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Veröffentlicht am 25.04.2023

Hola du spannende Fortsetzung!

Fire Fallen (Die Chroniken von Solaris 2)
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𝗔𝗻𝗺𝗲𝗿𝗸𝘂𝗻𝗴:
„Fire Fallen“ ist der zweite Teil der Chroniken von Solaris, deshalb kann diese Rezension Spoiler enthalten.

𝗗𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝗲𝘀:
Vallah hat sich ihr Leben eigentlich komplett anders vorgestellt. ...

𝗔𝗻𝗺𝗲𝗿𝗸𝘂𝗻𝗴:
„Fire Fallen“ ist der zweite Teil der Chroniken von Solaris, deshalb kann diese Rezension Spoiler enthalten.

𝗗𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝗲𝘀:
Vallah hat sich ihr Leben eigentlich komplett anders vorgestellt. Aus der täglichen Arbeit mit Büchern wurden lange Märsche und Kämpfe. Und dabei ist es nicht gerade hilfreich, dass sie nun der Krone gehört und damit für den Kaiser kämpfen muss …

𝗠𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗠𝗲𝗶𝗻𝘂𝗻𝗴:
Mit „Fire Fallen“ hat Elise Kova eine Welt geschafft, die so lebendig ist, dass man sein eigenes Leben am liebsten vergessen und mit Vallah und Aldrik durch den Dschungel, die Wüste und diverse Tavernen reisen würde. Die Chroniken von Solaris haben mich schon mit „Air Awoken“ in ihren Bann gezogen, aber mit „Fire Fallen“ haben es nun auch Vallah und Aldrik endlich geschafft. Ihre Slow-Burn-Romance hat endlich deutlich an Tempo angelegt und auch wenn Aldrik immer noch seine Schwierigkeiten damit hat, Vallah an sich heranzulassen, so kommen die Emotionen in diesem Buch dennoch wunderbar zum Ausdruck. Die Handlung fand ich dieses Mal tatsächlich ein bisschen monoton, aber dafür habe ich die Charakterentwicklung und die überraschenden Wendungen umso mehr geliebt - auch wenn das Ende mich absolut fertig gemacht und mein Herz komplett gebrochen hat.

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Ich bin durch, schockiert und voller Hoffnung, dass „Earth Ending“ mein gebrochenes Herz wieder zusammensetzen wird. „Fire Fallen“ war emotional, intensiv, schockierend und brutal. Und was soll ich sagen? Ich hab’s geliebt!

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Veröffentlicht am 03.03.2023

Herzzerreißende Geschichte

The Man I Never Met – Kann man lieben, ohne sich zu kennen?
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𝗗𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝗲𝘀:
Stell dir vor, ein Zahlendreher verändert dein ganzes Leben. Genau das passiert Hannah und Davey. Aus einem eigentlich gewollten Jobinterview werden nette Gespräche, aus netten Gesprächen ...

𝗗𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝗲𝘀:
Stell dir vor, ein Zahlendreher verändert dein ganzes Leben. Genau das passiert Hannah und Davey. Aus einem eigentlich gewollten Jobinterview werden nette Gespräche, aus netten Gesprächen werden spannende Telefonate und aus spannenden Telefonaten schöne Videocalls. Eigentlich perfekt, oder? Na ja, wäre da nicht die Entfernung und Daveys plötzliches Abtauchen …

𝗠𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗠𝗲𝗶𝗻𝘂𝗻𝗴:
Kennt ihr das, wenn ihr einen Klappentext lest und euch denkt: Oh, das wird so eine schöne kuschelige Wohlfühlgeschichte und dann einfach das komplette Gegenteil eintritt? „The Man I Never Met“ hat mein Herz zu Beginn so unglaublich sehr berührt, dann zerschmettert und noch ein bisschen auf ihm rumgetrampelt, bis es dann wieder liebevoll zusammengesetzt wurde.

Hannahs und Daveys Geschichte war anders als erwartet und wenn etwas die Bedeutung „emotionale Achterbahn“ verdient hat, dann die beiden. Ihre Kennenlerngeschichte war einerseits so untypisch, aber anderseits auch so märchenhaft, dass ich die Chemie zwischen ihnen wirklich greifen und die Anziehung förmlich spüren konnte. Umso härter und schmerzhafter war der plötzliche Bruch. Der ein oder andere mag den weiteren Verlauf wohl als langatmig betrachten, doch ich fand die bittere Realität im Mittelteil irgendwie perfekt unperfekt. Wobei eine kurze Triggerwarnung zu einem bestimmten Thema zu Beginn angebracht gewesen wäre.

Zudem muss ich an dieser Stelle kurz Elle Cooks besonderen Schreibstil erwähnen, der mich absolut in seinen Bann gezogen und mich die Außenwelt vergessen lassen hat. Aber mein absolutes Highlight war tatsächlich die Kommunikation zwischen Hannah und Davey, die trotz erheblicher Zeitverschiebung so zart und offen war, dass man wirklich miterleben konnte, wie sich die beiden näher kommen.

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Die Geschichte von Hannah und Davey ist eine emotionale Achterbahn. Von zarten und echten Interaktionen bis hin zu traurigen und schmerzhaften Momenten ist alles dabei. Kurzgesagt eine atemberaubende Liebesgeschichte trifft auf die bittere Realität.

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Veröffentlicht am 27.02.2023

Wundervolle Geschichte trifft auf untypisches Setting mit ein paar zu vielen Themen

Catching Feelings
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𝗗𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝗲𝘀:
Mit der Vergangenheit abschließen und ein Praktikum bei ihrem Vater erfolgreich absolvieren, das ist Lys Plan, als sie in ihre Heimat reist. Doch das sie dabei auf Zane trifft, einen Umweltaktivisten, ...

𝗗𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝗲𝘀:
Mit der Vergangenheit abschließen und ein Praktikum bei ihrem Vater erfolgreich absolvieren, das ist Lys Plan, als sie in ihre Heimat reist. Doch das sie dabei auf Zane trifft, einen Umweltaktivisten, der es auf die Delikatessen-Fabrik ihres Vaters abgesehen hat und ihr Herz an ihn verliert, stand allerdings so gar nicht auf ihrer Agenda.

𝗠𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗠𝗲𝗶𝗻𝘂𝗻𝗴:
Wie sehr soll man sich in ein Setting verlieben? Kira: Ja! Vor „Catching Feelings“ hatte ich Alaska als Romance Setting nicht unbedingt auf dem Schirm, doch jetzt nach „Catching Feelings“ lässt mich der malerische Bundesstaat nicht mehr los. Am liebsten wäre ich ja ehrlicherweise zwischen die Seiten gekrabbelt und in Blakfish Bay bei Lys und Zane rausgekommen. Beide Protagonisten haben sich mit ihrer wundervollen und echten Art ganz schnell in mein Herz geschlichen. Lys hat ihrer Teengerzeit einen Fehler gemacht, den sie nun wieder gut machend will und obwohl so viele Leute gegen sie sind, zeigt sie umso mehr Größe und Stärke. Man hat deutlich gespürt, wie sehr sie mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen hat und umso schrecklicher ist mir das Verhalten der Bewohner aufgefallen und damit eigentlich auch das von ihrem Vater, der dem Ganzen nämlich überhaupt nichts entgegenstellt. Das war einer der vielen Momente, indem ich ihm gerne mal eine richtige Ansage gemacht hätte. Zane hat als Umweltschützer natürlich auch seine eigenen Ziele in Blackfish Bay. Und im Gegensatz zu seinen Kollegen mochte ich sein bedachtes Vorgehen so so sehr genauso wie seine entspannte Art. Allgemein fand ich die Idee, einen Protagonisten als Umweltschützer einzusetzen, unglaublich spannend und super schön umgesetzt.

Lys und Zanes Beziehung war in meinen Augen perfekt unperfekt. Sie strahlt eine gewisse Leichtigkeit aus, ist authentisch und bringt die richtige Prise Humor mit sich. Dennoch war ich ein bisschen enttäuscht von den doch recht wenigen und kurzen zweisamen Momenten. Dadurch fand ich den Einblick, den ich in die Beziehung bekommen habe, zwar wirklich wundervoll, doch greifen konnte ich die Annäherung nicht wirklich. Zudem muss ich anmerken, dass Lys und Zane stark mit ihrer Vergangenheit hadern, ich allerdings nicht das Gefühl hatte, dass diese in den 480 Seiten aufgearbeitet werden konnte. Hier wären vielleicht weniger Themen und mehr Fokus auf ein bestimmtes Thema hilfreich gewesen.

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
„Catching Feelings“ ist ein Buch mit vielen Thematiken: von prägenden Ereignissen in der Vergangenheit, zu einer wundervollen Liebesgeschichte bis hin zu einer großartigen Darstellung des Umweltschutzes. Lys und Zanes Geschichte im malerischen Alaska zu erkunden war voller Emotionen. Ich habe jede einzelne Seite genossen, auch wenn ich mir weniger Themen und mehr zweisame Momente gewünscht hätte. Dennoch ist „Catching Feelings“ eine atemberaubende Geschichte.

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Veröffentlicht am 21.02.2023

Schwächer als Teil 1 aber immer noch ganz zauberhaft

Der Schwur des Drachen (Die sechs Kraniche 2)
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Anmerkung:
„Der Schwur des Drachen“ ist der zweite Teil der „Sechs Kraniche“-Reihe, deshalb kann diese Rezension Spoiler enthalten.

Darum geht es:
Shiori hat eigentlich nur noch eine Aufgabe: Ihr Versprechen ...

Anmerkung:
„Der Schwur des Drachen“ ist der zweite Teil der „Sechs Kraniche“-Reihe, deshalb kann diese Rezension Spoiler enthalten.

Darum geht es:
Shiori hat eigentlich nur noch eine Aufgabe: Ihr Versprechen gegenüber ihrer Stiefmutter einlösen. Doch das sich dieses gefährlicher gestaltet als gedacht, war eigentlich nicht der Plan. Und so gestaltet sich aus dem relativ einfachen Plan, die Drachenperle zurückzubringen, ein Plan über Leben und Tod …

Meine Meinung:
Wie auch schon sein Vorgänger entführt „der Schwur des Drachen“ den Leser in eine Welt mit märchenhaftem Setting, in eine Welt voller Abenteuer und in eine Welt voller großartiger Protagonisten. Doch im Gegensatz zu „die sechs Kraniche“ hatte ich mit dem zweiten Teil leichte Startschwierigkeiten. Ich habe einige Seiten gebraucht, um wieder in das Buch zu finden, da Shioris Geschichte besonders zu Beginn und später auch im Mittelteil ein paar langatmige Passagen bereithält. Versteht mich nicht falsch, der Schreibstil von Elizabeth Lim ist grandios. Ich meine, ich hatte ständig dieses Kopfkino vor Augen bestehlend aus Drachen, Dämonen und einem atemberaubenden und lebhaften Setting. Aber manche Passagen haben meinen Lesefluss einfach so sehr ins Straucheln gebracht, dass ich die Geschichte nicht in ihren vollen Zügen genießen konnte.

Doch wo Elizabeth Lim mit ein paar Handlungen schwächelt, glänzt sie umso mehr mit ihren Protagonisten. Sie sind unglaublich mutig, tiefgründig und lernt sie von Seite zu Seite noch besser kennen. Und obwohl ich diese zarte Liebesgeschichte zwischen Shiori und Takkan so sehr liebe, hätte ich mir ein bisschen mehr Zweisamkeit und ein bisschen mehr Raum für die beiden gewünscht.

Trotzdem hat sich die Reihe ganz fest in mein Herz geschlichen, weil sie einfach etwas ganz besonderes ist und einem beim Lesen trotz kleiner Längen ganz viel Spaß und Freude bereitet.

Fazit:
Shioris Geschichte ist ein Mix aus Märchen, Fantasy, liebenswerten Protagonisten, spannenden Handlungen und ein paar Längen. Und auch wenn der zweite Teil ein bisschen schwächer als sein Vorgänger ist, so ist die Reihe in meinen Augen dennoch ein absolutes Lesehighlight. Was nicht zuletzt an der lebhaften Atmosphäre liegt und dem zauberhaften Schreibstil liegt.

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Veröffentlicht am 01.02.2023

Wunderschöne Graphic Novel

Berühre mich. Nicht.: Die Graphic Novel
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𝗗𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝗲𝘀:
Ein Neuanfang. Genau das wünscht sich Sage, als sie Nevada ankommt. Doch leider besitzt sie nichts: kein Geld, keine Wohnung und auch keine Freunde. Doch eines Tages trifft sie auf April, ...

𝗗𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝗲𝘀:
Ein Neuanfang. Genau das wünscht sich Sage, als sie Nevada ankommt. Doch leider besitzt sie nichts: kein Geld, keine Wohnung und auch keine Freunde. Doch eines Tages trifft sie auf April, eine wundervolle Freundin und auf Luca, ein Typ der alles verkörpert, wovor Sage sich fürchtet …

𝗠𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗠𝗲𝗶𝗻𝘂𝗻𝗴:
Ich habe mir lange die Frage gestellt, ob ich 3 verschiedene Ausgaben von ein und demselben Buch brauche, und nun, nachdem ich die Graphic Novel beendet habe kann ich nur sagen: JA! Man braucht verschiedene Ausgaben - zumindest zwei.

„Berühre mich.Nicht“ war mit „Save Me“ mein Einstieg in die New Adult Romance Welt und deshalb war es etwas ganz besonderes, Sage und Luca nun endlich in Farbe kennen zu lernen. Und wisst ihr was? Ich hab es unendlich geliebt, die beiden nochmals für mich zu entdecken.

Gabriella Bujdosós wunderschöne Zeichnungen haben Sage und Luca einfach nur perfekt visualisiert und wichtige sowie besondere Szenen perfekt in Szene gesetzt. Und trotz der kurzen Texte, hat die Graphic Novel so viel in mir ausgelöst. Ich wollte vor Wut schreien, vor Freude kreischen und vor Glück quietschen. Und ganz besonders schön war, dass man dennoch gesehen hat, wie Sage sich weiterentwickelt hat. Daher ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass ich Part 1 von Teil 1 an einem Abend durchgesuchtet habe.

Es kommt natürlich nicht an die ausformulierte Geschichte ran, weil der Fokus viel mehr auf Sage und Lucas Mimik lag, aber dennoch kann ich die Graphic Novel nicht mehr wegdenken.

Und jetzt, also jetzt bin ich bereit für einen Reread der Schmuckausgaben.

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Die „Berühre mich. Nicht“ Graphic Novel hat mir nochmals vor Augen geführt, wie besonders Sage und Lucas Geschichte eigentlich ist. Die Illustrationen waren wunderschön und die Protagonisten so so sehr perfekt getroffen. Kurz und knapp: Ein absolut bezaubernder Zusatz zu einem noch bezaubernderen Buch.

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