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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.01.2019

Insel der Magie

Sturmwächter 1. Das Geheimnis von Arranmore
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Die liebevolle Illustration des Covers und der Klappentext haben mich sofort begeistert.

Fionn Boyle muss mit seiner Schwester Tara den Sommer auf der Insel Arranmore verbringen, bei seinem Großvater, ...

Die liebevolle Illustration des Covers und der Klappentext haben mich sofort begeistert.

Fionn Boyle muss mit seiner Schwester Tara den Sommer auf der Insel Arranmore verbringen, bei seinem Großvater, den er kaum kennt. Bald jedoch merkt er, dass auf Arranmore manches anders ist, weil sie voller Magie ist. Sein Großvater ist hier der Sturmwächter. Er erzählt Fionn die Geschichte über den Kampf der guten gegen die bösen Mächte. Und plötzlich ist Fionn selbst mittendrin ...
So werden spannende Geschichten gemacht!

Fionn lernt Shelby kennen und ihre zarte Freundschaftsbande läßt erahnen, daß die beiden spannende Abenteuer erleben werden. Beide von ihren älteren Geschwistern genervt, finden so zusammen und Fionn erfährt von den Geheimnissen der Insel und muß sich seiner Bestimmung stellen.

Ein Buch für Leser, die Abenteuer lieben- egal, welchen Alters.

Veröffentlicht am 27.01.2019

grandios geschrieben!

Fegoria
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Während einer Wanderung mit ihren Freundinnen wird Alice wie durch einen Sog von einer Spalte im Felsen magisch angezogen.

Als sie sich dort hineinzwängt, ist sie verblüfft, daß sie plötzlich in einer ...

Während einer Wanderung mit ihren Freundinnen wird Alice wie durch einen Sog von einer Spalte im Felsen magisch angezogen.

Als sie sich dort hineinzwängt, ist sie verblüfft, daß sie plötzlich in einer anderen, völlig fremden Welt befindet. 


Ich durfte dieses Buch im Rahmen einer Buchverlosung lesen und war sowohl vom Cover als auch der Beschreibung sofort fasziniert.

Die Handlung, von der jungen Autorin Annika Kastner geschrieben, stand dem in nichts nach.


Man kann es ganz kurz halten: ich habe selten eine Geschichte gelesen, die mich so fesselte. Es wurde alles bedient- Abenteuer, Kampf, Romantik, Liebe, Verrat, Freundschaft. Fantasy wie Magie kommen auch nicht zu kurz. Meine Lieblingsfigur war der Drache Topas, der sich vom- angeblich gefährlichen- kleinen "Haustier" zum großen Beschützer Alices entwickelt.


Nun warte ich sehnsüchtig auf Band 2 ?

Veröffentlicht am 13.01.2019

Fortsetzung von "Der Patient"

Der Verfolger
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Das Buch "Der Verfolger" von Thrillerspezialist John Katzenbach ist die Fortsetzung von "Der Patient", in dem sich der Psychiater Dr. Frederick Starks schon gegen "Mr. R." und dessen Geschwister wehren ...

Das Buch "Der Verfolger" von Thrillerspezialist John Katzenbach ist die Fortsetzung von "Der Patient", in dem sich der Psychiater Dr. Frederick Starks schon gegen "Mr. R." und dessen Geschwister wehren mußte. 

Trotz ähnlicher Handlung gibt es ausreichend neue Wendungen und "Der Verfolger" ist ein toller Fortsetzungsband geworden, der auch für sich allein gelesen werden kann. 
Dennoch als Empfehlung, zum besseren Verständnis: "Der Patient" zuvor lesen! 

5 Jahre sind vergangen, seit "Rumpelstilzchen" Dr. Frederick Starks bedrohte und ihm alles nahm. Aus seiner Tötungsabsicht wurde jedoch nichts, Frederick überlebte. Mittlerweile hat dieser sich, nun Ricky genannt, etwas erholt und arbeitet wieder als Psychoanalytiker mit einem festen Patientenstamm. Doch plötzlich taucht "Mr. R" in der Praxis auf und zwingt ihn, ihm zu helfen. Er und seine Geschwister, die Ricky weiterhin Merlin und Vergil nennt, werden von einem Unbekannten bedroht. 

Das Cover des Buches paßt gut zu den bisherigen Büchern des Autors und ist hervorragend gestaltet.  

Der Schreibstil des Autors ist, wie bei seinen vorherigen Büchern, einfach überragend. Leicht lesbar und verständlich, Orte und Protagonisten werden detailliert dargestellt, die Spannung ist von der ersten bis zur letzten Seite auf einem sehr hohem Niveau. Dazu gibt es natürlich auch einige überraschende Wendungen, um den Nervenkitzel zu steigern. 
Man ist sehr schnell von der Geschichte gefangengenommen und bleibt dabei. 
  
Fazit: wie erwartet eine gelungene Fortsetzung des Thriller-Spezialisten. 

Veröffentlicht am 15.12.2018

Medizinthriller, der die versprochene Spannung nicht hält

Unter dem Messer
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Im Rahmen einer Leserunde durfte ich dieses Buch lesen und rezensieren. Dafür meinen Dank. 


Kelly Parsons, selbst Mediziner, strickt in seinem 2. medizinischen Thriller die Handlung um die erste Vorführung ...

Im Rahmen einer Leserunde durfte ich dieses Buch lesen und rezensieren. Dafür meinen Dank. 


Kelly Parsons, selbst Mediziner, strickt in seinem 2. medizinischen Thriller die Handlung um die erste Vorführung eines OP-Roboters und die brilliante Chirurgin, Dr. Rita Wu.

Ihr Gegenpart ist Finney, trauernder (eher von Hass zerfressender) Witwer und reicher Firmeninhaber, der Dr. Wu für seinen Schmerz verantwortlich macht. Und für seine Rache die neueste Nano-Technologie nutzen wird.

Ich kam sehr gut in die faszinierende Handlung hinein, mußte jedoch schnell feststellen, daß die große Spannung des Beginns nicht dauerhaft aufrecht erhalten werden konnte.
Die Charaktere waren recht detailliert beschrieben, bleiben jedoch fast alle unsympathisch. Die Kapitel wurden mit den Namen der grad "sprechenden" Akteure überschrieben, diese Perspektivwechsel störten mich aber nicht im Lesefluß.

Der Schreibstil wechselte zwischen leicht lesbar und mitreißend und langatmig und durch die medizinischen Erläuterungen viel zu ausführlich.

Fehlt es diesem Thriller im Handlungsverlauf deutlich an Spannung, so schwächeln die Charaktere in ihrer Entwicklung leider ebenso. 

Zum Ende dann ein mitreißendes Finale, allerdings viel zu übertrieben und extrem gewollt. Und sehr amerikanisch.

 

FAZIT: 

Das Buch konnte mich nicht überzeugen. Trotz starker Grundidee und einem fesselnden Beginn flacht die Spannung alsbald dramatisch ab.
Das fulminante Ende reißt die Längen und fehlenden Entwicklungen der Charaktere leider auch nicht raus. Schade.

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  • Figuren
Veröffentlicht am 03.12.2018

Spannung und Gefühl

Das Leuchten unserer Träume
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Das Cover ist für diese Geschichte und dieses Genre passend gewählt. 

Einige Bücher der Autorin kenne ich und wie gewohnt erwartete mich ein sehr flüssiger Schreibstil, der sich leicht lesen läßt. Selbst ...

Das Cover ist für diese Geschichte und dieses Genre passend gewählt. 

Einige Bücher der Autorin kenne ich und wie gewohnt erwartete mich ein sehr flüssiger Schreibstil, der sich leicht lesen läßt. Selbst alltägliche und normale Dinge beschreibt sie so bildhaft und lebendig, dass man als Leser sofort in die Geschichte hineingezogen wird. Vor allem die Charaktere werden sehr detailliert beschrieben.  
Die Entwicklung der Handlung scheint etwas vorhersehbar, aber das ist aufgrund der Spannung ok. 


Infolge eines Feuers gerät Sophie in eine Notsituation, aus der sie von dem ihr unbekannten Ben gerettet wird. Ihre Wege kreuzen sich immer wieder und so werden aus zwei Fremden schließlich Freunde.  

Sophie bleibt lieber für sich, will sich nicht dem Schmerz aussetzen, den sie zum ersten Mal bei Tod ihrers Brudes ausgesetzt war, als sie 15 war. Sie lebt für sich, mit ihrer besten Freundin als nächsten Menschen und ihrem Kater Fred. Das Verhältnis zu ihren Eltern ist etwas schwierig, da alle an dem Verlust des Bruders/ Sohnes festhalten. 

Und dort hinein stolpert Ben. 
Mit seiner fröhlichen Art, seinem Lächeln und seiner warmherzigen Art. Seinen ungewöhnlichen Freunden. Und einigen Geheimnissen. 

Die Autorin Dani Atkins gibt der Geschichte einige Wendungen, die mich neben der rührenden Liebesgeschichte nicht nur überrascht, sondern auch gefesselt haben. 

Ein tolles Buch, das große Emotionen weckt und einmal mehr beweist, wie wertvoll unsere Lebenszeit ist.