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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.08.2018

4 Sterne

Die Weisheit der Kinder
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Das Cover ist passend.

Der Schreibstil ist einfach und leicht verständlich. Die einzelnen Abschnitte sind kurz gefasst.

Mir hat die wertschätzende Haltung des Autors sehr gefallen. Er kann sich gut in ...

Das Cover ist passend.

Der Schreibstil ist einfach und leicht verständlich. Die einzelnen Abschnitte sind kurz gefasst.

Mir hat die wertschätzende Haltung des Autors sehr gefallen. Er kann sich gut in die Perspektive des Kinder hinein versetzen und berichtet was sie brauchen ( oder auch nicht).
Mir haben die vielen Beispiele aus dem Alltag gut gefallen. Hier werden Kinder unterschiedlichen Alters im Alltag vorgestellt und darüber berichtet, wie man damit umgehen sollte.
Allerdings fand ich die Beispiele einfach gehalten. Die Antworten sind kurz und leicht zu verstehen. Ich hätte mir da manchmal etwas tiefergreifende Problematiken gewünscht.

Mir als Erzieherin ist nichts Neues begegnet, manches habe ich mir bewusster in die Gedanken gebracht. Daher nur 4 Punkte. Für mich eher ein Buch für Eltern anstatt für Pädagogen.

Veröffentlicht am 23.08.2018

4 Sterne

Alligatoren
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Das Cover gefällt mir gut und es ist passend.
Der Schreibstil ist ebenfalls gut, sodass ich gut in dem Buch voran gekommen bin.
Die Atmosphäre der vergangenen Tage finde ich gut beschrieben, sodass ...


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Das Cover gefällt mir gut und es ist passend.
Der Schreibstil ist ebenfalls gut, sodass ich gut in dem Buch voran gekommen bin.
Die Atmosphäre der vergangenen Tage finde ich gut beschrieben, sodass ich viele Szenen vor meinem geistigen Auge sehen konnte.
Mir haben die drei Frauen auch sehr gut gefallen. Sie waren unterschiedlich, aber durch authentische und durchdachte Charakterisierungen geprägt. Mir hat es gut gefallen von ihrer Vergangenheit zu erfahren und die Probleme des Alltags mit ihnen zu erleben.
In der ersten Hälfte sind die Seiten nur so vorbei geflogen. Leider fand ich die 2. Hälfte etwas zäher. Obwohl immer noch einiges passiert, fand ich dann doch, dass die Luft etwas raus war.


Fazit: Gelungene Atmosphäre mit tollen Charakteren - 4 Sterne dafür von mir.

Veröffentlicht am 23.08.2018

2 Sterne

Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte
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Das Cover klingt sehr amüsant.
Die Thematik ist sicherlich aktuell. Ich habe mir ein Buch mit einem lockeren Schreibstil erwartet, dazu Humor aber auch nachdenkliche oder traurige Szenen.

Der Schreibstil ...

Das Cover klingt sehr amüsant.
Die Thematik ist sicherlich aktuell. Ich habe mir ein Buch mit einem lockeren Schreibstil erwartet, dazu Humor aber auch nachdenkliche oder traurige Szenen.

Der Schreibstil ist okay - ich fand ihn aber auch etwas hektisch. Dazu kommen Abschnitte, die eher aneinander gereiht und nicht wirklich rund wirken. Vieles ist nebensächlich und dadurch langweilig. Die Figuren sind mir viel zu oberflächlich gestaltet.
Mit Ruth bin ich nicht so warm geworden. Ich finde sie etwas rastlos. Selbst ist sie auch etwas vergesslich. Die Beziehung zu ihrem Vater könnte auch intensiver sein.
Gut haben mir die kleinen Momente aus der Vergangenheit gefallen. Diese waren aber viel zu wenig. Der Charakter des Vaters fand ich besser gestaltet.

Schade, viel verschenktes Potential

Veröffentlicht am 23.08.2018

4 Sterne

Ein Keim kommt selten allein
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Das Coverbild finde ich ansprechend und passend.
Der Schreibstil ist gut und angenehm gewürzt mit einer Prise Humor. Thematisch erfährt man viel in dem Buch über die kleinsten aller Lebewesen. Interessant ...


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Das Coverbild finde ich ansprechend und passend.
Der Schreibstil ist gut und angenehm gewürzt mit einer Prise Humor. Thematisch erfährt man viel in dem Buch über die kleinsten aller Lebewesen. Interessant und erstaunlich, manchmal aber auch eklig.
Nebenbei werden auch Alltagsfragen beantwortet -wie wichtig ist Hygiene? Ist sauber auch hygienisch rein? An vielen Beispielen erklärt uns der Autor die wichtigen Aufgaben der Mikroben. Manches ist für mich als Leihe kaum vorstellbar gewesen.
Sehr interessant fand ich, welche verschiedene Keime es wo im Alltag gibt - und in welchen Mengen.

Fazit : Ein kurzweiliges Sachbuch für interessierte Leser, die sicher Neues erfahren werden.

Veröffentlicht am 07.08.2018

1 Stern

Familienboot
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Ich habe mich sehr über das Buch gefreut.
Erwartet habe ich ein Buch, in der ich die Leidenschaft für das Meer und das Segeln spüren kann. Doch dies war absolut so.
Hätte ich dieses Buch nicht in einer ...

Ich habe mich sehr über das Buch gefreut.
Erwartet habe ich ein Buch, in der ich die Leidenschaft für das Meer und das Segeln spüren kann. Doch dies war absolut so.
Hätte ich dieses Buch nicht in einer Leserunde gewonnen - ich hätte es schon lange abgebrochen.

Zuerst einmal hat mir die Vorstellung der Familie gefehlt. Dazu allgemeine Infos. Generell war es einige Male so, dass von irgendetwas erzählt wurde, von dem der interessierte Leser ohne Segelerfahrung nichts versteht. Und es wird nicht erklärt.

Die Sprache ist anstrengend. Mal Umganngssprache - mal Jungendsprache. Kein guter Schreibstil dazu ständig wechselnde Themen irritieren. Dazu lese ich was von "den Alten" etc. Generell hatte ich hin und wieder den Eindruck, dass die beiden Eltern nicht unbedingt immer nett sind. Oft wird gemeckert, " ich hasse dieses Land" dann wird gejammert oder Arrogant über die Bevölkerung geredet. Mag ich nicht! Generell fand ich sie oft nicht gut vorbereitet.. Die Kinder taten mir an der ein oder anderen Stelle leid. Oft standen die Hausaufgaben im Vordergrund.

Generell zu wenig über die Inseln bzw. die Kultur. Recht viel historisches. was mich nicht so interessiert hat.

Wenig greifbares, viel unwichtiges. Ich fand die Idee mit den Tagebucheinträgen gut. Aber die Umsetzung mangelhaft. Sicher ist es für ein Kind schön, seine Erfahrungen Jahre später wieder zu lesen. Der Leser langweilt sich aber mit Erklärungen wie " Das Taxi war gelb. Zum Frühstück gab es Orangensaft".

Generell wirkte das Buch nicht gut durchdacht. Von einer deutschsprachigen Journalistin erwarte ich dies.

Fazit: Mein Flop des Jahres!