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Veröffentlicht am 07.10.2025

Der perfekte Weihnachts- und Winterkrimi für alle Fans von Agatha Christie

Nächster Halt: Mord. Ein Weihnachtskrimi
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Millie´s ältere Schwester Rachel soll an der mehrtägigen Jungfernfahrt des Golden Highlanders teilnehmen und einen Artikel darüber verfassen. Millie darf sie begleiten. Ein Luxuszug, der doch an vergangene ...

Millie´s ältere Schwester Rachel soll an der mehrtägigen Jungfernfahrt des Golden Highlanders teilnehmen und einen Artikel darüber verfassen. Millie darf sie begleiten. Ein Luxuszug, der doch an vergangene Zeiten erinnert, Schnee, Weihnachten ... was gemütlich und traumhaft klingt, wird schnell zum Alptraum, denn es befindet sich ein Mörder an Bord. Eine Person wird getötet, der Funkkontakt bricht ab, die Schneemassen machen eine Weiterreise unmöglich, sodass der Zug auf freier Strecke feststeckt ...


Ich hatte letzter Jahr schon Ein Mörder auf der Gästeliste gelesen - und dieser Weihnachtskrimi für Jugendliche war wirklich großartig! Die Figuren, die Handlung, die Kulisse, die Atmosphäre ... es war wirklich unglaublich spannend, atmosphärisch und gut. Vielleicht lagen die Erwartungen diesmal deswegen so hoch.


Nächster Halt: Mord ist natürlich angelehnt an Agatha Christie´s Mord im Orientexpress. Das macht das Buch zur perfekten Lektüre für alle, die Agatha Chrsitie und klassische whodunits lieben. In Sachen Schreibstil und Atmosphäre kann Alexandra Fischer-Hunold Agatha Christie definitiv das Wasser reichen, denn ihr Schreibstil ist einfach wundervoll, und schon bald schwelgt man beim Lesen in dieser herrlichen Atmosphäre.


Man kann herrlich mitermitteln, muss Theorien aufstellen und wieder verwerfen, da andere Theorien schlüssiger scheinen - denn es gibt viele Verdächtige und ebenso viele Motive. Letztlich legt die Autorin aber doch so geschickt falsche Fährten, dass man bis zuletzt im Dunkeln tappt. Die Auflösung lässt aber wie gewohnt keine Wünsche offen, ist ebenso überraschend wie stimmig.


Millie ist eine tolle Protagonistin. Mir persönlich haben Figuren, Kulisse und Handlung bei Ein Mörder auf der Gästeliste noch besser gefallen, doch das ist absolute Geschmackssache, und objektiv betrachtet gibt es auch an Nächster Halt: Mord nichts auszusetzen.


Vielleicht habe ich deshalb diesmal ein klein wenig gebraucht, um in die Geschichte reinzukommen - doch es wurde schnell extrem atmosphärisch und extrem spannend. Das hatte mir zu Beginn etwas gefehlt.


Während ich bei Ein Mörder auf der Gästeliste das Gefühl hatte, dass dieser Weihnachtskrimi sich wirklich für jedes Alter gleichermaßen eignet, hatte ich bei Nächster Halt: Mord den Eindruck, dass dieser vielleicht etwas stärker als sein Vorgänger auf eine jugendliche Hauptzielgruppe zugeschnitten ist. Dennoch habe auch ich als erwachsene Leserin das Buch sehr gerne gelesen und mich keineswegs gelangweilt!


Alexandra Fischer-Hunold´s Stil ist zudem extrem bildhaft, sodass man während des Lesens die Handlung wie einen Film vor dem inneren Auge ablaufen sieht und sich sogar mittendrin fühlt.


Es ist ein gemütlicher, überaus atmosphärischer, winterlich-weihnachtlicher Krimi im Stile Agatha Christies, der jedoch durch moderne, junge Figuren, eine zarte Liebesgeschichte und dergleichen etwas aufgefrischt wird. Perfekt aufgebaut, sehr spannend - klare Leseempfehlung!


Nächster Halt: Mord ist ebenso wie Ein Mörder auf der Gästeliste die erste Wahl, wenn es um ebenso atmosphärische wie spannende Weihnachtskrimis geht. Beide liest man definitiv noch mal, wenn Weihnachten kurz bevorsteht und es draußen schneit!


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Veröffentlicht am 01.10.2025

Das perfekte Weihnachtsbuch für Pferdemädchen

Die Ponys von Lillasund 3. Winterzauber im Stall
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Der dritte Band der Die Ponys von Lillasund-Reihe: Weihnachten steht bevor. Auf der Insel hat es geschneit, Lichterglanz und der Duft von Pepparkakor überall, die Reitschüler wollen Dickens´ A Christmas ...

Der dritte Band der Die Ponys von Lillasund-Reihe: Weihnachten steht bevor. Auf der Insel hat es geschneit, Lichterglanz und der Duft von Pepparkakor überall, die Reitschüler wollen Dickens´ A Christmas Carol mit den Pferden aufführen ... doch dann treibt sich plötzlich jemand nachts im Stall herum. Ob es diese Wichtel wirklich gibt?

Wir haben Kathrin Lena Orso´s Schreibstil auf Anhieb geliebt. Die Geschichte ist herrlich bildhaft und atmosphärisch, man fühlt sich sofort auf diese schwedische Insel versetzt und erlebt mit den Kindern und den Pferden den Advent und Weihnachten.

Es ist in erster Linie eine Geschichte über zwei beste Freundinnen und ihre Pferde, generell geht es auch um Familie, das Leben auf dieser Insel, den Alltag, das nahende Weihnachtsfest ... ein Stück heile Welt. Zwischendurch wird es aber auch spannend.

Man lernt das Leben der Kinder auf der Insel sowohl im Alltag als auch während dieser besonderen Zeit im Jahr gut kennen.

Toll ist, dass bspw. A Christmas Carol erwähnt und erläutert wird und man so etwa die Anregung bekommt, das Werk gemeinsam mit den Kindern zu lesen oder anzuschauen. Auch werden den Kindern viele schwedische Traditionen, etwa der Glaube an die Wichtel und der Umgang mit ihnen oder das Luciafest, nahegebracht.

Abgerundet wird das Buch durch eine kleine Liste mit im Buch vorkommenden schwedischen Wörtern und ihren Erklärungen sowie einem Rezept für Pepparkakor.

Die Geschichte hat eine unglaublich schöne Grundstimmung, und sie besticht vor allem durch ihren Schauplatz, diese schwedische Insel, sowie die Pferde, die Zeit, in der sie spielt, den Dezember und das schwedische Weihnachtsfest mit all den Traditionen. Sie ist perfekt für alle, die Lust haben auf eine schöne Geschichte über zwei beste Freundinnen mit ihren Pferden und die auf der Suche nach einem schönen Buch für die Winter- und Weihnachtszeit sind, die erfahren möchten, wie man den Dezember und das Weihnachtsfest in Schweden verbringt und feiert. Obendrein enthält auch dieser Band wieder wunderschöne Illustrationen, die den Lesegenuss und die Freude an dieser Geschichte zusätzlich erhöhen.

Es ist eine Geschichte zum Wohlfühlen, perfekt, um es sich damit im Dezember mit einer Tasse heißer Schokolade und Pepparkakor gemütlich zu machen und sich auf Weihnachten einzustimmen - wie gut, dass das Rezept für Pepparkakor schon enthalten ist! Richtig toll hätten wir es gefunden, wenn es auch ein Rezept für Lussekatter gegeben hätte, nachdem auch das Luciafest eine Rolle spielte - andererseits ist es ja aber auch heutzutage kein Problem, ein solches Rezept im Internet oder in einem schwedischen Backbuch zu finden.

Uns hat "Die Ponys von Lillasund - Winterzauber im Stall" richtig gut gefallen und wir können das Buch allen Mädchen, die Pferde und Schweden und Weihnachten lieben, nur empfehlen!

Generell ist es eine sehr schöne und lesenswerte Reihe für Pferdemädchen.

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Veröffentlicht am 28.09.2025

Ein Buch, das Herz und Seele wärmt wie eine Tasse Kaffee

Die Tage im Café Torunka
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Den ersten Band der Buchhandlung Morisaki habe ich geliebt, die Fortsetzung empfand ich leider als deutlich schwächer.
So war ich unsicher, ob ich den neuen Yagisawa überhaupt lesen möchte - und nach der ...

Den ersten Band der Buchhandlung Morisaki habe ich geliebt, die Fortsetzung empfand ich leider als deutlich schwächer.
So war ich unsicher, ob ich den neuen Yagisawa überhaupt lesen möchte - und nach der Leseprobe hatte ich mich erst mal dagegen entschieden, da es um das Thema Wiedergeburt zu gehen schien und mir das zu abgedreht erschien.
Zum Glück habe ich mich später doch noch dazu entschlossen, Die Tage im Café Torunka zu lesen - denn sonst hätte ich ein wundervolles Buch verpasst.
Das Buch enthält drei Episoden; Schauplatz aller Episoden ist das Café Torunka, das ganz versteckt in einer kleinen Gasse in Tokio liegt und in dem es den weit und breit besten Kaffee gibt.
Die vermeintliche Wiedergeburt spielt keine Rolle, abgedreht sind diese Episoden überhaupt nicht.
Vielmehr werden die Persönlichkeit und das Leben der Mitglieder der Familie, die das Café seit zwei Jahrzehnten betreibt, sowie der Aushilfe Shuichi beluchtet.
Yagisawa schreibt wieder sehr gut, die Episoden sind herrlich bildhaft, atmosphärisch, man fühlt sich in dieses Café versetzt und kann den Kaffee förmlich riechen und schmecken.
Yagisawas Figuren sind sehr gelungen.
Seine Geschichten sind herrlich entschleunigend, fast schon meditativ, und lassen einen die Welt um sich herum für eine Weile komplett vergessen.
Es geht um Liebe, Familie, Freundschaft, Verlust in verschiedenen Facetten, um das Leben danach, darum, wieder zu sich selbst und wieder zurück ins Leben zu finden - aber niemals ist diese Thematik erdrückend dargestellt. Vielmehr bestechen die Episoden trotz ihrer Melancholie durch Leichtigkeit und Hoffnung.
Letztlich sind alle und alles miteinander verbunden.
Und ein Stück weit ist es sicher auch eine Liebeserklärung an dieses Getränk.
Ich würde Die Tage im Café Torunka fast schon als Wohlfühlroman bezeichnen.
Besonders gut gefallen haben mir auch all die kleinen Weisheiten, die die Episoden durchziehen.
Insgesamt ist es ein typisch japanischer Roman.
Mich hat Die Tage im Café Torunka überzeugt - ich habe nun wieder Lust, mehr von Yagisawa zu lesen!

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Veröffentlicht am 25.09.2025

Wunderschön und sehr berührend

Das Jahr voller Bücher und Wunder
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Tillys Mann Joe starb wenige Monate zuvor. Tillys Herz ist seitdem gebrochen, die Trauer beherrscht ihr Leben.
Knapp ein halbes Jahr nach Joes Tod hat sie Geburtstag und bekommt einen Anruf von Alfie, ...

Tillys Mann Joe starb wenige Monate zuvor. Tillys Herz ist seitdem gebrochen, die Trauer beherrscht ihr Leben.
Knapp ein halbes Jahr nach Joes Tod hat sie Geburtstag und bekommt einen Anruf von Alfie, dem Eigentümer der Buchhandlung Book Lane.
Joe war wenige Monate vor seinem Tod bei Alfie, um sein letztes Geburtstagsgeschenk für Tilly vorzubereiten: sie bekommt ein ganzes Jahr lang jeden Monat ein Buch, zusammen mit einem Brief von Joe.
Die Bücher sind sorgfältig ausgewählt, sollen Tilly heilen, ihr Trost und Inspiration bieten, sie zurück ins Leben führen, sie wieder glücklich werden lassen, ihr Leben neu planen lassen. Sie führen sie nach Bali, Italien, Paris, nach Schottland und an viele weitere Orte. Monat für Monat wartet ein neues Abenteuer auf Tilly, Monat für Monat findet sie ein Stück mehr zurück ins Leben und zu sich selbst.
Während dieses Jahres lernt Tilly auch Alfie immer besser kennen - und lieben?
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Dies war mein erster Roman von Libby Page, aber definitiv nicht mein letzter - ich war so begeistert von "Das Jahr voller Bücher und Wunder", dass ich mir sofort Libby Pages andere Romane gekauft habe.
Sie schreibt toll, ihr Still lässt sich sehr angenehm lesen, ist sehr bildhaft und atmosphärisch.
Man hat das Gefühl, in London zu sein und Tilly auch auf ihren Reisen zu begleiten, immer ganz nah dran zu sein.
Ich habe selten Figuren gesehen, die so gelungen sind - Tilly, Joe und Alfie sind wundervoll; man schließt sie sofort ins Herz, lebt und erlebt diese Geschichte mit ihnen.
Es ist eine unglaublich intensive Geschichte, wunderschön, aber durch Joes Diagnose und Tod und Tillys Trauer auch immer wieder sehr traurig. "Das Jahr voller Bücher und Wunder" ist eines der ganz wenigen Bücher, bei denen ich beim Lesen ab und zu weinen musste. Wenn ein Buch das bei mir schafft, dann ist es wirklich gut. Dennoch ist das Buch völlig zu Recht als feelgood-Roman bezeichnet, denn die schönen Momente überwiegen, und man hat nie das Gefühl, dass dieses Buch zu sehr an die Substanz geht. Dafür sorgt nicht zuletzt auch das Ende.
Es wird nicht zu viel versprochen, wenn auf der Rückseite des Buches damit geworben wird, dass diese Geschichte heiße Schokolade für die Seele sei - denn genau so empfindet man es beim Lesen.
Libby Page schreibt sehr einfühlsam, ihre Figuren, deren Erlebnisse und Gefühle kommen ungefiltert beim Leser an und werden sehr greifbar.
So kann man Tillys Trauer regelrecht spüren. -Aber auch das, was sie beim Auspacken der Bücher und beim Lesen der Briefe Monat für Monat empfindet, bei ihren Reisen, Begegnungen und Erlebnissen, die Veränderung, die in ihr vorgeht. Man erlebt, wie sich ihr Herz langsam wieder öffnet.
Man sieht Joe klar vor sich - und man lernt auch Alfie sehr genau kennen.
Ein klein wenig hat mich "Das Jahr voller Bücher und Wunder" durch Tillys Entwicklung und ihre Reisen und Abenteuer an "Eat Pray Love" erinnert - was aber absolut positiv gemeint ist.
Es geht um Liebe, Trauer, Familie, Freundschaft, aber auch um Selbstfindung, Glück ... es stecken so viele Themen in diesem Roman.
Vor allem aber zeichnet sich "Das Jahr voller Bücher und Wunder" auch durch viel Liebe zum Lesen und zu Büchern aus. Es gibt so viele tolle Buchempfehlungen und dieser Roman zeigt auch, wie wundervoll, heilsam, wichtig und magisch Bücher sind und wie wichtig auch Buchhandlungen und Buchhändler sind!
Und nicht zuletzt ist es natürlich auch eine wunderschöne Liebesgeschichte.
Für mich ist "Das Jahr voller Bücher und Wunder" eines der absoluten Highlights dieses Lesejahres.
Absolute Empfehlung für alle, die Bücher lieben und auf der Suche nach einer ebenso schönen wie berührenden Geschichte zum Wohlfühlen und fürs Herz sind.

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Veröffentlicht am 23.09.2025

Eher langweilig und enttäuschend

Beste Zeiten
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Sickan geht es wie so vielen jungen Menschen: Sie hält es in dem Nest, in dem sie aufgewachsen ist, nicht mehr aus, möchte nur noch raus. Die Rettung kommt in Form ihres Studiums und Umzuges nach Stockholm.
In ...

Sickan geht es wie so vielen jungen Menschen: Sie hält es in dem Nest, in dem sie aufgewachsen ist, nicht mehr aus, möchte nur noch raus. Die Rettung kommt in Form ihres Studiums und Umzuges nach Stockholm.
In ihrer Heimat war Sickan immer eine Außenseiterin, immer unglücklich - nun will sie das komplette Gegenteil, will glücklich sein, dazugehören, an Parties teilnehmen, Freundinnen haben, Sex haben, sich verlieben ...
Wir begleiten Sickan auf ihrem Weg in dieses neue Leben, bei ihren Erfahrungen.

Eigentlich klang "Beste Zeiten" ganz nach einem Roman nach meinem Geschmack.
Und Jenny Mustards Schreibstil gefiel mir auch - der ist gut, keine Frage.
Und doch konnte mich "Beste Zeiten" leider nicht überzeugen.
Phasenweise fand ich den Roman ziemlich gut, phasenweise habe ich ihn gerne gelesen - überwiegend war aber leider auch das Gegenteil der Fall. Es gab für meinen Geschmack immer wieder Längen; immer wieder habe ich das Interesse verloren.
Auch das Gendern hat mich schnell genervt.
Jenny Mustards Figuren sind gelungen, sie sind authentisch, man kann sich mit ihnen identifizieren, sich selbst bzw. sein früheres Ich jedenfalls hier und da in ihnen wiedererkennen. Das sollte eigentlich Nähe schaffen, und ein Stück weit tat es das auch - aber größtenteils blieben mir sowohl die Figuren als auch die Handlung leider fremd und distanziert. Ich konnte keine Verbindung zu diesen Figuren und dieser Handlung aufbauen.
Für mich ist es leider keine Geschichte, die lange nachhallen wird.
Das Buch wird sicher seine Leser finden - aber mich konnte "Beste Zeiten" nicht fesseln, begeistern und überzeugen. Ich habe schon bessere Coming of Age-Romane gelesen. Vielleicht waren deshalb auch die Erwartungen (zu) hoch.

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