Cover-Bild Wintervanille

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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Blanvalet
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 480
  • Ersterscheinung: 30.09.2019
  • ISBN: 9783734107887
Manuela Inusa

Wintervanille

Roman
So zauberhaft und romantisch wie ein Spaziergang im Schnee!

Mit viel Liebe führt Cecilia ihre Vanillefarm im kalifornischen Napa Valley. Sie handelt aber nicht nur mit dem Gewürz, sondern stellt auch leidenschaftlich gern köstliche Produkte damit her. Leider lässt ihre Passion Cecilia kaum Zeit für ihre beste Freundin Julia, geschweige denn für ein Liebesleben. Ein TV-Bericht über Cecilias Plantage und ihre besonderen Vanillekreationen weckt das Interesse von Richard Banks, dem Inhaber eines luxuriösen Hotels, der sie prompt einlädt, dort an einem Gewürzseminar teilzunehmen und selbst Vorträge zu halten. Cecilia ist begeistert, denn das Resort liegt am verschneiten Lake Tahoe – die perfekte Gelegenheit, echte Winterstimmung zu erleben! Sie ahnt nicht, dass Richard nicht nur ihre Vanillekekse zuckersüß findet ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.11.2019

endlich wieder Manuela Inusa!

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Vorab erstmal Folgendes:
Dies ist der erste Teil der Reihe „Kalifornische Träume“. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden. Band 2 erscheint im Frühjahr 2020, Band 3 im Spätsommer ...

{spoilerfrei}

Vorab erstmal Folgendes:
Dies ist der erste Teil der Reihe „Kalifornische Träume“. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden. Band 2 erscheint im Frühjahr 2020, Band 3 im Spätsommer 2020.

Cover
Das Cover lädt zum träumen ein: winterlich und gemütlich passt es super zum Thema.
Sehr schön!
4,5 /5🦋e

Inhalt
Cecilia führt ein erfülltes Leben auf ihrer Vanillefarm und entspricht so gar nicht dem typischen Klischee einer Protagonistin in einem Liebesroman. Das gefällt mir. Sie ist alleine stark, selbstbestimmt und weiß, was sie will. Mit ihrer besten Freundin Julia und Oma hat sie die Leute um sich, die ihr am wichtigsten sind. Und man merkt schnell, dass die Liebe gar nicht so im Mittelpunkt steht, sondern viel mehr einfach Cecilias Leben und auch Julia kommt in dem Roman nicht zu Kurz.
Erst relativ spät entwickelt es sich vermehrt zu einer Liebesgeschichte, dabei geht’s mir zwischendurch etwas zu schnell und ist zu vorhersehbar - auch wenn man nicht von Anfang an weiß, in welche Richtung es gehen wird.
Im ganzen ein schöner Plot, winterlich und zum Wohlfühlen.
4 /5 🦋e

Schreibstil
Erzählt wird der Roman von einem Erzähler, der überwiegend aus Cecilias und auch Julias Perspektive beschreibt. Mir gefällt der Schreibstil wirklich gut, er erinnert mich durch diese etwas verträumte Art an die bereits erschienen Bücher der Autorin und lässt einen ins winterliche Kalifornien eintauchen.
Durch dir Beschreibungen konnte man sich alles bildlich vorstellen und auch die Dialoge waren schon gestaltet, nur in manchen Szenen wirkte es für mich ein wenig aufgesetzt.
4 /5 🦋e


Fazit
Ein schöner Auftakt zu der neuen Trilogie von Manuela Inusa, ich bin sehr gespannt auf die weiteren Teile!

Veröffentlicht am 26.11.2019

Winteridylle

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Das Cover hat mich gleich wieder begeistert, es passt perfekt zur Geschichte und zum winterlichen Thema. Ich habe mich schon sehr auf ein weiteres Buch der Autorin gefreut und konnte es kaum erwarten es ...

Das Cover hat mich gleich wieder begeistert, es passt perfekt zur Geschichte und zum winterlichen Thema. Ich habe mich schon sehr auf ein weiteres Buch der Autorin gefreut und konnte es kaum erwarten es in die Finger zu bekommen.  

Die Autorin schreibt wieder genauso detailreich wie ich es von ihr gewohnt war und beschrieb die Charaktere und auch die Landschaft gut. Manchmal war die Landschaft so gut beschrieben, dass ich sie mir bildlich vorstellen konnte. Die Vanille-Farm hat mir auch gut gefallen, sehr interessant und irgendwie einladend. Ich mochte die Begeisterung für Vanille, die ist direkt übergeschwappt.

Besonders gut hat mir aber die überschaubare Anzahl an Charakteren gefallen, ich mag es Mürbehaupt nicht wenn die Protagonisten so im "Gewusel" untergehen. So konnte man die unterschiedlichen Charaktere ganz gut kennenlernen und hat auch einen besseren Draht zu ihnen. 

Da ganz große Drama sucht man vergebens, finde ich aber überhaupt nicht schlimm sondern erfrischend. Ich mochte die lockere Geschichte und die Romantik!

Ich bin gespannt wie es im nächsten Band weitergehen wird und wer dort die "Hauptrolle" spielt. Ich werde auf jeden Fall wieder mit von der Partie sein!

Fazit

Wieder einmal eine sehr interessante und weihnachtliche Geschichte. Ich habe das Buch gerne gelesen und für zwischendurch auf jeden Fall empfehlenswert. Ich mag den Schreibstil der Autorin und ihre Liebe zum Detail!

Veröffentlicht am 22.11.2019

Wintervanille

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Inhalt:

So zauberhaft und romantisch wie ein Spaziergang im Schnee!

Mit viel Liebe führt Cecilia ihre Vanillefarm im kalifornischen Napa Valley. Sie handelt aber nicht nur mit dem Gewürz, sondern stellt ...

Inhalt:

So zauberhaft und romantisch wie ein Spaziergang im Schnee!

Mit viel Liebe führt Cecilia ihre Vanillefarm im kalifornischen Napa Valley. Sie handelt aber nicht nur mit dem Gewürz, sondern stellt auch leidenschaftlich gern köstliche Produkte damit her. Leider lässt ihre Passion Cecilia kaum Zeit für ihre beste Freundin Julia, geschweige denn für ein Liebesleben. Ein TV-Bericht über Cecilias Plantage und ihre besonderen Vanillekreationen weckt das Interesse von Richard Banks, dem Inhaber eines luxuriösen Hotels, der sie prompt einlädt, dort an einem Gewürzseminar teilzunehmen und selbst Vorträge zu halten. Cecilia ist begeistert, denn das Resort liegt am verschneiten Lake Tahoe – die perfekte Gelegenheit, echte Winterstimmung zu erleben! Sie ahnt nicht, dass Richard nicht nur ihre Vanillekekse zuckersüß findet ...

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist leicht verständlich, allerdings etwas langatmig und zu beschreibend.

Der Einstieg ist mir schwer gefallen und auch leider im weiteren Verlauf nicht gelungen. Sehr langatmig , langweilig und zäh gestaltet sich die Handlung schon am Anfang. Leider wurde es nicht besser, so dass ich das Buch leider abbrechen musste.

Veröffentlicht am 21.11.2019

Zwei Freundinnen und die Liebe...

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„Ich meine, für die meisten Leute ist Vanille wahrscheinlich ein ausschließlich süßes Gewürz, weil sie es nicht anders kennen. Man kann Vanille aber ganz vielseitig verwenden. Ich mache zum Beispiel auch ...

„Ich meine, für die meisten Leute ist Vanille wahrscheinlich ein ausschließlich süßes Gewürz, weil sie es nicht anders kennen. Man kann Vanille aber ganz vielseitig verwenden. Ich mache zum Beispiel auch ein Chutney, bei dem ich Vanille mit Chili kombiniere.“ (Auszug S. 137)

Willkommen in der Welt der Vanilleschote und in der Welt von CeCe, einer jungen Frau, die die Vanilleplantage ihres Vaters in Kalifornien übernommen und zu etwas ganz Besonderem gemacht hat. Hier bekommt man nicht nur Vanille, sondern auch die leckersten Vanilleplätzchen, Vanille-Himbeermarmelade oder ein besonderes Chutney... und ganz viel Enthusiasmus & Liebe.

Ja, um die Liebe dreht sich die Geschichte in Manuela Inusas neustem Roman, der den Start in die neue Reihe „Kalifornische Träume“ bildet. Nach dem wunderbaren Projekt „Valerie-Lane“ waren meine Erwartungen hoch, denn ich habe die Geschichten rund um die englische Straße der Herzen sehr gemocht.

Nun begleiten wir CeCe (Cecilia) und ihre Freundin Julia in ihrem Alltag auf der Vanillefarm und erfahren mehr über die Vergangenheit Julias und der Entstehungsgeschichte rund um die außergewöhnliche Farm im Weinland Napa Valley. Gleichzeitig tauchen wir ein in das Leben von Richard, den Besitzer eines Luxusressorts am Lage Tahoe, der sich in „die Vanilleflüsterin“ verguckt und alles daran setzt, CeCe für sich zu gewinnen.

„Zuckersüß“ - so lockt uns das Buchcover gekonnt mit einer Schneelandschaft und einer Vanilleblüte und genauso erscheint mir auch der Roman: ein leichter Unterhaltungsroman mit einer, nein eigentlich zwei Liebesgeschichten, der mich - leider ohne sonderlichen Spannungsbogen - mitnimmt. Wir bekommen informative Rückblenden, Einblicke in das Leben der Protagonisten, außergewöhnliche Nebenschauplätze mit der kürbisliebenden Grandma und stimmungsvollen Bildern, die das Touri-Herz höher schlagen lassen. Immer wieder fühlte ich mich beim Lesen an so manch amerikanischen Weihnachtsfilm erinnert mit dem Cable Car, dem Pier39 uvm.

Etwas irriert haben mich die vielen verschachtelten Sätze. In mir kam das Gefühl auf, dass uns die Autorin so viel mitzuteilen hat – und das in einem begeisterten Tempo, so dass wir beim Lesen zeitweise einen ganzen Berg an Informationen aufgebrummt bekamen... mmmhhh, manchmal wünschte ich mir ein „literarisches“ Durchatmen und zur Ruhe kommen; gerne noch ein paar Seiten mehr, dafür aber eine klarere Sprachstruktur. Manuela Inusas Stil wirkt auf mich manchmal wie ein überschäumendes, begeistertes Kind, welches sooo viel zu erzählen hat und irgendwann den Faden verliert. Nein, den hat sie natürlich nicht wirklich verloren, aber das Lesen empfand ich daher etwas anstrengend und kann mich nicht erinnern, dass es mir mit der „Valerie Lane“ so erging.

Daher bekommt der Roman von mir auch nicht die volle Punktzahl. Aber ich muss zugeben: die Geschichte(n) haben mich unterhalten und mir einen kurzweiligen Sonntag beschert. Die Idee rund um die Vanille und die leckeren Rezepte haben mich begeistert; beim Lesen habe ich viel über Anbau der schwarzen Schote dazu gelernt. Und ich bin doch neugierig, wie es in Band 2 mit den Orangenträumen von Lucinda weitergeht, die ganz kurz schon durch die kandierten Orangenscheiben im vorliegenden Band in die Reihe eingeführt wurde.

Veröffentlicht am 13.11.2019

Wintervanille

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Nach der grandiosen Reihe von Manuela Infusa, welche sich um die Valerie Lane drehte, musste ich natürlich direkt ihre neue Reihe anfangen. Und siehe da, ich wurde durch diesen Reihenstart wieder mal belehrt ...

Nach der grandiosen Reihe von Manuela Infusa, welche sich um die Valerie Lane drehte, musste ich natürlich direkt ihre neue Reihe anfangen. Und siehe da, ich wurde durch diesen Reihenstart wieder mal belehrt niemals nie zu sagen. Denn obwohl es für mich „klar“ war, dass niemals etwas jemals die Valerie Lane übertreffen wird, hat die Autorin sich selbst übertroffen. Natürlich hat mich es mehr als gefreut, dass die neue Reihe mir noch besser gefällt als die Valerie Lane. Obwohl es falsch ausgedrückt wäre, wenn ich sage besser, denn mir hat nicht das Thema besser gefallen, sondern die Länge. Dieses Buch war dicker als jedes bisher erschienene der Valerie Lane und das hat mich sehr glücklich gemacht, aber dazu später mehr.

Diesmal spielt die Geschichte in Kalifornien, genauer gesagt im Kalifornischen Nappa Valley. Denn dort wo jeder Wein anbaut, hat Cecilia ihre Vanillefarm. Sie lebt schon auf dieser Farm, welche sie mit ihrem Vater aufgebaut hat, seit sie ein Kind war und fühlt sich an diesem Ort mehr als nur wohl. Als sie dann eines Tages das Glück hat in einer Fernsehsendung ihre Farm und ihre Produkte der Welt zu zeigen sagt sie natürlich nicht nein. Und als wäre das nicht schon Glück genug meldet sich auch noch ein Hotelier bei ihr, welcher sie auf ein Wochenseminar, welches sich nur um Gewürze dreht, einlädt. Cecilia darf ihre Vanille vorstellen und hat auch das große Glück, dass sie ihre beste Freundin Julia als Assistentin mitbringen darf. Und auch Richard der Hotelier hat einen besten Freund der ihm während dieser Woche zur Seite steht. Denn was Cecilia nicht weiß: Richard hat sie nicht ohne Grund eingeladen.

Ich persönlich war von diesem Klappentext mehr als nur angetan und kann euch sagen: Es ist noch viel besser als es sich anhört. Denn wie am Anfang schon erwähnt hatte dieses Buch unglaublich viel Tiefgang, das heißt wir haben sehr viel über das Leben, die Familie und vor allem von Cecilias bester Freundin erfahren. Das hat die Geschichte nochmal um einiges realistischer, interessanter und vor allem spannender gemacht. Dadurch das man alle in Cecilias Umgebung so gut kennengelernt hat, also auch die Kindheit, Charakterzüge und vor allem Art und Weisen der vorkommenden Personen, dachte man wirklich man kennt diese Personen. Was mich wieder an meisten getroffen hat waren diese unglaublich extremen Emotionen, welche ich immer bei dem lesen ihrer Bücher verspüre. Jedoch war dieses Mal das Gefühl von Schmetterlingen im Bauch unglaublich, ich war, wie die Protagonistin, richtig verliebt. Ich glaube, dass es wirklich davon kommt, dass die Autorin dem Buch mehr Inhalt als sonst gegeben hat. Also es war detaillierter Geschrieben und hat das Ganze somit auch viel interessanter und spannender werden lassen. Es war zu keinem einzigen Zeitpunkt langweilig oder langatmig, ich war einfach nur glücklich. Dauerhaft. Ebenso erfreut war ich über die Beschreibungen der Vanille, denn ich habe mich am Ende des Buches wirklich so gefühlt, als würde ich diese selbst anbauen. Und es ist nicht so als würde die Autorin das alles langweilig und zäh Beschreiben. Nein, sie verstrickt das so geschickt in die Geschichte, das man immer interessierter wird und wissen will was Cecilia da eigentlich macht.

Geschrieben ist das Buch aus der Sicht der Protagonistin, jedoch kommt auch auf ein paar Seiten, oder eher in ein paar Kapiteln, die Sicht von Julia an die Reihe. Das bringt ein wenig Abwechslung in die Geschichte und lässt diese natürlich auch gleich wieder spannender und interessanter werden. Den Schreibstil von Manuel Inusa finde ich einfach perfekt, denn man spürt während dem lesen ihre Leidenschaft, welche sie in jede ihrer Bücher steckt.

Jedes Mal wieder empfehle ich es Leuten, egal ob Privat oder im Internet, denn ich finde jeder sollte ein Buch von Manuela Inusa gelesen haben. Ich sage das nämlich nicht nur so, ich meine es so: Diese Bücher machen unfassbar glücklich und süchtig. Ich kann es jetzt schon kaum mehr erwarten bis das nächste Buch von ihr erscheint. Sie ist und bleibt eine meine absoluten Lieblingsautorinnen.