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Veröffentlicht am 03.04.2026

Unerwartet überraschend

Dear Reader (Devil's Backbone Society 1)
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Man nehme die Kings of Cypress Pointe, packt Why Choose, eine gute Ladung Spice und mehr Düsternis mit rein und Viola - willkommen bei der Devils Backbone Society. Dort, wo kein Leben sicher ist, geschweige ...

Man nehme die Kings of Cypress Pointe, packt Why Choose, eine gute Ladung Spice und mehr Düsternis mit rein und Viola - willkommen bei der Devils Backbone Society. Dort, wo kein Leben sicher ist, geschweige denn dein Verstand.
Dass Ashley durch ein Stipendium an der Neveah University landet, stellt sich mehr als Fluch wie Segen ein. Und mit Schild daran? Vier Männer, von denen einer nicht nur ihr Stiefbruder ist, die anderen scheinen Ashley auf ihre eigene Art und Weise zu reizen, provozieren und auch zu verführen👀
Die Dynamiken innerhalb der Jungsclique ist nie so ganz durchschaubar, aber man merkt recht schnell, dass jeder seine Eigenheiten hat. Gerade bei Nate habe ich das Gefühl, dass er uns noch überraschen wird, auch wenn er bisher gelinde gesagt keinen guten Eindruck hinterlassen hat. Von den anderen bin ich (aktuell) ein Fan von Heath, da er mehr oder weniger von allen an transparentesten und ehrlichsten ist, was seine Absichten gegenüber Ashley angeht ( und iykyk)🥲
Das Ende? Hab ich NIEMALS so kommen sehen. Und gerade auf den letzen Seiten ist nochmal so viel Spannung aufgekommen, was ich absolut nicht erwartet habe - was natürlich dafür sorgt, dass man direkt weiterlesen will 😂 vor allem wirft es weitere Fragen über die Society auf, wie viel die Jungs wirklich über das wissen, bei dem sie Teil von sind, und wieso ausgerechnet Ashleys Auftauchen plötzlich eine Kettenreaktion an Geschehnissen auszulösen scheint …

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Veröffentlicht am 30.01.2026

Leider nichts für mich

The Dagger and the Flame
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Ein Buch, das ich so so gern möge wollte, mich letztendlich aber nicht überzeugen konnte 🥲 dabei ist die Grundidee des Buches total spannend: zwei Gilden - zwei Spezialisierungen. Diebe gegen Assassinen. ...

Ein Buch, das ich so so gern möge wollte, mich letztendlich aber nicht überzeugen konnte 🥲 dabei ist die Grundidee des Buches total spannend: zwei Gilden - zwei Spezialisierungen. Diebe gegen Assassinen. Beide beherrschen die Schattenmagie, doch sind einander bitter verfeindet.
Seraphine flüchtet nach dem Mord ihrer Mutter zu den Cloaks, doch dabei weiß sie nicht, dass sie stets unter Beobachtung steht. Denn sie ist die Zielperson von Ransom, der dem Orden der Daggers angehört - und derjenige, der nicht nur von ihren verborgenen Kräften erfährt, sondern auch ihr Leben fortan noch turbulenter gestalten wird. Forced Proximity ist hier ganz groß geschrieben, und bereitet den beiden nicht nur Kopfzerbrechen, sondern bringt auch ihre Gefühlswelten mächtig durcheinander. Wobei der Fokus mehr auf Sera liegt.
Irgendwie habe ich während der gesamten Geschichte aber nie den Punkt erreicht, bei dem ich im Geschehen angekommen bin. Ich konnte mich weder in Sera noch in Ransom wirklich hineinversetzen können und das war super schade. Gerade die Thematik mit Sera und ihrer Mutter wurde intensiv aufgegriffen, doch irgendwie kam die emotionale Komponente nicht bei mir an. An sich ist Sera eine spannende Figur und ihre Entwicklung macht auch Sinn, aber in Bezug auf die Beziehung zu Ransom war Tension zwar vorhanden, aber nicht richtig für mich greifbar. Und ich glaube, dass diese Geschichte einfach nichts meins ist.

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Veröffentlicht am 31.12.2025

Potenzial nach oben

To Carve a Fae Heart - Fair Isle 1
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Jede junge Frau träumt davon, das Herz eines Fae-Königs zu erobern.
Außer ich. Ich würde ihm das Herz lieber herausschneiden.

Es ist ein Bündnis, um den Frieden zwischen Menschen und Fae zu wahren. Und ...

Jede junge Frau träumt davon, das Herz eines Fae-Königs zu erobern.
Außer ich. Ich würde ihm das Herz lieber herausschneiden.

Es ist ein Bündnis, um den Frieden zwischen Menschen und Fae zu wahren. Und dass Evie nochmal auf jenen Fae treffen würde, dem sie ihre nicht so charmante Seite gezeigt hat, war sicherlich nicht geplant. Doch dann steht sie - aus Gründen - wieder vor ihm und es handelt sich um niemand geringeren als König Aspen selbst. Wir haben also auf der einen Seite Evie und ihre ältere Schwester, auf der anderen den König und seinen Bruder, Prinz Cobalt. Und wenn man eines ganz sicher sagen kann, dann, dass der Schein wahrlich trügen kann hinter diesen magischen Mauern …
Evie ist, trotz dessen, dass sie die jüngere Schwester ist, die weisere. Sie hinterfragt, sie ist skeptisch, und vor allem lässt sie sich nicht so schnell Honig ums Maul schmieren, wohingegen ihre Schwester sehr … emotional denkt und handelt. Aber auch der König und sein Bruder sind - auf den ersten Blick - wie Tag und Nacht. Der eine eiskalt und zurückgezogen, der andere vermeintlich offen und freundlich.
Ich fand es unterhaltsam zu sehen, wie sich die potenziellen Beziehungen verschoben haben und Ansichten wandelten. Gerade, was auch die Beziehung zwischen Seelie und Unseeliw betrifft und wie dies sich auf die mit den Menschen auswirkt. Es ist zwar recht vorhersehbar, was den Spaß am Lesen aber nicht mindert. Und gerade was Evie angeht, glaube ich, dass noch so einige Geheimnisse ans Licht kommen werden. Gespannt bin ich auf jeden Fall.

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Veröffentlicht am 03.06.2025

Toller Reihenauftakt!

A Curse so Divine – Die Nacht, die uns verschlingt
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𝐑 𝐄 𝐙 𝐄 𝐍 𝐒𝐈 𝐎 𝐍 || 𝐃𝐢𝐞 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐭, 𝐝𝐢𝐞 𝐮𝐧𝐬 𝐯𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐥𝐢𝐧𝐠𝐭

• 𝟓𝟕𝟔 𝐒𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧 • 𝟏𝟕,𝟎𝟎€ • ★★★★

#qotd: bist du ein Fan von Fantasy-Einzelbänden oder Reihen?✨

Eine Sterbliche und ein Gott - eine Akademie, in der Frauen ...

𝐑 𝐄 𝐙 𝐄 𝐍 𝐒𝐈 𝐎 𝐍 || 𝐃𝐢𝐞 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐭, 𝐝𝐢𝐞 𝐮𝐧𝐬 𝐯𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐥𝐢𝐧𝐠𝐭

• 𝟓𝟕𝟔 𝐒𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧 • 𝟏𝟕,𝟎𝟎€ • ★★★★

#qotd: bist du ein Fan von Fantasy-Einzelbänden oder Reihen?✨

Eine Sterbliche und ein Gott - eine Akademie, in der Frauen nicht erwünscht sind und eine Welt, die das Sonnenlicht Jahrhunderte nicht mehr gesehen hat.
Band 1 der neuen Fantasy Reihe von Emily hält so einiges im Gepäck und mittendrin sind Ligieia und Apsinthion - eine junge Frau, die nichts mehr will als an dem Ort aufgenommen zu werden, der für sie einst ein Zuhause war, und ein Gott ohne Macht und Erinnerungen.

Obwohl das Buch nicht gerade dünn ist, passieren aber genauso einige Dinge während des Fluchs der immerwährenden Nacht - und dieser an sich hat eine viel größere Bedeutung als man zu Beginn erahnen kann.
Ligieia ist eine willsensstarke Frau, die sich in der männerdominierenden Umgebung versucht durchzusetzen - gewisse Tropes wie Female Empowerment fallen in der Geschichte also definitiv auf. Was sie dabei (wie sie denkt) gar nicht gebrauchen kann, ist ein besserwisserischer Gott, aber beide zusammen geben nach und nach echt ein gutes Team ab. Er selbst ist ein Charakter, dem man anfangs sehr schwierig einschätzen kann, wo man aber nach und nach merkt – er hat einen guten Kern, auch wenn er sich nicht immer richtig auszudrücken weiß.

Es gibt Charaktere, die einen persönlich sehr auf die Palme bringen (hust Felix), aber genauso welche, bei denen einem ein bisschen das Herz bricht. Die im Hintergrund schwellende Handlung rückt im Laufe des Buches immer mehr ans Licht und auch, wenn man nach und nach eine gewisse Vermutung hat, finde ich, dass gewisse Aspekte dennoch den Leser überraschen können. Ich für meinen Fall bin auf jeden Fall sehr auf die Fortsetzung gespannt und vor allem inwiefern die neuen Erkenntnisse die aufgekeimten Gefühle zwischen Ligieia und Apsinthion beeinflussen werden.

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Veröffentlicht am 01.06.2025

Gut für zwischendurch

How To End A Love Story
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Wenn euch ein erschütterndes Ereignis miteinander verbindet, wie viel Zeit braucht es, um über den Schmerz und die Erinnerungen hinwegsehen zu können?
Das ist eine Frage, mit der sich Helen und Grant sich ...

Wenn euch ein erschütterndes Ereignis miteinander verbindet, wie viel Zeit braucht es, um über den Schmerz und die Erinnerungen hinwegsehen zu können?
Das ist eine Frage, mit der sich Helen und Grant sich befassen müssen, denn: für ihre Familie ist er ein Mörder. Für ihn wiederum wird sie eine stetige Erinnerung an jenen Moment sein, indem ein Mensch durch ihn gestorben ist. Doch dahinter steckt so viel mehr, was man zu Beginn der Geschichte erst nach und nach erfährt.
Grund des Buches war sehr interessant und hatte Potenzial für starke Emotionen in der Geschichte – was ich aber nach und nach festgestellt habe, ist, dass Helen eine sehr anstrengende Persönlichkeit ist und gerade in der zweiten Hälfte des Buches sehr sprunghaft in ihren Entscheidungen. Bei Grand wird sehr schnell klar, seine Gefühle für Hellen überwiegen den Schmerz und die Erinnerungen in der Vergangenheit, sie wiederum sieht ein genau diesen den stärksten Grund, warum sie ihn wieder und wieder von sich stößt, warum ein stetiges auf und ab zwischen ihnen entsteht (was einem einem gewissen Zeitpunkt wirklich nervt).
Die zeitlichen Abstände des Buches waren teilweise gerechtfertigt, an der ein oder anderen Stelle, aber nicht unbedingt notwendig. Das Grundkonstrukt der Geschichte – nämlich, dass sie zusammen an einer Adoption ihrer Jugendromane arbeiten - hat eine solide Basis des Buches gebildet, konnte mich aber irgendwann auch nicht mehr so abholen. Grand war von den Charakteren tatsächlich der einzige, der mich wirklich überzeugen konnte, der Rest wirkte teilweise etwas flach beziehungsweise nach und nach anstrengend.
Ich hatte irgendwie höhere Erwartungen Hoffnungen an die Geschichte, denn per se hat sie sehr viel Potenzial geboten. So war es für mich nur eine Geschichte für zwischendurch.

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