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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.07.2026

Faszinierende Reise in die Welt der Ozeane

National Geographic Kids - Lexikon der Meere
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Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert. Es nimmt seine Leser mit auf eine spannende Entdeckungsreise durch die Welt der Meere und zeigt, wie vielfältig und faszinierend das ...

Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert. Es nimmt seine Leser mit auf eine spannende Entdeckungsreise durch die Welt der Meere und zeigt, wie vielfältig und faszinierend das Leben unter der Wasseroberfläche ist. Dabei geht es nicht nur um bekannte Tiere wie Wale, Haie oder Schildkröten, sondern auch um geheimnisvolle Tiefseebewohner, Korallenriffe, Meeresströmungen und die Entstehung unserer Ozeane.

Besonders gelungen finde ich, dass die vielen Informationen wie eine kleine Reise aufgebaut sind. Kapitel für Kapitel taucht man tiefer in unterschiedliche Themen ein und erfährt, wie eng Mensch und Meer miteinander verbunden sind. Auch aktuelle Themen wie Umweltverschmutzung, Klimawandel und der Schutz der Ozeane werden verständlich erklärt und regen zum Nachdenken an.

Die Texte sind abwechslungsreich gestaltet und bieten genau die richtige Mischung aus spannenden Fakten und leicht verständlichen Erklärungen. Dadurch eignet sich das Buch sowohl zum gezielten Nachschlagen als auch zum gemütlichen Schmökern. Die zahlreichen hochwertigen Fotos und Illustrationen machen das Gelesene lebendig und sorgen dafür, dass man immer wieder neue Details entdeckt.

Insgesamt ist dieses Lexikon ein gelungenes Sachbuch für neugierige Kinder und ebenso für Erwachsene, die ihr Wissen erweitern möchten. Es verbindet anschauliche Bilder mit interessanten Informationen und weckt die Begeisterung für die faszinierende Welt der Meere. Ein Buch, das sicherlich nicht nur einmal aus dem Regal geholt wird.

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Veröffentlicht am 06.07.2026

Zwischen Vergangenheit, Familie und zweiten Chancen

We Break And Heal
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We Break and Heal erzählt die Geschichte von Cleo, die zusammen mit ihren Schwestern nach dem Tod ihrer Großeltern in ihre alte Heimat zurückkehrt. Das geerbte Farmhaus wird dabei schnell zum Mittelpunkt ...

We Break and Heal erzählt die Geschichte von Cleo, die zusammen mit ihren Schwestern nach dem Tod ihrer Großeltern in ihre alte Heimat zurückkehrt. Das geerbte Farmhaus wird dabei schnell zum Mittelpunkt vieler Erinnerungen, aber auch zu einem Ort, an dem lange verdrängte Konflikte und ein Familiengeheimnis nach und nach ans Licht kommen. Gleichzeitig trifft Cleo dort wieder auf Dax, ihre erste große Liebe, was alte Gefühle und offene Fragen erneut aufwirbelt.

Der Schreibstil ist angenehm und gut lesbar, sodass man leicht in die Geschichte findet. Besonders die wechselnden Perspektiven helfen dabei, die Figuren besser zu verstehen und ihre Gedanken nachzuvollziehen.

Am stärksten fand ich die Entwicklung zwischen den Schwestern. Es war interessant zu sehen, wie sich die Beziehung langsam verändert und sie anfangen, sich wieder aufeinander zuzubewegen. Auch die Liebesgeschichte zwischen Cleo und Dax fügt sich gut in die Handlung ein und sorgt für zusätzliche emotionale Momente.

Zwischendurch gab es für mich ein paar längere Passagen, in denen sich die Handlung etwas gezogen hat und manche Konflikte schneller hätten angesprochen werden können. Gegen Ende nimmt die Geschichte jedoch wieder mehr Fahrt auf, wenn immer mehr Hintergründe aufgedeckt werden und alles zusammenläuft.

Insgesamt ist We Break and Heal ein gelungener Auftakt mit viel Gefühl, interessanten Figuren und einer Familiengeschichte, die nach und nach immer mehr Tiefe bekommt. Das Ende macht auf jeden Fall neugierig auf die Fortsetzung.

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Veröffentlicht am 03.06.2026

Geheimnisvoll, düster und einfach Geisterhaft :-)

Weavingshaw
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"Weavingshaw" konnte mich vor allem mit seinen Figuren überzeugen. Schon nach wenigen Kapiteln war ich neugierig darauf, welche Geheimnisse sich hinter Leena und Saint Silas verbergen und wie sich ihre ...

"Weavingshaw" konnte mich vor allem mit seinen Figuren überzeugen. Schon nach wenigen Kapiteln war ich neugierig darauf, welche Geheimnisse sich hinter Leena und Saint Silas verbergen und wie sich ihre Geschichte weiterentwickeln würde.

Leena ist eine Protagonistin, die man schnell ins Herz schließt. Ihre Loyalität gegenüber ihrem Bruder und ihre Entschlossenheit machen sie sympathisch, gleichzeitig hat sie Ecken und Kanten, die sie glaubwürdig wirken lassen. Saint Silas bildet dazu einen spannenden Gegenpol. Lange weiß man nicht, was man von ihm halten soll, und genau das macht seinen Reiz aus. Je mehr man über ihn erfährt, desto schwieriger wird es, ihn eindeutig einzuordnen.

Besonders gefallen hat mir, dass sich die Beziehung der beiden sehr langsam entwickelt. Statt überstürzter Gefühle stehen zunächst Misstrauen, Zweifel und vorsichtige Annäherung im Vordergrund. Dadurch wirkten viele gemeinsame Szenen für mich umso stärker.
Auch die Idee rund um Geister, Geheimnisse und alte Flüche hat mir gut gefallen. Die Autorin baut immer wieder kleine Hinweise ein, sodass man als Leser ständig versucht, die Puzzleteile zusammenzusetzen. Viele Fragen bleiben lange offen, was mich immer weiterlesen ließ.

Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und macht es leicht, in die Geschichte einzutauchen. Zwar gibt es einige ruhigere Abschnitte, diese geben den Figuren aber genügend Raum, sich zu entwickeln und mehr über ihre Beweggründe preiszugeben.
Insgesamt ist "Weavingshaw" für mich ein gelungener Auftakt, der vor allem von seinen Charakteren, den vielen Rätseln und der besonderen Grundidee lebt. Wer Fantasy mit Geistern, Geheimnissen und einer langsam aufgebauten Liebesgeschichte mag, sollte dem Buch definitiv eine Chance geben.

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Veröffentlicht am 03.06.2026

Ruhige Geschichte über Vergangenheit und Neuanfang

Fäden des Glücks
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In „Fäden des Glücks“ begleitet man Karla, die nach einem Tiefpunkt in ihrem Leben zurück an einen Ort muss, mit dem sie viele Erinnerungen verbindet.

Das alte Gutshaus spielt dabei eine große Rolle – ...

In „Fäden des Glücks“ begleitet man Karla, die nach einem Tiefpunkt in ihrem Leben zurück an einen Ort muss, mit dem sie viele Erinnerungen verbindet.

Das alte Gutshaus spielt dabei eine große Rolle – nicht nur als Schauplatz, sondern auch wegen seiner eigenen Vergangenheit, die immer wieder mitschwingt.

Die Geschichte ist ruhig erzählt und lebt vor allem von Karlas Gedanken und ihrer Entwicklung. Man merkt, wie sie sich Schritt für Schritt mit dem auseinandersetzt, was früher passiert ist. Das wirkt glaubwürdig und macht ihre Entwicklung gut nachvollziehbar.

Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Die Autorin beschreibt viele Szenen sehr anschaulich, sodass man sich alles gut vorstellen kann. Besonders die ruhigeren Momente und Karlas Gedanken sind einfühlsam dargestellt. Dadurch lässt sich das Buch entspannt lesen und man kann gut in die Geschichte eintauchen.

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Veröffentlicht am 13.04.2026

Eine visuelle Entdeckungsreise durch ferne Welten

Exoplaneten
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Dieses Buch nimmt seine Leser mit auf eine spannende Reise weit über die Grenzen unseres Sonnensystems hinaus und genau das macht seinen besonderen Reiz aus. Es gelingt der Autorin Wendy Bjazevich, ein ...

Dieses Buch nimmt seine Leser mit auf eine spannende Reise weit über die Grenzen unseres Sonnensystems hinaus und genau das macht seinen besonderen Reiz aus. Es gelingt der Autorin Wendy Bjazevich, ein Thema, das auf den ersten Blick sehr wissenschaftlich wirkt, in eine zugängliche und zugleich faszinierende Geschichte zu verpacken.

Im Mittelpunkt steht dabei die große Frage: Was befindet sich eigentlich „da draußen“? Schritt für Schritt wird erklärt, wie Astronomen überhaupt auf die Idee kamen, dass es Planeten außerhalb unseres Sonnensystems gibt, und wie diese schließlich entdeckt wurden. Dabei wird nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch ein Gefühl für die Entwicklung der modernen Astronomie geschaffen, von den ersten Vermutungen bis hin zu heutigen Hightech-Methoden.

Besonders gelungen ist, wie die unterschiedlichen Arten von Exoplaneten vorgestellt werden. Die Beschreibungen sind lebendig und regen die Vorstellungskraft an: heiße Gasriesen, eisige Welten oder felsige Planeten, die vielleicht sogar erdähnlich sind. So entsteht beim Lesen fast das Gefühl, selbst durch das Universum zu reisen.

Die Geschichte hinter der Erforschung dieser fernen Welten wird dabei nicht trocken erzählt, sondern spannend aufgebaut. Man versteht, warum Wissenschaftler so fasziniert von Exoplaneten sind und welche großen Fragen sie antreiben, wie etwa die Suche nach möglichem außerirdischem Leben.

Insgesamt ist das Buch eine gelungene Mischung aus Wissensvermittlung und erzählerischem Zugang. Es eignet sich besonders gut für neugierige Leser, die sich erstmals mit dem Thema beschäftigen möchten, ohne von zu vielen Details überwältigt zu werden.

Fazit:
Ein inspirierendes Sachbuch, das nicht nur informiert, sondern auch die Neugier auf das Universum weckt und die Entdeckungsgeschichte der Exoplaneten auf verständliche Weise erzählt.

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