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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.03.2020

Nicht mein Geschmack

Echo des Schweigens
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Zum Inhalt:
Hannes vertritt den Polizisten, der für den Mord an einem Asylbewerber angeklagt ist. Ausgerechnet die Frau, die er liebt, hat ein Gutachten erstellt, dass die Unschuld seines Mandanten bezweifelt. ...

Zum Inhalt:
Hannes vertritt den Polizisten, der für den Mord an einem Asylbewerber angeklagt ist. Ausgerechnet die Frau, die er liebt, hat ein Gutachten erstellt, dass die Unschuld seines Mandanten bezweifelt. Wird dieser Fall ihrer Liebe schaden?
Meine Meinung:
So richtig meins war das Buch nicht. Ja, die Geschichte ist gut und vielschichtig erzählt, aber irgendwie nicht mein Buch. Der Schreibstil an sich war schon gut, auch die Protagonisten waren gut ausgearbeitet und ihren Rollen entsprechend ausgearbeitet. DasS das Buch auf einem echten Fall aufgebaut ist, macht das Buch insgesamt authentisch und auch interessant. Mir persönlich lag aber der Stoff und die Story nicht wirklicj.
Fazit:
Nicht mein Geschmack

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Veröffentlicht am 17.03.2020

Sehr düster erzählt, aber das passt sehr gut zur Story

Haarmann
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Zum Inhalt:

Als in Hannover der 1920er Jahre immer mehr Jungen und junge Männer verschwinden liegt die Vermutung nahe, dass ein Serienkiller sein Unwesen treibt. Sehr schnell erkennt der Ermittler, dass ...

Zum Inhalt:

Als in Hannover der 1920er Jahre immer mehr Jungen und junge Männer verschwinden liegt die Vermutung nahe, dass ein Serienkiller sein Unwesen treibt. Sehr schnell erkennt der Ermittler, dass der Täter psychopathische Züge hat. Und zudem hat er scheinbar auch mit dubiosen Machenschaften innerhalb der Polizei zu tun.

Meine Meinung:

Ja, man kennt so grob die Geschichte um Haarmann, aber eben nur so grob. Hier wird nur sehr düster und eindringlich das Bild des Falls und auch des Täters erzählt, dass mehr als erschreckend ist. Erschreckend fand ich auch die Vorgänge in der Polizei und in der Gesellschaft. Der Autor hat sehr geschickt um die Geschichte des Fritz Haarmann einen eher Roman als Krimi erzählt, der mit gut gefallen hat. Das düstere und die teilweise sehr kühl erzählte Geschichte passt ungeheuer gut zur Story aber auch zu der Zeit, in der das Buch spielt. Der Schreibstil war ein wenig gewöhnungsbedürftig, passt aber gut würde ich nach Abschluss des Buch es sagen.

Fazit:

Sehr düster erzählt, aber das passt sehr gut zur Story

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Veröffentlicht am 14.03.2020

Nichts für schwache Nerven

Blutgott
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Zum Inhalt: 

Nachdem mehrere äußerst brutale morde geschehen, ist Clara Vidalis samt Team schnell klar, dass es einen Zusammenhang geben muss. Sehr schnell wir klar, dass die Taten von Minderjährigen ...

Zum Inhalt: 

Nachdem mehrere äußerst brutale morde geschehen, ist Clara Vidalis samt Team schnell klar, dass es einen Zusammenhang geben muss. Sehr schnell wir klar, dass die Taten von Minderjährigen begangen wurden. Der Weg führt ins Dark Web. Dort werden die Jugendlichen aufgefordert morde zu begehen. Doch warum und wer ist der Anstifter? 

Meine Meinung: 

Das Buch ist heftig, sehr heftig. Die Beschreibungen der Opfer sind grausam genau und schon ziemlich widerlich und der Hintergrund ebenfalls. Wer aber spannende Thriller mag, die auch noch psychologisch raffiniert sind, ist hier völlig richtig. Veit Etzold versteht sein Handwerk in Sachen Thriller wirklich und die Serie um Clara Vidalis ist einfach gut. Der Schreibstil ist mitreißend und manchmal auch ganz schön reißerisch aber dadurch liest sich das Buch natürlich auch extrem gut. Wer es spannend mag und einen starken Magen hat sei dieses Buch absolut empfohlen. 

Fazit: 

Nicht für schwache Nerven

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Veröffentlicht am 13.03.2020

Aber so was von nicht meins

Hate is all I feel
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Zum Inhalt:
Hier fällt es mir schwer etwas zum Inhalt zu schreiben, weil ich das Buch letztendlich abgebrochen habe.
Meine Meinung:
Dieses Buch ist für Leser ab 18 empfohlen und diese Empfehlung würde ...

Zum Inhalt:
Hier fällt es mir schwer etwas zum Inhalt zu schreiben, weil ich das Buch letztendlich abgebrochen habe.
Meine Meinung:
Dieses Buch ist für Leser ab 18 empfohlen und diese Empfehlung würde ich sowas von unterschreiben, weil der Einsatz von Sex und Gewalt zudem in einer äußerst derben Sprache verfasst ist. Die Beschreibungen der Sex- und Gewaltszenen sind derart heftig und ziehen sich durch das gesamte Buch und eigentlich hatte ich das Gefühl, dass die Story eigentlich Nebensache ist, Hauptsache es geht zur Sache. Ich habe das Buch nach gut der Hälfte dann auch abgebrochen, weil ich auch bis dahin überhaupt keinen Zugang zur Geschichte gefunden habe und nun weiß, dass das ganz sicher nicht mein Genre ist.
Fazit:
Aber so was von nicht meins

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Veröffentlicht am 12.03.2020

Gegen das Vergessen

Rote Kreuze
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Zum Inhalt:
Alexander ist gerade erst in das Haus gezogen als er von einer Nachbarin angesprochen und in ihre Wohnung gebeten wird. Sie ist über neunzig und das Kurzzeitgedächtnis ist mehr als schlecht, ...

Zum Inhalt:
Alexander ist gerade erst in das Haus gezogen als er von einer Nachbarin angesprochen und in ihre Wohnung gebeten wird. Sie ist über neunzig und das Kurzzeitgedächtnis ist mehr als schlecht, aber ihre Geschichte kann sie immer noch erzählen. So kommen die beiden sich näher und haben so etwas wie eine Freundschaft.
Meine Meinung:
Ich habe ein wenig gebraucht, um in die Geschichte reinzukommen. Anfangs hatte ich Schwierigkeiten zu erkennen, ob es gerade um die Gegenwart oder Vergangenheit geht. Irgendwann gewöhnt man sich aber daran und dann entwickelt die Geschichte auch einen Sog. Tatjana fand ich total sympathisch und was für ein schreckliches Leben sie doch durchleiden müssen und denoich hat sie ihre Liebenswürdigkeit nicht verloren. Alexander, der es auch wahrlich nicht leicht hatte, gefiel mir auch zunehmend besser, wobei er gegen Tatjana trotzdem etwas blass blieb. Bis auf die Anfangsschwierigkeiten fand ich den Schreibstil sehr gut und das Buch schon sehr berührend.
Fazit:
Gegen das Vergessen

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