Mich hat das Buch nicht angesprochen, so dass ich nach knapp 100 Seiten abgebrochen habe. Die Handlung plätscherte so vor mich hin, außerdem erzählte mir Trevor (um den es in der Geschichte hauptsächlich ...
Mich hat das Buch nicht angesprochen, so dass ich nach knapp 100 Seiten abgebrochen habe. Die Handlung plätscherte so vor mich hin, außerdem erzählte mir Trevor (um den es in der Geschichte hauptsächlich geht) etwas zu oft von Afghanistan und seiner PTBS (posttraumatischen Belastungsstörung).
´Drogistin Marie (30)) ist gerade beim Marmelade kochen, als sie von ihrer hochschwangeren Schwester Lena (33) erfährt, dass ihr Vater mit knapp 60 gestorben ist. Zu ihm hatte sie die letzten Jahre nur ...
´Drogistin Marie (30)) ist gerade beim Marmelade kochen, als sie von ihrer hochschwangeren Schwester Lena (33) erfährt, dass ihr Vater mit knapp 60 gestorben ist. Zu ihm hatte sie die letzten Jahre nur 2x telefonischen Kontakt - zu seinem und an ihrem Geburtstag.
Mit ihrer Mutter und ihrer Oma fährt Marie vom Ruhrgebiet nach Hooksiel, wo die Seebestattung ihres Vaters stattfindet. Dort lässt ihr eine Frau (etwa im Alter ihrer Mutter) eine Stofftassche mit persönlichen Sachen ihres Vaters über den Kapitän zukommen. Der Inhalt führt sie nach Norderney, wo sie sich auch auf die Suche nach dieser unbekannten Frau begibt.
Das Buch ist unterthaltsam geschrieben und war wieder mal ein echtes Lesevergnügen.
Dieses Buch ist nicht unbedingt eine Fortsetzung von „Sterne sieht man nur im Dunkeln“, von Vorteil ist es dennoch dieses Buch vorher gelesen zu haben. Denn so kennt man schon Anni, Thies, Jan, Maria, ...
Dieses Buch ist nicht unbedingt eine Fortsetzung von „Sterne sieht man nur im Dunkeln“, von Vorteil ist es dennoch dieses Buch vorher gelesen zu haben. Denn so kennt man schon Anni, Thies, Jan, Maria, Morlen und Simon.
Maria hat zwei Töchter – Morlen (11) von Jan und Hannah (knapp 1 Jahr alt) von ihrem Freund Simon und betreibt ein Strandcafe auf Norderney. Da möchte Simon plötzlich eine kleine Auszeit und nimmt ihre jüngste Tochter einfach auf einen Urlaub mit. Maria bleibt allein mit Morlen zurück und findet Tagebücher ihrer kürzlich verstorbenen Mutter. Dort sind Briefe an Maria zu finden, die immer wieder im Buch auftauchen. Ob Maria in diesen Antworten auf ihren Vater findet?
Das Buch ist recht unterhaltsam geschrieben und teils spannend. Aus Umweltschutzgründen schön zu lesen, dass Maria in ihrem Cafe auf neue Bambustrinkhalme umstellt, die die alten aus Plastik ersetzen sollen. Am Ende des Buches gibt es Rezepte zu Holunderblütensirup, Gartenbrause und Dünenrosenzucker.
Annika (34) lebt mit ihrem Langzeitfreund Thies in einem hübschen Bremer Häuschen, hauptberuflich ist sie Game-Designerin und hobbymäßig entwirft sie Poster- und Postkartenmotive und verkauft sie in ihrem ...
Annika (34) lebt mit ihrem Langzeitfreund Thies in einem hübschen Bremer Häuschen, hauptberuflich ist sie Game-Designerin und hobbymäßig entwirft sie Poster- und Postkartenmotive und verkauft sie in ihrem Online-Shop. Doch dann will ihr Chef, dass sie das neue Büro in Berlin leitet. Und Thies will auf einmal heiraten. Zu dieser Zeit meldet sich ihre Jugendfreundin Maria aus Norderney, die ein Strandcafe betreibt und Anni nimmt sich dort spontan 6 Wochen Auszeit.
Wird Anni das Berliner Angebot annehmen und Ja zu Thies sagen? Erst recht, nachdem der nicht selbst auf die Idee gekommen ist („Susannes Vater meint…“). Würde der eigentlich auch nach Berlin mit umziehen? Fragen über Fragen, die im Laufe der Handlung geklärt werden.
Das Buch ist recht humorvoll („Thies sah mich so entgeistert an, als hätte ich ihm gerade vorgeschlagen, dass wir uns ein Hausschwein anschaffen) und hat einige Sinnsprüche, über die man durchaus etwas nachdenken kann. Dazu zählt z. B. „Kostbare Momente sind wie Züge. Wenn man nicht rechtzeitig einsteigt, verpasst man sie“ oder „Egal wie hell die Sonne scheint – aus dem Schatten treten musst du selbst.“
Von der Autorin gibt es mittlerweile den Folgeband „Über dem Meer tanzt das Licht“. Dieser ist zwar wohl unabhängig von diesem Buch zu lesen, jedoch ist es bestimmt besser Maria schon zu kennen
Robin, ein Neutron, lebt in einer Kolonie auf dem Mars. Zu Beginn waren sie eine kleine Ansammlung von Wissenschaftlern, seit beinahe einem Jahrhundert sind sie vermutlich alles, was von den Menschen übrig ...
Robin, ein Neutron, lebt in einer Kolonie auf dem Mars. Zu Beginn waren sie eine kleine Ansammlung von Wissenschaftlern, seit beinahe einem Jahrhundert sind sie vermutlich alles, was von den Menschen übrig geblieben ist. Von seiner Admiralin wird er auf die Erde geschickt, um dort herauszufinden, ob Menschen auf ihren Heimatplaneten zurückkehren können, obwohl sie einst dafür gesorgt haben, dass er unbewohnar wurde.
Auf der Erde angekommen, findet er sich im Meer wieder und schwimmt auf eine Insel zu. Dort trifft er auf Tayo und Antika, die ihn ins Dorf bringen und wo viele junge Frauen auf ihn zukommen, die sich näher mit ihm bekannt machen möchten und „Liebe machen“ wollen. Kam nicht nur mir, sondern auch ihm, komisch vor.
Das Buch hat mir leider nicht gefallen, ich habe irgendwie einen anderen Verlauf der Geschichte erwartet, einfach einen schöneren. Das Buch plätscherte für mich so vor sich hin, dass ich nach einiger Zeit abgebrochen habe.