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Veröffentlicht am 09.03.2025

Ein stimmiger Abschluss

Empire of Sins and Souls 3 - Das zerrissene Herz
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Im großen Finale der „Empire of Sins and Souls“ Reihe muss Zoé lernen, dass es Dinge gibt die wichtiger sind als ihr Wunsch nach Rache an Kaspar. Stück für Stück kommt sie dem großen Geheimnis von Xanthia ...

Im großen Finale der „Empire of Sins and Souls“ Reihe muss Zoé lernen, dass es Dinge gibt die wichtiger sind als ihr Wunsch nach Rache an Kaspar. Stück für Stück kommt sie dem großen Geheimnis von Xanthia auf die Schliche und stellt fest, dass nicht nur ihr eigenes Leben in Gefahr ist, sondern das Leben aller Xathyr. Zoé weiß nicht mehr wem sie noch Vertrauen kann und wer auf ihrer Seite steht. Doch Vertrauen hin oder her, sie muss sich mit den beiden Männern verbünden, um eine Chance zu haben Xanthia zu retten.

Wie schon in den ersten beiden Teilen konnte mich der angenehme Schreibstil der Autorin überzeugen und ich war schnell mitten in der Geschichte. Im Gegensatz zu den beiden Vorgängern war der dritte Teil in meinen Augen sogar noch düsterer und zwischendurch wirkt es fast so als gäbe es keine Hoffnung auf ein Happy End mehr. Allerdings war ich fast froh, dass Alexei in diesem Band eher in den Hintergrund rückt, denn er ist mir nach wie vor nicht sonderlich sympathisch. Erst zum Schluss hat er seinen guten Moment, aber ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob der ausreicht damit ich ihn doch irgendwie leiden kann. Zoé ist nach wie vor ziemlich hin und hergerissen. Nachdem sie quasi jeder betrogen hat, ist das auch verständlich, aber an der ein oder anderen Stelle hätte ich mir gewünscht, dass mehr Augenmerk auf ihre Gedanken und Beweggründe gelegt wird. Ansonsten geht es in diesem Teil rasant vorwärts und es passiert alles kurz hintereinander. Dadurch bleibt die Spannung auf jeden Fall hoch und man möchte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Das Ende hätte in meinen Augen aber gerne etwas ausführlicher sein dürfen, da doch relativ plötzlich alles vorbei war.

Alles in allem ist es ein gelungener Abschluss, der zum Rest der Trilogie passt.

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Veröffentlicht am 09.03.2025

Not what I expected

Twisted Dreams
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Terrible things have happened to Ava in her childhood and she can’t remember anything of it. But despite that she is an open and loving person that cares deeply for the people in her life. So it’s not ...

Terrible things have happened to Ava in her childhood and she can’t remember anything of it. But despite that she is an open and loving person that cares deeply for the people in her life. So it’s not surprising that she falls for the groveling best friend of her older brother. Alex himself has also experienced tragedy at a young age but contrary to Ava he remembers every little detail about that night. He is driven by the need for revenge and hasn’t felt anything different for a while. So it comes as a surprise when Ava is the one who makes him feel something for the first time.

I love a good brother’s best friend love story, so I was looking forward to see how this one goes. I’ve already read quite a few books by the author and I really enjoy her style of writing. Ava is a character that probably a lot of us can relate to. I think it’s great how much she changes from the naive little sister to a strong and powerful woman throughout the book. What I love most is that she faces her trauma alone and does not need the male character to get through it. But to be honest I wasn’t a big fan of their love story. It just all happened so fast and they went from not liking each other to deeply in love within moments. I wished there would have been more of a built up. Then the rest of the story wasn’t a love story at all anymore but rather a big murder mystery to figure out what happened to Alex parents. That’s not what I expected when reading the summary although I didn’t mit it too much. But why did he need to sing? I am looking forward to the rest of the series though because they do sound really promising to me.

This book was not what I expected and does have some room for improvement. But I did enjoy reading it so I will give the rest of the series a chance.

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Veröffentlicht am 25.02.2025

Eine schöne Liebesgeschichte mit viel Romantik

Funkenstille (Sweet Lemon Agency, Band 3)
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Seit ihre Mutter verschwunden ist, dreht sich in Amelies Leben alles um ihre kleine Schwester. Sie möchte ihr eine bessere Kindheit ermöglichen als Amelie sie selbst gehabt hat. Für ein Privatleben bleibt ...

Seit ihre Mutter verschwunden ist, dreht sich in Amelies Leben alles um ihre kleine Schwester. Sie möchte ihr eine bessere Kindheit ermöglichen als Amelie sie selbst gehabt hat. Für ein Privatleben bleibt da quasi keine Zeit, zumal Amelie sich weigert Hilfe anzunehmen und andere Menschen in ihr Leben zu lassen. Doch dann kommt nach sechs Jahren ausgerechnet ihre große Jugendliebe Joscha zurück in die Stadt. Der Profi-Fußballer wurde an seinen Heimatverein verliehen und will die Chance nutzen, um Amelie zurückzugewinnen. Hat er bei ihr noch eine Chance und ist er bereit sich auf ihr aktuelles Leben einzulassen?

Durch den angenehmen Schreibstil der Autorin bin ich direkt gut in die Geschichte gestartet. Mit Joscha und Amelie sind ihr zwei Protagonisten gelungen, die nicht nur sympathisch sind, sondern in die man sich auch sehr gut hineinversetzen kann. Für ihr junges Alter musste Amelie schon so einiges durchmachen. Sie selbst hatte nie eine richtige Kindheit gehabt und setzt jetzt alles daran es für ihre Schwester besser zu machen. Dabei merkt sie nur nicht, dass sie sich selbst immer weiter aufgibt. Es braucht erst etwas Zeit, damit sie erkennt, dass es in Ordnung ist Hilfe anzunehmen. Es war schön beim Lesen zu merken welche enorme Entwicklung sie durch macht und wie das Ganze nicht nur für sie, sondern auch für ihre Schwester zum Positiven wird. Dagegen ist Joscha der klassische Good Guy unter den Fußballern. Zwar ist Fußball seine große Leidenschaft, aber er ist nicht bereit ihn über alles zu stellen. Von Anfang an kämpft er um Amelie und bemüht sich sie und auch ihre Schwester in sein Leben zu integrieren. An der ein oder anderen Stelle ist es für meinen Geschmack zwar etwas zu kitschig, aber irgendwie gehört das zu Liebesgeschichten auch dazu.

Alles in allem ist es eine schöne Liebesgeschichte mit zwei sympathischen Protagonisten, die von mir 4,5 Sterne bekommt und die ich sehr gerne weiterempfehle.

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Veröffentlicht am 14.02.2025

Ein interessanter und gleichzeitig düsterer Auftakt

Academy of Lies (Band 1) - Anatomie einer Verschwörung
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Es ist nur eine Frage der Zeit bis Quinns Spenderherz aufgeben wird und sie sterben muss. Aufgrund ihrer seltenen Blutgruppe sind die Chancen auf ein neues Herz quasi Null. Um besser zu verstehen was im ...

Es ist nur eine Frage der Zeit bis Quinns Spenderherz aufgeben wird und sie sterben muss. Aufgrund ihrer seltenen Blutgruppe sind die Chancen auf ein neues Herz quasi Null. Um besser zu verstehen was im Falle ihres Todes passiert, beschließt sie sich an der Eliteuniversität für Medizin einzuschreiben, die ihr Großvater mit gegründet hat. Doch bereits an ihrem ersten Tag wird der neue Rektor erschossen und kurz darauf stirbt auch noch eine Studentin. Als Quinn versucht zu verstehen wie die beiden Fälle zusammenhängen, entdeckt sie ein Geheimnis das ihre ganze Welt auf den Kopf stellt.

Die Autorin hat es mit ihrem angenehmen und bildhaften Schreibstil geschafft genau die düstere Stimmung zu kreieren, die zu einem gelungenen Dark Academia Roman gehört. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an fasziniert und ich fand die Kombination aus Medizinischem Wissen, Thriller und Dark Academia wirklich gelungen. Quinn ist nicht die typische Protagonistin, aber das würde man bei ihrem Hintergrund auch nicht erwarten. Gerade das macht sie in meinen Augen aber so sympathisch. Sie sieht viele Dinge distanzierter als ihre Kommilitonen und hat eine geradezu analytische Sicht auf die Welt, wobei das vermutlich auch damit zu tun hat, dass sie sich schon ihr Leben lang mit dem Tod auseinandersetzen muss. Dazu kommen die für einen Thriller notwendigen, unerwarteten Wendungen und einige aufgedeckte Geheimnisse, die der Geschichte die nötige Spannung verleihen. Lediglich das Ende hätte ich mir etwas anders erhofft. Es gibt wirklich kaum Antworten und auch Quinns Entscheidung ist für mich nur bedingt nachvollziehbar. Allerdsings ist es natürlich auch der erste Teil einer Reihe und ich hoffe, dass wir im nächsten Teil etwas tiefer in Beides eintauchen werden.

Alles in allem ist ein interessanter und gleichzeitig düsterer Auftakt, der einen neugierig auf den Rest der Reihe macht.

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Veröffentlicht am 07.02.2025

Eine geniale Idee, aber die Umsetzung hat Luft nach oben

Das Dinner – Alle am Tisch sind gute Freunde. Oder?
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Fünf Jahre ist es her, dass ihre Freundin Maria spurlos verschwunden ist und zum ersten Mal trifft sich die alte Clique wieder zu einem Krimidinner in der Eiffel. Doch schnell wird allen klar, dass es ...

Fünf Jahre ist es her, dass ihre Freundin Maria spurlos verschwunden ist und zum ersten Mal trifft sich die alte Clique wieder zu einem Krimidinner in der Eiffel. Doch schnell wird allen klar, dass es sich nicht um ein echtes Spiel handelt. Dafür gibt es einfach zu viele Parallelen zwischen dem fiktiven Fall und den Vorkommnissen der damaligen Nacht. Immer mehr Geheimnisse kommen auf den Tisch und niemand weiß wem er noch trauen kann. Ist Maria noch am Leben oder ist einer von ihnen der Mörder?

Durch den angenehmen Schreibstil bin ich direkt gut in die Geschichte gestartet. Ich fand die Idee total faszinierend, dass ein Krimidinner als Basis für einen Thriller dienen soll. Daher fand ich auch gerade den Anfang super spannend als die einzelnen Charaktere angefangen haben die Gemeinsamkeiten zwischen der Fiktion und der Realität zu erkennen. Man erfährt das ein oder andere Geheimnis und so bekommt jeder der Anwesenden ein Motiv. Ab der Hälfte ist das Krimi-Dinner allerdings komplett vergessen und die Geschichte besteht fast nur noch aus Rückblenden in die Vergangenheit. War die Geschichte zu Beginn relativ langsam im Tempo, kommt sie hier teilweise fast zum Stillstand. Die selben Situationen werden immer wieder aus allen Perspektiven beleuchtet und man lernt jedes Mal nur wenig Neues dazu. Dazu kommt, dass einem keiner der Anwesenden wirklich sympathisch ist und man dadurch auch nicht mit ihnen mitfiebert. Das Ende hatte nochmal etwas mehr Tempo und einige Wendungen, wobei die auch nur bedingt überraschend waren. Schade, denn in meinen Augen hätte die Geschichte wirklich viel Potential gehabt.

Eine gelungene Idee, deren Umsetzung noch Luft nach oben hat und die ich definitiv nicht als spannenden Thriller bezeichnen würde. Mehr als 2,5 Sterne kann ich daher leider nicht verteilen.

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