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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.08.2025

Ich hatte ganz andere Erwartungen

Mein Name ist Maeve Fly
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Highlight am ganzen Buch ist für mich definitiv das Cover. Dit liebe ick.

Und ansonsten... puh schwierig. Ich hatte einen ganz anderen Anspruch an dieses Buch. Ja, es ist creepy und bloody und so, aber ...

Highlight am ganzen Buch ist für mich definitiv das Cover. Dit liebe ick.

Und ansonsten... puh schwierig. Ich hatte einen ganz anderen Anspruch an dieses Buch. Ja, es ist creepy und bloody und so, aber es ist auch viel schnarchiges Gelaber über ältliche Literatur, unnötig langatmiges auf den Punkt gekomme und so viel Rumgeb*mse. Erst auf den letzten 100 Seiten wird endlich mal vernünftig Gemetzelt, obwohl mir da wiederum manchmal der Sinn fehlte. Die erwartete Halloween-Atmosphäre blieb für mich, trotz vieler angesprochener Songs und Filme, im Verborgenen.
Dafür ging mir Maeve von Seite zu Seite mehr auf den Zeiger, diese arme unverstandene Kreatur, welche sich selbst ins Aus schoss.
Naja und am Ende war ich einfach nur froh, dass es vorbei war.
Fazit : Jede/r soll sich eine eigene Meinung bilden. Wer auf viel Gepimper mit verspäteten Splatter steht hat hier sicher seine Freude, für mich war es leider enttäuschend.

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Veröffentlicht am 08.08.2025

Fieser Psychothriller, der mich gut unterhalten hat

Die Insel - einer kennt die ganze Wahrheit
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Ich finde das Cover okay, hier ist es tatsächlich der knallgelbe Farbschnitt, welcher eher ins Auge fällt.

Die kurzen knackigen Kapitel haben mich sofort in ihren Bann gezogen. Isak, der Ich-Erzähler, ...

Ich finde das Cover okay, hier ist es tatsächlich der knallgelbe Farbschnitt, welcher eher ins Auge fällt.

Die kurzen knackigen Kapitel haben mich sofort in ihren Bann gezogen. Isak, der Ich-Erzähler, war mir sympathisch. Ein junger Mann, welcher in der Pflege arbeitet, glücklich mit seiner Freundin frisch zusammengezogen ist und einen mehr als guten Draht zu seinem Großvater hat. Er entführte mich in eine Vergangenheit, die knapp 20 Jahre zurück lag, wo er traumatisiert wurde. Darauf baut der weitere Verlauf auf. Ich möchte nicht spoilern, aber diese unterschwellig böse Atmosphäre hat mir Gänsehaut bereitet. Was durch Manipulation alles möglich ist, sollte nie unterschätzt werden und auch wenn ich einiges nicht gutheißen konnte, waren genau das die Punkte, die für mich diesen Thriller ausgemacht haben.
Fazit: Dieser Thriller kommt anfangs eher leise daher, baut sich auf und ließ mich schaudernd zurück. Wer subtitle Thriller mag ist hiermit bestens beraten. Absolute Leseempfehlung meinerseits!

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Veröffentlicht am 06.08.2025

Guter Spannungsbogen, überspitztes Ende

Panik
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Das Cover finde ich ganz nett, mal etwas Abwechslung in meinem sonst schwarzlastigen Bücherregal.
Wie auch immer man zur KI steht, irgendwie übt das Thema doch einen Reiz auf mich aus und als bekanntes ...

Das Cover finde ich ganz nett, mal etwas Abwechslung in meinem sonst schwarzlastigen Bücherregal.
Wie auch immer man zur KI steht, irgendwie übt das Thema doch einen Reiz auf mich aus und als bekanntes Faultier so ein paar helfende Motoren, die die lästige Hausarbeit erledigen, wäre doch ganz nice, oder?
Nach dem Buch nicht mehr. Was hier alles ein Eigenleben entwickelt, um die armen Protagonisten durchs und ums Haus zu jagen, ist echt erschreckend und vieles gar nicht mal so undenkbar.
Klar wird hier etwas übertrieben und überspitzt, dennoch leide ich mit Ruth und Bill (innerhalb und außerhalb des Hauses) mit.
Eine Sache machte mich nachdenklich - es gibt keine einheitliche Handhabe, wenn eine taub-stumme Person einen Notruf absetzen muss??? Erschreckend.
Leider war mir das Ende zu sehr drüber, es hätte dieses letzte "Ding" für mich nicht gebraucht, aber das ist bekanntlich Geschmackssache.
Fazit: Ein bisschen bibbern und unwohlfühlen mit einem KI gesteuertem Haus gefällig? Kannste haben, der Spannungsbogen ist mega und vielleicht bist du ja mit dem Ende auch fein.

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Veröffentlicht am 01.08.2025

Absolut lesenswert nicht nur für Wednesday-Fans

Wednesday – Romanfassung zur ersten Staffel
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Cover: mega - Punkt. Wednesday's Blick zieht einfach.
Vor längerer Zeit habe ich bereits die Staffel zu dem Buch gesehen, aber tatsächlich bis auf die Piranha-Szene am Anfang, ist bei mir nichts hängen ...

Cover: mega - Punkt. Wednesday's Blick zieht einfach.
Vor längerer Zeit habe ich bereits die Staffel zu dem Buch gesehen, aber tatsächlich bis auf die Piranha-Szene am Anfang, ist bei mir nichts hängen geblieben. Also konnte ich mich mit Wednesday an meiner Seite auf Spurensuche begeben.
Vom Vater liebevoll als "kleine Gewitterwolke" betitelt, hatte ich einen Heidenspass an ihrem Sarkasmus, der Coolness und dem großen tief schwarzen Herz, welches in ihrer Brust schlägt (nun hätte ich doch fast im Satz gespoilert - kleines Wortspiel, na wer kommt drauf?).
Aber auch die umherschwirrenden Charaktere und Ereignisse passen wunderbar in die spannende, bedrückende Atmosphäre rund um die Nevermore Academy und ließen mich erwartungsvoll Mitfiebern.
Fazit: Wednesday zieht dich in ihren Bann. Sarkasmus und trockener Humor paaren sich mit detektivischem Gespür, sowie herrlicher Mysterie - lass dich vom eiskalten Händchen führen, es lohnt sich!

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Veröffentlicht am 30.07.2025

Spannungsgeladene Mischung - bloody, aber die Story steht im Vordergrund

Cannibal Games
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Als ich das Cover erblickte, war mein erster Gedanke : "Da ist Dexter drauf".
Im Klappentext gings dann um Kannibalen und einen Serienmörder, zack... damit war es geritzt, ich wollte es lesen.
Ich hatte ...

Als ich das Cover erblickte, war mein erster Gedanke : "Da ist Dexter drauf".
Im Klappentext gings dann um Kannibalen und einen Serienmörder, zack... damit war es geritzt, ich wollte es lesen.
Ich hatte ein bisschen Sorge, dass es hier nur Splatter, Gemetzel und Gedärme gibt, ABER das war total unbegründet. Klar wird hier und da mal ein bisschen rumgenagt und abgerissen, dennoch stand die Story (um die im Dschungel Verunglückten) im Vordergrund.
Hauptprotagonist Palmer war mir sehr sympathisch, ein Dexter-Verschnitt, sowie die taffe Co-Pilotin Julia. Aber es gab auch diejenigen in der Gruppe, denen man einen so richtig schönen qualvollen Tod gönnt... naja, hauptsächlich einer und ein paar, wo es einem etwas egaler ist. Ihr wisst was ich meine.
Es kommen keine Längen auf, es geht Schlag auf Schlag... oder sollte man hier sagen: Zahn um Zahn, oder Auge um Auge? ;) Ich habe mitgefiebert und wurde sehr gut unterhalten.
Fazit : Wer auf eine Horror-Version der Tribute von Panem steht und gleichzeitig ein Fan von Dexter ist, kommt hier auf seine Kosten. Und ja, Herr Bütow, ich stand definitiv auf der Seite von Palmer - zu jeder Zeit.

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