Cover-Bild SOG

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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: btb
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 464
  • Ersterscheinung: 11.03.2019
  • ISBN: 9783442717569
Yrsa Sigurdardóttir

SOG

Thriller
Tina Flecken (Übersetzer)

»Ein ausgefallener, kluger Thriller, der mitten ins Herz trift.« Arne Dahl

Zwei abgetrennte Hände, ein perfider Mord, kurz darauf ein weiterer. Was hat die unheimliche Botschafte eines Kindes mit den Toten zu tun? Ein Fall für Kommissar Huldar, der sich beweisen muss: von seinen Leitungsaufgaben entbunden, wird er von den meisten seiner früheren Untergegebenen gemieden, die Beziehung zur Kinderpsychologin Freyja ist ebenfalls ruiniert, was er zu reparieren hofft, indem er sie in die jetzigen Ermittlungen mit einbezieht ...

Der zweite Band der Erfolgsreihe um Kommissar Huldar und Psychologin Freyja.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.04.2020

Gutes Buch trotz Kritikpunkt

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Zur Autorin:
Yrsa Sigurdardóttir ist eine isländische Autorin, die bereits mehrere Spannungsromane geschrieben hat, die in über 30 Ländern erschienen sind. Ihr Debüt gab sie 2005 mit dem Buch "Das letzte ...

Zur Autorin:
Yrsa Sigurdardóttir ist eine isländische Autorin, die bereits mehrere Spannungsromane geschrieben hat, die in über 30 Ländern erschienen sind. Ihr Debüt gab sie 2005 mit dem Buch "Das letzte Ritual" [Vergleiche: https://www.randomhouse.de/Autor/Yrsa-Sigurdardottir/p587737.rhd , 24.04.2020, 12:59 Uhr] .


Zum Cover:
Das Cover ist in Grautönen gehalten und macht den Eindruck, als ob ein Loch in eine Wand geschlagen wurde oder ein Loch im Asphalt entstanden ist. Im Dunkeln dieses Lochs sieht man die roten Worte "SOG", den Titel des Buches. An den Rändern des Loches sind Blutspritzer zu erkennen. Diese Gestaltung zieht den Blick sofort auf den Titel, welcher durch seine Kürze an den ersten Band "DNA" erinnert. Diese Ähnlichkeit gefällt mir gut, auch wenn sich sonst das Design nicht weiter ähnelt. Der Name der Autorin befindet sich am oberen Rand des Covers. Alles in allem ist das Cover aus meiner Sicht gut gelungen.


Zum Buch:
"SOG" ist der zweite Band um Kommissar Huldar und die Psychologin Freyja. Das Buch kann sowohl als Reihenbuch als auch unabhängig gelesen werden. Zwar werden Bezüge auf das private Verhältnis der beiden geworfen und man merkt, dass im ersten Band irgendetwas vorgefallen sein muss, aber ansonsten nimmt das Buch wenig Bezüge auf den ersten Band. Es wird zwar noch erwähnt, dass Huldar dort befördert und dann wieder degradiert wurde, aber auch das kann man getrost für den zweiten Band vernachlässigen.


In diesem Band ist Huldar degradiert und sowohl im Ansehen bei seinen Kollegen gesungen als auch bei der Aufgabenverteilung. Er bekommt die eher unwichtigen Fälle und wird erstmal nicht in den Hauptfall mit einbezogen. Dies erkämpft er sich nach und nach, auch dadurch, dass er Zusammenhänge zwischen diesem und seinem vermeintlich unwichtigem Fall erkennt. Da der Kommissar jedoch trotzdem hier und dort von seiner Chefin mitgenommen wird und sich auch selbst versucht auf dem Laufenden zu halten, weiß der Leser stehts gut über die Fälle Bescheid und kann die Einzelheiten gut verfolgen. Man merkt zwar, dass Huldar diese kleinen Aufgaben nicht mag, jedoch schlägt sich das nicht auf die Schreibweise oder die Spannung im Buch wieder. Der Autorin ist es hier gut gelungen, die Stimmung im Revier nicht auf die Leser zu übertragen.

Auch die Psychologin Freyja hat im Kinderhaus einige Positionen eingebüst und befindet sich in einer ähnlichen Lage wie der Kommissar. Auch ihr merkt man die Stimmung an, ohne dass sie sich auf den Leser überträgt.

Huldar und Freyja arbeiten auch dieses Mal wieder zusammen, obwohl Freyja eigentlich nichts mehr mit Huldar zu tun haben möchte und ihn für ihre Lage verantwortlich macht. Es wird sehr deutlich, dass die beiden weder miteinander noch ohne einander können, was sich nicht nur auf ihre Berufe bezieht, sondern auch auf ihre private Situation. Flirten kann man es zwar nicht wirklich nennen, aber zumindest Huldar gibt sich immer wieder Mühe - die er sehr schnell auch wieder völlig gegen die Wand fährt - und Freyja spielt zwar die Unnahbare, es wird aber sehr deutlich, dass auch sie Huldar nicht so uninteressant findet, wie sie tut. Diese Geschichte zwischen den beiden ist tatsächlich, was mich am meisten an dem ersten Band fasziniert hat und weshalb ich diesen zweiten Band gelesen habe.

In diesem zweiten Band gefällt mir jedoch auch der Kriminalfall sehr gut. Es geht alles in allem um Kindesmissbrauch, um das Hilfesuchen, aber nicht erhört werden und über die Rache der Opfer. Es sind einige Personen involviert und bis in den letzten Teil hinein, war ich nicht sicher, wer denn nun der Täter sein könnte. Auch, als es mir dann sehr bewusst war, war es doch spannend zu lesen, ob die letzten Opfer noch gerettet werden können oder nicht. Für die eindeutige Auflösung muss man dann am Ende sehr aufmerksam lesen. Das alles hat mir gut gefallen.

Mein größter Kritikpunkt an dem Buch gilt der Recherche. Auf den ersten paar Seiten geht es darum, dass Freyja sich aus purer Langeweile bei "Tinder" anmeldet. Nun kenne ich die App tatsächlich aus eigenem Gebrauch und einfach alles, was die Autorin darüber schreibt, ist falsch. Das hat mich sehr schockiert, denn es hätte wahrscheinlich nicht länger als 30 Minuten Recherche gebraucht, um all diese Fehler zu eliminieren. Ein kurzes Anmelden dort,ein bisschen rumspielen und sie hätte es besser gewusst. Oder einfach das Programm im Buch anders benennen! Es gibt doch zig solcher Datingortale, da kann man sich auch einfach einen anderen Namen ausdenken und schon ist alles wieder im Reinen. Aber so blieb bei mir das ganze Buch über die Frage, was sonst noch falsch oder gar nicht recherchiert war? Dinge, bei denen ich mich nicht auskennen und sie daher nicht bemerke. An zwei weiteren Stellen bin ich kurz stutzig geworden, habe sie aber nicht wetier verfolgt. Und somit blieb am Ende ein fader Beigeschmack, obwohl mir das Buch eigentlich gut gefallen hat.



Fazit:
Ein eklatanter Recherchefehler zu einem Thema, das in dem Buch absolut unwichtig ist und nicht mehr als drei Seiten einnimmt, hinterlassen einen sehr faden Beigeschmack und lassen an der Richtigkeit anderer Stellen zweifeln. Ich konnte dies zwar beim Lesen irgendwann ausblenden und war durchaus noch gut unterhalten, trotzdem hängt es für mich über dem Buch und tatsächlich auch über der Autorin. Die Frage, wie gut die Bücher recherchiert sind, da auch keine Danksagung Quellen nennt, wie man es aus anderen Krimis und Thrillern kennt, wo Polizisten, Rechtsmediziner oder andere Quellen genannt werden.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.03.2020

Spannende Fortsetzung. Eine klare Empfehlung!

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SOG - Yrsa Sigurdardóttir
Band 2 einer Trilogie

⭐️Rezension⭐️
Kurzmeinung :
Spannende, fesselnde Handlung mit leider zu undurchdachten Charakteren
📚📚📚📚

🛑Meine Rezensionen enthalten KEINE Spoiler, sind ...

SOG - Yrsa Sigurdardóttir
Band 2 einer Trilogie

⭐️Rezension⭐️
Kurzmeinung :
Spannende, fesselnde Handlung mit leider zu undurchdachten Charakteren
📚📚📚📚

🛑Meine Rezensionen enthalten KEINE Spoiler, sind aber sehr umfangreich.🛑
___________________
Den Inhalt bei Bedarf bitte selbst recherchieren
__________________
⭐️Schreibstil und Verständnis⭐️
Den Schreibstil der Autorin kannte ich bereits vom ersten Band und auch in dieser Fortsetzung bleibt ihr Schreibstil weiterhin sehr flüssig und verständlich, sodass ein permanentes Lesen ohne Probleme möglich ist.
Leser, die nicht so viel Zeit zum Lesen haben und daher öfter Pausen machen müssen, sind hier gut bedient, weil sehr schnell wieder Anschluss an die Handlung gefunden werden kann!
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⭐️Meine Meinung⭐️
Die Geschichte beginnt im Jahr 2004 und geht dann im Jahr 2016 weiter. Allein der Anfang hat mich gepackt, ich konnte die Situation hautnah empfinden, weil die Autorin die Gedanken des Mädchens sehr anschaulich beschrieben hat!
Also ein toller, spannender Start ins Buch!

Die Beziehung zwischen Huldar und Freyja wird weiter beschrieben, was ich super finde. Direkt anfangs wird ein Bezug zum ersten Band hergestellt, der die Situation der beiden verdeutlicht. Perfekt für Leser, die Band 1 nicht gelesen haben.
Schön finde ich ebenfalls daran, dass nicht nur der spannende Teil des neuen Falles im Vordergrund steht, sondern eben auch die Beziehungen der Charaktere. Es ist eine gesunde Mischung aus verschiedenen Komponenten.

Die vielen Namen haben mich bereits im ersten Band überfordert, in diesem jedoch noch ein bisschen stärker. Oft kam ich durcheinander, wer jetzt wer war und was getan hat. Erst nach etwas mehr Input wusste ich mit der Zeit wieder, um wen es geht.
Leider bekommt man auch nicht so wirklich einen Einblick darin, wie die Personen aussehen. Wenn die Autorin darauf ein wenig mehr Fokus gelegt hätte, wären wahrscheinlich die Charaktere für mich besser auseinanderzuhalten gewesen.

Das Ende hat mich nicht sehr schockiert. Die Hintergründe hätte ich nicht erwartet, die / der Schuldige/n jedoch war mir relativ schnell bewusst.
Das stört mich jedoch nicht sehr, weil der Rest des Buches einfach so spannend war, dass ich das sehr gelassen nehme. Außerdem wird die Geschichte dadurch nochmal umso authentischer, weil es eben nicht an den Haaren herbeigezogen ist.
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⭐️Mein Fazit und meine Bewertung⭐️
Viel Spannung und einige Beschreibungen, die unter die Haut gehen. Die vielen Charaktere sind meiner Meinung nach nicht gut genug durchdacht und bereiten dem Leser Schwierigkeiten.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.02.2020

Im Sog

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Was für ein Buch!!!
Im Sog des Buches, Im Sog der Geschichte, Im Sog der Opfer, im Sog der Täter, im Sog der Ermittler, imSog des Covers.
Diese Geschichte zieht den Leser von Beginn an in seinen"Sog". ...

Was für ein Buch!!!
Im Sog des Buches, Im Sog der Geschichte, Im Sog der Opfer, im Sog der Täter, im Sog der Ermittler, imSog des Covers.
Diese Geschichte zieht den Leser von Beginn an in seinen"Sog". War total gefesselt von den Ereignissen, angefangen mit dem Mord an der kleinen Vaka bis zum Schiksal misbrauchter Kinder.
Yrsa Sugurdardottir versteht es , den Leser für die Zeitkapsel und somit für die Geschehnisse zu begeistern.
Spannender Verlauf, da man immer wieder auf Ungereimtheiten stößt. Der oder die Täter bleiben bis zum Ende fraglich.
in die Charactere kann man sich sehr gut hineinversetzen, allen voran Pröstur, Sigrun und die Eltern der toten Vaka.
Auch die Ermittler kommen symphatisch rüber.
Hoffe jetzt schon auf weitere Thriller der Autorin.

  • Cover
  • Erzählstil
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Veröffentlicht am 10.02.2020

Spannender Islandkrimi!

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mit SOG legt Yrsa Sigurdardottir nun den zweiten M hriller um den isländischen Kommissar Huldar und der Kinderpsychlogin Freya vor. Und ich muss gleich von vorne herein sagen, dass sie mich zum Schluss ...

mit SOG legt Yrsa Sigurdardottir nun den zweiten M hriller um den isländischen Kommissar Huldar und der Kinderpsychlogin Freya vor. Und ich muss gleich von vorne herein sagen, dass sie mich zum Schluss richtig gepackt hat.
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Die 8-jährige Vaka wird von der sich eher zurück haltend gebenden Mitschülerin Sigrun mit nach Hause genommen....und kommt nicht mehr raus. 10 Jahre später ermittelt Huldar in einem eher unspektakulären Fall. Schulkinder sollten aufschreiben, wie sie sich Island in 10 Jahren vorstellen. Die Schreiben wurden in eine Zeitkapsel für 10 Jahre vergraben. Der Schüler Pröstur hat allerdings damals die Initialen von Personen vermerkt, die er töten will. Huldar soll diesen Jungen mit Hilfe von Freya ausfindig machen. Im Zuge einer davon unabhängigen Anzeige werden in einem Hot Tub eines ehemaligen Staatsanwalts abgetrennte Hände gefunden. Ob und wie das alles zusammenhängt, schildert die Autorin sehr gekonnt auf 443 Seiten.
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Der Plot ist sehr komplex und man hat überhaupt keine Ahnung, ob es sich um eine schwere Körperverletzung oder gar einen Mord handelt. Die Ermittlungen gestalten sich mühselig und schwierig, da die beteiligten Personen scheinbar etwas wissen, aber nicht allzu viel beitragen. So dauert es lange, bis die einzelnen Puzzlestücke zusammen passen und sich ein Gesamtbild ergibt. Es kommen sehr viele Personen vor, aber das trägt zur komplexen, aber realistischen Darstellung des Falles ungemein bei. Die Personen sind dermassen glaubhaft gezeichnet, dass ich mir komplette Filmszenen vorstellen konnte.
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Es passieren noch einige blutige Morde in einer Art und Weise, wie ich es noch nicht gelesen hatte, aber es ist mehr die eigene Fantasie im Kopf als dass hier allzu grausame Details geschildert werden. Da hält sich die Autorin angenehm zurück.
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Die Story beginnt langsam und ruhig und die düstere Erzählung korrespondiert mit den dortigen Wetterverhältnissen. Aber je weiter man in diesem Buch voran kommt, desto spannender wird dieser Thriller. Das letzte Drittel dieses Buches habe ich sprichwörtlich in mir aufgesogen. Der Schluss war für mich extrem spannend und die komplexe und überraschende Auflösung einfach nur klasse geschrieben.
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Sehr gut haben mir Huldar, Freya, aber auch Erla, die Leiterin der Mordkommision gefallen. Yrsa Sigurdardottir nimmt in ihrem Buch auch an manchen Stellen auf den ersten Thriller dieser Reihe Bezug, DNA, und man erfährt, dass zuvor Huldar Leiter der Mordkommission gewesen ist, aber wegen der dortigen Ereignisse es nicht mehr ist. Wie er mit einer solchen Degradierung umgeht und welche Gefühle er hat, ist sehr nachvollziehbar geschrieben. Aber auch Freya hat das gleiche Schicksal. Beide haben auch Gefühle füreinander, aber Huldar schafft es nicht, auch selbstverschuldet, ihr näher zu kommen. Dass er auch ab und zu einen witzigen Spruch parat hat, der aber oft gar nicht wahrgenommen wird, möchte ich kurz positiv erwähnen. Die Protagonisten sind keine supertollen Ermittler mit Spezialkenntnissen und -fähigkeiten, sondern ganz normale Menschen " wie Du und Ich" und das macht sie sehr sympathisch. Die beiden nunmehr erwachsenen Pröstur und Sigrun stehen hier ebenfalls im Mittelpunkt dieses Thrillers um Kindesmissbrauch, Korruption und unglaublichen Eigennutz.
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Fazit:
Ein sehr gekonnter Thriller, den ich jedem Thrillerfan ans Herz lege.
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Ich gebe 4 von 5 Sternen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.11.2019

SOG es geht weiter

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Mehrere bestialische Morde erschüttern die Ermittler in Reykjavík. Zudem scheint es, als hätte ein Schüler diese Morde bereits vor mehr als zehn Jahren geplant und die Initialen der zukünftigen Opfer in ...

Mehrere bestialische Morde erschüttern die Ermittler in Reykjavík. Zudem scheint es, als hätte ein Schüler diese Morde bereits vor mehr als zehn Jahren geplant und die Initialen der zukünftigen Opfer in einem Aufsatz erwähnt, der bei einem Schulprojekt in eine Zeitkapsel gesteckt wurde und jetzt wieder aufgetaucht ist. Außerdem fragen sich Huldar und Freyja, ob der vor 12 Jahren durchgeführte Mord an einem 8-jährigen Mädchen etwas mit den Taten zu tun haben kann, denn just wurde ihr Vergewaltiger und Mörder nach 2/3 der Haftstrafe wegen guter Führung entlassen.
Eine exquisite und absolut spannende Geschichte, die man so gar nicht glauben möchte. Gibt es solche Menschen wirklich? Man möchte sich gedankliche in die einzelnen Personen hinein versetzen, aber das ging nicht immer gut. Recht und Gesetz - hier in der Geschichte nur sehr verschwommen wahrzunehmen. Diese Geschichte besitzt zwei Handlungsstränge, welche später zusammen fließen. Ich konnte ihnen von Anfang an folgen. Fast bis zum Ende hatte ich einen anderen Täter vor Augen und wurde dadurch etwas überrascht das die Geschichte so zu Ende geht. Es passt zum Inhalt der Geschichte.
Sämtliche Tatorte wurden plastisch und anschaulich dargestellt, manches sprachlich angedeutet, sodass ich meine Fantasie spielen lassen konnte.

Ich freue mich auf einen weiteren Fall mit diesen Protagonisten.