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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.11.2025

Gute Grundidee

Tod zur Teestunde
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Zum Inhalt:
Susan bekommt ein Manuskript von einem jungen Autoren namens Eliot Crace in dem es um den plötzlichen Tod von Lady Chalfont geht, die anscheinend von einem Familienmitglied vergiftet wurde. ...

Zum Inhalt:
Susan bekommt ein Manuskript von einem jungen Autoren namens Eliot Crace in dem es um den plötzlichen Tod von Lady Chalfont geht, die anscheinend von einem Familienmitglied vergiftet wurde. Susan taucht in die Geschichte ein und ihr wird klar, dass es die Geschichte des Autoren ist, der sich selbst immer merkwürdiger verhält. Als er dann bei einem Unfall mit Fahrerflucht stirbt, gerät Susan plötzlich selbst in die Mitte der Geschehen.
Meine Meinung:
Allein diese Idee, des Buchs im Buch hat schon was. Dennoch hatte ich zunächst echt Schwierigkeiten in die Geschichte reinzukommen und im Gegensatz zu den Vorgängerbüchern hatte ich auch nicht so viel Spaß bei der Lektüre, wobei ich nicht mal so genau sagen könnte, woran das eigentlich lag. Was mir grundsätzlich gefallen hat, ist der Schreibstil, der auch so einen Touch von frühere Agatha Christie Büchern hat, aber diesmal war ich nicht komplett überzeugt.
Fazit:
Gute Grundidee

Veröffentlicht am 20.11.2025

Hat mir gefallen

In den Scherben das Licht
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Zum Inhalt:
Der Krieg ist erst ein Jahr vorbei, die Stadt zerstört und das Leben hart. In einem Keller des Hauses von Friede Wahrlich begegnen sich der sechzehnjährige Gert und die vierzehnjährige Gisela. ...

Zum Inhalt:
Der Krieg ist erst ein Jahr vorbei, die Stadt zerstört und das Leben hart. In einem Keller des Hauses von Friede Wahrlich begegnen sich der sechzehnjährige Gert und die vierzehnjährige Gisela. Beide haben ihre Familie verloren und kämpfen ums Überleben. Während Gert die Suche nach den Eltern weiter betreibt, will Gisela nicht suchen. Ist sie doch überzeugt, dass sie Eltern nicht mehr leben können.
Meine Meinung:
Ich mag Geschichten, die in der Nachkriegszeit spielen. Hier dann auch mal aus der Sicht von doch recht jungen Protagonisten, aber die hat es nun mal auch gegeben, das hat mir schon mal gut gefallen. Wen ich als Charakter sehr interessant fand, war aber auch Friede. Diese Frau hat etwas Besonderes, was mich durchaus in den Bann gezogen hat. Ich fand die Beschreibungen, wie schwer das Leben war, wie mit der Vergangenheit umgegangen wurde, aber auch wie hoffnungsvoll die Protagonisten sich daran machen, etwas positives zu erreichen. Ich hatte die Hörbuchversion, die ich gut gelesen fand.
Fazit:
Hat mir gefallen

Veröffentlicht am 20.11.2025

Sehr spannend

Knochenkälte
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Zum Inhalt:
Eigentlich war David Hunter zu einer Untersuchung unterwegs, hat sich aber gnadenlos verfahren und hängt dann nach einem Brückeneinsturz fest, denn es gibt nur einen Weg raus aus dem Dorf. ...

Zum Inhalt:
Eigentlich war David Hunter zu einer Untersuchung unterwegs, hat sich aber gnadenlos verfahren und hängt dann nach einem Brückeneinsturz fest, denn es gibt nur einen Weg raus aus dem Dorf. Er wird zum Glück im Forest Hotel aufgenommen, in dem er der einzige Gast ist. Auf der Suche nach Handyempfang findet er eine alte Leiche.
Meine Meinung:
So lange musste man auf einen neuen Hunter-Roman warten, aber das Warten hat sich gelohnt, denn das vorliegende Buch bzw. Hörbuch ist total spannend. Die Feindseligkeit, die auch Hunter entgegen schlägt ist förmlich spürbar und dann noch in eisiger Kälte festzusitzen, ist schon heftig. Aber Hunter wäre nicht Hunter, wenn er nicht dennoch Ermittlungen aufnehmen würde, da ist er in seinem Element. Man wird als Leser auch immer mal wieder auf falsche Fährten geführt und kann so vortrefflich mit grübeln, was wohl wirklich geschehen ist. Die Protagonisten fand ich gut ausgearbeitet und zum Teil so richtig unsympathisch, was ein Buch auch durchaus interessanter macht. Das Hörbuch fand ich auch gut gelesen und kann es empfehlen.
Fazit:
Sehr spannend

Veröffentlicht am 17.11.2025

Gefällt mir sehr gut

Manchmal muss man sitzen, um den Hintern hochzukriegen
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Zum Inhalt:
Jana Crämer nimmt uns mit auf eine sehr persönliche Reise und gibt damit auch eine Art Wegweiser, wie man Veränderungen erzielen kann.
Meine Meinung:
Ich folge der Autorin schon länger in den ...

Zum Inhalt:
Jana Crämer nimmt uns mit auf eine sehr persönliche Reise und gibt damit auch eine Art Wegweiser, wie man Veränderungen erzielen kann.
Meine Meinung:
Ich folge der Autorin schon länger in den Sozialen Medien und bin immer wieder über ihre positive Art und Ausstrahlung verblüfft, denn bei all dem, was sie in ihrem Leben so zu tragen hat, würde manch ein Mensch eher zusammenbrechen, denn positive Impulse geben. Aber vielleicht ist es genau das, sie hat viel erlebt und dadurch irgendwann Dinge erkannt, ihre sogenannten Jetzt-Momente. Dabei berichtet sie auch recht schonungslos über Erlebnisse, aber auch enorm positiv, wenn es eben doch geht. Gut gefallen hat mir auch der Gedanke, dass man auch mal Fehler machen kann und das nicht als Scheitern betrachten sollte, sondern eben als kleinen Rückschritt und dann geht es weiter. Niemand ist immer und jederzeit perfekt. Und was bedeutet perfekt schon? Gut haben mir auch ihre Erfahrungen zum Essen zum richtigen Essen zum richtigen Zeitpunkt gefallen. Rundum ein Buch, bei dem ich mich gut gefühlt habe und das Anstöße gibt. Danke Jana!
Fazit:
Gefällt mir sehr gut

Veröffentlicht am 17.11.2025

Nicht schlecht

Belladonnas
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Zum Inhalt:
Julie und Chloe sind Zwillinge, wachsen aber nach dem Tod der Eltern getrennt voneinander auf, Chloe im Luxus, Julie eher in bescheidenen Verhältnissen. Als Julie einen sonderbarer Anruf von ...

Zum Inhalt:
Julie und Chloe sind Zwillinge, wachsen aber nach dem Tod der Eltern getrennt voneinander auf, Chloe im Luxus, Julie eher in bescheidenen Verhältnissen. Als Julie einen sonderbarer Anruf von Chloe bekommt und danach nicht mehr erreichbar ist, fährt sie zu ihr und findet sie tot auf. Julie erkennt, dass sie das Leben von Chloe übernehmen könnte.
Meine Meinung:
Irgendwie hatte ich eine andere Erwartungshaltung an das Buch, hatte eher mit einer Art Thriller gerechnet, was dieses Buch aber so gar nicht ist. Dennoch war es interessant, denn es zeigt relativ schonungslos wie es in der Welt der Influencer zugeht mit allen Höhen und Tiefen. Der "Club der Belladonnas" hatte was Gruseliges. Gerade was den Urlaub angeht, lief es mir mehr als einmal kalt den Rücken runter. Sympathisch waren die Protagonisten durch die Bank alle nicht, besonders schrecklich fand ich ja die Tante von Julie. Das Ende fand ich etwas seltsam, aber insgesamt fand ich das Buch nicht schlecht.
Fazit:
Nicht schlecht