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King of PrideIm zweiten Band der „Kings of Sin“-Reihe geht es um Isabella und Kai, die aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten kommen und eine Liebe zwischen den beiden deshalb strengstens verboten ist. ...
Im zweiten Band der „Kings of Sin“-Reihe geht es um Isabella und Kai, die aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten kommen und eine Liebe zwischen den beiden deshalb strengstens verboten ist. Dennoch spüren die beiden eine starke Anziehung, die sich durch rationionale Argumente nicht wiederlegen lässt, auch wenn sie dafür ihre Existenz, Zukunft und Familie aufs Spiel setzen könnten.
Wie man es von Ana Huang kennt, erwartet einen in „King of Pride“ ein toller Schreibstil in Kombination mit sehr gutem Spice (its gettin hot in here❤️🔥), wodurch das Buch süchtig macht und ich es einfach nur verschlungen habe. Der Trope Forbidden Love hat der Geschichte eine ordentliche Würze verliehen, und ich habe einfach mitgefiebert, dass Kai und Isabella zusammenfinden können und ihr Happy End bekommen.
Auch wenn Kai von seinem Wesen her ruhiger ist und ich ihn in „King of Wrath“ als etwas langweilig empfunden habe, hat sich der Spruch „Stille Wasser sind tief“ definitiv bewahrheitet. Er ist vielschichtig, komplex und auch seine humorvolle Seite wird durch Isabellas gezielten Spitzen herausgekitzelt. Dazu kommt noch, dass er auch eine sehr dominante Seite hat.
Definitiv war auch der zweite Teil der „Kings of Sin“-Reihe ein Highlight für mich, den ich Fans des Forbidden Love-Tropes ans Herz legen kann.