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Veröffentlicht am 04.04.2026

Elli & Riven

Love is like a Thunderbolt
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Ich habe Love is like a Thunderbolt gelesen und ich hätte nicht gedacht, dass mich Elli und Riven so mitnehmen werden. Elli kommt an das College und will einfach nur einen Neuanfang, weg von allem was ...

Ich habe Love is like a Thunderbolt gelesen und ich hätte nicht gedacht, dass mich Elli und Riven so mitnehmen werden. Elli kommt an das College und will einfach nur einen Neuanfang, weg von allem was in ihrer Vergangenheit passiert ist. Man merkt von Anfang an, dass sie Dinge erlebt hat, über die sie nicht spricht, aber die sie immer noch verfolgen.

Und dann ist da Riven, der Quarterback, vor dem alle warnen. Am Anfang wirkt er arrogant, unnahbar und wie jemand, der genau weiß, dass er alles haben kann. Aber je mehr man über ihn erfährt, desto mehr merkt man, dass hinter ihm viel mehr steckt und dass er eigentlich ganz andere Probleme hat, als alle denken.

Was ich an Elli und Riven so mochte war, dass sie beide ihre eigenen Narben haben und beide versuchen irgendwie mit ihrer Vergangenheit klarzukommen. Elli versucht stark zu sein und ihr neues Leben aufzubauen und Riven versucht alles zu kontrollieren und niemanden wirklich an sich ranzulassen. Und genau deshalb ist es zwischen den beiden am Anfang auch nicht einfach.

Die Dynamik zwischen Elli und Riven fand ich richtig gut, weil nicht sofort alles perfekt war, sondern sie eher langsam Vertrauen aufbauen, sich kennenlernen und lernen sich zu öffnen.

Was ich auch richtig schön fand war dieses College und Cheerleader und Football Setting, aber das Buch ist viel mehr als nur eine Sports Romance. Es geht um Vertrauen, Vergangenheit, Druck, Erwartungen, Freundschaft und darum, dass man manchmal einen Menschen trifft, der alles verändert.

Für mich war die Geschichte von Elli und Riven emotional, traurig, schön und ich wollte am Ende einfach, dass die beiden glücklich werden, weil beide so viel mit sich herumtragen.

Dieses Buch ist nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern auch eine Geschichte darüber, wie zwei Menschen versuchen mit ihrer Vergangenheit klarzukommen und dabei vielleicht jemanden finden, der ihnen zeigt, dass sie nicht allein sind.

Veröffentlicht am 04.04.2026

Emery & Cameron

My Blade, Your Back
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Ich weiß gar nicht wie ich dieses Buch beschreiben soll, weil die Geschichte von Emery und Cameron einfach nur intensiv ist. Emery wacht ohne Erinnerungen auf und kann sich an nichts mehr erinnern, nicht ...

Ich weiß gar nicht wie ich dieses Buch beschreiben soll, weil die Geschichte von Emery und Cameron einfach nur intensiv ist. Emery wacht ohne Erinnerungen auf und kann sich an nichts mehr erinnern, nicht an ihr Leben, nicht an ihre Vergangenheit und vor allem nicht an Cameron. Und trotzdem fühlt sie sich zu ihm hingezogen, obwohl sie gleichzeitig Angst vor ihm hat. Allein diese Situation hat mich beim Lesen schon fertig gemacht, weil man die ganze Zeit merkt, dass zwischen den beiden so viel passiert ist, woran sie sich einfach nicht mehr erinnern kann.

Emery mochte ich wirklich gerne, weil sie stark ist, aber auf eine kaputte Art. Sie versucht herauszufinden wer sie ist, was mit ihr passiert ist und wem sie überhaupt noch trauen kann. Man merkt die ganze Zeit, dass sie innerlich komplett verloren ist, aber trotzdem kämpft sie weiter und gibt nicht auf.

Und Cameron, oder Mori, ist wirklich kein einfacher Charakter. Er wirkt kalt, kontrolliert und stößt Emery immer wieder weg, obwohl sie ihm eigentlich alles bedeutet. Er weiß Dinge über ihre Vergangenheit, die sie selbst nicht mehr weiß und genau das steht die ganze Zeit zwischen ihnen. Dieses Nähe und Distanz zwischen den beiden hat mich beim Lesen wirklich wahnsinnig gemacht.

Die Welt in diesem Buch ist auch einfach nur brutal. Diese Missionen, diese Experimente, diese ganze Dark Forces Welt, in der Menschen zu Waffen gemacht werden, ist wirklich hart und man merkt, dass die Charaktere dort nicht rauskommen ohne Schaden zu nehmen. Genau deshalb fühlt sich die Beziehung zwischen Emery und Cameron auch so intensiv an, weil sie eigentlich in einer Welt leben, in der Gefühle Schwäche sind.

Für mich war das Buch düster, spannend, emotional und teilweise auch wirklich brutal, aber genau diese Mischung macht die Geschichte von Emery und Cameron so besonders. Die beiden sind keine einfachen Charaktere und ihre Geschichte ist nicht schön, aber genau deshalb fühlt sie sich so intensiv an.

Veröffentlicht am 04.04.2026

Neomi & Connor

Beyond his Reach
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Ich habe Beyond his Reach gelesen und war wirklich von der ersten Seite an in der Geschichte drin. Es geht um Neomi, die nach einer gewaltvollen Situation merkt, dass ihr Freund John in Mafia Dinge verwickelt ...

Ich habe Beyond his Reach gelesen und war wirklich von der ersten Seite an in der Geschichte drin. Es geht um Neomi, die nach einer gewaltvollen Situation merkt, dass ihr Freund John in Mafia Dinge verwickelt ist und sie eigentlich niemandem mehr trauen kann. Sie flieht dann und landet schließlich bei Connor, der sie als Bergführer durch die Rocky Mountains bringen soll, damit sie in Sicherheit kommt. Allein diese Situation hat schon so eine krasse Spannung, weil man die ganze Zeit merkt, dass sie verfolgt werden und nie wirklich sicher sind.

Neomi mochte ich wirklich gerne, weil sie nicht wie eine perfekte starke Hauptfigur wirkt, sondern wie ein Mensch, der einfach nur versucht zu überleben. Sie hat Angst, sie trifft nicht immer perfekte Entscheidungen und man merkt einfach, wie überfordert sie eigentlich mit allem ist. Genau das hat sie für mich aber so echt gemacht.

Connor ist am Anfang eher ruhig, verschlossen und wirkt wie dieser typische grumpy Ex Soldat, der lieber allein ist und seine Ruhe will. Aber je mehr Zeit die beiden zusammen verbringen, desto mehr merkt man, dass er sich immer mehr um Neomi kümmert und sie beschützt, auch wenn er das nicht immer mit Worten zeigt. Diese beschützende Art von ihm und dass sie komplett auf ihn angewiesen ist, macht die Dynamik zwischen den beiden sehr intensiv.

Was ich auch richtig besonders fand war das Setting in den Rocky Mountains. Die Wildnis, das Wandern, das Draußen schlafen, die Kälte, die Angst gefunden zu werden.. man hat beim Lesen richtig gemerkt, wie anstrengend und gefährlich diese Flucht eigentlich ist. Dadurch war die ganze Geschichte nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern auch richtig spannend.

Zwischen Neomi und Connor entwickelt sich die Beziehung eher langsam, was ich in der Situation auch realistisch fand, weil Neomi ja eigentlich auf der Flucht ist und ganz andere Sorgen hat. Aber genau dieses langsame Annähern, dieses Vertrauen aufbauen und dass sie irgendwann merkt, dass sie bei ihm sicher ist, hat mir richtig gut gefallen.

Und dann das Ende. Damit habe ich wirklich nicht gerechnet und ich war einfach nur geschockt, weil ich jetzt unbedingt wissen will, wie es weitergeht.

Für mich war das Buch eine Mischung aus Spannung, Flucht, Vertrauen, Angst und einer Liebesgeschichte, die sich mitten in einer richtig gefährlichen Situation entwickelt. Neomi und Connor haben mich auf jeden Fall komplett durch das Buch gezogen.

Veröffentlicht am 04.04.2026

Amara & Dante

The Emperor – Du bist sein Schicksal
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Ich habe The Emperor gelesen und ich kann nicht aufhören an Dante und Amara zu denken. Die Geschichte der beiden ist nicht einfach und auch nicht dieses typische Drama, sondern eher zwei Menschen, die ...

Ich habe The Emperor gelesen und ich kann nicht aufhören an Dante und Amara zu denken. Die Geschichte der beiden ist nicht einfach und auch nicht dieses typische Drama, sondern eher zwei Menschen, die sich schon ihr ganzes Leben kennen und trotzdem so viele Dinge zwischen sich stehen haben.

Amara ist so ein starker Charakter, auch wenn sie selbst das gar nicht immer so sieht. Was sie in ihrem Leben erlebt hat, hat mich beim Lesen wirklich oft traurig gemacht, weil kein Mensch so etwas verdient hat. Und trotzdem ist sie nicht kalt geworden, sondern hat sich ihr Herz irgendwie bewahrt und genau das macht sie so besonders.

Und Dante… bei ihm hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, dass er viel mehr fühlt als er zeigt. Er sagt nicht viel, aber man merkt bei allem was er tut, dass Amara für ihn das Wichtigste ist. Er beschützt sie, er passt auf sie auf, er ist immer da, auch wenn er denkt, dass er ihr nicht das Leben geben kann, das sie verdient.

Zwischen Dante und Amara passiert ganz viel über Blicke, über kleine Dinge, über Vertrauen und darüber, dass sie sich schon so lange kennen. Man merkt einfach, dass diese beiden Menschen zusammen gehören, auch wenn ihre Welt und ihre Vergangenheit es ihnen nicht leicht machen.

Neben der Liebesgeschichte ist auch die ganze Geschichte drum herum spannend, mit der Mafia Welt, den Gefahren, der Vergangenheit und den Dingen die ans Licht kommen.

Dieses Buch hat mich nicht wegen krasser Action fertig gemacht, sondern wegen den Gefühlen zwischen den Charakteren. Dante und Amara haben mich beim Lesen gleichzeitig traurig und glücklich gemacht und genau solche Geschichten bleiben bei mir immer im Kopf.

Veröffentlicht am 04.04.2026

Zephyr & Alpha

The Finisher – Du bist sein Verhängnis
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Ich glaube Zephyr und Alpha sind eines der Paare, das mich emotional am meisten mitgenommen hat in der ganzen Reihe. Ihre Geschichte ist nicht leicht, nicht süß und auch nicht einfach nur eine Dark Romance ...

Ich glaube Zephyr und Alpha sind eines der Paare, das mich emotional am meisten mitgenommen hat in der ganzen Reihe. Ihre Geschichte ist nicht leicht, nicht süß und auch nicht einfach nur eine Dark Romance Story, sondern eher eine Geschichte über zwei Menschen, die sich lieben, aber nicht wissen wie sie miteinander umgehen sollen.

Zephyr ist so ein warmer, liebevoller Mensch. Sie liebt mit ihrem ganzen Herzen und gibt nie auf, auch wenn sie eigentlich allen Grund hätte aufzugeben. Sie versucht immer wieder zu Alpha durchzukommen, auch wenn er sie wegstößt, auch wenn er Mauern um sich herum gebaut hat und niemanden wirklich an sich ranlässt. Zephyr hat mich manchmal so traurig gemacht, weil sie so sehr liebt und so lange das Gefühl hat, dass sie diese Liebe allein trägt.

Und Alpha… er ist wirklich kein einfacher Charakter. Er ist hart, kontrolliert, lebt in einer dunklen Welt und hat so viel in seinem Leben erlebt, dass er gar nicht mehr weiß wie man Nähe zulässt. Er will Zephyr auf seine Art beschützen, aber gleichzeitig hält er sie auf Abstand, weil er denkt, dass er ihr nicht das geben kann, was sie verdient. Man merkt bei ihm die ganze Zeit diesen inneren Kampf zwischen Gefühlen zulassen und sich selbst komplett verschließen.

Die Dynamik zwischen Zephyr und Alpha hat mich wirklich fertig gemacht, weil man als Leser die ganze Zeit merkt, dass diese beiden Menschen sich lieben, aber immer wieder an ihrer Vergangenheit, ihren Ängsten und ihrer Welt scheitern.

Neben der Liebesgeschichte gibt es auch noch diese ganze dunkle Welt, die Gefahr, die Spannung und die ganzen Ereignisse die passieren, aber für mich stand immer die Beziehung zwischen Zephyr und Alpha im Mittelpunkt. Zwei Menschen, die sich eigentlich retten könnten, wenn sie endlich lernen würden miteinander zu reden und sich zu vertrauen.

Dieses Buch war für mich nicht nur spannend oder düster, sondern vor allem emotional. Zephyr und Alpha tun einem beim Lesen manchmal richtig weh, aber genau deshalb fühlt sich ihre Geschichte so intensiv an.

Für mich war ihre Geschichte traurig, schön, frustrierend und hoffnungsvoll gleichzeitig und genau solche Bücher bleiben am Ende im Kopf.