Cover-Bild Wintervanille

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8,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Blanvalet
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Ersterscheinung: 30.09.2019
  • ISBN: 9783641243807
Manuela Inusa

Wintervanille

Roman
So zauberhaft und romantisch wie ein Spaziergang im Schnee!Mit viel Liebe führt Cecilia ihre Vanillefarm im kalifornischen Napa Valley. Sie handelt aber nicht nur mit dem Gewürz, sondern stellt auch leidenschaftlich gern köstliche Produkte damit her. Leider lässt ihre Passion Cecilia kaum Zeit für ihre beste Freundin Julia, geschweige denn für ein Liebesleben. Ein TV-Bericht über Cecilias Plantage und ihre besonderen Vanillekreationen weckt das Interesse von Richard Banks, dem Inhaber eines luxuriösen Hotels, der sie prompt einlädt, dort an einem Gewürzseminar teilzunehmen und selbst Vorträge zu halten. Cecilia ist begeistert, denn das Resort liegt am verschneiten Lake Tahoe – die perfekte Gelegenheit, echte Winterstimmung zu erleben! Sie ahnt nicht, dass Richard nicht nur ihre Vanillekekse zuckersüß findet ...Die zauberhafte Kalifornische-Träume-Reihe bei Blanvalet:1. Wintervanille2. Orangenträume3. Mandelglück4. ErdbeerversprechenAlle Bände können auch unabhängig gelesen werden.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.05.2020

Großes Vergnügen

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Meine Meinung:
Das winterliche Cover des Buches hält eindeutig das was es verspricht, denn dieses Buch hat ein Setting und eine Atmosphäre zu bieten, die so plastisch und detailreich beschrieben wurde, ...

Meine Meinung:
Das winterliche Cover des Buches hält eindeutig das was es verspricht, denn dieses Buch hat ein Setting und eine Atmosphäre zu bieten, die so plastisch und detailreich beschrieben wurde, dass man sich fühlt wie in einem perfekten Urlaubsort im Winter. Und dies ist vor allem der wunderbaren Sprache der Autorin geschuldet, denn diese ist so bezaubernd leicht und dennoch sprachlich so perfekt ausgefeilt, dass man in diese Lektüre geradezu verlinkt.

Dennoch konnte mich die Geschichte nicht wirklich überzeugen, dies liegt vor allem an den eher stereotypischen Charakteren, die mir an der ein oder anderen Stelle nicht wirklich überzeugen konnten. Auch die Handlung der Geschichte war zwar eine sehr nette Lektüre für zwischendurch, dennoch blieb der Wow Effekt aus.

Mein Fazit:
Ein solider und sehr atmosphärischer Roman, der dennoch kleinere Schwächen beinhaltet.

Veröffentlicht am 10.12.2019

Wenn die Liebe zu perfekt ist

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Band 1 der neuen Reihe von Manuela Inusa. CeCe betreibt im Weinbaugebiet Nappa Valley eine Vanillefarm. Außer ihrer Alt-Hippie-Großmutter hat sie keine Verwandten mehr, aber sie hat gute Freunde, allen ...

Band 1 der neuen Reihe von Manuela Inusa. CeCe betreibt im Weinbaugebiet Nappa Valley eine Vanillefarm. Außer ihrer Alt-Hippie-Großmutter hat sie keine Verwandten mehr, aber sie hat gute Freunde, allen voran ihre beste Freundin Julia. In der Liebe haben allerdings beide kein Glück – bis CeCe ihre Vanille in einer Fernsehsendung präsentieren darf – und sich ein reicher Hotelier Hals über Kopf in sie verliebt…

Die Grundidee mit der Vanille fand ich toll – alle Infos zur Vanilleherstellung sind sehr interessant. Mir hat auch gefallen, dass der „Traummann“ erst relativ spät in der Geschichte auftaucht, dadurch bleibt Raum für eine sympathische Rahmenhandlung. Leider übertreibt es die Autorin insgesamt sehr mit den Supperlativen, alles, aber auch alles, was die Figuren machen, ist einzigartig, himmlisch etc. Dadurch verliert die Geschichte sehr an Charme. Außerdem hat mir die Liebesgeschichte überhaupt nicht gefallen. Der Hotelier, der nur aufgrund einer kurzen Sendung, völlig vernarrt in eine Frau ist und ihr zuliebe seinen Hotelumbau mal eben um die Hälfte der Zeit verkürzt, ein sauteures Gewürzseminar organisiert, auf dem sie natürlich mit Abstand der alleinige Star ist, ist ebenfalls viel zu dick aufgetragen. Sein Verhalten erinnert stark an einen Stalker. CeCe ihrerseits ist völlig hingerissen von dem verschwitzen blonden Mann, der ziemlichen Blödsinn redet und sich gemeinsam mit seinem Freund absolut unprofessionell verhält, da sich beide verhalten, als wären sie im privaten Liebesurlaub und nicht Veranstalter einer geschäftlichen Veranstaltung. Geht gar nicht, null Romantik. Daher nur 3 Vanilleschoten und keine Leseempfehlung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.11.2019

Wunderbar

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Die Autorin hat es wieder geschafft und mich begeistert.

Alleine die Idee eine Geschichte um ein Wintergewürz in Kalifornien anzusiedeln, hat mich verzückt, aber dann auch noch die ausgesprochen gelungene ...

Die Autorin hat es wieder geschafft und mich begeistert.

Alleine die Idee eine Geschichte um ein Wintergewürz in Kalifornien anzusiedeln, hat mich verzückt, aber dann auch noch die ausgesprochen gelungene Umsetzung, war einfach wunderbar.

Im Fokus steht Cecilia, diese führt eine Vanillefarm in Napa Valley und produziert auch noch verschiedene Dinge mit Vanille, wie Kekse. Allerdings führt ihre Arbeit und Leideschaft dazu, dass sie keine bzw. kaum Zeit für Freunde oder Liebesleben hat. Als dann noch eine Sendung über sie und ihre Arbeit im TV kommt, gerät ihr Leben aus den Fugen, denn sie erweckt das Interesse von Richard Banks, einem Hotelinhaber.

Der erste Teil der Reihe hat mir wirklich sehr gut gefallen, denn es war einfach eine wunderbare Geschichte voller Emotionen und Gefühlen. Es war sehr nett zu sehen, was sich zwischen Richard und Cecilia entwickelt, trotz diverser Hindernisse, die von der Autorin eingebaut wurden. Was mir aber fast noch besser gefallen hat, war die Sache mit der Vanille, man spürt durch die Seiten regelrecht Cecilias Leideschaft hierfür, was ich reizend fand. Alles wirkte sehr bildlich beschrieben und ich konnte so wirklich gut mitfühlen. Einfach klasse.

Das Setting in Napa Valley war ebenso wirklich überzeugend und sehr detailliert beschrieben, sodass ich mich wirklich wohlgefühlt habe. Die Idee eine Vanillefarm in einem Weinanbaugebiet zu präsentieren, war klasse und irgendwie schräg, aber fand ich gut. Der kalifornische Lebensstil kam während der Handlung sehr gut rüber.

Cecilia war mir eine richtig sympathische Hauptprotagonistin. Sie machte einen authentischen Eindruck und sie war einfach toll. Ihr Umgang mit ihren Freunden hat mich begeistert und ihre Taten konnte ich echt gut nachvollziehen.

Die Nebencharaktere waren auch überzeugend und ich bin schon gespannt, wer im nächsten Buch der Reihe im Vordergrund stehen wird.

Die Schreibweise war einfach nur schön. Alles war wunderbar rund und flüssig zu lesen, sodass ich das Buch gar nicht mehr weglegen wollte. Der Handlung konnte man auch toll folgen, denn es war alles sehr gut verständlich.

Das Cover ist entzückend und passt wunderbar zur Geschichte.



Fazit:
Reizender Auftakt, der mir wirklich gut gefallen hat. Am Ende der Geschichte befindet sich übrigens noch ein Rezeptteil, welcher sehr interessant ist und vielleicht wird ja auch was ausprobiert. Klare Weiterempfehlung.

5 von 5 Sterne

Veröffentlicht am 08.11.2019

tolles Buch

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Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen.
Cecilia genannt Cece, betreibt eine Vanillefarm, ...

Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen.
Cecilia genannt Cece, betreibt eine Vanillefarm, wo sie nicht nur mit dem Gewürz handelt, sondern auch noch köstliche Produkte herstellt. Ihre beste Freundin Julia hat einen Sandwichladen. Cece backte und kochte alles mit Vanille. Es war das Liebesgewürz ihrer Mutter gewesen. Sie besaß auch einen Onlineshop, wo sie ihre Produkte verkaufte. Die Vanillekekse und das Chutney waren der Renner. Als dann das Fernsehen kam und einen Beitrag über sie und ihre Vanille machte, meldete sich ein paar Tage später ein Hotelier, der sie zu einem Gewürzseminar einlud. Das Hotel lag in den Bergen, wo es schon ganz viel Schnee gab. Sie nahm natürlich Julia als ihre Assistentin mit.
Wie geht es weiter? Wieso wurde sie eigentlich eingeladen, wo sonst nur lauter Männer waren? Der Hotelier und Cece finden sie zusammen? Findet auch Julia ihr Glück?
Das Buch ist so romantisch, aber am Anfang hat es mir das Herz gebrochen als ich las was Julia als Kind alles durchmachen musste. Ich habe das Buch einfach verschlungen. Ich kenne auch die anderen Bücher der Autorin die Valerie Lane und muss sagen, dass mir alle Bücher gefallen haben. Ich bin schon auf die beiden anderen Teile die noch kommen sehr gespannt. Wenn die auch so gut sind, habe ich wieder eine wunderschöne Zeit beim Lesen.

Veröffentlicht am 23.10.2019

Schöner, winterlicher Wohlfühlroman mit dem Duft von Vanille

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Mit „Wintervanille“ beginnt Manuela Inusa ihre neue Reihe „Kalifornische Träume“.
In diesem ersten Teil lernen wir Cecilia, genannt CeCe, kennen, die im kalifornischen Napa Valley eine Vanillefarm betreibt, ...

Mit „Wintervanille“ beginnt Manuela Inusa ihre neue Reihe „Kalifornische Träume“.
In diesem ersten Teil lernen wir Cecilia, genannt CeCe, kennen, die im kalifornischen Napa Valley eine Vanillefarm betreibt, die einst ihr Vater aufgebaut hat. Sie baut dort eine bestimmte Sorte Vanille an und stellt auch allerlei tolle Produkte daraus her, die sie in einem eigenen kleinen Online-Shop vertreibt.
Cece liebt das was sie tut und hat einen ganz besonderen Bezug zur Vanille. Deshalb macht sie die viele Arbeit gerne, die ihr kaum Zeit lässt für andere Dinge. Auch für die Liebe hat sie keine Zeit und hat auch kein Interesse nach einer großen Enttäuschung, die sie leider erleben musste.
Nur mit ihrer besten Freundin Julia hat sie einen sehr engen Kontakt und trifft sie mindestens einmal in der Woche.
Als sich ein Fernsehteam bei ihr meldet, um eine Dokumentation über CeCe und ihre Vanille zu drehen, ahnt sie noch nicht, wie sich ihr Leben dadurch verändern wird.
Der reiche Hotelier Richard Banks sieht die Doku im Fernsehen und verliebt sich auf Anhieb in CeCe. Um sie kennenlernen zu können, veranstaltet er mit seinem besten Freund ein Gewürzseminar in seinem Hotel am Lake Tahoe, zu dem er CeCe einlädt.
Diese sagt zu und reist mit Julia, die sie als ihre Assistentin ausgibt, in die verschneite Winterlandschaft.

Schnell hat mich die schöne Atmosphäre auf CeCes Vanillefarm in ihren Bann gezogen. Die Autorin nimmt sich viel Zeit CeCe und auch ihre Freundin Julia vorzustellen und Einblicke in ihr Leben zu geben. Dazu gibt es einige Rückblicke in die Vergangenheit der beiden, die einiges erklären und zur besseren Übersichtlichkeit auch in einer anderen Schriftart dargestellt sind.
Etwa ab der Hälfte des Buchs wechseln wir dann den Schauplatz vom wärmeren Teil Kaliforniens an den Lake Tahoe, der an der Grenze zu Nevada liegt und im Winter ein Schneeparadies ist.
Dort findet dann in einem Luxus-Resort das Gewürzseminar statt und CeCe tritt auf Richard.
Ab da beginnt dann der romantischere Teil und die Liebesgeschichte entwickelt sich. Da man das ja schon vorher erahnen konnte, hält die Autorin noch eine Überraschung bereit.

CeCe und Julia, die beide gleichermaßen große Rollen spielen haben mir als Protagonistinnen gut gefallen. Sie sind sympathisch und authentisch und ich konnte mich ihnen nahe fühlen. Auch einige Nebenfiguren konnten mein Herz erobern, wobei hier besonders Jemima, Julias Pflegemutter zu nennen ist.

Das Setting einerseits im Napa Valley und später am winterlichen Lake Tahoe passt sehr gut zur Geschichte und besonders im zweiten Teil kommt viel winterliche Stimmung auf.
Manuela Inusas Beschreibungen sind sehr bildhaft und das Kopfkino wurde angeregt.

Schon durch CeCe's tolle Vanille-Produkte wie Kekse oder Marmelade lief mir oft das Wasser im Mund zusammen. Beim Gewürzseminar, bei dem dann noch weitere Gewürze ins Spiel kommen, werden oft Gerichte erwähnt, die mit dem jeweiligen Gewürz verfeinert werden. Dabei sind mir einige interessante Kombinationen aufgefallen, auf die ich so nicht gekommen wäre.
Zum Thema Vanille hat die Autorin offenbar viel recherchiert, denn der Roman liefert viele interessante Informationen dazu.
Im Anhang zum Buch gibt es noch Rezepte für Vanillekekse, selbst gemachten Vanillezucker und Vanille-Himbeermarmelade, die zum Nachmachen einladen.

Beim Lesen dieses schönen Romans fühlte ich mich die ganze Zeit von dem wohligen Duft der Vanille umgeben und hatte so schöne Lesestunden, auch durch den angenehmen, lebendigen Schreibstil der Autorin.
"Wintervanille" ist ein schöner, winterlicher Wohlfühlroman vor toller Kulisse mit sympathischen Figuren und romantischen Momenten, gut geeignet für kuschelige Lesestunden im Herbst oder Winter!


Fazit: 4 von 5 Sternen


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