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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.09.2025

Hat mir gefallen

Über die Toten nur Gutes
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Zum Inhalt:
Mads Madsen ist Trauerredner und das ist gar nicht mal so leicht, denn selten wird so viel gelogen wie in Trauerreden. Als ihn eine Nachricht von seinem alten Freund Patrick erreicht, der sich ...

Zum Inhalt:
Mads Madsen ist Trauerredner und das ist gar nicht mal so leicht, denn selten wird so viel gelogen wie in Trauerreden. Als ihn eine Nachricht von seinem alten Freund Patrick erreicht, der sich eine Trauerrede von ihm wünscht, macht er sich auf den Weg, obwohl er schon ewig keinen Kontakt mehr hatte. Angekommen, stellt er fest, dass Patrick nicht wirklich nett war und findet sich schnell in einem Netz auch Geheimnissen und Lügen wieder
Meine Meinung:
Was mir gut gefallen hat, ist dass das Buch eine gute Mischung aus Humor, Melancholie und Krimielementen hat. Mads gefällt mir gut, denn er ist eine interessante Person, über die man gerne noch mehr erfahren würde. Die vielen Geheimnisse und Lügen werden nach und nach entschlüsselt und insgesamt ist das Buch einfach gut zu lesen und bietet gute Unterhaltung. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und ich hoffe, von Mads nochmal was lesen bzw. hören zu können.
Fazit:
Hat mir gefallen

Veröffentlicht am 22.09.2025

Wieder sehr spannend

Mit kalter Hand
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Zum Inhalt:
Diesmal hat es Sabine Yao nicht nur mit menschlichen sondern auch mit tierischen Opfern zu tun. Sie wird Teil einer Sonderkommission zum Pferderipper von Lübars. Zeitgleich werden an verschieden ...

Zum Inhalt:
Diesmal hat es Sabine Yao nicht nur mit menschlichen sondern auch mit tierischen Opfern zu tun. Sie wird Teil einer Sonderkommission zum Pferderipper von Lübars. Zeitgleich werden an verschieden Orten Berlins Leichenteile gefunden, bei denen es allerdings die ein oder andere Besonderheit gibt.
Meine Meinung:
Was ich bei den Büchern von Herrn Tsokos immer wieder habe, ist dieses Grauen, dass das Beschriebene auf realen Geschichten beruht, dass macht das Ganze irgendwie noch gruseliger. Hier werden wir in eine Welt entführt, die den meisten von uns wohl fremd sein sollte und das macht es auch ein Stück unverständlich, dass man an solchen Handlungen Vergnügen oder noch mehr haben kann. Manche der Beschreibungen sind wieder sehr detailliert, also nichts für empfindsame Gemüter, aber sehr spannend erzählt. Ich habe ich wieder gut unterhalten gefühlt und kann das Buch nur empfehlen.
Fazit:
Wieder sehr spannend

Veröffentlicht am 22.09.2025

Hat was

Das glückliche Leben
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Zum Inhalt:
Eric ist müde und ausgebrannt. Auf einer Geschäftsreise landet er zufällig im "Happy Life", bei der eine Art Heilung durch die eigene Fake-Beerdigung erzielt werden soll. Er nimmt daran teil ...

Zum Inhalt:
Eric ist müde und ausgebrannt. Auf einer Geschäftsreise landet er zufällig im "Happy Life", bei der eine Art Heilung durch die eigene Fake-Beerdigung erzielt werden soll. Er nimmt daran teil und plötzlich wird ihm bewusst, was wirklich zählt. Zurück von der Reise kündigt er seinen Job, nimmt Kontakt zur Mutter auf und etabliert das Ritual auch in Frankreich und es funktioniert wie verrückt.
Meine Meinung:
Tja, das ist so ein Buch, dass einen ins Grübeln bringen kann. Denn hat nicht jeder mal so Phasen, zu denen er/sie nicht mehr so fit ist, seine Lebenssituation nicht die beste findet? Und dann kommt der Gedanke sicherlich auf, dass Leben zu ändern, doch meist tut man es nicht. Hier wird der Protagonist mit mit seiner Unzufriedenheit konfrontiert und er ändert tatsächlich etwas. Ich fand das Buch und auch das Hörbuch echt gelungen. In drei unterschiedliche Teile gegliedert hatte ich das Gefühl, dass ich es mit authentischen Figuren zu tun hatte und fand die ganze Geschichte einerseits kurzweilig, andererseits nachdenklich machend.
Fazit:
Hat was

Veröffentlicht am 22.09.2025

Hat mich nicht erreicht

Meine Mutter
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Zum Inhalt:
Als die Autorin für eine Lesung nach Celle kommt, prasseln auf sie plötzlich Fragen ein, mit den sie selbst nicht gerechtet hätte. Hier wurde vor 40 Jahren ihre Mutter beerdigt und plötzlich ...

Zum Inhalt:
Als die Autorin für eine Lesung nach Celle kommt, prasseln auf sie plötzlich Fragen ein, mit den sie selbst nicht gerechtet hätte. Hier wurde vor 40 Jahren ihre Mutter beerdigt und plötzlich wird ihr klar, wie wenig sie eigentlich über das Leben ihrer Mutter wusste. Und so begibt die Autorin auf eine Reise in die Vergangenheit um die Geschichte ihrer Mutter und deren Familie zu ergründen.
Meine Meinung:
Ich bin mit dem Buch nicht warm geworden, weder mit der Geschichte, noch mit de, Schreibstil. Ich kannte auch das Vorgängerbuch nicht, vielleicht hätte man dann mehr ein Gefühl dafür gehabt, was einen erwartet. Trotzdem habe ich bis zum Ende durchgehalten und komme zum Schluss, dass das Schreiben des Buches für die Autorin gut war, weil sie vermutlich damit Dinge aufarbeiten konnte. Ob ich das hätte lesen müssen? Nein, denn am Ende ging es mir dann doch auch zu wenig um das eigentliche Thema und viel zu sehr um die Familie darum.
Fazit:
Hat mich nicht erreicht

Veröffentlicht am 22.09.2025

Düsterer Wendekrimi

Die Farbe des Schattens
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Zum Inhalt:
Hauptkommissar Groth erreicht ein Notruf. Ein Junge wird auf dem Mönkeberg vermisste. Sofort wird ein Suchaktion gestartet, die aber nichts bringt. Tage später wird die Leiche des Jungen im ...

Zum Inhalt:
Hauptkommissar Groth erreicht ein Notruf. Ein Junge wird auf dem Mönkeberg vermisste. Sofort wird ein Suchaktion gestartet, die aber nichts bringt. Tage später wird die Leiche des Jungen im Keller eines Wohnblicks gefunden. So wie es aussieht ist ein Serientäter zugange. Während die Sonderkommission an der Aufklärung des Verbrechens arbeitet, macht eine alleinerziehende Frau sich Sorgen, ist sie doch hier mit ihrem Sohn untergetaucht. Ist sie schon entdeckt worden?
Meine Meinung:
Ich habe mich zunächst irgendwie schwer getan mit dem Schreibstil, wobei ich nicht so genau sagen kann, was es eigentlich war, aber irgendwie fiel es mir schwer in die Geschichte reinzukommen und mein Gefühl war, dass es am Schreibstil lag. Die Geschichte ist irgendwie sehr düster, verbindet die Vor- und Nachwendezeit durch die unterschiedlichen Ereignisse, was für mich hier auch das Besondere ausmacht. Den Hauptkommissar Groth fand ich gut, er gibt sich nicht mit der einfachen Lösung zufrieden, nein er blickt hinter die Kulissen, was mit gefällt. Auch wenn ich anfangs etwas Mühe hatte, hat mir das Buch am Ende ganz gut gefallen.
Fazit:
Düsterer Wendekrimi