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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.02.2020

hoher Preis

Der Preis, den man zahlt
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Der Spion Lorenzo Falco soll dabei helfen, einen falangisten aus dem Gefängnis zu befreien. Anfangs läuft Alles glatt, doch das Blatt wendet sich.
Der Beginn der Geschichte war für meine Begriffe etwas ...

Der Spion Lorenzo Falco soll dabei helfen, einen falangisten aus dem Gefängnis zu befreien. Anfangs läuft Alles glatt, doch das Blatt wendet sich.
Der Beginn der Geschichte war für meine Begriffe etwas langatmig. Man braucht auch Zeit, um sich in die Geschichte einzulesen. Eine zu Beginn nicht gerade einfache Lektüre, welche aber immer spannender wird, je mehr man sich eingelesen hat. Man rechnet mit der erfolgreichen Befreiung des Gefangenen, was sich im Verlauf deer Geschichte nicht bewahrheitet. Es kommt wie so oft anders als man denkt.
Das Cover macht neugierig auf die Geschichte und weist wunderschön auf die Zeit, in der die Geschichte spielt.
Für politisch Interessierte ein spannendes Buch aus der Zeit um 1935

Veröffentlicht am 25.02.2020

Familienschiksal

Ermordung des Glücks
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Der 11 jährige Lennard kommt nach dem Sport nicht nach Hause. Erst 34 Tage später wird seine Leiche gefunden.
Der pensionierte Kommosar Jakob Franck überbringt die Todesnachricht. Betroffen von dem Schiksal ...

Der 11 jährige Lennard kommt nach dem Sport nicht nach Hause. Erst 34 Tage später wird seine Leiche gefunden.
Der pensionierte Kommosar Jakob Franck überbringt die Todesnachricht. Betroffen von dem Schiksal der Familie bringt er sich in die Ermittlungen ein.
Immer wieder meint er sich im Kreis zu drehen. Was haben die Ermittler übersehen?

Man wird in der Geschichte so richtig in die Ermittlungen hineingezogen. So denkt der Leser öfters über einen möglichen Täter nach. Doch zum Schluß gibt es eine unerwartete Wende in dem Fall.

Konnte mich gut in die Charactere , allen voran Mutter und Vater , hineinversetzen. Auch der Bruder der Mutter ist kein unbeschriebenes Blatt.

Das Cover zeigt eine intakte Familie, was man aber von den Grabbes nicht unbedingt sagen kann.

Kannte Kommisar Franck noch nicht, hat mich aber von seiner Arbeit überzeugt

Veröffentlicht am 25.02.2020

Familie

Sonntags fehlst du am meisten
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Schon das cover macht Lust auf Lesen. Man stellt sich eine heile Familie vor, welche aber am zerbröckeln ist.
Caro, die wohlbehütete Tochter aus reichem Haus, kommt dem Leser sofort symphatisch vor. Man ...

Schon das cover macht Lust auf Lesen. Man stellt sich eine heile Familie vor, welche aber am zerbröckeln ist.
Caro, die wohlbehütete Tochter aus reichem Haus, kommt dem Leser sofort symphatisch vor. Man kann sich sehr gut in die Charactere hineinversetzen.
Eine gelungene Geschichte um eine Familie, deren Fassade nach aussen heil scheint, jedoch wie auch andere mit ihren Problemen kämpft.
Macht all denen Mut, welche mit iegenen Fehlern und deren Wiedergutmachung kämpfen.
Die einzelnen Kapitel sind immer wieder in 2 - 3 verschiedene Zeitepochen unterteilt, was die Geschichte interesssant ,acht, da man verschiedene Sichtweisen der Charactere erlebt. Konnte mich aber sehr schnell hineinlesen.

Eine tolle Geschichte. Habe sie ohne Unterbrechng von Anfang bis Ende gelesen.

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Veröffentlicht am 19.02.2020

Im Sog

SOG
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Was für ein Buch!!!
Im Sog des Buches, Im Sog der Geschichte, Im Sog der Opfer, im Sog der Täter, im Sog der Ermittler, imSog des Covers.
Diese Geschichte zieht den Leser von Beginn an in seinen"Sog". ...

Was für ein Buch!!!
Im Sog des Buches, Im Sog der Geschichte, Im Sog der Opfer, im Sog der Täter, im Sog der Ermittler, imSog des Covers.
Diese Geschichte zieht den Leser von Beginn an in seinen"Sog". War total gefesselt von den Ereignissen, angefangen mit dem Mord an der kleinen Vaka bis zum Schiksal misbrauchter Kinder.
Yrsa Sugurdardottir versteht es , den Leser für die Zeitkapsel und somit für die Geschehnisse zu begeistern.
Spannender Verlauf, da man immer wieder auf Ungereimtheiten stößt. Der oder die Täter bleiben bis zum Ende fraglich.
in die Charactere kann man sich sehr gut hineinversetzen, allen voran Pröstur, Sigrun und die Eltern der toten Vaka.
Auch die Ermittler kommen symphatisch rüber.
Hoffe jetzt schon auf weitere Thriller der Autorin.

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Veröffentlicht am 19.02.2020

Elisabeth

Durch alle Zeiten
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Durch alle Zeiten beschreibt das wahre Leben von Elisabeth, einem Bauernmädchen aus Österreich. In armen Verhältnissen aufgewachsen, auf der Suche nach einem erfüllten Leben und der großen Liebe geht sie ...

Durch alle Zeiten beschreibt das wahre Leben von Elisabeth, einem Bauernmädchen aus Österreich. In armen Verhältnissen aufgewachsen, auf der Suche nach einem erfüllten Leben und der großen Liebe geht sie durch Höhen und Tiefen.
Ein sehr schönes Buch, man kann sich sehr gut in Elisabeth hineinversetzen und erkennt gleich, wie schwer es für sie war, ihr Glück zu finden.
Der Text ist leicht verständlich. Die einzelnen Kapitel wechseln immer wieder zwischen Gegenwart und Vergangenheit, was aber beim Lesen nicht weiter stört. Gerade dies machte das Lesen für mich noch spannender.
Laut Autorin Helga Hammer ist dies die wahre Geschichte ihrer Freundin Elisabeth, was bestimmt heute noch in einzelnen Fällen vorkommen kann.
War begeistert von der Geschichte, konnte das Buch nur schwer weglesen. Ein Buch, das man gut in einem Rutsch lesen kann, da es den Leser fesselt und mit Elisabeth mitfühlen lässt

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