemacht, dass ich letztendlich etwas enttäuscht über die oberflächliche Abhandlung war.
Diese Aufklärung hat bei mir im Nachhinein viel Unverständnis für Lias Verhalten geweckt.
Wieso konnte sie sich gleich auf Noah einlassen? Wieso ist da so viel Vertrauen für ein völlig Fremden?

Dafür, dass dieses Buch in einem wirklich, wirklich kurzen Zeitraum spielt, ist es vollgepackt.
An dieser Stelle wäre weniger, mehr gewesen.

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Veröffentlicht am 16.04.2023

"Geniale, fesselnde und rasante Fortsetzung"

The Inheritance Games - Das Spiel geht weiter
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Das Rätsel um Tobias Hawthornes Erbe geht in die nächste Runde.

Immernoch haben wir keine Antwort auf die Frage “Warum Avery?”.

Sie steht nach wie vor im Fadenkreuz und es kommt zu vielen gefährlichen ...

Das Rätsel um Tobias Hawthornes Erbe geht in die nächste Runde.

Immernoch haben wir keine Antwort auf die Frage “Warum Avery?”.

Sie steht nach wie vor im Fadenkreuz und es kommt zu vielen gefährlichen Situationen.



Während des Lesens habe ich immer wieder meine Theorien gehabt. Als eine meiner Theorien sich bestätigt hat, war ich so euphorisch der Lösung, einen Schritt näher gekommen zu sein. Aber nein, kurz vor Ende wurde nochmal alles über den Haufen und ich stehe wieder bei null da.

Wie undurchschaubar kann eine Story sein?



Besonders schön fand ich es, dass Max nun bei Avery ist, um sie gegen die Hawthorne Familie, ganz besonders den Enkeln, zu unterstützen.

Dies hat auch zu dem ein oder anderen Lacher meinerseits geführt.



An Spannung, Rätseln, Intrigen und Plottwists wurde nicht gespart.

Ich bin gespannt, was Jennifer Lynn Barnes sich für den letzten Teil ausgedacht hat. Diesen hier zu toppen, wird mehr als schwierig.

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Veröffentlicht am 16.04.2023

"Freundschaft wird zu Liebe"

The Play – Spiel mit dem Feuer
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Jedes Mal nehme ich mir vor, die Bücher zu genießen und, hups, zwei Tage später ist das Buch beendet.

Es ist aber auch wirklich schwierig diese humorvollen, liebevollen und umwerfenden Bücher nicht wegzuinhalieren.



Hunters ...

Jedes Mal nehme ich mir vor, die Bücher zu genießen und, hups, zwei Tage später ist das Buch beendet.

Es ist aber auch wirklich schwierig diese humorvollen, liebevollen und umwerfenden Bücher nicht wegzuinhalieren.



Hunters Enthaltsamkeitsgelübde nach der missratenen Saison und Demi, die sich frisch von Ihrem Ex getrennt hat, sind eine sagenhafte Kombination.

Wie sehr sich Hunter gegen Ihre Anziehung gewehrt hat und wie sehr Demi es genossen hat, es ihm schwer zu machen, war einfach genial.



Dieser Teil war besonders leicht und fluffig, weswegen ich sooo unglaublich viel Lachen konnte beim Lesen.

Allein diese Situation, wie sich ein Eishockeyteam um ein Ei, ein verdammtes Ei, kümmert, um ein Hausschwein adoptieren zu können…unbeschreiblich…



Natürlich gab es auch eine gewisse Ernsthaftigkeit, die die Protagonisten mit ihren Geschichten eingebracht haben.



Für mich war es ein Buch zum Zurücklehnen und Genießen.

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Veröffentlicht am 11.04.2023

„Die Spannung steckt in jeder Seite“

Brennender Hass
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Fiona Limar und Leif Eklund wissen wie man einen an das Buch fesselt.

Eine Mordserie und eine junge Frau, dessen komplette Familie ermordert wurde.
Die Fragen „Wer war es?“ und „Was ist passiert?“ begleiten ...

Fiona Limar und Leif Eklund wissen wie man einen an das Buch fesselt.

Eine Mordserie und eine junge Frau, dessen komplette Familie ermordert wurde.
Die Fragen „Wer war es?“ und „Was ist passiert?“ begleiten einen durch das gesamte Buch.
Hinzu kommt Sarahs Psychische Verfassung, die sich keiner erklären kann.
Wie passt das alles zusammen?

Mit der Antwort auf diese Fragen haben sich die Autoren viel Zeit gelassen.
Erst spät im Verlauf des Buches, erkennen Nyberg und Claesson, dass ihre beiden Fälle sich sehr ähnlich sind…und wir als Leser erfahren endlich wie die beiden Fälle zusammen passen.

Es hat mir wirklich gut gefallen, dass es bis zum Ende undurchschaubar blieb und die Spannung konstant auf dem gleichen Niveau gehalten wurde.
Dies ist sicherlich nicht mein letztes Buch von Fiona Limar.

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