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Veröffentlicht am 04.11.2022

Nichts ist, wie es scheint

My Dear Sherlock - Nichts ist, wie es scheint
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Handlung: Nichts ist trügerischer als eine offenkundige Tatsache
Sherlock und Mori haben ihren ersten Fall gelöst, doch was erst als Spiel gedacht war, wurde zu einer ernsten und für Mori sehr persönlichen ...

Handlung: Nichts ist trügerischer als eine offenkundige Tatsache
Sherlock und Mori haben ihren ersten Fall gelöst, doch was erst als Spiel gedacht war, wurde zu einer ernsten und für Mori sehr persönlichen Angelegenheit. Nun erhält Mori anonyme Drohbriefe und die Liste möglicher Verdächtiger ist lang. Jemand hat Mori zur Zielscheibe gemacht, es scheint nur eine Frage der Zeit, bevor die Katastrophe hereinbricht. Fest steht aber auch, dass Mori alles tun wird, um der Gerechtigkeit Genüge zu tun. Und niemand – nicht einmal Sherlock – wird sie davon abhalten können.

Meinung: Mich konnte „My Dear Sherlock - Nichts ist, wie es scheint“ leider nicht ganz so überzeugen, wie es der erste Band tat. An manchen Stellen fand ich nämlich die Charaktere etwas unnachvollziehbar, obwohl ich im ersten Teil so schnell mit ihnen warm wurde und sie sofort so authentisch fand. Mori bekommt auch viel mehr Aufmerksamkeit als Sherlock, was natürlich aufgrund ihrer Vergangenheit sinnvoll ist, an manchen Stellen aber eben auch schade. Eigentlich hätte diese Fortsetzung ja noch packender und spannender als der erste Teil sein sollen, wirkte aber eher langatmig und blass. Deshalb vergebe ich nur 3 Sterne, möchte aber den dritten Band wegen dem Cliffhanger trotzdem lesen.

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Veröffentlicht am 03.11.2022

There‘s nothing more to tell

Nothing more to tell
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Handlung: Ein Mord, der nie aufgeklärt wurde. Ein Täter, der nie gefasst wurde. Ein Mädchen, das zurückkehrt.
Als Brynn an ihre alte Schule zurückkehrt, hat sie nur ein Ziel vor Augen: den Tod ihres Lieblingslehrers ...

Handlung: Ein Mord, der nie aufgeklärt wurde. Ein Täter, der nie gefasst wurde. Ein Mädchen, das zurückkehrt.
Als Brynn an ihre alte Schule zurückkehrt, hat sie nur ein Ziel vor Augen: den Tod ihres Lieblingslehrers aufzuklären, der vor vier Jahren ermordet wurde. Ausgerechnet Brynns ehemals bester Freund Tripp war einer der drei Schüler, die Mr Larkin tot auffanden. Seine Zeugenaussage entlastete seine Mitschüler erheblich. Doch Tripp hat nie vergessen, was er für die beiden getan hat – und dass alles eine Lüge war. Als Brynn ermittelt, stellt sie nach und nach alles infrage, was sie über die Schule, ihren Lieblingslehrer und ihren besten Freund zu wissen glaubt…

Meinung: Keine Autorin schafft es so fesselnde Jugendthriller mit unerwarteten Wendungen wie Karen M. McManus zu schreiben. „Nothing more to tell“ ist genauso spannend, raffiniert und großartig, wie zum Beispiel „Two can keep a secret“ oder „One of us is next“. Jedes ihrer Bücher ist dank ihres flüssigen, außergewöhnlichen Schreibstils so, dass man sie gar nicht mehr zur Seite legen kann, wenn man einmal mit dem Lesen begonnen hat. In „Nothing more to tell“ waren mir vor allem die Charaktere von Anfang an sympathisch, vor allem Brynn und Tripp, aber auch Nebencharaktere wie Mason oder ihre Schwester Ellie. Vor allem aber der Ausgang des Buches hat mich, wie immer, überrascht, da Karen M. McManus es jedes Mal aufs Neue schafft, den Leser im Dunkeln tappen zu lassen.

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Veröffentlicht am 29.10.2022

Nur Hannah

Nur Hannah.
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Handlung: Kloster oder Psychiatrie?
Die Wahl fällt Hannah nicht leicht. Aber der Aufenthalt in einem Kloster auf einer süditalienischen Insel scheint
das geringere Übel zu sein.
Aber nicht nur der verbotene ...

Handlung: Kloster oder Psychiatrie?
Die Wahl fällt Hannah nicht leicht. Aber der Aufenthalt in einem Kloster auf einer süditalienischen Insel scheint
das geringere Übel zu sein.
Aber nicht nur der verbotene Pavillon im Klostergarten birgt ein Geheimnis, auch die Nonnen haben etwas zu verbergen.
Und obwohl Hannah meint, dass sie in Österreich niemand vermisst, ist jemand verzweifelt auf der Suche nach ihr.
Die Facebook-Gruppe „Wir suchen Hannah“ zählt schließlich über 30.000 Mitglieder.
Nur Hannah bekommt davon nichts mit, weil ihr eine der Klosterregeln verbietet, das Handy zu benutzen.

Meinung: Das Thema Intersexualität, habe ich bislang noch in keinem anderen Buch gelesen, obwohl es extrem wichtig ist, darüber Bescheid zu wissen. In „Nur Hannah“ ist dies das Hauptthema und so erfährt man viele neue Dinge und Fakten darüber. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und man stellt sich beim Lesen oftmals die Frage, wie man in gewissen Situationen selbst reagiert hätte, was man alles verzeihen kann,… Es wird somit ein Thema näher gebracht, welches viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommt und aufklärt.

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Veröffentlicht am 23.10.2022

Conni

Conni 15 4: Mein Freund, der Eiffelturm und ich
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Handlung: Phillip ist zurück - und mit ihm der Alltag. Alles fühlt sich ganz normal an, fast ein bisschen langweilig. Nicht nur deshalb freut sich Conni über ein unglaubliches Angebot: Phillips Vater muss ...

Handlung: Phillip ist zurück - und mit ihm der Alltag. Alles fühlt sich ganz normal an, fast ein bisschen langweilig. Nicht nur deshalb freut sich Conni über ein unglaubliches Angebot: Phillips Vater muss beruflich in die Normandie reisen. Phillip wird mitfahren und möchte unbedingt, dass Conni ihn begleitet. Endlich spürt sie das Kribbeln wieder, das sie so vermisst hat!
Dass sie schließlich mitten in Paris landen wird und dass dort ein großes Abenteuer auf sie wartet, kann Conni noch nicht ahnen.

Meinung: Für alle Fans von Conni, die zu alt für die Kinderbücher sind, ist diese Reihe extrem empfehlenswert. Es ist schön, zu sehen, wie sich die Charaktere im Laufe der Zeit immer entwickelt haben, vor allem natürlich Conni. Für Teenager ist diese Reihe vor allem gut, da sie die alltäglichen Probleme, Sorgen und Wünsche Gleichaltriger beinhaltet und gleichzeitig aber auch eine Portion Humor und Romantik hat. Für jeden, der mit Conni aufgewachsen ist, ist auch dieser Band wieder großartig!

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Veröffentlicht am 23.10.2022

Was ist damals wirklich geschehen?

Broken Things – Alles nur (k)ein Spiel
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Handlung: Vor fünf Jahren, mit gerade einmal 13, ermordeten Mia und Brynn ihre beste Freundin Summer. Zumindest dachten das alle, weil die Mädchen die Tat detailliert in einer Fan-Fiction zu ihrem Lieblingsbuch ...

Handlung: Vor fünf Jahren, mit gerade einmal 13, ermordeten Mia und Brynn ihre beste Freundin Summer. Zumindest dachten das alle, weil die Mädchen die Tat detailliert in einer Fan-Fiction zu ihrem Lieblingsbuch aufgeschrieben hatten. In Wirklichkeit war jedoch alles ganz anders: Mia und Brynn wurden fälschlicherweise verdächtigt und haben seit damals keinen Kontakt mehr. Doch jetzt zwingt ein erstaunlicher Fund sie dazu, gemeinsam der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Denn wie die Mädchen herausfinden, hatte Summer ein dunkles Geheimnis, und der wahre Täter ist weiterhin auf freiem Fuß …

Meinung: „Broken Things - Alles nur (k)ein Spiel“ hat mich von Anfang an gefesselt und begeistert. Der Schreibstil von Lauren Oliver ist wirklich außergewöhnlich gut und schafft es, den Leser sofort neugierig zu machen. Auch die Auszüge aus Lovelorn fand ich immer sehr spannend. Die abwechselnden Erzählungen von Brynn und Mia bringen einem das Geschehen näher und man versteht die Charaktere dadurch besser. Ich kann „Broken Things - Alles nur (k)ein Spiel“ jedem empfehlen, der gerne fesselnde Jugendthriller mag und unvorhergesehene Wendungen.

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