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Veröffentlicht am 13.07.2019

Vorsicht, Vulkan!

Das Springende Haus. Vorsicht, Vulkan!
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Vorsicht, Vulkan! ist der dritte Band rund um das springende Haus und wurde mir freundlicherweise vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Inhalt

Langsam lässt der Akku nach, und umso ...

Vorsicht, Vulkan! ist der dritte Band rund um das springende Haus und wurde mir freundlicherweise vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Inhalt

Langsam lässt der Akku nach, und umso mehr ist Lonni und Nick daran gelegen, die letzten beiden Ziffern für den Code zu finden. Doch dann setzt das Haus wieder zu einem ungeplanten Sprung an, und sie finden sich plötzlich mit einem Zirkus konfrontiert. Zurück im Blumenviertel geben Lonni und Nick, die mittlerweile die dritte Ziffer gefunden haben, selber einen Code in den Spingomaten ein, und finden sich daraufhin auf Island wieder.

Meine Meinung

Der dritte Band setzt nahtlos dort an, wo der zweite Band aufgehört hat. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig, die Geschichte wird wieder von den schönen Illustrationen von Cathy Ionescu untermalt.

Die Kapitellängen sind wie immer sehr angenehm.

Und langsam kommen die beiden Protagonisten Lonni und Nick ihrem Ziel näher; ihnen fehlen nur noch zwei Ziffern für den richtigen Code, damit sie Nicks Großeltern aufstöbern können.

Mir hat in diesem Band besonders das Setting mit Island sehr gut gefallen, die Landschaften und Begebenheiten werden sehr anschaulich beschrieben, so dass auch die Leser/innen der Zielgruppe sich ein gutes Bild on der Umgebung machen können.

Fazit

Auch wenn ich diesen dritten von vier Bänden erst als letzes aus dieser Reihe gelesen habe, war es wie immer ein toller Lesespaß. Wie immer gibt es dafür eine Leseempfehlung für Groß und Klein.

Veröffentlicht am 13.07.2019

toller Reihenauftakt

Das Springende Haus. Einmal Hollywood und zurück
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Einmal Hollywood und zurück ist der Auftakt der Reihe um das springende Haus und wurde mir freundlicherweise vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Inhalt

Lonni ist neu im Blumenviertel ...

Einmal Hollywood und zurück ist der Auftakt der Reihe um das springende Haus und wurde mir freundlicherweise vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Inhalt

Lonni ist neu im Blumenviertel und entdeckt durch Zufall das Geheimnis ihrer Nachbarn, der Familie Wendelin. Schnell freundet sie sich mit dem gleichaltrigen Nick an, und darf von nun an mit dabei sein, wenn das Haus wieder zum Sprung ansetzt. Eine reihe von Abenteuern beginnt.

Meine Meinung

Ich habe ja diese Reihe erst mit dem zweiten Band entdeckt, und habe sie deshalb nicht in der richtigen Reihenfolge gelesen. Aber das war überhaupt kein Problem, auch wenn einem dadurch hier und da das ein oder andere Hintergrundwissen fehlt.

Die Geschichte ist flüssig geschrieben und die Kapitel haben eine angenehme Länge. Die Illustrationen von Cathy Ionescu ergänzen die Geschichte hervorragend.

In diesem Band wird man gut in die Geschichte rund um das springende Haus eingeführt und kann dem auch direkt folgen.

Die Protagonisten Lonni und Nick habe ich ja schon in den anderen Bänden in mein Herz geschlossen; dies wird durch diesen Auftaktband noch einmal unterstrichen.

Fazit

Der gelungene Auftakt einer wirklich schönen Reihe, der einem auch genug Hintergrundwissen zu den einzelnen Charakteren bietet. Eine absolute Leseempfehlung für groß und klein.

Veröffentlicht am 13.07.2019

Ein sehr emotionaler Roman

Eine Frau mit Makel
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Eine Frau mit Makel ist das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe und wurde mir freundlicherweiser vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Inhalt

Lexi werden nach einem schweren ...

Eine Frau mit Makel ist das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe und wurde mir freundlicherweiser vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Inhalt

Lexi werden nach einem schweren Motorradunfall, den ihr Freund alkoholisiert durch zu schnelles fahren verursacht hat, beide Füße und auf einer Seite der Unterschenkel amputiert. ihr Freund macht sich noch während ihres Krankenhausaufenthalts vom Acker, und erzählt überall herum, dass Lexi schuld am Unfall ist.

Ihre Mutter überrumpelt sie direkt nach dem Unfall damit, dass sie sich von Lexi Vollmachten ausstellen lässt und räumt erst einmal die Konten ihrer Tochter leer, und versteht hinterher nicht, warum Lexi darüber sauer ist.

Durch die Hilfe und Unterstützung der älteren Inge schafft es Lexi, sich nach und nach wieder zurück ins Leben zu kämpfen.

Meine Meinung

Diese Geschichte wird von der Autorin sehr authentisch erzählt. Der Schreibstil ist einfach, aber trotzdem zum Teil fesselnd. Man durchlebt die Geschichte sehr intensiv, und ich persönlich habe mich sehr über das anmaßende Verhalten der Mutter aufgeregt. Da musste ich ein paar mal das Buch kurz zur Seite legen, und ein paar mal tief ein - und ausatmen. Auch die Uneinsicht der Mutter polarisiert. Desweiteren habe ich oft die Gedankengänge von Lexi nicht ganz nachvollziehen, z.B. die Tatsache, dass sie allen ernstes kurz darüber nachdenkt, ihrem treulosen Ex- Freund vielleicht doch noch eine Chance zu geben, obwohl dieser offensichtlich nur an ihr Geld will. Auch ihr Umgang mit ihrer Mutter ist mir teilweise ein großes Rätsel, da diese Lexis Lage dreist ausgenutzt hat, und diese schon als Pflegefall abgestempelt hat.

Das mich das zum Teil emotional so heftig mitgenommen hat, zeigt ja, dass die Autorin mit dieser Geschichte bei mir einen Nerv getroffen hat.

Fazit

Ein sehr guter Roman, in dem anschaulich gezeigt wird, wie sich die Protagonistin ins Leben zurück kämpft, mit allen Rückschlägen, die das so mit sich bringt.

Veröffentlicht am 09.07.2019

schöner Roman für Zwischendurch

Sternschnuppentage
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Sternschnuppentage ist das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe.

Inhalt

Nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter kehrt Janna gemeinsam mit ihrer Großmutter Johanne in deren Pension auf Sylt ...

Sternschnuppentage ist das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe.

Inhalt

Nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter kehrt Janna gemeinsam mit ihrer Großmutter Johanne in deren Pension auf Sylt zurück. Johanne, die die letzten 1 1/2 Jahre in einer Seniorengerechten Wohnung in der Nähe ihrer Tochter gelebt hat, hat beschlossen, auf Sylt zu bleiben.

Janna, die gerade eine gescheiterte Beziehung mit ihrem Chef hinter sich hat und für ein halbes Jahr freigestellt wurde, beschließt, vorerst bei ihrer Großmutter auf Sylt zu bleiben.

Meine Meinung

Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und flüssig, die Geschichte lässt sich gut lesen. Das Cover finde ich sehr gut gelungen; es gibt auch Leuten wie mir, die noch nie auf Sylt waren, eine ungefähre Vorstellung der Insel. Der Klappentext klingt interessant und macht Lust aufs lesen.

Die Geschichte wird in der Vergangenheitsform erzählt, was ich sehr angenehm finde und allgemein auch am liebsten bei Büchern mag. Die Geschichte ist locker leicht, man liest sie nur so weg.

Ich dachte zuerst, dass es sich um einen Sommerroman handelt, was so aber nicht der Fall ist, denn die Geschichte beginnt bereits kurz vor Ostern und geht bis in den Hochsommer. Das finde ich aber nicht schlimm, im Gegenteil: es ist nett die Protagonistin Janna über einen längeren Zeitraum zu begleiten.

Es ist alles in allem ein Wohlfühlroman mitten aus dem Leben.

Fazit

Bei Sternschnuppentage handelt es sich um einen Roman, den man mal so Zwischendurch liest. Er hat mir ganz gut gefallen. Allerdings muss ich sagen, dass zu einem Sterne Buch meiner Meinung nach noch ein bisschen was fehlt. Nichts desto trotz war es ein schönes Leseerlebnis.

Veröffentlicht am 08.07.2019

solider Thriller nach schwachem Start

Wenn ich tot bin
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Inhalt

Madelin McFarland taucht zehn Jahre nach ihrem verschwinden wieder bei ihrer Mutter auf, die diese überglücklich in die Arme schließt, nur um wenige Stunden später feststellen zu müssen, dass ihre ...

Inhalt

Madelin McFarland taucht zehn Jahre nach ihrem verschwinden wieder bei ihrer Mutter auf, die diese überglücklich in die Arme schließt, nur um wenige Stunden später feststellen zu müssen, dass ihre Tochter erneut verschwunden ist, und ihr Ehemann niedergestochen in der Küche liegt.

Kate Fincher und ihr Kollege machen sich auf die Suche, nach der Vermissten.

Was ist passiert, dass Madelin dazu veranlasst hat, ihr Elternhaus wieder zu verlassen, und warum spricht ihre kleine Schwester seit dem Vorfall nicht mehr?

Und was hat es wirklich mit Amy auf sich?

Meine Meinung

Dies ist das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe.

Der Klappentext hat mich direkt angesprochen, und die Tatsache, dass die Geschichte in Schottland spielt, hat meine Neugier noch gesteigert.

Und ich muss leider sagen, dass ich am Anfang echt Probleme hatte, in die Geschichte rein zu kommen.

Das liegt nicht zwangsläufig an dem Schreibstil, den ich eigentlich ok finde, sondern eher daran, dass ich persönlich es eher ungünstig finde, wenn drei Erzählperspektiven parallel stattfinden, und diese auch noch jeweils in der Ich - Perspektive der Person, die gerade im Mittelpunkt steht. Somit kommt es, dass die Geschichte drei Protagonistinnen hat. Kate, Susan und Amy.

Was mich persönlich auch sehr in der Geschichte gestört hat, war die Anschmachterei von Kate in Bezug auf ihren Chef. Das hat es echt nicht gebraucht.

Ich muss aber auch sagen, dass nach fast einem drittel die Geschichte insgesamt noch richtig gut wurde, und man dann auch gebannt der Handlung gefolgt ist. Der Autorin gelingt es tatsächlich, nach einem eher mäßigen Start der Geschichte mehr Tempo und Qualität zu verabreichen.

Fazit

Nach dem schwachen Start hat sich Wenn ich tot bin noch zu einem richtig soliden Thriller entwickelt, und konnte am Ende sogar noch für einen nicht erwarteten Überraschungsmoment sorgen.