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Veröffentlicht am 13.04.2024

Gemischte Gefühle

Haaland. Die Biografie
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Ich war sofort fasziniert, als ich von einem Buch über eines meiner größten Idole Erling Haaland erfahren habe. Auch wenn sich viele Rechtschreibfehler in dem Buch finden, fand ich den Schreibstil eigentlich ...

Ich war sofort fasziniert, als ich von einem Buch über eines meiner größten Idole Erling Haaland erfahren habe. Auch wenn sich viele Rechtschreibfehler in dem Buch finden, fand ich den Schreibstil eigentlich gut. Man erfährt wirklich viel über seine Anfänge, seine bisherigen Vereine und auch sein Privatleben kommt nicht zu kurz. An manchen Stellen hat es mich allerdings gestört, dass beispielsweise mehrere Seiten über Paris Saint Germain geschrieben wurde, obwohl es ja eigentlich gar nichts mit dem Thema zu tun hat. An der Stelle wäre es mir lieber gewesen, es wäre mehr über Borussia Dortmund zu lesen gewesen.

Vor allem hätte mich der Erling Haaland abseits des Platzes noch ein bisschen mehr interessiert. Natürlich erwarte ich bei einer Biographie keinen Gossip über einen Star, aber es hätte das Buch vielleicht noch etwas aufgelockert. Manchmal wäre es eben interessanter für die Leser, so etwas zu lesen, als Details über Fußball, welche viele Fans ohnehin schon kennen.
Alles in allem fand ich es aber sehr schön, über diesen Ausnahmespieler noch einige Dinge zu erfahren, welche ich bislang noch nicht bereits über ihn wusste.

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Veröffentlicht am 01.04.2024

Tolles Buch für Fans von Harry Styles

Icons of Style – Harry Styles
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Ich kann jedem Fan von Harry Styles dieses Buch nur empfehlen, weil man dort einiges über seine Outfits erfährt. Außerdem kommen viele Personen aus seinem sozialen Umfeld zu Wort, wie beispielsweise seine ...

Ich kann jedem Fan von Harry Styles dieses Buch nur empfehlen, weil man dort einiges über seine Outfits erfährt. Außerdem kommen viele Personen aus seinem sozialen Umfeld zu Wort, wie beispielsweise seine Schwester Gemma.

Die Mischung aus Text und Bildern fand ich wirklich gut gelungen und ich muss auch ehrlich sagen, dass sehr gut recherchiert wurde.

Größtenteils geht es natürlich um seine Mode, aber auch andere Themen werden angesprochen, wie beispielsweise seine Karriere als Schauspieler oder seine Beziehung zu Taylor Swift. Außerdem fand ich es sehr interessant, dass seine Anfänge mit seinem jetzigen Stil verglichen wurde, da der Unterschied enorm ist.

Ein weiteres Thema, welches angesprochen wurde, war One Direction, was bestimmt einige Fans besonders interessiert.

Wer sich nicht für Harry Styles begeistern kann, sollte sich das Buch wohl eher nicht kaufen, aber für alle Fans ist es ein wahres Must-Have. Deshalb kann ich dem Buch auch die vollen fünf Sterne geben.

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Veröffentlicht am 31.03.2024

Tolle Story

Lakestone Campus of Seattle, Band 1 - What We Fear
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Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich unbedingt mal etwas von Alexandra Flint lesen wollte und ich den Farbschnitt und die Charakterkarte total schön fand.

Was mir besonders gut gefallen hat, ist die ...

Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich unbedingt mal etwas von Alexandra Flint lesen wollte und ich den Farbschnitt und die Charakterkarte total schön fand.

Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Protagonistin Harlow, welche sich von Geschlechterklischees überhaupt nicht unterkriegen lässt, weil sie im MINT-Bereich tätig ist. Außerdem fand ich es großartig, mal ein Buch zu lesen, in dem Gebärdensprache thematisiert wurde, da ich so etwas noch nie zuvor gelesen habe.

Es gab einige Themen, wobei man aber trotzdem immer den Überblick behalten konnte und vor allem fand ich es toll, dass Zach und Harlow so gut miteinander harmonierten.

Auch die Nebencharaktere waren sehr sympathisch und ich hoffe, die ein oder andere Person in den folgenden Bänden wieder zu treffen.

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Veröffentlicht am 22.03.2024

Alles in allem sehr gut

Erebos
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Am Anfang empfand ich „Erebos“ als etwas langatmig, weil die ausführlichen Beschreibungen des Computerspiels mich nicht sonderlich interessierten. Wenn man noch nie mit einem Computerspiel in Berühruna ...

Am Anfang empfand ich „Erebos“ als etwas langatmig, weil die ausführlichen Beschreibungen des Computerspiels mich nicht sonderlich interessierten. Wenn man noch nie mit einem Computerspiel in Berühruna gekommen ist, ist diese detaillierte Ausführung aber natürlich nötig. Nick ist ein starker Protagonist, welcher meiner Meinung nach immer nach seinen Werten und Ansichten handelt, was allerdings durch Erebos ins Bröckeln gerät. Das Spiel fordert von denen, die es weit bringen wollen nämlich, dass sie Aufgaben erfüllen, welche nicht immer moralisch vertretbar sind. Dass ein solches „Erebos“ aber auch in unserer Jugend erfolgreich sein könnte, glaube ich durchaus. Denn die Geschichte an sich ist wirklich realistisch und sobald ein Jugendlicher von etwas gepackt wird, ist es eben schwierig auszusteigen. Vor allem der Gruppendrang und der Wunsch nach Ansehen machen das Szenario nicht unrealistisch.

Ich mochte es auch sehr, dass nicht jeder blind den Anweisungen des Spiels folgt, sondern es durchaus auch Gegner davon gibt. Dadurch wurde die Geschichte noch authentischer, da dies im echten Leben ja auch so ist. Auch die Auflösung fand ich sowohl plausibel, als auch unerwartet. Insgesamt kann ich „Erebos“ durchaus weiterempfehlen und werde mir auf jeden Fall den zweiten Band kaufen.

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Veröffentlicht am 13.03.2024

Unerwartet tiefgründig

How to kill your family
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Grace ist eine sehr starke Persönlichkeit, die ich durchaus als Feministin bezeichnen kann. Sie kennt ihren Wert und definiert diesen nicht dadurch, wie andere sie sehen und wahrnehmen. Ein Ziel würde ...

Grace ist eine sehr starke Persönlichkeit, die ich durchaus als Feministin bezeichnen kann. Sie kennt ihren Wert und definiert diesen nicht dadurch, wie andere sie sehen und wahrnehmen. Ein Ziel würde ihr jetziges Leben perfekt machen: Sie möchte ihre eigene Familie unbemerkt töten. Dieser seltene Wunsch sorgte dafür, dass ich das Buch unbedingt lesen musste. Schließlich hat jede Tat einen Hintergrund und deshalb wollte ich herausfinden, was Graces Grund war, einen solchen Plan umzusetzen. Enttäuscht wurde ich keineswegs.

Anfangs habe ich nicht so gut in das Buch gefunden, was allerdings weniger am Inhalt, als an den langen Kapiteln lag, von den ich kein großer Fan bin. Nichtsdestotrotz konnte ich mich dazu durchringen, weiterzulesen, was ich keineswegs bereut habe.

Vor allem die Protagonistin Grace sorgte dafür, dass ich „How to kill your Family“ geliebt habe. Sie ist vermutlich stärker, als Außenstehende denken würden und einfach wahnsinnig sympathisch. Sie verachtet, wenn reiche Menschen andere Personen schlecht behandeln und ist eine außergewöhnliche Person. Allein wegen ihr lohnte es sich, das Buch zu lesen.

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