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Veröffentlicht am 01.10.2020

Kurzweilig und langatmig...

Feuer bitte
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Meine Meinung
Anna Marx führt ihren unversicherten Jaguar mal wieder aus der Garage auf die Straßen Berlins. Als sie zu der Zigarettenschachtel in ihrer Handtasche greift und wieder zurück auf die Straße ...

Meine Meinung
Anna Marx führt ihren unversicherten Jaguar mal wieder aus der Garage auf die Straßen Berlins. Als sie zu der Zigarettenschachtel in ihrer Handtasche greift und wieder zurück auf die Straße schaut, kann sie dem BMW nicht mehr ausweichen. Beide Autos krachen ineinander. Martin Liebling erklärt sich aber bereit, den entstandenen Schaden per Raten von Anna zu erhalten. Doch Anna ist chronisch pleite. Die Zahlungen ziehen sich dahin und die beiden verlieben sich ineinander - sogar soweit, dass Martin Anna bittet mit ihm auf eine einsame Insel zu ziehen. Für immer. Doch Anna kann ihre Freunde, ihre Heimat und vor allem ihre Arbeit als Privatdetektivin nicht so weinfach aufgeben - zumal sie noch einen Auftrag beenden muss. Sie sucht einen Heiratsschwindler, der eine Frau in den Selbstmord getrieben haben soll. Die Recherchen kommen ins Stocken als Martin tot in ihrer Wohnung gefunden wird. Wer hat ihn umgebracht? Welche Intrigen in Brüssel sind einen Mord wert? Welche Informationen besaß Martin Liebling und wer war bereit, dafür zu töten?

Sehr lange hat dieses Buch auf meinem SUB verbracht, doch jetzt endlich habe ich den Roman gelesen. Anna Marx ist einCharakter, von dem ich relativ schnell genervt war. In Selbstmitleid badend ist sie neidisch auf alle, die es etwas besser haben als sie selbst. Launisch, zickig und chaotisch, dabei leider noch nicht mal smart.

Die Story startet mit dem Auftrag für Anna Marx einen Heiratsschwindler zu finden. Nach dem Tod von Martin Liebling geht es allerdings nur noch darum, den Mörder zu fassen. Die Sache mit dem Heiratsschwindler verliert sich dadurch und wird auch am Ende des Buches nur unzureichend aufgeklärt. Wenn am Ende eines Buches noch Fragen für mich offen sind, dann nervt mich das und das ist hier leider der Fall gewesen. Für mich stellt sich die Frage, was der rote Faden der Autorin gewesen sein könnte. Ich habe ihn zumindestens nicht gefunden. Als neunter Teil der Anna Marx Serie stelle ich mir die Frage, ob das Lesen der restlichen Bände der Reihe lesenswert ist - ich zweifele das an.

Insgesamt ist der Roman eher kurzweilig und wird wahrscheinlich schnell in Vergessenheit geraten. Erst am Ende, nachdem sich der Leser durch gut 200 Seiten gekämpft hat, kommt etwas Fahrt in den Verlauf. Da geht das Lesen dann auch gut von der Hand.

Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten und doch sehr trocken. Die politischen Ausschweifungen fand ich teilweise recht langatmig und zur eigentlichen Story trugen sie nichts bei.

Fazit
Ein Roman, den man lesen sollte, wenn sich kein ungelesenes Buch mehr im Regal befindet. Für alle Fans von Detektivarbeit in kleinen Schritten dokumentiert. Von mir eine verhaltene Leseempfehlung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.10.2020

Guter Helfer um Wildpflanzen zu bestimmen

Unsere essbaren Wildpflanzen
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Meine Meinung
Nach einer Kräuterwanderung mit einer "Kräuterhexe" war mein Interesse an den Pflanzen unserer Wiesen und Wälder geweckt. Ich war erstaunt, wie viele Pflanzen, die einfach am Wegesrand wachsen ...

Meine Meinung
Nach einer Kräuterwanderung mit einer "Kräuterhexe" war mein Interesse an den Pflanzen unserer Wiesen und Wälder geweckt. Ich war erstaunt, wie viele Pflanzen, die einfach am Wegesrand wachsen für unser Wohlbefinden nützlich sein können. Am meisten dabei hat mich die Knoblauchrauke überrascht - beim Kauen schmeckt sie nach Gras....einfach nur grün und als ich sagte: "Die schmeckt ja gar nicht nach Knoblauch" hatte ich schon eine ordentliche Knoblauchfahne! Bei so einer Wanderung ist der Input natürlich enorm und so entschied ich mich für dieses Buch von Rudi Beiser.

Das Buch ist ein tolles Nachschlagewerk mit tollen Bildern und sehr guten Beschreibungen. Dennoch muss man viel in der Natur unterwegs sein und immer das Buch dabei haben um den kleinsten Zweifel auszuräumen. Denn oft sind die Unterschiede zwischen einer Pflanze, die aromatisch und schmackhaft und einer Pflanze die ungenießbar oder sogar giftig ist, nur ganz minimal. Und so bedarf es trotz des Buches viel Beobachtungsgabe und einige Zeit, bis man sicher die richtigen Pflanzen bestimmen kann.

Den Aufbau des Buches finde ich gut gelungen. Am Anfang werden tolle Grundlagen vermittelt, die eine genaue Bestimmung einfacher machen. Hinweise zur möglichen Verarbeitung der Pflanzen werden als nächstes gegeben und danach steigt man direkt in die Porträts der einzelnen Pflanzen ein. Hier werden neben Bildern die genauen Merkmale, das Vorkommen, die Doppelgänger, der Geschmack und die Wirkung erklärt. Am Ende des Buches hat der Autor noch einen Sammelkalender hinzugefügt, sowie alle wichtigen Nummern bei einer möglichen Vergiftung.

Fazit
Ein Buch, das gut dabei helfen kann, die von den meisten längst vergessenen oder sogar unbekannten Pflanzen kulinarisch wieder näher zu bringen. Von mir eine klare Empfehlung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.08.2020

Unterhaltsam, aber emotionslos

Warrior Cats - Die Macht der Drei. Verbannt
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Meine Meinung
Der DonnerClan wird vom Stamm des eilenden Wassers um Hilfe gebeten. Fremde Katzen machen den Stammkatzen das Leben schwer, stehlen deren Beute und verdrängen sie immer mehr. Feuerstern entscheidet ...

Meine Meinung
Der DonnerClan wird vom Stamm des eilenden Wassers um Hilfe gebeten. Fremde Katzen machen den Stammkatzen das Leben schwer, stehlen deren Beute und verdrängen sie immer mehr. Feuerstern entscheidet ein paar Krieger zur Unterstützung auf die lange Reise in die Berge zu schicken, denn einst half auch der Stamm den Clan-Katzen auf der großen Reise und gewährte ihnen Unterschlupf und Nahrung. Brombeerkralle, Eichhornschweif, Krähenfeder und Bernsteinpelz waren bereits auf der großen Reise dabei und treten die lange Reise nun zusammen mit den vier Schülern Häherpfote, Windpfote, Distelpfote und Löwenpfote an. In den Bergen angekommen stoßen Sie auf Ablehnung und Misstrauen und merken, wie schwer es werden wird, die Heimat des Stammes zurückzuerobern.

Die Charaktere hat das Team von Erin Hunter wieder sehr schön dargestellt. Die Krieger sind viel erfahrener und handeln wesentlich überlegter. Die Schüler albern am Anfang der Reise noch viel rum, doch je länger die Reise dauert und je mehr Gefahren sie überstehen, desto reifer und nachdenklicher werden die vier. Sie werden erwachsen. Die Schüler müssen sich mit Mobbing und Unterdrückung auseinandersetzen und jeder einzelne entwickelt seinen individuellen Standpunkt dazu. Diese Entwicklung hat mir gut gefallen.

Der Schreibstil hat mich durch das Buch getragen. Sehr leicht und flüssig, aber dennoch mitreißend geschrieben, hat es mir Spaß gemacht, das große Abenteuer mit zu verfolgen. Spannung gab es im Gegensatz dazu leider etwas wenig, nur ein paar kleinere Aktionen und das Ende haben für Spannung gesorgt. Unterhaltsam war das Buch trotzdem, denn alleine das Zusammenspiel der Katzen gefällt mir gut.

Der Stamm des eilenden Wassers hat mich allerdings ganz schön genervt. Sie wurden bedroht und ihre Beute wurde gestohlen und doch weigern sie sich um ihr Zuhause zu kämpfen. Immer wieder wirken sie völlig resigniert. Am liebsten wäre ich manchmal aufgesprungen und hätte sie in den Hintern getreten damit sie endlich aufwachen.

In diesem Teil der Staffel haben mir ein wenig die Emotionen gefehlt. Ich konnte mit keiner Katze so richtig mitfiebern und fühlte mich zwar gut unterhalten, aber so richtig gepackt war ich nicht. Ich fand das sehr schade und auch ein bisschen enttäuschend. Gerade weil das in den vorangegangen Büchern der Serie nicht so ist. Aber vielleicht bin ich hier auch schon ein bisschen zu verwöhnt.

Fazit
Dieser Teil der Staffelgeschichte bringt mich nicht weiter, denn mir geht der Sinn der Reise nicht auf. Sicherlich ein schwächerer Band der Staffel. Dennoch ein lesenswertes Buch. Von mir eine solide Leseempfehlung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.08.2020

Lesenswert und stimmig!

Fahr zur Hölle
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Meine Meinung
Die forensische Anthropologin Tempe Brennan hat ihren Urlaub auf Hawaii genossen und als sie zurück nach Charlotte kommt, wartet auch gleich schon wieder Arbeit auf sie. Das große NASCAR-Rennen ...

Meine Meinung
Die forensische Anthropologin Tempe Brennan hat ihren Urlaub auf Hawaii genossen und als sie zurück nach Charlotte kommt, wartet auch gleich schon wieder Arbeit auf sie. Das große NASCAR-Rennen steht vor der Tür und auf der Müllhalde nebenan wird ein Fass gefunden, in dem eine Person einbetoniert wurde. Tempe übernimmt den Fall und befreit die Leiche Stück für Stück aus dem Fass. Der Beton wird als der gleiche Beton identifiziert, der damals auch für die Rennstrecke benutzt wurde und so werden schnell Vermutungen laut, dass der Mord etwas mit der Strecke zu tun haben könnte. Da vor Jahren auch zwei Teenager spurlos verschwunden sind, die fast jeden Tag auf der Rennstrecke unterwegs waren, wird der Fall immer komplizierter und Tempe zerbricht sich den Kopf darüber was vor 12 Jahren passiert sein könnte. Als sie der Sache auf den Grund geht, taucht das FBI auf und beschlagnahmt Beweise. Sogar Leichen verschwinden spurlos. Das weckt erst recht die Neugier von Tempe. Und genau das bringt sie in Gefahr.

In "Fahr zur Hölle" geht es um die Aufklärung des Verschwindens der beiden Teenager Cale und Cindi. Kathy Reichs ist es gut gelungen, den Fall langsam aufzubauen und ein paar falsche Fährten zu legen. Zwischendurch gibt es die ein oder andere Gefahre für Tempe, es werden Menschen ermordet und am Ende überschlagen sich die Ereignisse. Bis zum Schluss wusste ich wirklich nicht, wer der Bösewicht ist. Das Ende war plausibel und doch überraschend. Etwas trocken empfand ich dagegen die detaillierten Beschreibungen zum NASCAR-Rennen. Es wurde viel erklärt und obwohl ich mit einigen Namen sogar etwas anfangen konnte, war es doch etwas viel des Guten. Das sehen NASCAR-Fans aber wahrscheinlich anders. Dafür blieb die private Seite von Tempe relativ stark im Hintergrund. Es gab nicht viel über ihr Liebesleben, dabei war ich doch gespannt, wie es mit Detective Ryan weitergeht. Ich habe bis hier hin alle Bücher von Kathy Reichs gelesen und für mich ist es einfach schon interessant, wenn ich ihrem Alltag beiwohnen darf.

Der Schreibstil ist leicht und flüssig. So war es für mich einfach das Buch innerhalb von zwei Tagen durchzulesen. Dazu beigetragen haben natürlich auch die Cliffhanger, die Kathy Reichs immer am Ende jedes Kapitels geschickt einbaut. Da muss ich einfach jedes Mal weiterlesen weil ich wissen will wie es weitergeht.

Kathy Reichs befasst sich hier sehr kritisch mit der Vermutung, dass das FBI oder auch Geheimdienste nicht immer daran interessiert sind, Verbrechen aufzuklären. Sie kennen Mittel und Wege, Dinge zu vertuschen, die nicht für die Öffentlichkeit gedacht sind. Es ist eine Grundsatzfrage, ob es das Recht der Öffentlichkeit ist, die Wahrheit zu erfahren oder ob die Wahrheit einfach manchmal nicht zu verkraften ist.

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass Leser, die noch kein anderes Buch aus der Serie gelesen haben, etwas enttäuscht sein könnten. Das NASCAR-Rennen und das Drumherum drängt sich hier schon stark in den Vordergrund und teilweise fehlt den Charakteren auch ein wenig Tiefgang, ausgenommen die Charaktere, die sich sowieso durch die Serie ziehen. Das gibt dem Spannungsbogen nur wenig Spielraum sich aufzubauen. Erst gegen Ende des Thrillers nimmt der Plot so richtig an Fahrt auf und bleibt dann aber spannend bis zum Schluss. Die ersten zwei Drittel des Buches plätschern dagegen eher leicht vor sich hin. Sicherlich nicht ihr stärkstes Buch, aber dennoch lesenswert.

Fazit
"Fahr zur Hölle" ist wieder mal ein gelungener Thriller von Kathy Reichs. Es macht mir einfach immer wieder Spaß Tempe Brennan bei ihren Ermittlungen zu begleiten. Für alle Fans der Buch-Serie und für alle, die gerne einen Thriller lesen, der nicht dadurch leben muss, dass auf jeder zweiten Seite ein Massaker ausbricht. Von mir eine klare Leseempfehlung!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.08.2020

Gute Unterhaltung und viel Spaß.

Knochenjagd
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Meine Meinung
An einem Sonntag Morgen im Juni kommt eine junge Frau ins Krankenhaus in Quèbec und berichtet von Blutungen im Vaginalbereich, die einfach nicht aufhören wollen. Der behandelnde Arzt spricht ...

Meine Meinung
An einem Sonntag Morgen im Juni kommt eine junge Frau ins Krankenhaus in Quèbec und berichtet von Blutungen im Vaginalbereich, die einfach nicht aufhören wollen. Der behandelnde Arzt spricht die junge Frau auf eine Schwangerschaft und eine kürzliche Entbindung an, doch die Frau schweigt und verschwindet kurz darauf. Da der Arzt vermutet, dass ein Säugling in Gefahr ist, informiert er die Behörden. Die Behörden fahren zum Haus der jungen Frau, treffen sie jedoch nicht an. Als einer der Beamten hinter dem Haus ein blutgetränktes Stoffknäuel in einer Mülltonne findet, wird ein Durchsuchungsbefehl ausgestellt. Für den Fall, dass es verweste Überreste im Haus geben sollte, wird Tempe Brennan hinzugeholt.

Doch Tempe findet nicht nur EIN Baby. Sie findet drei. Und mit jedem Fund wird ihr das Herz schwerer. Was ist das für eine Mutter, die ihre neugeborenen Babys tötet und dann flüchtet? Wie kann sie ein Leben vernichten, das nicht mal richtig begonnen hat? Tempe ist wütend und schwört den drei kleinen Babys die Wahrheit herauszufinden. Zusammen mit Detective Ryan fliegt sie nach Edmonton und fängt an zu recherchieren. Und je näher sie der Wahrheit kommt, desto mehr Menschen sterben. Am Ende ist sie selbst in großer Gefahr und egal wie es am Anfang zu sein schien, alles kommt ganz anders.

Dieser Thriller von Kathy Reichs ist gelungene Unterhaltung. Ich wurde gut in die Geschichte eingeführt. Die Charaktere sind mir ja nun schon größtenteils bekannt und ich habe immer wieder Freude daran, die Entwicklung über die Bücher hinweg mitzuerleben. Für mich ist es schon fast so als würde ich mit jedem neuen Buch von Kathy Reichs mal gucken, was meine alte Bekannte Tempe so in der letzten Zeit getrieben hat. Aber auch für jemanden, der die Reihe noch nicht vollständig oder gar nicht gelesen hat, ist dieses Buch so aufgebaut, dass Vorkenntnisse nicht benötigt werden. Die Charaktere sind absolut authentisch und keiner spielt den Superhelden. Jeder blutet und wird verwundet, niemand entwickelt Superkräfte. Menschen sterben.

Der Schreibstil ist wunderbar einfach und gut verständlich, lediglich die medizinischen Fachbegriffe und die französischen Namen der zuständigen Institute können etwas anstrengend werden. Trotzdem mindert das für mich den Unterhaltungswert nicht. Die Kapitel haben eine sehr angenehme Länge und am Ende jedes Kapitels - wie für Kathy Reichs typisch - findet sich ein schöner Cliffhanger!

Insgesamt war dieser Thriller nicht von Anfang bis Ende hindurch spannend. Durch die Ermittlungen und die kleinen Fortschritte baut sich aber ein schöner Spannungsbogen auf und am Ende konnte ich gar nicht schnell genug lesen um herauszufinden, wie die Sache denn jetzt ausgeht und wer da mit wem unter einer Decke steckt. Zwischendurch streut Kathy Reichs nämlich ganz gerne hier und da Möglichkeiten ein, die manche Personen sehr verdächtig wirken lassen. Besonders gut finde ich dann immer direkt mit Tempe mitzurätseln, wenn ihre Synapsen mal wieder durchdrehen und ihr irgendetwas sagen wollen, sie aber nicht sofort drauf kommt. Die Ich-Perspektive - aus der Sicht von Tempe - spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Zitat
Meine Füße schnellten in die Höhe. Ich knallte mit dem Ellbogen und Kinn auf den Boden. Die unsichtbaren Tentakeln zerrten heftig und zogen mich zuerst durch Schlamm, dann über Fels. Mein Gesicht kippte nach unten. Fauliges Wasser füllte Augen, Nase, Mund. Ich konnte nichts sehen, nicht atmen. (Seite 186)

Fazit
Wieder ein toller Thriller von Kathy Reichs. Ich habe das Buch in kürzester Zeit durchgelesen und es hat mir großen Spaß gemacht, wieder ein Abenteuer von Tempe Brennan zu verfolgen. Für alle, die gut unterhalten werden wollen, aber keinen blutrünstigen Thriller erwarten. Von mir eine klare Leseempfehlung!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere