Interessante Grundidee, aber leider zu viele Längen
Askeria: Die letzte GenerationIch hatte mich sehr auf „Askeria“ gefreut, da mich das Setting und die Grundstory sofort angesprochen haben. Das Worldbuilding ist der Autorin auch wirklich gut gelungen – man bekommt ein sehr klares Bild ...
Ich hatte mich sehr auf „Askeria“ gefreut, da mich das Setting und die Grundstory sofort angesprochen haben. Das Worldbuilding ist der Autorin auch wirklich gut gelungen – man bekommt ein sehr klares Bild dieser Welt.
Leider konnte mich die Handlung selbst nicht fesseln. Die Geschichte zieht sich sehr und mit der 14-jährigen Protagonistin Piara wurde ich leider gar nicht warm. Ihr ständiges Missachten von Warnungen wirkte auf mich eher anstrengend als rebellisch. Da auch der zweite Handlungsstrang für mich nicht funktionierte, habe ich das Buch nach knapp 200 Seiten abgebrochen.
Fazit: Für Leser, die sehr detaillierte Welten und sehr junge Protagonisten mögen, sicher einen Blick wert. Für mich war es leider nichts.