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Veröffentlicht am 31.07.2023

Intensive emotionale Reise

The Perfect Fit
5

Handlung: Kurz vor der Fashion Week fällt eine von Calebs Stylistinnen aus. Auf der schnellen Suche nach Ersatz wird ihm Ellie vorgeschlagen. Notgedrungen stellt er sie ein, ohne zu beachten, ob sie die ...

Handlung: Kurz vor der Fashion Week fällt eine von Calebs Stylistinnen aus. Auf der schnellen Suche nach Ersatz wird ihm Ellie vorgeschlagen. Notgedrungen stellt er sie ein, ohne zu beachten, ob sie die wichtigste Regel des Labels erfüllt: In einer Beziehung zu sein, wenn sie nah mit den Musikern Roan und Damian zusammenarbeitet. Doch Ellie ist Single. Um seinen und ihren Job zu retten gehen die Beiden eine Fake-Beziehung ein, die sich schon bald sehr echt anfühlt.
Charaktere: Obwohl ich Caleb am Anfang sehr ernst fand, zeigte sich doch recht schnell, dass er durchaus amüsant sein kann. Außerdem ist er sehr professionell, da er ein Problem von allen Seiten beleuchtet. Schnell wurde auch klar, dass er eine düstere Vergangenheit hat, die ihm eine gewisse Tiefe verliehen hat. Daran hat sich gut gezeigt, was für ein toller Typ er ist und gerade für Roan und Damian immer da ist. Toll fand ich auch, wie er kurz vor Ende der Geschichte reagiert hat, als Ellie in Panik geraten ist. Er war wirklich süß. Und lustig war es auch, dass er selber anfängt zu plappern, wenn er nervös ist.
Ellie ist wirklich süß. Sobald sie nervös wird, plappert sie viel und neigt dazu abzuschweifen, was sie noch liebenswürdiger gemacht hat. Beeindruckend zu sehen war, wie Ellie sich direkt in dem Chaos zurechtgefunden hat und in ihrem Element war, sobald sie mit dem Stylen angefangen hat. Toll war dabei auch, dass sie wirklich auf Roans Wünsche eingegangen ist und sie einfließen lassen hat. Ellie war ein wirklich nachvollziehbarer Charakter, was mir auch gerade in ihrer Panik-Situation aufgefallen ist, weil diese Panik sehr spürbar war.
Olivia fand ich am Anfang echt unsympathisch. Erstmal ist sie total hysterisch und macht ein riesiges Drama und zweitens, sieht sie in einer Situation nur das, was sie sehen will. Trotzdem muss ich ihr zugute halten, dass sie am Ende überraschend fürsorglich gegenüber Ellie war.
Tobias mochte ich so absolut gar nicht. Er ist nervig, geht in allem viel zu weit und mischt sich in Dinge ein, die ihn überhaupt gar nichts angehen. Bei allem was schiefgegangen ist, hatte ich immer ihn im Verdacht. Und das Ende war echt noch mal die Höhe.
Für Brian fehlen mir einfach nur die Worte.
Roan und Damian dagegen sind super sympathisch gewesen und wirklich amüsant. Beide sind tolle Freunde für Caleb und ich bin ehrlich auf Roans Vergangenheit gespannt.
Spannung: Die Geschichte war interessant und spannend. Amüsant war die Scharade, die Ellie und Caleb gespielt haben, worüber ich das ein oder andere Mal schmunzeln musste. Teilweise hatte ich auch immer wieder das Gefühl, dass etwas gewaltig schief gehen wird, wodurch ich richtig mitfühlen konnte. Die Emotionen waren intensiv und das was sich zwischen Caleb und Ellie aufgebaut hat war wirklich süß.
Schreibstil: Der Schreibstil hat mir echt gut gefallen und cool fand ich auch die Kapitelanfänge, wobei am Anfang eine Begrifflichkeit aus der Branche erklärt wurde und zwar so, dass es einen kleinen Hinweis auf das gegeben hat, was im Kapitel passieren wird, aber ohne zu viel zu verraten. Also wirklich gut durchdacht!
Cover: Das Cover hat mich erst auf das Buch aufmerksam gemacht, da ich die Farbe rosa echt schön finde und die Charaktere darauf wirklich gut harmonieren.
Fazit: Ich gebe dem Buch 5/5 Sterne. Gerade die wichtigsten Charaktere konnte ich ins Herz schließen und die Handlung war auch interessant und spannend gestaltet. Die Geschichte hat mich auf eine intensive emotionale Reise mitgenommen, die mit einer der schönsten Liebeserklärungen gekrönt wurde. Definitiv eine Leseempfehlung meinerseits!

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 16.07.2023

Tolles Setting

Der Sommer, als ich schön wurde
0

Handlung: Belly fährt jeden Sommer mit ihrer Mutter und ihrem Bruder ins Strandhaus von Susannah, welche die beste Freundin ihrer Mutter ist. Jeden Sommer verbringt sie mit Susannahs Söhnen Jeremiah und ...

Handlung: Belly fährt jeden Sommer mit ihrer Mutter und ihrem Bruder ins Strandhaus von Susannah, welche die beste Freundin ihrer Mutter ist. Jeden Sommer verbringt sie mit Susannahs Söhnen Jeremiah und Conrad. Auch diesen Sommer fahren sie hin, doch dieses Mal hat sich etwas geändert. Belly hat sich nicht nur äußerlich verändert, auch ist sie selbstbewusster geworden und bereit Conrad endlich zu sagen was sie für ihn empfindet.
Charaktere: Belly ist so lieb. Obwohl sie Conrad liebt hilft sie ihm ein Mädchen auf ihn aufmerksam zu machen. Teilweise fand ich sie schon nervig und kindisch, weil sie manchmal wie ein Kleinkind ausgeflippt ist, aber andererseits wurde sie von ihrem Bruder, Jeremiah und Conrad immer so blöd behandelt, sodass ich vermutlich auch ausgeflippt wäre. Die Art wie sie das jedoch getan hat war etwas kindisch.
Conrad fand ich irgendwie echt nervig, weil es mir gar nicht gefallen hat, dass er Belly ständig wie ein Kind behandelt hat. So viel älter ist er ja schließlich auch nicht. Immerzu hat er sich so aufgespielt, was ihn mir echt nicht sympathisch gemacht hat. Zum Ende hin war er aber doch ganz süß.
Jeremiah war teilweise auch nervig, aber zu Anfang deutlich sympathischer als Conrad. Irgendwie war er aber süß.
Susannah mochte ich so super gerne. Sie hat Belly wirklich ernstgenommen und war wirklich immer für sie da, auch als es ihr selber nicht so gut ging.
Taylor hat mich ebenfalls echt genervt. Sie hat sich wirklich ständig für etwas Besseres gehalten und so getan als ob Belly unscheinbar wäre.
Spannung: Die Geschichte war relativ spannend, da ich einfach wissen wollte, wie es weitergeht.
Schreibstil: Der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig zu lesen. Im gesamten habe ich die Geschichte nur so verschlungen.
Cover: Das Cover gefällt mir echt gut dadurch, dass es so sommerlich wirkt und auch die Farbgebung passend gewählt ist.
Fazit: Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne. Obwohl das Setting echt toll war und ich mich richtig in die Geschichte hineinfühlen konnte, fand ich einfach zu viele Charaktere nervig, als das ich fünf Sterne vergeben könnte. Ich muss aber auch anmerken, dass es im zweiten Teil deutlich besser wird, also ist es definitiv eine Leseempfehlung meinerseits!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.07.2023

Anstrengend

Perfect Touch - Untrennbar
0

Handlung: Nach vielen gescheiterten Versuchen Asher auf Greer aufmerksam zu machen, schafft sie es endlich, dass er sie beachtet. Er ist betrunken, eins führt zum anderen und sie schlafen miteinander. ...

Handlung: Nach vielen gescheiterten Versuchen Asher auf Greer aufmerksam zu machen, schafft sie es endlich, dass er sie beachtet. Er ist betrunken, eins führt zum anderen und sie schlafen miteinander. Für Greer das schlimmste erste Mal überhaupt, doch Asher versucht ihr zu beweisen, dass er es besser kann.
Charaktere: Ich weiß nicht so recht was ich von Greer halten soll. Sie macht sich schick für einen Mann, der es einfach nicht zu schätzen weiß. Ganz zu Anfang, wo sie sich entschieden hat ohne Brille auf die Party zu gehen und nichts sehen konnte, habe ich mich wirklich die ganze Zeit gefragt, ob sie noch nie etwas von Kontaktlinsen gehört hat. Trotzdem mochte ich sie irgendwo, denn sie hat wirklich versucht standhaft zu bleiben, auch wenn ich letztendlich finde, dass sie jemand viel besseren, als Asher verdient hätte.
Das bringt mich nun zu Asher: Während er sie immer nur als Freundin gesehen hat, findet er sie plötzlich interessant, als sie sich etwas hübscher gekleidet hat. Auf der anderen Seite erinnert er sich nicht einmal mehr an die furchtbare Nacht, die sie hatte. Nervig war, dass er gefühlt in jedem Kapitel erwähnt hat, dass er jetzt endlich in sie verliebt ist und wie viel sie ihm bedeutet. Ich konnte ihn das gesamte Buch über einfach nicht leiden. Er hat so ein Höhlenmenschverhalten an den Tag gelegt und seine Handlungen waren nur verdreht. Beispielsweise, statt ihr zu helfen ohne etwas zu verlangen, erpresst er sie, damit er bekommt was er will. Hätte er ihr einfach nur geholfen, dann würde sie eventuell von sich aus anfangen ihn wieder zu mögen.
Greers Vater mochte ich auch echt nicht gerne. Er und seine Ideen waren einfach nur komisch.
Kiki mochte ich zu meiner Überraschung sehr gerne. Auch wenn es zunächst nicht den Anschein gemacht hat, aber sie wusste was sie tut und sie hat das Herz definitiv am rechten Fleck.
Spannung: Spannend war die Geschichte nicht unbedingt, da mir klar war, worauf das Ganze hinausläuft.
Schreibstil: Der Schreibstil war ganz gut, aber die Kapitel waren mir persönlich viel zu lang, sodass es immer sehr mühsam war ein Kapitel zu lesen.
Cover: Das Cover finde ich ganz gut, da es elegant, durch die weiße und schwarze Farbe, wirkt. Die hellblaue Farbe setzt hierbei noch einen schönen Akzent.
Fazit: Ich gebe dem Buch 2/5 Sterne. Die Geschichte war nicht unbedingt spannend und Asher konnte ich absolut nicht leiden. Mit jeder Seite wurde es nur noch anstrengender. Greer mochte ich relativ, aber sie hätte einfach jemand viel besseren verdient. Leider keine Empfehlung meinerseits.

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.07.2023

Enttäuschendes Ende

Asche zu Asche
0

Handlung: Nachdem alles in einer Katastrophe geendet ist entdecken Lil und Kat, dass etwas mit Mary nicht stimmt. Doch was es ist bemerken sie erst, als es schon fast zu spät ist. Mary kann es nämlich ...

Handlung: Nachdem alles in einer Katastrophe geendet ist entdecken Lil und Kat, dass etwas mit Mary nicht stimmt. Doch was es ist bemerken sie erst, als es schon fast zu spät ist. Mary kann es nämlich immer noch nicht ruhen lassen und versucht alles in ihrer Macht stehende, dass Reeve alleine dasteht, auch wenn es ihm das Leben kosten könnte.
Charaktere: Meine Meinung zu Lil und Reeve ist analog zum zweiten Teil. Zusammen finde ich sie sehr süß und ich mag auch beide Charaktere sehr. In dem Teil konnte ich auch richtig bemerken, wie viel Lil Reeve bedeutet und das war wirklich schön. Auch wenn sie die ganze Zeit Schuldgefühle hatten, finde ich, dass es klar blöd ist, aber die Beiden schließlich schon davor irgendwie zusammen waren und sie sich da auch schon schuldig gefühlt haben. Im Grunde ist es einfach alles sehr ungünstig gewesen.
Mary ist wirklich verrückt. In dem ganzen Teil hat sie mich nur aufgeregt und ihre Handlungen waren so Rache erfüllt, dass es beinahe angsteinflössend war. Also teilweise hätte ich echt schreien können, weil ich mich gefragt habe, wie weit sie es noch treiben wird.
Kat mochte ich in diesem Teil wieder sehr gerne.
Spannung: Die Geschichte war auf jeden Fall voller Spannung. Während ich so langsam darauf gekommen bin, was mit Mary nicht stimmt und wie alles zusammenhängt, hat die Geschichte eine extreme Richtung angenommen. Sie war wirklich echt gut, aber irgendwie kam mir das alles auch etwas zu random vor. Während ich zum Beispiel im ersten Teil noch dachte, dass es sich um eine ganz normale High School Geschichte handelt und ich das ganze Ausmaß noch gar nicht erahnen konnte, kam es jetzt im dritten Teil mit einem Schlag alles auf einmal. Im zweiten Teil wurden zwar einige Andeutungen gemacht, aber in diese Richtung habe ich gar nicht gedacht. Letztendlich wurden zwar alle Hintergründe erklärt, weswegen es vermutlich doch nicht so random ist, aber im ersten Moment war das mein Gedanke.
Die Geschichte war demnach sehr spannend und ein echter Page-Turner, bis zum Ende. Denn da wurde ich ziemlich ziemlich unglücklich. Die ganze Story war so toll aufgebaut und Lil und Reeve waren echt eine perfekte Lovestory, aber dann lief alles ganz anders. Ohne zu viel zu verraten war das Ende einfach nur enttäuschend. Ich habe mit einem tollen Happy End gerechnet, aber nein. Klar, es war irgendwie ein Happy End, aber nicht so wie ich dachte. Und das war nicht gut. Leider deswegen eine Enttäuschung.
Schreibstil: Der Schreibstil hat mir wieder sehr gut gefallen und mich regelrecht mitgerissen.
Cover: Das Cover ist nicht so meins, da ich Menschen auf Covern nicht unbedingt mag.
Fazit: Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne. Mit dieser Entscheidung habe ich es mir etwas schwer getan. Einerseits war das Ende wirklich wirklich enttäuschend und das nimmt ein großes Gewicht ein, aber andererseits war die Geschichte ziemlich gut und auch sehr spannend. Ich hatte zwar gehofft, dass das Buch zu einem Jahreshighlight wird, aber leider ging das durch das Ende nicht. Trotzdem ist die Reihe eine Empfehlung meinerseits.

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Veröffentlicht am 28.06.2023

Regelrecht mitgerissen

Feuer und Flamme
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Handlung: Immer noch wollen sich Mary, Kat und Lil an Rennie und Reeve rächen. Da kommt Mary die Idee, dass Lil so tun soll, als ob sie etwas für Reeve empfindet, um ihm so am Ende das Herz zu brechen. ...

Handlung: Immer noch wollen sich Mary, Kat und Lil an Rennie und Reeve rächen. Da kommt Mary die Idee, dass Lil so tun soll, als ob sie etwas für Reeve empfindet, um ihm so am Ende das Herz zu brechen. Alles läuft relativ nach Plan, bis Lil merkt, dass sie wirklich anfängt Gefühle für Reeve zu empfinden.
Charaktere: Lil ist wirklich eine meiner Lieblingscharaktere. Sie ist so lieb und versucht es einfach nur allen recht zu machen. Vielleicht ist sie teilweise auch zu gut, da sie sich so unglaublich um Rennie bemüht hat, obwohl diese es einfach nicht verdient hat. Beim Lesen und mit der Zeit fand ich auch super, wie toll Reeve und Lil zusammenpassen und was für ein süßes Paar sie abgeben. Was mich zu Reeve bringt. Zu Anfang konnte ich ihn gar nicht ausstehen und habe mich echt gefragt was mit ihm los ist. Dann fand ich ihn doch irgendwie süß und letztendlich ist er echt ein Arsch gewesen. Aber irgendwo mochte ich ihn doch auch.
Zu Anfang habe ich mich bei Mary gefragt, wie sie Reeve nur lieben kann. Aber immer weiter und mit dem komischen Verhalten ihrer Tante ist mir aufgefallen, wie nervig Mary geworden ist. Schlussendlich hat Marys Obsession eine ganz ganz verrückte und gefährliche Richtung eingeschlagen.
Kat mag ich auch echt gerne, obwohl ich nicht verstehen konnte, wie sie Rennie dieses scheinheilige Getue abkaufen konnte. Rennie fand ich von Anfang an sehr unsympathisch und das hat sich auch im Laufe der Geschichte nicht geändert.
Spannung: An Spannung mangelte es in dieser Geschichte definitiv nicht. Während ich am Anfang dachte, dass es sich um eine relativ normale High School Geschichte handelt, wurde ich in diesem Teil doch sehr überrascht. Zu einem Zeitpunkt wurde die Geschichte immer seltsamer, bis sie letztendlich eine ganz komische Richtung eingeschlagen hat. Aber dennoch war sie wirklich gut!
Schreibstil: Der Schreibstil hat mich wieder in den Bann gezogen, sodass ich das Buch innerhalb von wenigen Tagen durchlesen konnte.
Cover: Das Cover gefällt mir persönlich jetzt nicht so unbedingt, einfach da ich Menschen auf Covern nicht so gerne mag.
Fazit: Ich gebe dem Buch 5/5 Sterne. Die Geschichte rund um Lil und Reeve hat mich regelrecht mitgerissen und alles was danach noch kam hat die Spannung nur noch verstärkt. Letztendlich konnte ich nicht anders, als direkt den nächsten Teil zu beginnen. Definitiv eine Leseempfehlung!

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