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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.06.2025

Tolle Sprecherin und ein gelungener Auftakt

The Wind Weaver (The Wind Weaver 1)
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In The Wind Weaver begegnen wir der jungen Rhya, die in ihrer Heimat verfolgt wird, weil sie zur Hälfte Fae ist. Nachdem ihr Dorf niedergebrannt wurde, fällt sie in die Hände der feindlichen Armee. Doch ...

In The Wind Weaver begegnen wir der jungen Rhya, die in ihrer Heimat verfolgt wird, weil sie zur Hälfte Fae ist. Nachdem ihr Dorf niedergebrannt wurde, fällt sie in die Hände der feindlichen Armee. Doch anstatt sie zu töten, handelt der herbeigerufene General unerwartet: Er desertiert und nimmt Rhya mit in seine Heimat. Denn Rhya hat die einzigartige Gabe über den Wind zu gebieten und ist damit Teil eines größeren Schicksals, das die gesamte Welt betrifft. Rhya wird in eine Welt voller Geheimnisse, Intrigen und uralter Legenden hineingezogen. Stück für Stück enthüllt sich nicht nur die Wahrheit über ihre Herkunft, sondern auch über den General und seine verborgenen Motive.

Die angenehme Stimme der Sprecherin hat mir den Einstieg in die Geschichte besonders leicht gemacht. Sie verleiht jeder Figur eine eigene Klangfarbe und macht es dadurch einfach, die Charaktere auseinanderzuhalten. Die Handlung beginnt ruhig, was Raum für ein detailliertes Worldbuilding schafft und erlaubt, tief in diese neue Fantasywelt einzutauchen. Besonders gut gelungen finde ich die Entwicklung von Rhya , den sie wächst spürbar an den Herausforderungen und blüht immer weiter auf. Im Gegensatz dazu bleibt Penn als Figur bisher eher blass und ich hoffe sehr, dass wir im nächsten Band noch mehr Einblick in sein Innenleben erhalten. Im weiteren Verlauf nimmt die Spannung spürbar zu. Rhyas Kräfte und ihre Verbindung zum Schicksal der Welt rücken stärker in den Fokus, und am Ende bleibt ein fesselnder Cliffhanger, der Lust auf Band 2 macht.

Insgesamt ist The Wind Weaver ein gelungener Auftakt in eine vielversprechende Fantasyreihe, den ich gerne weiterempfehle. Von mir gibt es 4,5 Sterne!

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Veröffentlicht am 23.06.2025

My teenage guilty pleasure series

Biss zum Abendrot (Bella und Edward 3)
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Edward is finally back and Bella is more convinced than ever that she wants to spend the rest of her life with him. But she also wants to keep her friendship with Jacob which causes a lot of tension between ...

Edward is finally back and Bella is more convinced than ever that she wants to spend the rest of her life with him. But she also wants to keep her friendship with Jacob which causes a lot of tension between vampires and werewolves in general as well as Edward and Jacob in particular. Meanwhile there is a murder spree going on in Seattle that seems to be somehow connected to the vampires.

Twilight was the first book I’ve ever read in English voluntarily and so it comes to no surprise that Eclipse had to follow. It has been my teenage guilty pleasure book forever and therefore I will always love it. Rereading it as an adult has shown me that this book is of course not perfect at all. It has its flaws and not all the characters are super likable. However I still feel a strong attachment to the characters and the story itself. It’s almost like going down memory lane with a strong wave of nostalgia coming my way. I know Bella can be a naive idiot a lot of times and Edward sometimes seems a bit weird but I still owe them my love to reading English books and I will never forget that. I love how the wolves and the vampires start to work together in this book although they’re not very fond of each other. For Bella there was never a real choice but it kind of hurts to see how Jacob just won’t stop trying. I’m just glad that Edward seems to slowly accept their friendship.

Considering the fact that this series keeps reminding me how much I love reading I just have to rate this book 5 stars. I know not everyone will agree on this but that’s just how it is for me.

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Veröffentlicht am 16.06.2025

Abwechslungsreiche Touren rund um Berlin

Mit Hund in Berlin
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In dem Buch „Mit Hund in Berlin“ stellt die Autorin 18 sehr unterschiedliche Rundwanderungen rund um Berlin vor. Mit unterschiedlichen Landschaften und Distanzen ist wirklich für jeden Geschmack etwas ...

In dem Buch „Mit Hund in Berlin“ stellt die Autorin 18 sehr unterschiedliche Rundwanderungen rund um Berlin vor. Mit unterschiedlichen Landschaften und Distanzen ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei. Dazwischen gibt es immer wieder ein paar wertvolle Tipps von ExpertInnen zum Thema Alltag mit Hund in Berlin.

Der Aufbau für die unterschiedlichen Routen ist immer recht ähnlich. Zunächst gibt es eine kurze Zusammenfassung über Dauer, Distanz und Anzahl Straßenüberquerungen sowie die Intensität des Hunde bzw. Fahrradverkehrs, wobei das bestimmt auch vom Wetter bzw. der Jahreszeit abhängt. (Zwar ist es rund um Berlin recht flach, aber über die HH hätte ich mich trotzdem gefreut). Danach gibt es eine kurze Textbeschreibung der Route, damit man weiß was einen erwartet. Schritt für Schritt bekommt man dann jede Route erklärt und das ganze wird von tollen Bildern mit Eindrücken der Landschaft sowie einigen „Fun-Facts“ begleitet. Zum Schluss gibt es dann nochmal einen Kartenausschnitt auf dem die gesamte Route dargestellt ist. An dieser Stelle muss ich zugeben, dass ich es relativ schade fand, dass es keine Möglichkeit gibt, die Routen auch digital abzurufen. Mein Handy habe ich für Notfälle eigentlich immer dabei, aber ein Buch würde ich normal nicht mit zum Gassi gehen nehmen. Natürlich hat man immer die Möglichkeit die Route im Vorfeld selbst auf den gängigen Apps zu planen, aber das ist doch relativ umständlich, da zumindest meine viele der Punkte gar nicht erkannt hat.

Alles in allem sind es spannende Touren rund um Berlin, die für mehr Abwechslung im Hundealltag sorgen.

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Veröffentlicht am 15.06.2025

Spannender Jugendthriller

MINDREAD
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Nach ihrem Abschluss beschließt die inzwischen 18-jährige Nora nach Kalifornien zu ziehen, um dort ihr Studium an der berühmten Berkeley Universität anzutreten. Ganz in der Nähe wohnt ihr Freund Eric, ...

Nach ihrem Abschluss beschließt die inzwischen 18-jährige Nora nach Kalifornien zu ziehen, um dort ihr Studium an der berühmten Berkeley Universität anzutreten. Ganz in der Nähe wohnt ihr Freund Eric, den sie unbedingt besuchen will. Allerdings meldet er sich plötzlich nicht mehr und auch auf seiner Arbeit hat ihn keiner mehr gesehen. Da aber keiner sich ernsthaft zu sorgen scheint, beschließt Nora auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei führt ihr Weg sie auch zu ihrem neuen Tutor Lee, der ihr nicht nur beim Programmieren helfen soll sondern auch in der gleichen Firma wie Eric arbeitet. Können er und ihre neuen Kommilitonen ihr dabei helfen den Fall zu lösen?

Die Geschichte an sich hat mir echt gut gefallen. Sie war spannend und auch die Auflösung am Schluss war zwar überraschend, aber trotzdem gut nachvollziehbar. Die Charaktere waren gut durchdacht und vor allem Nora’s Oma hat für die nötige Portion Humor gesorgt. Lee war mit seiner ruhigen und zielstrebigen Art in meinen Augen die perfekte Ergänzung zu der energischen und selbstbewussten Nora. Während ich im letzten Band so etwas meine Schwierigkeiten mit Noras Alter und vor allem ihren Liebesbeziehungen hatte, gibt es hier keinen Grund mehr zur Beanstandung. Nora ist zwar immer noch recht jung, mit ihren 18 Jahren, aber schon ein Stück reifer als im letzten Teil und auch ihre „Männer“ sind dieses Mal näher an ihrem eigenen Alter. Während die Geschichte zwischendurch etwas an Spannung verloren hatte, hat sie gegen Ende nochmal richtig an Fahrt aufgenommen und die Ereignisse haben sich förmlich überschlagen. Einige der Ereignisse waren zwar nicht unbedingt realistisch, aber haben gut zum Charakter der Geschichte gepasst.

Alles in allem ist es eine spannende Geschichte, die man auch unabhängig vom ersten Teil lesen kann. Von mir gibt es daher 4,5 Sterne und eine Weiterempfehlung für alle Fans von Jugendthrillern.

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Veröffentlicht am 15.06.2025

Tolle Sommergeschichte für Jugendliche

Einmal Sommer mit bunten Streuseln
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Fünf Freunde und jeder von ihnen hat ganz eigene Pläne für den Sommer. Zwar haben Mila und Max beschlossen in Deutschland zu bleiben und ihren ersten Sommer gemeinsam als Paar zu verbringen, aber Max verbringt ...

Fünf Freunde und jeder von ihnen hat ganz eigene Pläne für den Sommer. Zwar haben Mila und Max beschlossen in Deutschland zu bleiben und ihren ersten Sommer gemeinsam als Paar zu verbringen, aber Max verbringt eigentlich fast den ganzen Tag in seinem Trainingscamp und so hat Mila viel Zeit für sich alleine. Zur gleichen Zeit verbringt Luh den Sommer bei ihrer Familie auf Bali und stellt ihnen ihren Freund Arthur vor. Dagegen reist Arthur mit seiner neuen Stieffamilie nach England und verliebt sich dabei zum aller ersten Mal. Und Liz muss schnell feststellen, dass die versprochen Gastschwester auf Malta in Wahrheit drei Gastbrüder sind mit denen der Aufenthalt alles andere als langweilig wird. Kein Wunder, dass das erste Wiedersehen nach den Ferien etwas holpriger verläuft als erwartet.

Durch den angenehmen Schreibstil bin ich direkt gut in die Geschichte gestartet. Ich fand es schön, dass die Geschichte aus allen Perspektiven erzählt wurde, weil man so einen viel besseren Einblick in die Erlebnisse der einzelnen Charaktere bekommt. Manchmal ist es auch spannend zu sehen, wie die anderen die unterschiedlichen Ereignisse wahrgenommen haben. An der ein oder anderen Stelle hätte es für mich zwar noch etwas mehr ins Detail gehen dürfen, aber bei so vielen unterschiedlichen Urlauben ist das auch wirklich schwierig. Besonders schön fand ich es zu sehen, wie jeder von ihnen sich im Verlauf des Sommers beziehungsweise während der ersten Schulwochen weiterentwickelt hat. Dadurch sind sie nicht nur selbst gewachsen sondern haben auch als Clique wieder zueinander gefunden. Das macht die Geschichte in meinen Augen zu einer tollen Sommergeschichte, an der sich vor allem ein etwas jüngeres Publikum erfreuen wird.

Alles in allem ist es ein tolles, sommerliches Jugendbuch, dass ich gerne weiterempfehle und das von mir 4,5 Sterne bekommt.

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