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Veröffentlicht am 16.04.2021

Ganz große Liebe an die Gefühle, die Details und die Handlung

Kaleidra - Wer die Seele berührt (Band 2)
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❞𝙸𝚌𝚑 𝚠𝚒𝚕𝚕 𝚟𝚎𝚛𝚐𝚎𝚜𝚜𝚎𝚗, 𝚠𝚘 𝚠𝚒𝚛 𝚞𝚗𝚜 𝚋𝚎𝚏𝚒𝚗𝚍𝚎𝚗. 𝙸𝚐𝚗𝚘𝚛𝚒𝚎𝚛𝚎𝚗, 𝚠𝚊𝚜 𝚍𝚒𝚎 𝙾𝚛𝚍𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚜 𝚟𝚘𝚛𝚜𝚌𝚑𝚛𝚎𝚒𝚋𝚎𝚗. 𝙴𝚒𝚗𝚏𝚊𝚌𝚑 𝚗𝚞𝚛 𝚖𝚒𝚝 𝚍𝚒𝚛 𝚊𝚕𝚕𝚎𝚒𝚗 𝚜𝚎𝚒𝚗.❝ (𝚂.𝟹𝟹𝟸)

𝙰𝚗𝚖𝚎𝚛𝚔𝚞𝚗𝚐: „Kaleidra - Wer die Seele berührt“ ist der zweite Teil der Kaleidra-Reihe, ...

❞𝙸𝚌𝚑 𝚠𝚒𝚕𝚕 𝚟𝚎𝚛𝚐𝚎𝚜𝚜𝚎𝚗, 𝚠𝚘 𝚠𝚒𝚛 𝚞𝚗𝚜 𝚋𝚎𝚏𝚒𝚗𝚍𝚎𝚗. 𝙸𝚐𝚗𝚘𝚛𝚒𝚎𝚛𝚎𝚗, 𝚠𝚊𝚜 𝚍𝚒𝚎 𝙾𝚛𝚍𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚜 𝚟𝚘𝚛𝚜𝚌𝚑𝚛𝚎𝚒𝚋𝚎𝚗. 𝙴𝚒𝚗𝚏𝚊𝚌𝚑 𝚗𝚞𝚛 𝚖𝚒𝚝 𝚍𝚒𝚛 𝚊𝚕𝚕𝚎𝚒𝚗 𝚜𝚎𝚒𝚗.❝ (𝚂.𝟹𝟹𝟸)

𝙰𝚗𝚖𝚎𝚛𝚔𝚞𝚗𝚐: „Kaleidra - Wer die Seele berührt“ ist der zweite Teil der Kaleidra-Reihe, deshalb kann diese Rezension Spoiler enthalten.

𝙳𝚊𝚛𝚞𝚖 𝚐𝚎𝚑𝚝‘𝚜:
Emilia und Ben stecken in mächtigen Schwierigkeiten. Vom Quecksilberorden entführt sollen sie sich der letzten großen Mission stellen und das Tria-Bündnis eingehen. Doch ein unglücklicher Zwischenfall ändert alles und auf einmal müssen Emilia und Ben gemeinsam nach Kaleidra reisen - wohlwissend, dass diese Reise ihren Tod bedeuten könnte.

𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐:
Ab Seite 1 befindet man sich auf einer emotionalen Achterbahnfahrt, auf der alles zwischen Überraschung, Wut, Freude, aber auch Liebe enthalten ist. Es ist nun mal ein Universum, in dem nichts unmöglich ist und in dem der Verlauf der Geschichte immer wieder aufs Neue überrascht. Die Thematik von „Kaleidra“ ist einerseits herrlich erfrischend und andererseits unglaublich komplex und dennoch schafft Kira Licht es, die vielschichtigen Fantasy Elemente und naturwissenschaftlichen Aspekte mit einer Leichtigkeit zu verbinden. Der gesamte Ideenreichtum in dieser Geschichte ist einfach anders besonders. Außerdem schafft Kira es, in den ernsthaftesten Situationen dennoch eine Spur Humor einfließen zu lassen. Ich wiederhole: herrlich erfrischend. Zudem merkt man auch in diesem Teil, wie viel Liebe, Leidenschaft, aber auch Arbeit in den Details steckt. Und insbesondere bei den Missionen fühlt es sich an, als würde man an Emilias Seite stehen und mit ihr alles entdecken und gleichzeitig lösen. Apropos Emilia: Man merkt, dass sie mittlerweile angekommen ist und sich deshalb auch unglaublich tough weiterentwickelt hat, allerdings ist sie mir in diesem Teil irgendwie zu oft in Ohnmacht gefallen, wenn ich ehrlich bin. Aber auch an Ben lernt man neue Seiten kennen, die ihn so viel sympathischer machen als in Teil 1. Allgemein kann ich sagen, dass einem beim Lesen nie langweilig wird, weil sich die beiden von einer spannenden Situation in die andere katapultieren. Man fiebert ständig mit ihnen mit, weil die Handlungen im Gegensatz zu Teil 1 skrupelloser und gefährlicher sind, sodass von Emilia und Ben einiges mehr abverlangt wird.

𝙵𝚊𝚣𝚒𝚝:
„Kaleidra“ hat mich so schnell wie keine andere Geschichte gefangen genommen und mich auf eine emotionale Achterbahnfahrt begleitet. Die Magie steckt insbesondere in den kleinen Details, die liebevoll und ausführlich ausgearbeitet wurden. Kurz gefasst: „Kaleidra“ ist wie ein Überraschungsei, man weiß nie, was sich hinter der Verpackung versteckt.

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.04.2021

486 Seiten Achterbahnfahrt

Back To Us
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❞𝙸𝚌𝚑 𝚕𝚒𝚎𝚋𝚎 𝚍𝚒𝚌𝚑 𝚖𝚒𝚝 𝚊𝚕𝚕 𝚖𝚎𝚒𝚗𝚎𝚗 𝚃𝚎𝚗𝚝𝚊𝚔𝚎𝚕𝚗.❝ (𝚂.𝟹𝟶𝟻)

𝙳𝚊𝚛𝚞𝚖 𝚐𝚎𝚑𝚝‘𝚜:
Aaron und Fleur. Fleur und Aaron. Als Kinder waren sie unzertrennlich, doch das Leben trennte sie von einem Tag auf den anderen. Sechzehn ...

❞𝙸𝚌𝚑 𝚕𝚒𝚎𝚋𝚎 𝚍𝚒𝚌𝚑 𝚖𝚒𝚝 𝚊𝚕𝚕 𝚖𝚎𝚒𝚗𝚎𝚗 𝚃𝚎𝚗𝚝𝚊𝚔𝚎𝚕𝚗.❝ (𝚂.𝟹𝟶𝟻)

𝙳𝚊𝚛𝚞𝚖 𝚐𝚎𝚑𝚝‘𝚜:
Aaron und Fleur. Fleur und Aaron. Als Kinder waren sie unzertrennlich, doch das Leben trennte sie von einem Tag auf den anderen. Sechzehn Jahre später könnten sie nicht unterschiedlicher sein und ausgerechnet dann treffen sie erneuert aufeinander.

𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐:
Buchstabe für Buchstabe, Wort für Wort, Satz für Satz hat mich Morgane Moncomble dazu gebracht, mich im Fleurs und Aarons Geschichte zu verlieben. Sie ist süß, humorvoll und der Schreibstil lädt zum Entspannen sein, und dennoch ist sie keinesfalls eine leichte Kost, denn die Geschichte geht unter die Haut, fordert einen und die Charaktere berühren zutiefst. Fleur ist der kleine, unsichere Engel, der zunächst an andere denkt und erst dann an sich selbst. Aaron hingegen ist kompliziert. Zu Beginn nicht gerade sympathisch, doch je mehr man ihn kennenlernt, desto länger will man ihn in die Arme schließen. Die Gespräche, die Handlungen und die Atmosphäre sich einfach schön und absolut zum Wohlfühlen, sodass ich nicht wollte, dass diese Staffel jemals endet. Doch zum Glück lief während der gesamten 486 Seiten eine bunte Serie, nein, ein begnadetes K-Drama in meinem Kopf, was einzig und allein Morgane Moncombles leichtem und bildlichen Schreibstil geschuldet ist. Es gab Kleinigkeiten, die für mich ein wenig zu unrealistisch waren und zu schnell aufgeklärt wurden, aber eben diese haben der Geschichte dieses Süße etwas gegeben.

𝙵𝚊𝚣𝚒𝚝:
„Back to us“ ist Aaron und Fleur, Freundschaft, Liebe, Herzklopfen, Schmerz, Perfektion und das alles mit all meinen Tentakeln. 💛

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Veröffentlicht am 23.03.2021

„The Run“ ist ein komplexes Konstrukt, das mit Plot-Twists und einer tollen Charakterentwicklung glänzt

The Run 1: Die Prüfung der Götter
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❞𝙺𝚎𝚒𝚗𝚎𝚛 𝚟𝚘𝚗 𝚒𝚑𝚗𝚎𝚗 𝚟𝚎𝚛𝚜𝚝𝚎𝚑𝚝, 𝚠𝚒𝚎 𝚎𝚒𝚗 𝚔𝚕𝚎𝚒𝚗𝚎𝚜, 𝚜𝚌𝚑𝚠𝚊𝚌𝚑𝚎𝚜 𝙼𝚊̈𝚍𝚌𝚑𝚎𝚗 𝚠𝚒𝚎 𝚒𝚌𝚑 𝚎𝚜 𝚋𝚒𝚜 𝚑𝚒𝚎𝚛𝚑𝚎𝚛𝚜𝚌𝚑𝚊𝚏𝚏𝚎𝚗 𝚔𝚘𝚗𝚗𝚝𝚎. 𝙺𝚎𝚒𝚗 𝚆𝚞𝚗𝚍𝚎𝚛, 𝚍𝚎𝚗𝚗 𝚜𝚒𝚎 𝚠𝚒𝚜𝚜𝚎𝚗 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝, 𝚠𝚎𝚕𝚌𝚑𝚎 𝙼𝚊𝚌𝚑𝚝 𝚍𝚒𝚎 𝙻𝚒𝚎𝚋𝚎 𝚊𝚞𝚜𝚕𝚘̈𝚜𝚎𝚗𝚔𝚊𝚗𝚗.❝ (𝚂.𝟸𝟾𝟻)

𝙳𝚊𝚛𝚞𝚖 𝚐𝚎𝚑𝚝‘𝚜:
Vier ...

❞𝙺𝚎𝚒𝚗𝚎𝚛 𝚟𝚘𝚗 𝚒𝚑𝚗𝚎𝚗 𝚟𝚎𝚛𝚜𝚝𝚎𝚑𝚝, 𝚠𝚒𝚎 𝚎𝚒𝚗 𝚔𝚕𝚎𝚒𝚗𝚎𝚜, 𝚜𝚌𝚑𝚠𝚊𝚌𝚑𝚎𝚜 𝙼𝚊̈𝚍𝚌𝚑𝚎𝚗 𝚠𝚒𝚎 𝚒𝚌𝚑 𝚎𝚜 𝚋𝚒𝚜 𝚑𝚒𝚎𝚛𝚑𝚎𝚛𝚜𝚌𝚑𝚊𝚏𝚏𝚎𝚗 𝚔𝚘𝚗𝚗𝚝𝚎. 𝙺𝚎𝚒𝚗 𝚆𝚞𝚗𝚍𝚎𝚛, 𝚍𝚎𝚗𝚗 𝚜𝚒𝚎 𝚠𝚒𝚜𝚜𝚎𝚗 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝, 𝚠𝚎𝚕𝚌𝚑𝚎 𝙼𝚊𝚌𝚑𝚝 𝚍𝚒𝚎 𝙻𝚒𝚎𝚋𝚎 𝚊𝚞𝚜𝚕𝚘̈𝚜𝚎𝚗𝚔𝚊𝚗𝚗.❝ (𝚂.𝟸𝟾𝟻)

𝙳𝚊𝚛𝚞𝚖 𝚐𝚎𝚑𝚝‘𝚜:
Vier Götter. Vier Reiche. Vier Prüfungen. Ein gefährlicher Lauf um Leben und Tod. Das ist Saris Schicksal, denn erst wenn sie den Lauf bestanden hat, darf sie ein vollwertiges Mitglied der Gesellschaft werden. Doch dann kommt ihr ein äußerst mächtiger Schattenbringer zur Hilfe, der jedoch nicht nur aus Nächstenliebe handelt.

𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐:
Dana Müller-Braun hat mit „The Run“ wahrscheinlich eine der komplexesten und verwirrendsten Welten geschaffen, in die ich bislang eintauchen durfte. Ich gebe zu, anfänglich wurde ich von dem Input ein wenig erschlagen, und ich musste wirklich meine gesamte Konzentration darauf verwenden, um das vielschichtige System zu verstehen. Aber es lohnt sich so unglaublich sehr, weil der Fortgang der Handlung einfach so unfassbar fesselnd und einnehmend ist. Und allein aufgrund der großartigen Plot-Twists lohnt es sich den Lauf an Saris Seite anzutreten. Aber auch der Schreibstil ist einfach nur phänomenal: flüssig, packend und bildhaft. Ich bin förmlich durch die Seiten geflogen, weil es einfach so unglaublich viel Spaß macht, mehr von dieser ganzen Idee, dem Setting und Sari und Keeran zu erfahren. Apropos Charaktere, ich war von Beginn an bis zum Ende von Sari beeindruckt, auch wenn ich mich zu Beginn nicht wirklich in sie hineinversetzen konnte, doch das hat sich ab der Hälfte ungefähr schlagartig geändert und ab da hab ich ununterbrochen sowohl mit ihr als auch mit Keeran mitgefiebert und mitgelitten. Keeran hat sich übrigens ebenfalls in mein Herz geschlichen, auch wenn ich ihn die meiste Zeit am liebsten geschubste hätte, durch eine Wand hindurch.

𝙵𝚊𝚣𝚒𝚝:
„The Run“ ist intensiv, unvorhersehbar und stark. Es ist ein komplexes Konstrukt, das viel Aufmerksamkeit braucht, doch eben diese wird mit grandiosen Charakteren und viel Gefühlswirrwarr belohnt. Und ganz wichtig, man weiß nie genau, wie sich die Handlung weiterentwickeln wird, denn Dana Müller-Braun beherrscht das Handwerk der unerwarteten Wendungen eindeutig perfekt.

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Veröffentlicht am 20.03.2021

Ein wahres Meisterwerk der Gefühle!

Durch die kälteste Nacht
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❞𝚅𝚒𝚎𝚕𝚕𝚎𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚐𝚒𝚗𝚐 𝚎𝚜 𝚐𝚊𝚛 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚜𝚘 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚍𝚊𝚛𝚞𝚖, 𝚒𝚗 𝚍𝚒𝚎 𝚂𝚘𝚗𝚗𝚎 𝚣𝚞 𝚔𝚘𝚖𝚖𝚎𝚗, 𝚜𝚘𝚗𝚍𝚎𝚛𝚗 𝚟𝚒𝚎𝚕𝚖𝚎𝚑𝚛 𝚍𝚊𝚛𝚞𝚖, 𝚍𝚊𝚜𝚜 𝚖𝚊𝚗 𝚒𝚗 𝚍𝚎𝚛 𝙻𝚊𝚐𝚎 𝚠𝚊𝚛, 𝚍𝚎𝚗 𝚂𝚝𝚞𝚛𝚖 𝚖𝚒𝚝 𝚍𝚎𝚗 𝙼𝚎𝚗𝚜𝚌𝚑𝚎𝚗 𝚊𝚞𝚜𝚣𝚞𝚜𝚒𝚝𝚣𝚎𝚗, 𝚍𝚒𝚎 𝚖𝚊𝚗 𝚊𝚖 𝚖𝚎𝚒𝚜𝚝𝚎𝚗 𝚕𝚒𝚎𝚋𝚝𝚎.❝ (𝚂.𝟹𝟷𝟶-𝟹𝟷𝟷)

𝙳𝚊𝚛𝚞𝚖 ...

❞𝚅𝚒𝚎𝚕𝚕𝚎𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚐𝚒𝚗𝚐 𝚎𝚜 𝚐𝚊𝚛 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚜𝚘 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚍𝚊𝚛𝚞𝚖, 𝚒𝚗 𝚍𝚒𝚎 𝚂𝚘𝚗𝚗𝚎 𝚣𝚞 𝚔𝚘𝚖𝚖𝚎𝚗, 𝚜𝚘𝚗𝚍𝚎𝚛𝚗 𝚟𝚒𝚎𝚕𝚖𝚎𝚑𝚛 𝚍𝚊𝚛𝚞𝚖, 𝚍𝚊𝚜𝚜 𝚖𝚊𝚗 𝚒𝚗 𝚍𝚎𝚛 𝙻𝚊𝚐𝚎 𝚠𝚊𝚛, 𝚍𝚎𝚗 𝚂𝚝𝚞𝚛𝚖 𝚖𝚒𝚝 𝚍𝚎𝚗 𝙼𝚎𝚗𝚜𝚌𝚑𝚎𝚗 𝚊𝚞𝚜𝚣𝚞𝚜𝚒𝚝𝚣𝚎𝚗, 𝚍𝚒𝚎 𝚖𝚊𝚗 𝚊𝚖 𝚖𝚎𝚒𝚜𝚝𝚎𝚗 𝚕𝚒𝚎𝚋𝚝𝚎.❝ (𝚂.𝟹𝟷𝟶-𝟹𝟷𝟷)

𝙳𝚊𝚛𝚞𝚖 𝚐𝚎𝚑𝚝‘𝚜:
Kennedy hat ihr Lächeln und Strahlen verloren, und während sie ihren Ehemann genau in dieser schweren Zeit an ihrer Seite bräuchte, fordert eben dieser die Scheidung von ihr. Da sie keinen Ausweg sieht, führt sie ihr Weg in das kleine Örtchen Havenbarrow. Doch auch hier holen sie ihre inneren Dämonen ein, bis sie auf Jax Kilter trifft, ihren ehemals besten Freund.

𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐:
Mitreißend, gefühlvoll und herzzerreißend. Das ist „durch die kälteste Nacht“. Jede einzelne umgeblätterte Seite ist einzigartig, jeder Satz voller Bilder und jedes ihrer Worte voller Liebe.

Kennedys und Jaxs Geschichte ist nicht einfach. Sie ist dunkel, überflutet einen mit Gefühlen und geht an die Nieren. Und dennoch zaubert sie gleichzeitig mit den zarten Annäherungen, den humorvollen Rückblicken und den hinreißenden Gesprächen ein Lächeln ins Gesicht. Sun und Moon ziehen den Leser komplett in ihren Bann. Und ich sag’s wie es ist, ich bewundere sie für ihre Stärke. Sie ergänzen sich einfach perfekt, obwohl sie selbst meilenweit davon entfernt sind, unterstützen sich in jeglicher Lage und verleihen sich gegenseitig ein Lächeln und Strahlen.

Kurz gefasst gleicht die Entwicklung des Buches der abgebildeten Welle des Covers. Sie fängt klammheimlich mit Höhen und Tiefen an, wird mit mehr Bewegung jedoch stürmischer und atemberaubender.

𝙵𝚊𝚣𝚒𝚝:
Der Auftakt der Compass-Reihe ist eine wilde Fahrt der Gefühle, die von Trauer, Wut und Hass zu Freude, Überraschung und Liebe wechselt. Aber gleichzeitig auch viele unangenehme und dennoch wichtige Themen sensibel aufgreift. Und schlussendlich wünsche ich jedem Einzelnen eine Sun oder einen Moon, der einem in den dunkelsten Nächten zur Seite steht.

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Veröffentlicht am 10.03.2021

Schöner Folgeband, jedoch schwächer als der Auftaktband

Night Rebel 2 - Biss der Leidenschaft
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: ❞𝚆𝚊𝚛 𝚒𝚌𝚑 𝚎𝚝𝚠𝚊 𝚊𝚞𝚏 𝚎𝚒𝚗𝚖𝚊𝚕 𝚍𝚒𝚎 𝙾𝚙𝚝𝚒𝚖𝚒𝚜𝚝𝚒𝚗? 𝙻𝚒𝚎𝚋𝚎 𝚖𝚊𝚌𝚑𝚝𝚎 𝚠𝚒𝚛𝚔𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚍𝚒𝚎 𝚜𝚎𝚕𝚝𝚜𝚊𝚖𝚜𝚝𝚎𝚗, 𝚠𝚞𝚗𝚍𝚎𝚛𝚋𝚊𝚛𝚜𝚝𝚎𝚗 𝙳𝚒𝚗𝚐𝚎 𝚖𝚒𝚝 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚖.❝ (𝚂.𝟹𝟾𝟶)

𝙰𝚗𝚖𝚎𝚛𝚔𝚞𝚗𝚐:
„Biss der Leidenschaft“ ist der zweite Teil der „Night Rebel“-Reihe, ...

: ❞𝚆𝚊𝚛 𝚒𝚌𝚑 𝚎𝚝𝚠𝚊 𝚊𝚞𝚏 𝚎𝚒𝚗𝚖𝚊𝚕 𝚍𝚒𝚎 𝙾𝚙𝚝𝚒𝚖𝚒𝚜𝚝𝚒𝚗? 𝙻𝚒𝚎𝚋𝚎 𝚖𝚊𝚌𝚑𝚝𝚎 𝚠𝚒𝚛𝚔𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚍𝚒𝚎 𝚜𝚎𝚕𝚝𝚜𝚊𝚖𝚜𝚝𝚎𝚗, 𝚠𝚞𝚗𝚍𝚎𝚛𝚋𝚊𝚛𝚜𝚝𝚎𝚗 𝙳𝚒𝚗𝚐𝚎 𝚖𝚒𝚝 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚖.❝ (𝚂.𝟹𝟾𝟶)

𝙰𝚗𝚖𝚎𝚛𝚔𝚞𝚗𝚐:
„Biss der Leidenschaft“ ist der zweite Teil der „Night Rebel“-Reihe, deshalb kann diese Rezensionen einige kleine Spoiler enthalten.

𝙳𝚊𝚛𝚞𝚖 𝚐𝚎𝚑𝚝‘𝚜:
Nach den überraschenden Ereignissen aus Teil 1 weiß Ian nur eins: Er möchte seine Frau zurück. Doch Veritas hat da so ihre eigene Vorstellung. Aber Ian wäre nicht Ian, wenn er sich davon abhalten lassen würde. Und aus diesem Grund geht die Jagd zwischen dem Meistervampir und der Gesetzeshüterin weiter.

𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐:
Auch der zweite Band konnte mich von der ersten Seite an überzeugen. Ian und Veritas sind ein so unglaublich amüsantes und gleichzeitig auch eingespieltes Team, dass man die Geschichte allein deswegen schon lieben muss. Aber besonders Ian hat es mir mit seiner Art angetan: hartnäckig, aufopferungsvoll und liebevoll. Es ist kein großes Geheimnis, dass Ian schon im ersten Teil mein absoluter Favorit war, und auch jetzt war er mir einfach tausendmal sympathischer als im ersten Teil, was eigentlich schon im Maße des Unmöglichen liegt, aber na ja, Jeanine Frost hat es dennoch geschafft. Sie schafft es trotz ihres unglaublich lockeren Schreibstils, den Charakteren so viel Leben einzuhauchen, dass man von Seite zu Seite mehr mit ihnen mitfiebert und leidet. Aber auch der Humor wird in dieser Reihe großgeschrieben und gibt der Geschichte einfach dieses Besondere etwas. Insgesamt macht es einfach unglaublich viel Spaß, in Ians und Veritas Welt einzutauchen und die vielen abwechslungsreichen Settings zu erkunden.

Dennoch muss ich leider auch zugeben, dass ich diesen Teil ein wenig schwächer fand als den Auftaktband. Das liegt daran, dass im ersten natürlich unglaublich viel Input auf einen niedergeprasselt ist, wohingegen die spannenden bzw. actionreichen Szenen im zweiten Teil erst ab ungefähr der Hälfte zu entdecken waren. Allerdings gab es am Ende wieder viele unerwartete Wendungen, die ich mir nie in Leben hätte träumen lassen, die einfach Lust auf mehr machen!

𝙵𝚊𝚣𝚒𝚝:
„Night Rebel“ ist eine Reihe, die unglaublich viel Lesespaß, Spannung und Emotionen bietet. Und auch wenn ich den zweiten Teil ein wenig schwächer fand als den ersten, so konnten mich die Protagonisten umso mehr von sich beeindrucken.

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